<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://wiki.fhem.de/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Markusbloch</id>
	<title>FHEMWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://wiki.fhem.de/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Markusbloch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Markusbloch"/>
	<updated>2026-04-17T09:05:01Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.6</generator>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevIo&amp;diff=36098</id>
		<title>DevIo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevIo&amp;diff=36098"/>
		<updated>2021-10-05T16:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* Wichtige Internals zur Konfiguration */ Hinzufügen von $hash-&amp;gt;{devioNoSTATE}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Dienstfunktionen für die Kommunikation per serieller Schnittstelle (USB/RS232), TCP/IP-Verbindung oder UNIX-Socket&lt;br /&gt;
|ModType=u&lt;br /&gt;
|ModForumArea=FHEM Development&lt;br /&gt;
|ModTechName=DevIo.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=rudolfkoenig ({{Link2FU|8|Forum}} / [[Benutzer Diskussion:Rudolfkoenig|Wiki]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul [[DevIo]](.pm) ist für Modulentwickler gedacht, um Daten zwischen einem FHEM-Modul und bspw. einer seriellen Schnittstelle, einer TCP/IP-Verbindung oder einem UNIX-Socket auszutauschen. Es übernimmt dabei die gesamte Verbindungsverwaltung und Aufrechterhaltung innerhalb von FHEM und nimmt dem Modulentwickler daher die gesamte Verbindungsverwaltung (Aufbau, Initialisierung, Neu-Verbindung bei Abbruch, etc.) ab. Es berücksichtigt dabei Besonderheiten zwischen Unix-basierten Betriebssystemen und Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dient dabei lediglich dem Zweck einen Kommunikationskanal für eine Definition in FHEM zu etablieren und Daten darüber auszutauschen. Die Interpretation der empfangenen Daten obliegt dem Modul, welches die Verbindung via DevIo geöffnet hat. Die ausgetauschten Daten werden durch DevIo nicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Funktionsweise =&lt;br /&gt;
DevIo hat das Ziel eine besonders einfache Möglichkeit für Modulentwickler zu schaffen, um einen dauerhaften Kommunikationskanal mit einem Hardware- oder Netzwerk-Gerät bzw. Service zu etablieren. Um eine Verbindung aufzubauen muss zunächst die Gegenstelle bekannt sein. Dazu muss vor dem Verbindungsaufbau in dem Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; der jeweiligen Definition das Ziel hinterlegt werden. Dies kann bspw. eine serielle Schnittstelle sein (z.B. &amp;quot;/dev/ttyUSB0&amp;quot; oder &amp;quot;COM1&amp;quot; unter Windows) oder eine TCP/IP-Gegenstelle (z.B. &amp;quot;192.168.1.100:1012&amp;quot;) sein. Eine detaillierte Aufstellung der möglichen Verbindungsarten und deren Angabe in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; gibt es im folgenden Kapitel [[#Unterstützte Verbindungsarten|Unterstützte Verbindungsarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]] baut dabei die entsprechende Verbindung für eine einzelne Definition in Form eines Filedeskriptors auf und registriert diesen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectlist&amp;quot;&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|Development Module Introduction]] - Wichtige globale Variablen aus fhem.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sobald die Verbindung erfolgreich aufgebaut wurde, kann eine, durch den Modulautor mitgelieferte, Initialisierungs-Funktion ausgeführt werden, um die Kommunikation zu initialiseren (bspw. das Senden einer Authentifizierungs-/Loginsequenz oder aktivieren der Hardware, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM (respektive fhem.pl) prüft nun regelmäßig, ob Daten zum Lesen bereitstehen (also Daten empfangen wurden). Ist dies der Fall, so wird die [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|X_Read()]]-Funktion des zugehörigen Moduls für die hinterlegte Definition aufgerufen. Hier können die Daten durch den Aufruf von [[#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] nun eingelesen und verarbeitet werden. Das Senden von Daten ist durch den Aufruf von  [[#DevIo_SimpleWrite()|DevIo_SimpleWrite()]] sehr einfach möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Verbindung zusammenbrechen (USB-Gerät abgezogen, Gerät per Netzwerk nicht mehr erreichbar, etc.), so erkennt dies DevIo und registriert die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectlist&amp;quot; /&amp;gt;. FHEM führt nun regelmäßig die [[DevelopmentModuleIntro#X_Ready|X_Ready()]]-Funktion des zugehörigen Moduls&lt;br /&gt;
aus um zu prüfen, ob die Verbindung wieder aufgebaut werden kann. Hier wird nun durch die Ausführung von [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]] versucht die Verbindung wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Verbindung nicht mehr benötigt wird, oder FHEM bspw. beendet wird, kann die Verbindung via [[#DevIo_CloseDev()|DevIo_CloseDev()]] sauber geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unterstützte Verbindungsarten = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Verbindungsarten können via DevIo realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verbindungsart !! Beispielangabe in&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Serielle Schnittstelle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@9600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@9600,7,E,2&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@directio&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;COM1@9600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Geräts in Form eines Gerätepfad (UNIX-basierte Betriebssysteme) oder der Schnittstellenbezeichnung aus Windows kann eine serielle Verbindung geöffnet werden. Der Gerätename kann zusätzliche Angaben zu Baudrate, Datenbits, Parität und Stoppbits enthalten um die Verbindung entsprechend zu konfiguieren. Diese Angaben sind durch ein &amp;quot;@&amp;quot; getrennt an die Gerätebezeichnung angehangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;Gerät&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;@&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Baudrate&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Datenbits&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Parität&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Stopbits&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Baudrate&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Eine gültige Taktfrequenz (Symbole pro Sekunde) mit der die Schnittstelle geöffnet werden soll (Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;9600&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;14400&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;115200&amp;lt;/code&amp;gt;, ...)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Datenbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die Anzahl an Datenbits (7 oder 8 Datenbits). Standardwert sofern nicht angegeben sind 8 Datenbits.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Parität&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die zu verwendende Parität, sofern benötigt. Dabei bedeutet der Wert &amp;lt;code&amp;gt;N&amp;lt;/code&amp;gt; keine Parität, &amp;lt;code&amp;gt;O&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet ungleiche Parität (odd) und &amp;lt;code&amp;gt;E&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet gleiche Parität (even) Standardwert sofern nicht angegeben ist &amp;lt;code&amp;gt;N&amp;lt;/code&amp;gt; (keine Parität).&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Stopbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die Anzahl an zu verwendenden Stopbits (0, 1 oder 2 Stopbits). Standardwert sofern nicht angegeben sind 0 Stopbits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man unter Unix-basierten Betriebssystemen die Schnittstelle nicht explizit konfiguriert öffnen möchte, sondern das Gerät direkt öffnen möchte (und damit die OS-Einstellungen verwendet), kann man durch Angabe von &amp;lt;code&amp;gt;@directio&amp;lt;/code&amp;gt; die Konfiguration der Schnittstelle umgehen und das Gerät direkt öffnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;/dev/ttyUSB0&amp;lt;/font&amp;gt;@directio&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows verwendet man als Gerätename die entsprechende Schnittstellenbezeichung wie bspw. &amp;lt;code&amp;gt;COM1&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;COM2&amp;lt;/code&amp;gt;, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;TCP/IP-Verbindung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;192.168.1.2:1012&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;raspberry:5000&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Hostnamen oder IP-Adresse und einem Port, kann eine TCP-Verbindung aufgebaut werden. Dazu muss Hostname/IP-Adresse und Port in folgendem Schema angegeben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Hostname/IP-Adresse&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Port&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Hostname/IP-Adresse&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Hostname oder die IP-Adresse des zu verbindenden Gerätes/Server.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Port&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Zielport zu dem sich verbunden werden soll (0-65535).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung kann optional verschlüsselt via SSL/TLS aufgebaut werden. Dazu muss das Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{SSL}&amp;lt;/code&amp;gt; auf 1 gesetzt werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;UNIX-Socket&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:SEQPACKET:/var/tmp/me_avm_home_external.ctl&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:STREAM:/var/socket/con&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Pfads zu einem UNIX-Domain-Socket kann eine Kommunikation mit einem anderen Prozess aufgebaut werden (Inter-Prozess-Kommunikation). Man kann den Socket dabei paketorientiert (&amp;quot;SEQPACKET&amp;quot;) oder als Stream (&amp;quot;STREAM&amp;quot;) öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:&#039;&#039;&amp;lt;Typ&amp;gt;&#039;&#039;:&#039;&#039;&amp;lt;Pfad&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Typ&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Typ des Sockets. Für einen paketorientierten Socket ist hier &amp;lt;code&amp;gt;SEQPACKET&amp;lt;/code&amp;gt; zu verwenden, für einen streamorientierten Socket &amp;lt;code&amp;gt;STREAM&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Typ muss immer mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Pfad&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Pfad im Dateisystem zu dem gewünschten UNIX-Socket&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;FHEM IO-Modul&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;FHEM:DEVIO:Firmata_SerielleSchnittstelle@9600&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Beschreibung siehe {{Link2Forum|Topic=46276}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Internals zur Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da DevIo ausschließlich definitionsbezogen arbeitet, erfolgt eine Konfiguration von DevIo über Internals, die im übergebenen &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden müssen (oder können). Hiermit lässt sich das Verhalten von DevIo entsprechend beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung von allen Internals, die DevIo beeinflussen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |  Die Gegenstelle zu der eine Verbindung aufgebaut werden soll. Die möglichen Werte und deren Syntax ist im Kapitel [[#Unterstützte Verbindungsarten|Unterstützte Verbindungsarten]] genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Zeit in Sekunden, welche im Falle eines Verbindungsabbruchs gewartet werden soll, bevor ein erneuter Verbindungsversuch stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 60 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TIMEOUT}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Zeit in Sekunden für den Aufbau einer TCP/IP-Verbindung. Sollte diese Zeit überschritten werden, bricht der Verbindungsaufbau mit einer Fehlermeldung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WICHTIG:&#039;&#039;&#039; Sollte beim Aufruf von [[#DevIo_OpenDev|DevIo_OpenDev()]] keine Callback-Funktion parametrisiert sein und die Gegenstelle antwortet beim Verbindungsaufbau nicht, so wird FHEM für die Dauer von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TIMEOUT}&amp;lt;/code&amp;gt; blockiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 3 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{SSL}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag (0 oder 1), ob eine TCP/IP-Verbindung verschlüsselt (via SSL/TLS) aufgebaut werden soll. Wenn dieses Flag auf 1 gesetzt ist, wird nach erfolgtem Verbindungsaufbau eine SSL-Session initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0 (keine Verschlüsselung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{devioLoglevel}&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das Loglevel in dem &amp;lt;code&amp;gt;disconnected&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;reappeared&amp;lt;/code&amp;gt; Meldungen geloggt werden sollen. Standardmäßig werden solche Verbindungsabbrüche (&amp;lt;code&amp;gt;disconnected&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;reappeared&amp;lt;/code&amp;gt;) im Loglevel 1 geloggt. Die erfolgreiche Erstverbindung wird standardmäßig im Loglevel 3 geloggt. Durch das Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{devioLoglevel}&amp;lt;/code&amp;gt; werden diese Meldungen allesamt in dem gesetzten Loglevel ausgegeben. Details dazu siehe {{Link2Forum|Topic=61970}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;[leer]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{devioNoSTATE}&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||  Flag (0 oder 1) - Sofern aktiviert, verändert DevIo das Internal &amp;lt;code&amp;gt;STATE&amp;lt;/code&amp;gt; nicht direkt, sondern setzt nur das Reading &amp;quot;state&amp;quot; unter Berücksichtigung eines gesetzten &amp;lt;code&amp;gt;stateFormat&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut der jeweiligen Definition. Details dazu siehe {{Link2Forum|Topic=120940}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Funktionen =&lt;br /&gt;
