Systemübersicht

Aus FHEMWiki

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Ein FHEM System besteht im Prinzip aus den in der obigen Übersicht aufgeführten Bestandteilen.

Server

Clock - Under Construction.svg An dieser Seite wird momentan noch gearbeitet.


Bei der Komponente Server muss unterschieden werden zwischen dem eigentlichen FHEM Hausautomations-Server (implementiert in der Perl fhem.pl) und der Hardware, auf der dieser Server ausgeführt wird.

Als Server Hardware sind möglich:

  • Windows Rechner
  • Linux Rechner
  • OS X Rechner
  • Router (z. B. FritzBox)
  • Raspberry Pi
  • DockStar, PogoPlug, etc.
  • diverse NAS Systeme wie Buffalo Linkstation

(Diese Aufstellung ist nur eine unvollständige Auswahl; Details zu unterstützten Server Systemen finden sich in der Kategorie Server Hardware).

Konfiguration

Das Hausautomations-System wird definiert über die Konfiguration, die im Regelfall aus der Datei fhem.cfg und eventuell weiteren, eigenen Dateien (*.cfg), die mittels include Anweisungen eingebettet werden.

Die Konfiguration enthält Definitionen für die Bestandteile (Geräte) und Funktionen des jeweiligen Hausautomations-Systems.

Frontends

Der Zugriff auf FHEM erfolgt mittels Webbrowser oder App über die verfügbaren FHEM Frontends.

In den FHEM Server integriert ist ein Webserver (PGM2), der somit immer zur Verfügung steht. Abhängig vom benutzten Klienten ist PGM2 über serverhostnameoderIP:8083/fhem (oder Port 8084 (Smartphone) oder Port 8085 (Tablet)) erreichbar.

Eine Auswahl der Interfaces:

Module

Die Funktionalität von FHEM kann über Module erweitert werden. Beispiele für Module:

  • 00_CUL.pm - Implementierung der Unterstützung für den CUL
  • 11_FHT.pm - Unterstützung der FHT Heizungssteuerung
  • 95_FLOORPLAN.pm - Grundriss (oder Ähnliches) als Benutzeroberfläche
  • ...

Interfaces

Die Verbindung zu den angeschlossenen Geräten der Hausautomation wird im Allgemeinen - geräteabhängig - über Interfaces hergestellt. Das kann z. B. im Falle von HomeMatic ein HMLAN Konfigurator sein, ein mittels LAN mit dem FHEM Server verbundenes Gerät, das die FHEM Steuerbefehle in das HomeMatic Funkprotokoll umsetzt - und auch die Funktelegramme der HomeMatic Komponenten an FHEM zurückgibt. Entsprechende Interfaces gibt es auch für andere Funkprotokolle und für die drahtgebundenen Systeme.

Eine (unvollständige) Liste solcher Interfaces:

  • [[CUL|| - je nach Einstellung für die Kommunikation mit FS20, FHT und andere "SlowRF" Protokolle, MAX! Heizungssteuerung oder HomeMatic und mit Einschränkungen InterTechno (nur senden)
  • CUNO, ähnlich CUL, jedoch nicht per USB sondern per IP angebunden
  • HomeMatic LAN Konfigurations-Adapter - Homematic
  • Schnittstellen(karten) für 1-Wire
  • TCM(120/130)zur Anbindung von EnOcean
  • Arduino als flexibles Interface zu verschiedenen Systemen
  • RFXtrx für InterTechno, RSL, ELRO etc., Wetter-Sensoren (Oregon-Scientific, Cresta, La Crosse, TFA, UPM) und andere 433 Mhz Geräte.
  • manche Komponenten können über TCP/IP (LAN) direkt vom FHEM Server aus angesprochen werden; hier ist dann kein weiteres Interface im eigentlichen Sinne erforderlich.

Komponenten

Der eigentliche Zweck eines Hausautomatisierungs-Projekts sind dann letztendlich die Geräte (Komponenten), die automatisch gesteuert werden sollen, bzw. auch Auslöser für Aktionen (Sender) und Lieferant von Datenmaterial (Sensoren) sind.

Diese Geräte sind, sofern es eine detaillierte Beschreibung dazu gibt, in den jeweiligen Unterseiten der Liste Hardware aufgeführt.

Links

  • EnOcean Homepage
  • ELV, (Haupt-)Lieferant von FS20, FHT, HomeMatic
  • ...