== DevIo_OpenDev() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$error = DevIo_OpenDev($hash, $reopen, $initfn);&lt;br /&gt;
$error = DevIo_OpenDev($hash, $reopen, $initfn, $callback);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_OpenDev() öffnet eine Verbindung zu dem Endpunkt der in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt ist. Sobald die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt, sofern gesetzt, um die Verbindung zu initialisieren. Sofern eine TCP/IP-Verbindung hergestellt wird, kann eine optionale Callback-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben werden um den Verbindungsaufbau non-blocking durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert enthält im Fehlerfall eine entsprechende Fehlermeldung. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. Sofern eine TCP/IP-Verbindung hergestellt wird und eine Callback-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben wurde, wird immer &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben, da ein evtl. Fehler an diese Callback-Funktion nach dem erfolgten Verbindungsversuch mitgeteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Die Hash-Referenz der Definition, für die eine Verbindung geöffnet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reopen&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Flag (0 oder 1), ob es sich um einen erneuten Verbindungsversuch handelt (im Rahmen der [[DevelopmentModuleIntro#X_Ready|X_Ready()]]-Funktion). Sollte es der erste Verbindungsversuch sein, so muss dieser Parameter den Wert 0 besitzen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name (als Zeichenkette) oder die Referenz auf eine Modulfunktion, welche optional nach dem erfolgreichen Aufbau/Wiederaufbau der Verbindung ausgeführt werden soll. Im Rahmen dieser Funktion kann weiterführende Kommunikation über die aufgebaute Verbindung erfolgen um zum Beispiel eine Loginsequenz oder eine Konfiguration der Gegenseite vorzunehmen, bevor die Verbindung allgemein benutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion welche in &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird mit folgenden Parametern aufgerufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$ret = MYMODULE_InitFn($hash)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt; einen Inhalt zurückliefert, wird die Initialisierung als fehlgeschlagen bewertet und die Verbindung wieder geschlossen um einen neuen Verbindungsversuch zu einem späteren Zeitpunkt zu versuchen. Der genaue Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei unerheblich, da er nicht weiterverwendet wird. Die Rückgabewerte &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; signalisieren dabei eine erfolgreiche Initialisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;MYMODULE_InitFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;\&amp;amp;MYMODULE_InitFn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name (als Zeichenkette) oder die Referenz auf eine Modulfunktion, welche aufgerufen werden soll um evtl. Fehlermeldungen beim Verbindungsaufbau einer TCP/IP-Verbindung an das Modul zurückzuliefern. Wenn eine Callback-Funktion gesetzt ist, erfolgt der Verbindungsaufbau non-blocking. Andernfalls wartet DevIo_OpenDev() bis die Verbindung steht bzw. ein Fehler auftritt (z.B. Timeout).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion welche in &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird mit folgenden Parametern aufgerufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;MYMODULE_ConnectCallbackFn($hash, $error)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Argument &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; enthält dabei eine Fehlermeldung als Zeichenkette welche die aufgetretene Fehlermeldung enthält. Der Rückgabewert der Callback-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;MYMODULE_ConnectCallbackFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;\&amp;amp;MYMODULE_ConnectCallbackFn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Eine Fehlermeldung als Zeichenkette, sollte der Verbindungsaufbau fehlschlagen. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es sich um eine TCP/IP-Verbindung handelt und eine Callback-Funktion als Parameter &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird immer &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben, andernfalls erfolgt der Verbindungsaufbau blocking und eine evtl. Fehlermeldung wird als Rückgabewert zurückgegeben. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_IsOpen() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$status = DevIo_IsOpen($hash);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_IsOpen() prüft, ob eine Verbindung für &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; geöffnet ist. Falls ja, wird das zugehörige IO-Objekt zurückgegeben, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei direkt in typischen if-Konstrukten verwendet werden um zu prüfen, ob eine Verbindung für die jeweilige Definition geöffnet oder geschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren Verbindung geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status der Verbindung. Wenn eine Verbindung besteht, wird das zugehörige IO-Objekt zurückgegeben. Falls keine Verbindung besteht, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleRead() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_SimpleRead($hash);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleRead() liest anstehende Daten für die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; ein und gibt diese zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte beim Versuch Daten zu lesen eine geschlossene Verbindung erkannt werden, so wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und die Verbindung geschlossen. Es erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt (siehe Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt; aus Kapitel [[#Wichtige Internals zur Konfiguration|Wichtige Internals zur Konfiguration]]) ein neuer Verbindungsversuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung aktuell anstehende Daten gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zu lesenden Daten als Zeichenkette. Im Falle eines Verbindungsabruchs wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleReadWithTimeout() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Benutzung von DevIo_SimpleReadWithTimeout() wird FHEM für die Dauer von bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert, sollten keine Daten bis dahin zum Lesen bereitstehen. -&amp;gt; DevIo_SimpleReadWithTimeout() NICHT NUTZEN!}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_SimpleReadWithTimeout($hash, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleReadWithTimeout() wartet maximal &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden bis die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum einlesen bereitstellt und gibt diese zurück. Sollte nach dem Warten von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; noch immer keine Daten zum Lesen bereitstehen, so wird ein Leerstring zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung aktuell anstehende Daten gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Wartezeit in Sekunden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zu lesenden Daten als Zeichenkette.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_TimeoutRead() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Benutzung von DevIo_TimeoutRead() wird FHEM für die Dauer von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert. -&amp;gt; DevIo_TimeoutRead() NICHT NUTZEN!}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_TimeoutRead($hash, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleReadWithTimeout() wartet &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden und liest sämtliche Daten für die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; ein, die in dieser Zeit eintreffen. Sollten keinerlei Daten während der Wartezeit eintreffen, so wird ein Leerstring zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung Daten eingelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Wartezeit in Sekunden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die eingelesenen Daten als Zeichenkette.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleWrite() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;DevIo_SimpleWrite($hash, $msg, $type);&lt;br /&gt;
DevIo_SimpleWrite($hash, $msg, $type, $addnl);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleWrite() sendet den Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; über die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. Mit den beiden Argumenten &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;$addnl&amp;lt;/code&amp;gt; kann die Formatierung von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; beeinflusst werden bevor die Daten tatsächlich gesendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, über deren Verbindung die Daten gesendet werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu schreibenden Daten als Zeichenkette. Abhängig von &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; kann &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; Byte-Characters, HEX-Darstellungen oder normale ASCII-Zeichen enthalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Art des Inhalts von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;. Abhängig von dem Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; wird &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend geändert oder nicht. Desweiteren werden die Daten für Logausgaben evtl. leserlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Werte sind möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält Daten in Byteform. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird 1:1 gesendet. Zur besseren Lesbarkeit werden die Daten bei Logausgaben in HEX-Darstellung umgewandelt.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält Binärdaten in HEX-Darstellung (0-9/A-F). Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird vorher in Byteform umgewandelt und anschließend gesendet. In Logausgaben wird die HEX-Darstellung wie übergeben verwendet.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält normale ASCII-Textzeichen. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird 1:1 gesendet. In Logausgaben wird &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wie übergeben ausgegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$addnl&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein Flag (0/1) welches, sofern aktiviert, einen Zeilenumbruch (&amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt;) an &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; anfügt, bevor es gesendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_Expect() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bei der Benutzung von DevIo_Expect() wird FHEM für die Dauer von bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert.&lt;br /&gt;
# Sollte im ersten Versuch keine Antwort auf die zuvor gesendeten Daten innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden eintreffen, wird die Verbindung geschlossen und neu aufgebaut. Es erfolgt dabei &#039;&#039;&#039;KEINE INITIALISIERUNG&#039;&#039;&#039; durch &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; aus [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]].&lt;br /&gt;
-&amp;gt;  DevIo_Expect() NICHT NUTZEN!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_Expect($hash, $msg, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_Expect() sendet den Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; und wartet bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden auf eine Antwort. Sollte in dieser Zeit keine Antwort eintreffen, so wird die Verbindung einmalig geschlossen, erneut geöffnet (ohne Aufruf einer Initialisierungs-Funktion) und der Vorgang wiederholt. Die empfangene Antwort wird anschließend als Funktionsergebnis zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim ersten Versuch keine Antwort innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden eintrifft, wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;FAILED&amp;lt;/code&amp;gt; generiert (siehe [[#Generierte Events|Generierte Events]]). Anschließend wird die Verbindung geschlossen, neu geöffnet (ohne Initialisierung) und &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; erneut gesendet. Sollte nun eine Antwort eintreffen, so wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt; generiert und die empfangene Antwort zurückgegeben. Sollte dennoch keine Antwort eintreffen, so wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung Daten gesendet und anschließen gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu sendenden Daten auf die eine Antwort erwartet wird. Die Daten werden ohne Konvertierung direkt gesendet (entspricht &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; bei [[#DevIo_SimpleWrite()|DevIo_SimpleWrite]]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Wartezeit in Sekunden bis zum Eintreffen einer Antwort.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die empfangene Antwort. Sollte es zu einem Fehler gekommen sein (Senden von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; fehlgeschlagen, keine Antwort innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden erhalten, etc.), so wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_CloseDev() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
DevIo_CloseDev($hash, $isFork);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_CloseDev() schließt eine evtl. geöffnete Verbindung für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional kann man mit dem Flag &amp;lt;code&amp;gt;$isFork&amp;lt;/code&amp;gt; angeben, dass man sich aktuell in einem Fork vom Hauptprozess befindet. Dadurch werden beim Schließen einer seriellen Verbindung die Kommunikationsparameter nicht zurückgesetzt. Dies verhindert einen Ausfall der nachwievor bestehenden Verbindung im Elternprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren Verbindung geschlossen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$isFork&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein Flag (0 oder 1), welches angibt, dass DevIo_CloseDev() innerhalb eines geforkten Kindprozess ausgeführt wird. Dadurch werden die Kommunikationsparameter im Falle einer seriellen Verbindung (Baudrate, Datenbits, Parität, etc.) nicht zurückgesetzt. Dieses Flag wird primär von dem Modul [[Blocking_Call|Blocking.pm]] verwendet um Verbindungen in einem geforkten Kindprozess zu schließen, ohne die Verbindung im Hauptprozess zu beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0 (Verbindung wird im Hauptprozess geschlossen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Generierte Events =&lt;br /&gt;
Die Funktionen von DevIo generieren verschiedene Events für die entsprechende Definition (parametrisiert durch &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;). Diese können bspw. in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify]]-Funktion des entsprechenden Moduls verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Übersicht der generierten Events:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Verbindung wurde nach einem Verbindungsabbruch erfolgreich wieder aufgebaut. Dieses Event wird nur nach einem erfolgreichen Reconnect von einer zuvor verlorenen Verbindung generiert. Es wird &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; nach der erfolgreichen Initialverbindung generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Seit [https://svn.fhem.de/trac/changeset/18985/ SVN-Revision 18985] wird das &amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;-Event auch beim erfolgreichen Aufbau der initialen Verbindung getriggert. Dies gilt jedoch nur für TCP-Verbindungen. Bei allen anderen Verbindungsarten bleibt das Verhalten unverändert. (siehe {{Link2Forum|Topic=98809|Message=921911}})&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zuvor erfolgreich aufgebaute Verbindung ist zusammengebrochen. Es wird ein neuer Verbindungsversuch nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden erfolgen (siehe [[#Wichtige Internals zur Konfiguration|Wichtige Internals zur Konfiguration]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Seit [https://svn.fhem.de/trac/changeset/18985/ SVN-Revision 18985] wird das &amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;-Event auch nach dem ersten initialem erfolglosen Verbindungsversuch getriggert. Dies gilt jedoch nur für TCP-Verbindungen. Bei allen anderen Verbindungsarten bleibt das Verhalten unverändert. (siehe {{Link2Forum|Topic=98809|Message=921911}})&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;FAILED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Dieses Event wird nur bei der Nutzung der Funktion [[#DevIo_Expect|DevIo_Expect()]] generiert, sofern es keine Antwort auf die zuvor gesendeten Daten gibt. Dies bedeutet konkret, dass Gerät hat nicht auf die eigene Anfrage geantwortet und die Verbindung wird daher neu aufgebaut. Details dazu, siehe [[#DevIo_Expect()|DevIo_Expect()]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering) =&lt;br /&gt;
DevIo beschränkt sich ausschließlich auf die Verbindungsverwaltung. Sobald die Verbindung etabliert wurde, übernimmt FHEM (fhem.pl) die Verarbeitung von eingehenden Daten und informiert das entsprechende Modul durch Aufruf der [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read]]-Funktion. Dabei hat weder DevIo, noch FHEM selber Kenntnis von der Struktur der Daten. Sowohl DevIo, als auch FHEM selber können nicht erkennen, ob die empfangenen Daten weder vollständig, noch valide in ihrem Aufbau sind. Dies alles obliegt dem Modul, welches die Verbindung initiiert hat. Man sollte daher immer davon ausgehen, dass beim Lesen von Daten (in [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|X_Read()]]) diese unvollständig sein können, oder sogar mehrere Datagramme enthalten sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu stellt DevIo dem Modulentwickler das Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; in der jeweiligen Definition zur Verfügung um dort Daten zwischenzuspeichern, bis ein vollständiges Datagramm daraus verarbeitet werden kann. Alle eingelesenen Daten werden dazu in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read]]-Funktion immer an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; hinten angehangen. Sobald ein vollständiges Datagramm in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; erkannt wurde, wird dieses herausgenommen und verarbeitet, solange bis kein vollständiges Datagramm in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; erkennbar ist. Hierbei ist jedoch entscheidend, woran man ein abgeschlossenes Datagramm erkennen kann. Dies kann je nach Protokoll sehr unterschiedlich sein (bspw. Zeilenumbruch &amp;lt;code&amp;gt;\r\n&amp;lt;/code&amp;gt; oder ein Semikolon &amp;lt;code&amp;gt;;&amp;lt;/code&amp;gt;, etc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DevIo initialisiert &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; nach dem erfolgreichen Verbindungsaufbau mit einem Leerstring (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;). Sobald eine Verbindung mit [[#DevIo_CloseDev()|DevIo_CloseDev()]] geschlossen wird, wird &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel, wie man ein solches Buffering verwendet für ein Protokoll, welches Datagramme durch einen Zeilenumbruch &amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt; (Newline) abtrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  my $data = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  return if(!defined($data)); # connection lost&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  my $buffer = $hash-&amp;gt;{PARTIAL};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received $data (buffer contains: $buffer)&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # concat received data to $buffer&lt;br /&gt;
  $buffer .= $data;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # as long as the buffer contains newlines (complete datagramm)&lt;br /&gt;
  while($buffer =~ m/\n/)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
    my $msg;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # extract the complete message ($msg), everything else is assigned to $buffer&lt;br /&gt;
    ($msg, $buffer) = split(&amp;quot;\n&amp;quot;, $buffer, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # remove trailing whitespaces&lt;br /&gt;
    chomp $msg;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # parse the extracted message&lt;br /&gt;
    MY_MODULE_ParseMessage($hash, $msg);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # update $hash-&amp;gt;{PARTIAL} with the current buffer content&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{PARTIAL} = $buffer; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispielimplementierung in einem Modul =&lt;br /&gt;
== serielle Verbindung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
use DevIo; # load DevIo.pm if not already loaded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called upon loading the module MY_MODULE&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DefFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{UndefFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{SetFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadFn}   = &amp;quot;MY_MODULE_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadyFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when a new definition is created (by hand or from configuration read on FHEM startup)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
  my @a = split(&amp;quot;[ \t]+&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # $a[1] is always equals the module name &amp;quot;MY_MODULE&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # first argument is a serial device (e.g. &amp;quot;/dev/ttyUSB0@9600&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  my $dev = $a[2]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;no device given&amp;quot; unless($dev);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # close connection if maybe open (on definition modify)&lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash) if(DevIo_IsOpen($hash));  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # add a default baud rate (9600), if not given by user&lt;br /&gt;
  $dev .= &#039;@9600&#039; if(not $dev =~ m/\@\d+$/);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # set the device to open&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DeviceName} = $dev;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # open connection with custom init function&lt;br /&gt;
  my $ret = DevIo_OpenDev($hash, 0, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;); &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when definition is undefined &lt;br /&gt;
# (config reload, shutdown or delete of definition)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Undef($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $name) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  # close the connection &lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called repeatedly if device disappeared&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # try to reopen the connection in case the connection is lost&lt;br /&gt;
  return DevIo_OpenDev($hash, 1, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;); &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when data was received&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # read the available data&lt;br /&gt;
  my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # stop processing if no data is available (device disconnected)&lt;br /&gt;
  return if(!defined($buf));&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received: $buf&amp;quot;; &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # do something with $buf, e.g. generate readings, send answers via DevIo_SimpleWrite(), ...&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called if set command is executed&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Set($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $name, $cmd) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    my $usage = &amp;quot;unknown argument $cmd, choose one of statusRequest:noArg on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if($cmd eq &amp;quot;statusRequest&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;on\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;off\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        return $usage;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
# will be executed upon successful connection establishment (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Init($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # send a status request to the device&lt;br /&gt;
    DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TCP/IP-Verbindung == &lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
use DevIo; # load DevIo.pm if not already loaded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called upon loading the module MY_MODULE&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DefFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{UndefFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{SetFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadFn}   = &amp;quot;MY_MODULE_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadyFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when a new definition is created (by hand or from configuration read on FHEM startup)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
  my @a = split(&amp;quot;[ \t]+&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # $a[1] is always equals the module name &amp;quot;MY_MODULE&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # first argument is the hostname or IP address of the device (e.g. &amp;quot;192.168.1.120&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  my $dev = $a[2]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;no device given&amp;quot; unless($dev);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # close connection if maybe open (on definition modify)&lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash) if(DevIo_IsOpen($hash));  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # add a default port (1012), if not explicitly given by user&lt;br /&gt;
  $dev .= &#039;:1012&#039; if(not $dev =~ m/:\d+$/);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # set the IP/Port for DevIo&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DeviceName} = $dev;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  # open connection with custom init and error callback function (non-blocking connection establishment)&lt;br /&gt;
  DevIo_OpenDev($hash, 0, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;, &amp;quot;MY_MODULE_Callback&amp;quot;); &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when definition is undefined &lt;br /&gt;
# (config reload, shutdown or delete of definition)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Undef($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $name) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  # close the connection &lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called repeatedly if device disappeared&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # try to reopen the connection in case the connection is lost&lt;br /&gt;
  return DevIo_OpenDev($hash, 1, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;, &amp;quot;MY_MODULE_Callback&amp;quot;); &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when data was received&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # read the available data&lt;br /&gt;
  my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # stop processing if no data is available (device disconnected)&lt;br /&gt;
  return if(!defined($buf));&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received: $buf&amp;quot;; &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # do something with $buf, e.g. generate readings, send answers via DevIo_SimpleWrite(), ...&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called if set command is executed&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Set($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $name, $cmd) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $usage = &amp;quot;unknown argument $cmd, choose one of statusRequest:noArg on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if($cmd eq &amp;quot;statusRequest&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;on\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;off\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        return $usage;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
# will be executed upon successful connection establishment (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Init($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # send a status request to the device&lt;br /&gt;
    DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# will be executed if connection establishment fails (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Callback($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $error) = @_;&lt;br /&gt;
    my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # create a log emtry with the error message&lt;br /&gt;
    Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - error while connecting: $error&amp;quot;; &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Referenzen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=FHEMWiki:Sandbox&amp;diff=35385</id>
		<title>FHEMWiki:Sandbox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=FHEMWiki:Sandbox&amp;diff=35385"/>
		<updated>2021-04-05T11:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;source lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#!/usr/bin/perl&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
use Path::Class;&lt;br /&gt;
use autodie; # die if problem reading or writing a file&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my $dir = dir(&amp;quot;/tmp&amp;quot;); # /tmp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my $file = $dir-&amp;gt;file(&amp;quot;file.txt&amp;quot;); # /tmp/file.txt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Get a file_handle (IO::File object) you can write to&lt;br /&gt;
my $file_handle = $file-&amp;gt;openw();&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my @list = (&#039;a&#039;, &#039;list&#039;, &#039;of&#039;, &#039;lines&#039;);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
foreach my $line ( @list ) {&lt;br /&gt;
    # Add the line to the file&lt;br /&gt;
    $file_handle-&amp;gt;print($line . &amp;quot;\n&amp;quot;);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Test&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=35383</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=35383"/>
		<updated>2021-04-05T11:28:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Vorbereitungen für MediaWiki 1.35.1 Upgrade&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
/* @body-background-color: #ffffe7;*/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* general FHEM styling */&lt;br /&gt;
body,#mw-panel,#mw-page-base {&lt;br /&gt;
        background-color: #ffffe7;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
        background-color: #ffffff;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
        vertical-gradient: !important unset;&lt;br /&gt;
        background-image: unset;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a, a:visited, a:active, a.external, a.external:active, a.external:visited {&lt;br /&gt;
        color: #175717;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:hover {&lt;br /&gt;
        color: #672727;&lt;br /&gt;
        text-decoration:none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2 {&lt;br /&gt;
    margin-top: 1.5em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* mainpage box styling */&lt;br /&gt;
.mainpagebox {&lt;br /&gt;
 border: .125em solid #dfdfdf;&lt;br /&gt;
 border-radius: .4em;&lt;br /&gt;
 -moz-border-radius: .4em; &lt;br /&gt;
 -webkit-border-radius: .4em;&lt;br /&gt;
 padding: .4em;&lt;br /&gt;
 flex: 1 1 40%;&lt;br /&gt;
 margin: .4em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* flexbox styling for image popups */&lt;br /&gt;
.flexbox {&lt;br /&gt;
 display: flex;&lt;br /&gt;
 flex-flow: row wrap;&lt;br /&gt;
 justify-content: space-around;&lt;br /&gt;
 align-items: stretch;&lt;br /&gt;
}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Todo&amp;diff=32632</id>
		<title>Vorlage:Todo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Todo&amp;diff=32632"/>
		<updated>2020-02-09T07:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Vorlage dient zum Setzen eines Hinweises auf eine noch ausstehende Aktion. Außerdem wird der Artikel zusätzlich der Kategorie [[:Kategorie:NeedsEditing|NeedsEditing]] zugeordnet und sollte in Folge bevorzugt bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syntax zur Benutzung der Vorlage: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Todo|Aktion}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
		&amp;quot;1&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Text&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Hinweistext der in der ToDo-Box angezeigt werden soll.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;content&amp;quot;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Eine Hinweisbox die einen Hinweis auf noch ausstehenden Inhalt gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlage &#039;&#039;Todo&#039;&#039; wird derzeit verwendet auf den [[Special:Linkliste/Vorlage:Todo|hier]] gelisteten Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Vorlage_Todo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;font-size:100%;border:2px solid #EE7F00;background-color:#eeeeee;position:relative;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Todo: &#039;&#039; {{{1}}} &#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;[[Kategorie:NeedsEditing]]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Markusbloch&amp;diff=32631</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Markusbloch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Markusbloch&amp;diff=32631"/>
		<updated>2020-02-09T07:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* Vorlage:Todo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==HM-PB-6-WM55 6fach-Funk-Wandtaster==&lt;br /&gt;
Den ganzen Part &amp;quot;Mit virtuellem Aktor verbinden&amp;quot; habe ich nicht verstanden. Offenbar hast du andere Devicenamen verwendet als im Beispiel da drüber, das machts nicht gerade einfacher. Kannst du das eventuell noch ein wenig ausführen? [[Benutzer:Soulman|Soulman]] ([[Benutzer Diskussion:Soulman|Diskussion]]) 23:29, 29. Sep. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVM DECT ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;du hast die Seiten FB_CALLMONITOR und FB_CALLLIST zu der Kategorie &amp;quot;AVM-Produktserie FRITZ!DECT&amp;quot; hinzufügt. Warum hast du das getan? Beide Module haben nichts mit FRITZ!DECT zu tun. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
indirekt schon, da die Telefonate etc. auch bzw. heutzutage wohl überwiegend via DECT erfolgen.&lt;br /&gt;
In dem Sinne hatte ich das als zugehörig gesehen und dem suchenden Nutzer einen Weg geben wollen.&lt;br /&gt;
Aber es geht auch so.&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Baumbuwe|Uwe ]] ([[Benutzer Diskussion:Baumbuwe|Diskussion]]) 12:32, 4. Apr. 2017 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gelöschte Seite &amp;quot;Presence-Modul&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast gestern den Artikel &#039;&#039;Presence-Modul&#039;&#039; als Duplikat gelöscht. Was ja zunächst nachvollziehbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es einen (leider HTTP-)Verweis im Artikel [[PRESENCE#Alle_R.C3.A4ume_gemeinsam_ansprechen_.28collectord.29|PRESENCE]], der vertiefende Infos zu collectord verspricht... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die nun direkt eingearbeitet? Oder nur im Forum nachzulesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keinen Zugriff auf die gelöschten Artikel(-Versionen), um selbst zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße [[Benutzer:Baumbuwe|Uwe ]] ([[Benutzer Diskussion:Baumbuwe|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Uwe,&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:der gesamte Inhalt von &#039;&#039;Presence-Modul&#039;&#039; ist 1:1 in den Artikel [[PRESENCE]] gewandert. Leider wurde der von Dir genannte Link nicht entsprechend angepasst. Das habe ich soeben getan. Es sind also alle Inhalte, die unter &#039;&#039;Presence-Modul&#039;&#039; verfügbar waren in [[PRESENCE]] vorhanden. Es ist nichts gelöscht worden.&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Viele Grüße&lt;br /&gt;
:[[Benutzer:Markusbloch|Markus Bloch]] ([[Benutzer Diskussion:Markusbloch|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Prima, Dank. [[Benutzer:Baumbuwe|Uwe ]] ([[Benutzer Diskussion:Baumbuwe|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis auf Wartungsarbeiten ==&lt;br /&gt;
Hallo Markus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wahrscheinlich kennst Du es bereits, aber vielleicht ist der Hinweis hilfreich auf die Mediawiki-[https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Interface/Sitenotice Site Notice], die man auf [[MediaWiki:Sitenotice]] und [[MediaWiki:Anonnotice]] einrichten und aktivieren kann. Die wird dann auf &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Seite oben angezeigt, solange dort Text drinsteht, auch wenn man direkt über Artikel, Spezialseiten o.ä. &amp;quot;einsteigt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtliche Grüße [[Benutzer:Baumbuwe|Uwe ]] ([[Benutzer Diskussion:Baumbuwe|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Uwe,&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:vielen Dank für den Hinweis. Das kannte ich tatsächlich noch nicht. Ich bin auch zugegebenermaßen kein MediaWiki-Experte. &lt;br /&gt;
:Werde ich beim nächsten mal verwenden.&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Ebenfalls weihnachtliche Grüße und schöne Feiertage&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:[[Benutzer:Markusbloch|Markus Bloch]] ([[Benutzer Diskussion:Markusbloch|Diskussion]]) 11:16, 20. Dez. 2018 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlage:Todo ==&lt;br /&gt;
Hallo Markus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) in der [[Vorlage:Todo]] wird am Ende der Definitionszeile der Tabelle &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{{style|{{{1|}}}}}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Vorlage_Todo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;font-size:100%;border:2px solid #EE7F00;background-color:#eeeeee;position:relative;{{{style|{{{1|}}}}}}&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Todo: &#039;&#039; {{{1}}} &#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Ahnung was es bewirken SOLL - muss ich auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Interpretation des IST ist aber: der Wert des potentielle Übergabeparameter &amp;quot;style&amp;quot; wird als letzter Style-Parameter (style=&amp;quot;...&amp;quot;) mit ausgegeben; wird im Aufruf dieser Template-Parameter nicht gesetzt (wie wohl immer), wird der eigentliche &amp;quot;Todo-Text&amp;quot; verwendet (Nach der Pipe als Voreinstellungswert angegeben). Als Style! Danach kommt später dann (korrrekt) in der Tabellenzelle nochmal die eigentlich gewollte Ausgabe des Todo-Textes...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das scheint die Ursache dafür zu sein, dass in manchen Artikeln der Text dann entweder gar nicht in einen Kasten gehüllt wird (vgl. [[HomeMatic]]) oder der Text teilweise vor dem Kasten wiederholt wird (vgl. [[Windows - FHEM installieren]]). Der HTML-Parser wird mit dem Todo-Text als Style wohl leicht irritiert...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Ferner wirkt bei mehrzeiligen Texten (vgl. [[Windows - FHEM installieren]]) die Kursivsetzung des Textes nicht bis zum Ende sondern wird am Zeilenwechsel vom Parser beendet. Das macht der generell so. Aber muss ja nicht unbedingt falsch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau doch mal drüber...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Baumbuwe|Uwe ]] ([[Benutzer Diskussion:Baumbuwe|Diskussion]]) 15:46, 21. Jan. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Uwe,&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:ja, das ist mir beim einfügen der TemplateData XML-Strukturen in alle Vorlagen auch aufgefallen wo ich etwas gestutzt habe was das sein soll, hatte es aber erstmal drinn belassen. Da wir aber bei der Todo-Box meines Wissens nach nirgends ein gesondertes Styling benutzen (ich kann auch falsch liegen), hab ich es komplett entfernt.&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Viele Grüße&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Markusbloch|Markus Bloch]] ([[Benutzer Diskussion:Markusbloch|Diskussion]]) 08:37, 9. Feb. 2020 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Todo&amp;diff=32630</id>
		<title>Vorlage:Todo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Todo&amp;diff=32630"/>
		<updated>2020-02-09T07:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Vorlage dient zum Setzen eines Hinweises auf eine noch ausstehende Aktion. Außerdem wird der Artikel zusätzlich der Kategorie [[:Kategorie:NeedsEditing|NeedsEditing]] zugeordnet und sollte in Folge bevorzugt bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syntax zur Benutzung der Vorlage: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Todo|Aktion}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
		&amp;quot;1&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Text&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Hinweistext der in der ToDo-Box angezeigt werden soll.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;content&amp;quot;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Eine Hinweisbox die einen Hinweis auf noch ausstehenden Inhalt gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlage &#039;&#039;Todo&#039;&#039; wird derzeit verwendet auf den [[Special:Linkliste/Todo|hier]] gelisteten Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Vorlage_Todo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;font-size:100%;border:2px solid #EE7F00;background-color:#eeeeee;position:relative;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Todo: &#039;&#039; {{{1}}} &#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;[[Kategorie:NeedsEditing]]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Todo&amp;diff=32501</id>
		<title>Vorlage:Todo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Todo&amp;diff=32501"/>
		<updated>2020-01-19T20:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Vorlage dient zum Setzen eines Hinweises auf eine noch ausstehende Aktion. Außerdem wird der Artikel zusätzlich der Kategorie [[:Kategorie:NeedsEditing|NeedsEditing]] zugeordnet und sollte in Folge bevorzugt bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syntax zur Benutzung der Vorlage: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Todo|Aktion}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
		&amp;quot;1&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Text&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Hinweistext der in der ToDo-Box angezeigt werden soll.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;content&amp;quot;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Eine Hinweisbox die einen Hinweis auf noch ausstehenden Inhalt gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlage &#039;&#039;Todo&#039;&#039; wird derzeit verwendet auf den [[Special:Linkliste/Todo|hier]] gelisteten Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Vorlage_Todo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;font-size:100%;border:2px solid #EE7F00;background-color:#eeeeee;position:relative;{{{style|{{{1|}}}}}}&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Todo: &#039;&#039; {{{1}}} &#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;[[Kategorie:NeedsEditing]]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Baustelle&amp;diff=32500</id>
		<title>Vorlage:Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Baustelle&amp;diff=32500"/>
		<updated>2020-01-19T20:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
{{ambox&lt;br /&gt;
| style = border-left: 10px solid red; text-align: center;&lt;br /&gt;
| image = [[File:Baustelle.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text  = &#039;&#039;&#039;An dieser Seite wird momentan noch gearbeitet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überarbeiten anhand (z.B.): https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vorlage:In_Bearbeitung&amp;amp;action=edit&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em auto;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Image:Clock - Under Construction.svg|40px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;An dieser Seite wird momentan noch gearbeitet.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Platzhalter zur Anzeige, dass hier noch an den Inhalten gearbeitet wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlage &#039;&#039;Baustelle&#039;&#039; wird derzeit verwendet auf den [[Special:Linkliste/Vorlage:Baustelle|hier]] gelisteten Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Todo&amp;diff=32499</id>
		<title>Vorlage:Todo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Todo&amp;diff=32499"/>
		<updated>2020-01-19T20:10:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Einfügen von TemplateData Syntax für VisualEditor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Vorlage dient zum Setzen eines Hinweises auf eine noch ausstehende Aktion. Außerdem wird der Artikel zusätzlich der Kategorie [[:Kategorie:NeedsEditing|NeedsEditing]] zugeordnet und sollte in Folge bevorzugt bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syntax zur Benutzung der Vorlage: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Todo|Aktion}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
		&amp;quot;1&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Text&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Hinweistext der in der ToDo-Box angezeigt werden soll.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;content&amp;quot;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Eine Hinweisbox die einen Hinweis auf noch ausstehenden Inhalt gibt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Vorlage_Todo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;font-size:100%;border:2px solid #EE7F00;background-color:#eeeeee;position:relative;{{{style|{{{1|}}}}}}&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Todo: &#039;&#039; {{{1}}} &#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;[[Kategorie:NeedsEditing]]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Todo&amp;diff=32498</id>
		<title>Vorlage:Todo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Todo&amp;diff=32498"/>
		<updated>2020-01-19T20:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: fehlendes &amp;lt;/div&amp;gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Vorlage dient zum Setzen eines Hinweises auf eine noch ausstehende Aktion. Außerdem wird der Artikel zusätzlich der Kategorie [[:Kategorie:NeedsEditing|NeedsEditing]] zugeordnet und sollte in Folge bevorzugt bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syntax zur Benutzung der Vorlage: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Todo|Aktion}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Vorlage_Todo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;font-size:100%;border:2px solid #EE7F00;background-color:#eeeeee;position:relative;{{{style|{{{1|}}}}}}&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Todo: &#039;&#039; {{{1}}} &#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;[[Kategorie:NeedsEditing]]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Link2Forum&amp;diff=32484</id>
		<title>Vorlage:Link2Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Link2Forum&amp;diff=32484"/>
		<updated>2020-01-19T10:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Einfügen von TemplateData Syntax für VisualEditor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;{{#if: {{{Area|}}}|[https://forum.fhem.de/index.php/board,{{#switch: {{{Area}}}&lt;br /&gt;
| fhem-users = 4&lt;br /&gt;
| cul-fans = 6&lt;br /&gt;
| User stellen sich vor = 7&lt;br /&gt;
| Codeschnipsel = 8&lt;br /&gt;
| FHEM Homepage = 9&lt;br /&gt;
| FHEM Wiki = 10&lt;br /&gt;
| FHEM Statistiken = 11&lt;br /&gt;
| culfw Homepage = 12&lt;br /&gt;
| FHEM Sourcecode = 13&lt;br /&gt;
| culfw Sourcecode = 14&lt;br /&gt;
| Forum = 15&lt;br /&gt;
| Marktplatz - Güter = 16&lt;br /&gt;
| Bastelecke = 17&lt;br /&gt;
| Anfängerfragen = 18&lt;br /&gt;
| Frontends = 19&lt;br /&gt;
| Automatisierung = 20&lt;br /&gt;
| SlowRF = 21&lt;br /&gt;
| Homematic = 22&lt;br /&gt;
| MAX = 23&lt;br /&gt;
| InterTechno = 24&lt;br /&gt;
| RFXTRX = 25&lt;br /&gt;
| 1Wire = 26&lt;br /&gt;
| EnOcean = 27&lt;br /&gt;
| ZWave = 28&lt;br /&gt;
| Sonstige Systeme = 29&lt;br /&gt;
| Network Attached Storage (NAS) = 30&lt;br /&gt;
| FRITZ!Box = 31&lt;br /&gt;
| Einplatinencomputer = 32&lt;br /&gt;
| Server - Linux = 33&lt;br /&gt;
| Server - Windows = 34&lt;br /&gt;
| Wunschliste = 35&lt;br /&gt;
| Mobile Devices = 37&lt;br /&gt;
| Testforum = 38&lt;br /&gt;
| Off-Topic = 39&lt;br /&gt;
| Ankündigungen = 41&lt;br /&gt;
| Fehlerberichte = 42&lt;br /&gt;
| Wunschliste = 43&lt;br /&gt;
| Unterstützende Dienste = 44&lt;br /&gt;
| Unterstuetzende Dienste = 44&lt;br /&gt;
| Sonstiges = 46&lt;br /&gt;
| Hard- und Firmware = 47&lt;br /&gt;
| FHEM Development = 48&lt;br /&gt;
| CUL Development = 49&lt;br /&gt;
| Projekte = 50&lt;br /&gt;
| KNX/EIB = 51&lt;br /&gt;
| English Corner = 52&lt;br /&gt;
| Multimedia = 53&lt;br /&gt;
| Testforum (Developer, Tester) = 58&lt;br /&gt;
| Heizungssteuerung/Raumklima = 60&lt;br /&gt;
| Solaranlagen = 61&lt;br /&gt;
| Beleuchtung = 62&lt;br /&gt;
| Server - Mac = 63&lt;br /&gt;
| Sonderaktionen für Forumsmitglieder = 64&lt;br /&gt;
| Marktplatz - Dienstleistungen = 67&lt;br /&gt;
| TabletUI = 71&lt;br /&gt;
| SmartVisu/Fronthem = 72&lt;br /&gt;
| DOIF = 73&lt;br /&gt;
| ESP8266 = 74&lt;br /&gt;
| FHEMWEB = 75&lt;br /&gt;
| FLOORPLAN = 76&lt;br /&gt;
| RSS = 77&lt;br /&gt;
| Kalendermodule = 85&lt;br /&gt;
| Wettermodule = 86&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Subboards with stacked name (plain names above already) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SVG/Plots/logProxy = 78&lt;br /&gt;
| readingsGroup/readingsHistory = 79&lt;br /&gt;
| Wiki = 80&lt;br /&gt;
| Frontends/TabletUI = 71&lt;br /&gt;
| Frontends/SmartVisu/Fronthem = 72&lt;br /&gt;
| Automatisierung/DOIF = 73&lt;br /&gt;
| Bastelecke/ESP8266 = 74&lt;br /&gt;
| Bastelecke/3D-Druck/Gehäuse = 92&lt;br /&gt;
| Bastelecke/MySensors = 96&lt;br /&gt;
| Frontends/FHEMWEB = 75&lt;br /&gt;
| Frontends/FLOORPLAN = 76&lt;br /&gt;
| Frontends/RSS = 77&lt;br /&gt;
| Frontends/SVG/Plots/logProxy = 78&lt;br /&gt;
| Frontends/readingsGroup/readingsHistory = 79&lt;br /&gt;
| Frontends/Sprachsteuerung = 93&lt;br /&gt;
| Unterstützende Dienste/Kalendermodule = 85&lt;br /&gt;
| Unterstützende Dienste/Wettermodule = 86&lt;br /&gt;
| Unterstuetzende Dienste/Kalendermodule = 85&lt;br /&gt;
| Unterstuetzende Dienste/Wettermodule = 86&lt;br /&gt;
| MQTT = 94&lt;br /&gt;
| MySensors = 96&lt;br /&gt;
| Home Connect = 97&lt;br /&gt;
| Zigbee = 99&lt;br /&gt;
| Marktplatz - Kommerzielle Dienstleistungen = 100&lt;br /&gt;
| Marktplatz - Kommerzielle Güter = 101&lt;br /&gt;
| #default = UnknownArea}}.0.html {{{Area}}}]&amp;lt;!-- URL-closing --&amp;gt;|&amp;lt;!-- else (Area not specified) process Thread/Message parameter(s) --&amp;gt;{{#if: {{{Topic|}}}|[http://forum.fhem.de/index.php/topic,{{{Topic}}}{{#if: {{{Message|}}}|.msg{{{Message}}}.html#msg{{{Message}}} {{#if: {{{LinkText|}}}|{{{LinkText}}}|Beitrag}}]|.0.html {{#if: {{{LinkText|}}}|{{{LinkText}}}|Thema}}]}}}}}}&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
    Dokumentation und Beispiele&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Dokumentation für diese Vorlage (Syntax) ==&lt;br /&gt;
* Link auf einen Abschnitt / Bereich des Forums (z.B. für neue Anfragen); angebeben wird der Name des Forenbereichs, dieser wird in die (forumsinterne) Nummer umgesetzt&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Link2Forum|Area=SlowRF}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
: {{Link2Forum|Area=SlowRF}}&lt;br /&gt;
* Link auf einen bestimmten Forenthread; angegeben wird die &amp;quot;topic&amp;quot; Nummer&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Link2Forum|Topic=12345}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
: {{Link2Forum|Topic=21990}}&lt;br /&gt;
* Link auf einen bestimmten Beitrag (Message) in einem Thread (Topic)&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Link2Forum|Topic=12345|Message=54321}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
: {{Link2Forum|Topic=21990|Message=155052}}&lt;br /&gt;
* Bei Topic-Links kann ein alternativer Linktext angegeben werden&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Link2Forum|Topic=21990|Message=155052|LinkText=Alternativer Linktext}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
: {{Link2Forum|Topic=21990|Message=155052|LinkText=Alternativer Linktext}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Syntax der einzelnen Typen von Links ins Forum:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width:60%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://forum.fhem.de/index.php/board,21.0.html&lt;br /&gt;
http://forum.fhem.de/index.php/topic,21990.0.html&lt;br /&gt;
http://forum.fhem.de/index.php/topic,21990.msg155052.html#msg155052&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Area&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Bereich&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Der Name eines Forums-Bereichs auf den verlinkt werden soll. Der Name wird dabei intern in die forumsinterne ID umgesetzt.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;SlowRF&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Topic&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Topic-ID&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Die forumsinterne ID zu einem bestimmten Topic (Thema) zu dem verlinkt werden soll&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;number&amp;quot;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Message&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Message-ID&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;NUR IN VERBINDUNG MIT Topic-ID. Eine Beitrags-ID (Message) zu einem konkreten Beitrag in dem entsprechenden Topic.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;number&amp;quot;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;LinkText&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Link-Text&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Ein alternativer Linktext der zur Darstellung verwendet werden soll.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Generiert ein Link zum FHEM Forum um einen Bereich, Thema oder einen einzelnen Beitrag zu verlinken.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wartung dieser Vorlage ==&lt;br /&gt;
Änderungen an dieser Vorlage werden erforderlich, wenn&lt;br /&gt;
* die Schreibweise von Forenbereichen nicht (mehr) mit den Informationen in der [http://fhem.de/MAINTAINER.txt Maintainer.txt] übereinstimmt (oder, wie z.B. bei Homematic/HomeMatic verschieden Schreibweisen vorkommen)&lt;br /&gt;
* neue Forenbereiche eingefügt werden, auf die verlinkt werden soll&lt;br /&gt;
* die Syntax der Forenlinks sich ändern sollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Link2CmdRef&amp;diff=32483</id>
		<title>Vorlage:Link2CmdRef</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Link2CmdRef&amp;diff=32483"/>
		<updated>2020-01-19T09:39:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Einfügen von TemplateData Syntax für VisualEditor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;[https://fhem.de/commandref{{#ifeq: {{{Lang|}}}|de|_DE}}.html#{{{Anker|#}}} {{{Label|commandref{{#if:{{{Anker|}}}|/{{{Anker}}}}}}}}]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dokumentation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Gegenstand ==&lt;br /&gt;
Diese Vorlage generiert einen Link auf einen Abschnitt der englischen (Standard) oder der deutschen commandref. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Link2CmdRef|Anker=Beispiel-Modul|Lang=de|Label=Modul Beispiel-Modul}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anker (optional)&lt;br /&gt;
:Name des FHEM-Moduls wie in der commandref - jeder andere (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;vorher zu ermittelnde&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;) Ankername (Befehle, Geräte-Spezifikationen, spezielle Attribute oder andere Abschnitte) in der commandref funktioniert auch...; fehlt der Parameter oder wird&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Anker=#&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: verwendet, geht der Link auf die gesamte commandref bzw. deren Anfang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: typische Modulanker sind:&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Modul&#039;&#039; = Die Modul-Dokumentation selbst&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Modul&#039;&#039;set = Der Abschnitt &#039;&#039;Set&#039;&#039; des Moduls&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Modul&#039;&#039;get = Der Abschnitt &#039;&#039;Get&#039;&#039; des Moduls&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Modul&#039;&#039;attr = Der Abschnitt &#039;&#039;Attribute&#039;&#039; des Moduls&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Modul&#039;&#039;define = Der Abschnitt &#039;&#039;Define&#039;&#039; des Moduls&lt;br /&gt;
: Mitunter sind die Ankernamen der Unterabschnitte in der commandref auch in der Form &#039;&#039;Modul_Schlüsselwort&#039;&#039; (mit einem zusätzlichen trennenden Unterstrich) benannt worden! &lt;br /&gt;
: Ebenso werden zum Teil Grossbuchstaben am Beginn der Schlüsselworte (Set, Get, Define, ...) verwendet&lt;br /&gt;
: Also: immer besser testen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang (optional)&lt;br /&gt;
:Wert &#039;&#039;de&#039;&#039; (für deutsche commandref) wird erkannt, alle anderen Werte ignoriert; bei fehlendem Parameter wird &#039;&#039;en&#039;&#039; (default) angenommen &lt;br /&gt;
;Label (optional)&lt;br /&gt;
:Text, der verlinkt angezeigt wird; fehlt der Parameter, wird als Standard-Text &#039;&#039;commandref&#039;&#039; eingesetzt bzw. commandref/Anker - wenn ein Anker angegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Lang&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Sprache&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Die anzuzeigende Sprache in der Commandref (\&amp;quot;de\&amp;quot; =&amp;gt; Deutsch, \&amp;quot;en\&amp;quot; =&amp;gt; Englisch)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;de&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;default&amp;quot;: &amp;quot;en&amp;quot;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Anker&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Anker&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Name des Ankerziels der anzeigt werden soll. Typischerweise ist das der Name eines FHEM-Moduls oder entsprechender Unterabschnitte. Sofern nicht angegeben, wird die Commandref normal angezeigt von Beginn an.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Label&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Linktext&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Der Text, der als Verlinkung angezeigt werden soll. Falls nicht angegeben, wird ein Standard-Text verwendet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Generiert ein Link zur FHEM Commandref.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Link2CmdRef|Anker=PRESENCE|Label=Modul PRESENCE}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;{{Link2CmdRef|Anker=PRESENCE|Label=Modul PRESENCE}} &amp;lt;br /&amp;gt;Link auf die englische Modulbeschreibung von PRESENCE&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Link2CmdRef|Anker=PRESENCE|Lang=de|Label=Modul PRESENCE}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;{{Link2CmdRef|Anker=PRESENCE|Lang=de|Label=Modul PRESENCE}} &amp;lt;br /&amp;gt;Link auf die deutsche Modulbeschreibung von PRESENCE&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Link2CmdRef}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;{{Link2CmdRef}} &amp;lt;br /&amp;gt;Link auf die gesamte englische commandref (deren Anfang)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Link2CmdRef|Lang=de}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;{{Link2CmdRef|Lang=de}} &amp;lt;br /&amp;gt;Link auf die gesamte deutsche commandref (deren Anfang)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Infobox_Modul&amp;diff=32482</id>
		<title>Vorlage:Infobox Modul</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Infobox_Modul&amp;diff=32482"/>
		<updated>2020-01-19T09:32:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-right infobox toccolours&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; float:right&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#EFEFFF&amp;quot; | {{#if: {{{ModCmdRef|}}}|{{{ModCmdRef}}}|{{PAGENAME}} }}&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#EFEFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Zweck / Funktion&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | {{{ModPurpose}}}&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#EFEFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Allgemein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- | Typ || {{{ModType}}} .................................. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Vordefinierte Modultypen / &amp;quot;AutoKategorie&amp;quot; .............. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Typ &lt;br /&gt;
| {{#switch: &lt;br /&gt;
{{{ModType}}}           &amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
--&amp;gt;| cmd = Befehl        [[Kategorie:FHEM Befehl]]           &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| u = Utilities       [[Kategorie:FHEM Utilities]]        &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| contrib = [https://svn.fhem.de/trac/browser/trunk/fhem/contrib Contrib]   [[Kategorie:Modul (Contrib)]]      &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| d = Gerätemodul     [[Kategorie:Gerätemodul]]          &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| h = Hilfsmodul      [[Kategorie:Hilfsmodul]]           &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| x = Inoffiziell     [[Kategorie:Modul (Inoffiziell)]]  &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| #default = undefiniert }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--           Ende Modultypen / &amp;quot;AutoKategorie&amp;quot; ............. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#EFEFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Details&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--           Dokumentation  ................................ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Dokumentation &lt;br /&gt;
| {{#switch:&lt;br /&gt;
{{{ModType}}}           &amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
--&amp;gt;| x|u = {{#if: {{{ModFTopic|}}}          |    &amp;lt;!-- ModFTopic gesetzt, dann&lt;br /&gt;
--&amp;gt; {{Link2Forum|Topic={{{ModFTopic}}}}}  |    &amp;lt;!-- Link auf Forentopic generieren&lt;br /&gt;
--&amp;gt; siehe Forum }}                         |   &amp;lt;!-- nicht gesetzt; default text &lt;br /&gt;
--&amp;gt; contrib = {{#if: {{{ModFTopic|}}}     |    &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt; {{Link2Forum|Topic={{{ModFTopic}}}}}  |    &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt; siehe Forum   }}                       |   &amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
--&amp;gt; cmd|d|h =  {{#if: {{{ModCmdRef|}}}   &amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
ModName=y --&amp;gt;| {{Link2CmdRef|Anker={{{ModCmdRef}}}|Label=EN}} / {{Link2CmdRef|Anker={{{ModCmdRef}}}|Label=DE|Lang=de}} &amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
ModName=p --&amp;gt;| {{Link2CmdRef|Anker={{PAGENAME}}|Label=EN}} / {{Link2CmdRef|Anker={{PAGENAME}}|Label=DE|Lang=de}} &amp;lt;!-- endif &#039;Modulname angegeben&#039; &lt;br /&gt;
--&amp;gt;}}{{#if: {{{ModFTopic|}}} | &amp;lt;br&amp;gt;{{Link2Forum|Topic={{{ModFTopic}}}}}|}}         |                          &amp;lt;!-- end_if CmdRef angegeben &lt;br /&gt;
--&amp;gt;| #default = ModUndef }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--           ForumArea ..................................... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{#if: {{{ModForumArea|}}} |&lt;br /&gt;
{{!}} Support (Forum) {{!!}} {{Link2Forum|Area={{{ModForumArea|}}}}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--           Modul - technischer Name (nn_naMe.pm) ......... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Modulname || {{{ModTechName}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--           Ersteller (Maintainer) ........................ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [http://fhem.de/MAINTAINER.txt Ersteller] || {{{ModOwner}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- commandref disclaimer --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#7FFFD4&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Wichtig&#039;&#039;&#039;: sofern vorhanden, gilt im Zweifel &#039;&#039;&#039;immer&#039;&#039;&#039; die (englische) Beschreibung in der &#039;&#039;{{Link2CmdRef|Anker=#|Label=commandref}}&#039;&#039;!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Benutzung dieser Vorlage: &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Infobox Modul|...}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorlage dient zur Zusammenfassung von Schlüsseldaten zu einem Modul und sollte auf der Beschreibungsseite des Moduls verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufrufparameter ===&lt;br /&gt;
;ModPurpose&lt;br /&gt;
:Kurzbeschreibung der Funktion / des Zwecks dieses Moduls&lt;br /&gt;
;ModType&lt;br /&gt;
:Modultyp, ausgehend von der Einteilung in der commandref: &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;cmd&#039;&#039;&#039;=&amp;quot;fhem commands&amp;quot; (FHEM-Befehle) &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;contrib&#039;&#039;&#039;=&amp;quot;Contrib&amp;quot; Inoffizielles Modul, das aus dem Contrib-Unterverzeichnis des FHEM-Repositories geladen werden muss; externer Link auf das Verzeichnis wird automatisch generiert. &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;d&#039;&#039;&#039;=&amp;quot;devices&amp;quot; (Geräte) &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;=&amp;quot;helper modules&amp;quot; (Hilfs(Erweiterungs-)module) &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;u&#039;&#039;&#039;=&amp;quot;Utilities&amp;quot; (Sammlung von Hilfsfunktionen für bestimmte Einsatzbereiche) &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;x&#039;&#039;&#039;=&amp;quot;experimentell&amp;quot; (Inoffiziell; noch nicht Teil des Standard-FHEM, aber auch nicht im &amp;quot;contrib&amp;quot; Unterverzeichnis bei sourceforge abgelegt; derartige Module sind in der Regel über den zugehörigen Diskussionsfaden im [forum.fhem.de FHEM Forum] zu beziehen).  &amp;lt;br /&amp;gt;Abhängig vom gewählten Modultyp wird ein Kategorieeintrag für &#039;&#039;FHEM Befehl&#039;&#039;, &#039;&#039;FHEM Utilities&#039;&#039;, &#039;&#039;Gerätemodul&#039;&#039;, &#039;&#039;Hilfsmodul&#039;&#039;, &#039;&#039;Modul (Contrib)&#039;&#039; oder &#039;&#039;Modul (Inoffiziell)&#039;&#039; erzeugt. &lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=y|RNText=Entspricht der Seitentitel nicht dem Modulnamen, müssen die folgenden zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden:&lt;br /&gt;
* An den Beginn der Modul-Seite &#039;&#039;&#039;muss&#039;&#039;&#039; die Anweisung &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{SEITENTITEL:naMeInRichtigerSchreibweise}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; eingefügt werden&lt;br /&gt;
* Der Parameter &#039;&#039;ModCmdRef=naMeInRichtigerSchreibweise&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;muss&#039;&#039;&#039; für die &#039;&#039;Infobox Modul&#039;&#039; spezifiziert werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
;ModCmdRef&lt;br /&gt;
:optionaler Parameter (für die Bestimmung des Wertes für die Zeile &#039;&#039;Dokumentation&#039;&#039;). Falls nicht angegeben, wird aus dem Seitentitel ein Link auf den entsprechenden Abschnitt der commandref generiert. Weicht der Seitentitel von der Bezeichnung des Abschnitts in der commandref ab (z.&amp;amp;nbsp;B., weil der Modulname &amp;quot;eigentlich&amp;quot; mit einem Kleinbuchstaben beginnt), kann hier der Name in der korrekten Schreibweise spezifiziert werden. &amp;lt;br&amp;gt;Für ModType=&#039;&#039;x&#039;&#039; und &#039;&#039;contrib&#039;&#039; wird kein Link auf die commandref erzeugt (da der entsprechende Abschnitt noch nicht existieren dürfte), sondern ein schlichter Verweis auf das FHEM Forum. Wenn Parameter &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ModFTopic&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; spezifiziert ist, wird ein Link auf diesen Forenthread generiert. &amp;lt;br&amp;gt;Ist &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;ModFTopic&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; für &amp;quot;offizielle&amp;quot; Module spezifiziert, wird zusätzlich der Link auf den entsprechenden Forenthread generiert.&lt;br /&gt;
;ModFTopic&lt;br /&gt;
:optionaler Parameter. Forendiskussion zu diesem Modul; numerischer Wert, der zu einem Verweis auf den ersten Beitrag des Diskussionsfadens (Threads, Topics) führt.&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=y|RNText=Beispiel für das &#039;&#039;ModOwner&#039;&#039;-Feld:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;Peter/ph1959de (&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Link2FU|73|Forum}}/[[Benutzer Diskussion:ph1959de|Wiki]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;)&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
sieht dann so aus:&lt;br /&gt;
:Peter/ph1959de ({{Link2FU|73|Forum}}/[[Benutzer Diskussion:ph1959de|Wiki]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
; ModForumArea&lt;br /&gt;
: Name des Forenbereichs, in dem Supportanfragen zu dem Modul gestellt werden können bzw. sollen. Die Liste der Zuordnung von Modul zu Forenbereich ist in der [http://fhem.de/MAINTAINER.txt Liste der Maintainer] enthalten. Der Text wird automatisch in einen Link auf den Forenbereich umgesetzt.&lt;br /&gt;
;ModTechName&lt;br /&gt;
:Technischer Name des Moduls (also z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;lt;code&amp;gt;01_FHEMWEB.pm&amp;lt;/code&amp;gt;; siehe [http://fhem.de/MAINTAINER.txt Liste der Maintainer])&lt;br /&gt;
;ModOwner&lt;br /&gt;
:Name des Modulerstellers bzw. -betreuers (siehe [http://fhem.de/MAINTAINER.txt Liste der Maintainer])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felder der Infobox ===&lt;br /&gt;
;Titelzeile&lt;br /&gt;
:Im Regelfall Seitenname=Modulname=Titelzeile. &amp;lt;br&amp;gt;Stimmt der Modulname nicht mit dem Seitentitel überein, muss der Parameter &#039;&#039;ModCmdRef&#039;&#039; angegeben sein und wird hier verwendet.&lt;br /&gt;
;Zweck / Funktion&lt;br /&gt;
:Dieses Feld wird direkt aus dem Wert des Parameters &#039;&#039;ModPurpose&#039;&#039; gefüllt.&lt;br /&gt;
;Typ&lt;br /&gt;
:Modultyp, abgeleitet aus dem Parameter &#039;&#039;ModType&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
;Dokumentation&lt;br /&gt;
:Verweis auf die Dokumentation zu diesem Modul; das besteht &lt;br /&gt;
:*bei &amp;quot;offiziellen&amp;quot; Modulen aus den automatisch generierten Links auf den entsprechenden Abschnitt der commandref und, optional/zusätzlich, wenn der Parameter &#039;&#039;ModFTopic&#039;&#039; angegeben ist, einem Link auf den spezifizierten Forenthread&lt;br /&gt;
:*bei &amp;quot;inoffiziellen&amp;quot; oder &amp;quot;contrib&amp;quot; Modulen aus einem Link auf einen Forenthread (sofern &#039;&#039;ModFTopic&#039;&#039; angegeben ist) oder dem schlichten Hinweis auf das Forum.&lt;br /&gt;
;Support (Forum)&lt;br /&gt;
:Ein Link auf den Forenbereich, in dem Fragen und Fehlerberichte zu diesem Modul eingestellt werden sollen, das jedoch nur, wenn &#039;&#039;ModForumArea&#039;&#039; angegeben ist.&lt;br /&gt;
;Modulname&lt;br /&gt;
:Der &amp;quot;technische&amp;quot; Name des Moduls, also z.B. &#039;&#039;01_FHEMWEB.pm&#039;&#039; &lt;br /&gt;
;Ersteller&lt;br /&gt;
:Der Name (Forum/Wiki/...) des Modulverantwortlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopiervorlage ===&lt;br /&gt;
Die folgende (generelle) Schablone wird an den Anfang der Zielseite kopiert und ausgefüllt. Weitere, modultypspezifische Beispiele, sind weiter unten aufgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=&lt;br /&gt;
|ModType=[cmd|contrib|d|h|x]&lt;br /&gt;
|ModCmdRef= &lt;br /&gt;
|ModForumArea=&lt;br /&gt;
|ModFTopic=&lt;br /&gt;
|ModTechName=&lt;br /&gt;
|ModOwner=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere kopierfähige Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Modultyp &amp;quot;cmd&amp;quot;, &amp;quot;d&amp;quot; oder &amp;quot;h&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &amp;lt;br clear=all&amp;gt;  Testarea  Typ d                          --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Sinn und Zweck dieses Moduls (ein Satz)&lt;br /&gt;
|ModType=d&lt;br /&gt;
|ModForumArea=Forenbereich&lt;br /&gt;
|ModTechName=77_Device.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=Modulersteller&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Infobox - mögliche Werte für die Felder bei einem Geräte-(Device-)Modul. Stimmt der Seitenname nicht mit dem Modulnamen (wie in der commandref vorgegeben) überein, muss zusätzlich der Parameter &#039;&#039;ModCmdRef&#039;&#039; angegeben werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Sinn und Zweck dieses Moduls (ein Satz)&lt;br /&gt;
|ModType=d&lt;br /&gt;
|ModForumArea=Forenbereich&lt;br /&gt;
|ModTechName=77_Device.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=Modulersteller&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Modultyp &amp;quot;x&amp;quot; oder &amp;quot;contrib&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--    Testarea  Typ contrib                          --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Ein Modul des Typs &amp;quot;contrib&amp;quot;&lt;br /&gt;
|ModType=contrib&lt;br /&gt;
|ModFTopic=12345&lt;br /&gt;
|ModCmdRef=ContribModul&lt;br /&gt;
|ModForumArea=Contrib&lt;br /&gt;
|ModTechName=66_Contrib.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=Contrib-Owner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Infobox - mögliche/empfohlene Werte für die Felder bei einem inoffiziellen Modul. Stimmt der Seitenname nicht mit dem Modulnamen (wie in der commandref vorgegeben) überein, muss zusätzlich der Parameter &#039;&#039;ModCmdRef&#039;&#039; angegeben werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Ein Modul des Typs &amp;quot;contrib&amp;quot;&lt;br /&gt;
|ModType=contrib&lt;br /&gt;
|ModFTopic=12345&lt;br /&gt;
|ModCmdRef=ContribModul&lt;br /&gt;
|ModForumArea=Contrib&lt;br /&gt;
|ModTechName=66_Contrib.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=Contrib-Owner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komplette Liste möglicher Parameter ===&lt;br /&gt;
Die folgende Kopiervorlage enthält alle Schlüsselworte ohne Angabe von Werten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width:550px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SEITENTITEL:...}}  &amp;lt;!-- Nur angeben, wenn wirklich erforderlich! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=...&lt;br /&gt;
|ModType=...&lt;br /&gt;
|ModCmdRef=...&lt;br /&gt;
|ModFTopic=...&lt;br /&gt;
|ModForumArea=...&lt;br /&gt;
|ModTechName=...&lt;br /&gt;
|ModOwner=...&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ModCmdRef&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Modulname&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Sofern der Modulname vom Seitennamen abweicht (bspw. Groß-/Kleinschreibung) kann hier der korrekte Modulname angegeben werden, so wie er in der Commandref zu finden ist. Falls nicht angegeben wird der Wiki-Seitentitel als Modulname verwendet&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ModPurpose&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Kurzbeschreibung&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Eine kurze Beschreibung der Funktion / Zweck des Moduls.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;suggested&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ModType&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Modul-Typ&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Typ des Moduls (einzelner Wert), ausgehend von der Einteilung in der commandref: (\&amp;quot;d\&amp;quot; =&amp;gt; Gerätemodul, \&amp;quot;h\&amp;quot; =&amp;gt; Hilfsmodul, \&amp;quot;cmd\&amp;quot; =&amp;gt; Befehlsmodul, \&amp;quot;u\&amp;quot; =&amp;gt; Utilities, \&amp;quot;contrib\&amp;quot; =&amp;gt; Inoffizielles Modul im contrib-Verzeichnis, \&amp;quot;x\&amp;quot; =&amp;gt; experimentelles Modul)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;d&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;suggested&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ModFTopic&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Forumsbeitrag&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Die Topic-ID zu einer Diskussion im Forum um weitere Informationen zu erhalten. Hierbei nur die Topic-ID aus dem Link angeben&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;number&amp;quot;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ModForumArea&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Forumsbereich&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Der Name des Forumsbereich, in dem Fragen zu diesem Modul diskutiert werden sollten.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ModTechName&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Dateiname&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Der vollständige Dateiname des Moduls&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;01_FHEMWEB.pm&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;suggested&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ModOwner&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Modulersteller&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Name des Moulerstellers bzw. -betreuers&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;content&amp;quot;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Eine Infobox um die wichtigsten Daten zu einem FHEM-Modul darzustellen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschlag für die Struktur/Gliederung einer Modulseite  ==&lt;br /&gt;
Eine Seite, die die Vorlage &#039;&#039;Infobox Modul&#039;&#039; verwendet, sollte sich an der folgenden Gliederung orientieren (wobei der Schwerpunkt auf Anwendungsbeispiele gelegt werden sollte; Zweck ist es nicht, die commandref zu kopieren oder zu ersetzen):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Modulname]] ist ... und macht ... (allgemeine Beschreibung, etwas mehr, &lt;br /&gt;
als unter &amp;quot;ModPurpose&amp;quot; angegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Um Modul xyz benutzen zu können, muss außerdem ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
=== Define ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Attribute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbeispiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:xyz]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- (Modulkategorie wird automatisch gesetzt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlage &#039;&#039;Infobox Modul&#039;&#039; wird derzeit verwendet auf den [[Special:Linkliste/Vorlage:Infobox Modul|hier]] gelisteten Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Hinweis&amp;diff=32481</id>
		<title>Vorlage:Hinweis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Hinweis&amp;diff=32481"/>
		<updated>2020-01-19T09:16:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hinweis&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%; margin: 0; display: table; background: #F2F2F2; border: .125em dashed #ccc;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; width: 50px; display: table-cell; vertical-align: middle; padding: .25em;&amp;quot;&amp;gt;[[File:Info_blue.png|40px|link=]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display: table-cell; vertical-align: middle; padding: .25em;&amp;quot;&amp;gt;{{{1}}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
    Dokumentation und Beispiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Dokumentation für diese Vorlage ==&lt;br /&gt;
Diese Vorlage fügt in einem grauen Rahmen den spezifizierten Text in die Seite ein. Der Rahmen erstreckt sich über die gesamte Seiten- bzw. Spaltenbreite. Linksbündig wird in dem Rahmen ausserdem ein &amp;quot;Info-Icon&amp;quot; dargestellt. Syntax für die Verwendung der Vorlage: &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Hinweis|Text}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
		&amp;quot;1&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Hinweistext&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Der Text, welcher als Hinweis angezeigt werden soll&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;suggested&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Eine Vorlage um einen Hinweistext hervorzuheben.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;paramOrder&amp;quot;: [&lt;br /&gt;
		&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
	]&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll der Hinweistext nicht die gesamte Seitenbreite in Anspruch nehmen, kann alternativ die Vorlage [[Vorlage:Randnotiz|Randnotiz]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
Eingabe von:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Hinweis|Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt:&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Hinweis&amp;diff=32480</id>
		<title>Vorlage:Hinweis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Hinweis&amp;diff=32480"/>
		<updated>2020-01-19T09:15:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Einfügen von TemplateData Syntax für VisualEditor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hinweis&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%; margin: 0; display: table; background: #F2F2F2; border: .125em dashed #ccc;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; width: 50px; display: table-cell; vertical-align: middle; padding: .25em;&amp;quot;&amp;gt;[[File:Info_blue.png|40px|link=]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display: table-cell; vertical-align: middle; padding: .25em;&amp;quot;&amp;gt;{{{1}}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
    Dokumentation und Beispiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Dokumentation für diese Vorlage ==&lt;br /&gt;
Diese Vorlage fügt in einem grauen Rahmen den spezifizierten Text in die Seite ein. Der Rahmen erstreckt sich über die gesamte Seiten- bzw. Spaltenbreite. Linksbündig wird in dem Rahmen ausserdem ein &amp;quot;Info-Icon&amp;quot; dargestellt. Syntax für die Verwendung der Vorlage: &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Hinweis|Text}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
		&amp;quot;1&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Hinweistext&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Der Text, welcher als Hinweis angezeigt werden soll&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;suggested&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Eine Vorlage um einen Hinweistext hervorzuheben.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;paramOrder&amp;quot;: [&lt;br /&gt;
		&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
	],&lt;br /&gt;
	&amp;quot;format&amp;quot;: &amp;quot;inline&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll der Hinweistext nicht die gesamte Seitenbreite in Anspruch nehmen, kann alternativ die Vorlage [[Vorlage:Randnotiz|Randnotiz]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
Eingabe von:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Hinweis|Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt:&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Baustelle&amp;diff=32479</id>
		<title>Vorlage:Baustelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Baustelle&amp;diff=32479"/>
		<updated>2020-01-19T09:12:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
{{ambox&lt;br /&gt;
| style = border-left: 10px solid red; text-align: center;&lt;br /&gt;
| image = [[File:Baustelle.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text  = &#039;&#039;&#039;An dieser Seite wird momentan noch gearbeitet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überarbeiten anhand (z.B.): https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vorlage:In_Bearbeitung&amp;amp;action=edit&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 1em auto;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Image:Clock - Under Construction.svg|40px]] &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;An dieser Seite wird momentan noch gearbeitet.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Platzhalter zur Anzeige, dass hier noch an den Inhalten gearbeitet wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Infobox_Hardware&amp;diff=32478</id>
		<title>Vorlage:Infobox Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Infobox_Hardware&amp;diff=32478"/>
		<updated>2020-01-19T09:10:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Einfügen von TemplateData Syntax für VisualEditor&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-right infobox toccolours&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; float:right&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#EFEFFF&amp;quot; | {{#if: {{{Name|}}}|{{{Name}}}|{{PAGENAME}} }}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:{{{Bild}}}|280px|mini|frameless{{#if:{{{Bildbeschreibung|}}}|{{!}}{{{Bildbeschreibung}}}|}}]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- auskommentiert ...&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#EFEFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Die Vorlage ist noch in Bearbeitung.&amp;lt;br /&amp;gt;Bitte noch nicht benutzen!&lt;br /&gt;
...--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#EFEFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Allgemein&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Protokoll || {{{HWProtocol}}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Typ || {{{HWType}}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kategorie || {{{HWCategory}}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#EFEFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Technische Details&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kommunikation || {{{HWComm}}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kanäle || {{{HWChannels}}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Betriebsspannung || {{{HWVoltage}}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Leistungsaufnahme || {{{HWPowerConsumption}}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Versorgung || {{{HWPoweredBy}}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Abmessungen || {{{HWSize}}}&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#EFEFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sonstiges&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Modulname || {{{HWDeviceFHEM}}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{#if: {{{ModOwner|}}} |&lt;br /&gt;
{{!}} Ersteller {{!!}} {{{ModOwner|}}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Hersteller || {{{HWManufacturer}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
Diese Vorlage dient zur Zusammenfassung von Daten zu einer bestimmten, von [[FHEM]] unterstützten Hardwarekomponente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopiervorlage(n) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width:400px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Hardware&lt;br /&gt;
|Bild=PlatzHalter.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=&lt;br /&gt;
|HWProtocol= &lt;br /&gt;
|HWType=&lt;br /&gt;
|HWCategory=&lt;br /&gt;
|HWComm=&lt;br /&gt;
|HWChannels=&lt;br /&gt;
|HWVoltage=&lt;br /&gt;
|HWPowerConsumption=&lt;br /&gt;
|HWPoweredBy=&lt;br /&gt;
|HWSize=&lt;br /&gt;
|HWDeviceFHEM=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- |ModOwner=  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HWManufacturer=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erläuterung der Parameter ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Hardware&lt;br /&gt;
|Bild=PlatzHalter.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Beschreibung zum Bild&lt;br /&gt;
|HWProtocol=FS20 / FHT / HMS / HomeMatic (BidCos) / EnOcean / 1-Wire&lt;br /&gt;
|HWType=Server / Sensor / Aktor / Sender / Empfänger / Gateway&lt;br /&gt;
|HWCategory=FS20 / Homematic / ...&lt;br /&gt;
|HWComm=868&amp;amp;nbsp;MHz / 1-Wire / LAN / RS485 / ...&lt;br /&gt;
|HWChannels=n/a / 1 / ... Anzahl unterstützter Kanäle&lt;br /&gt;
|HWVoltage=3V / 230V / ...&lt;br /&gt;
|HWPowerConsumption=0,5W / 2 Jahre&lt;br /&gt;
|HWPoweredBy=Batterie 2xLR6 / Netz / ...&lt;br /&gt;
|HWSize=Abmessungen LxBxH &lt;br /&gt;
|HWDeviceFHEM=see commandref, Devices&lt;br /&gt;
|ModOwner=Modulersteller&lt;br /&gt;
|HWManufacturer=ELV / eQ-3 / EnOcean ...&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das nebenstehende Beispiel zeigt eine Auswahl der für die einzelnen Zeilen vorgesehenen Werte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bild&lt;br /&gt;
: Dateiname der zugehörigen Bilddatei (bitte &#039;&#039;PlatzHalter.png&#039;&#039; verwenden, wenn kein eigenes Bild vorhanden ist)&lt;br /&gt;
; Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
: Erläuterungstext zum Bild &lt;br /&gt;
; HWProtocol &lt;br /&gt;
: Geräteprotokoll (FS20, HomeMatic, etc.)&lt;br /&gt;
; HWType &lt;br /&gt;
: Gerätetyp (Sensor, Sender, ...); bei HomeMatic Geräten der &#039;&#039;HomeMatic Type ...&#039;&#039;, formatiert als &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[HomeMatic Type xyz|xyz]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
; HWCategory &lt;br /&gt;
: Gerätekategorie (Max, FHT, HMS, HomeMatic, ...)&lt;br /&gt;
; HWComm &lt;br /&gt;
: Kommunikation (Funk 868MHz, 1-Wire, RS485, ...)&lt;br /&gt;
; HWChannels&lt;br /&gt;
: Anzahl unterstützter Kanäle&lt;br /&gt;
; HWVoltage&lt;br /&gt;
: Betriebsspannung&lt;br /&gt;
; HWPowerConsumption&lt;br /&gt;
: Leistungsaufnahme (Ruhe / Betrieb in W, Batterielebensdauer, ...) &lt;br /&gt;
; HWPoweredBy&lt;br /&gt;
: Versorgungsart (Batterie, Netz)&lt;br /&gt;
; HWSize&lt;br /&gt;
: Abmessungen&lt;br /&gt;
; HWDeviceFHEM&lt;br /&gt;
: Welches FHEM-Modul unterstützt das Gerät; gibt es eine eigene Modulseite, sollte hier &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[ModulName]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (in der korrekten Schreibweise der Modulseite) angegeben werden.&lt;br /&gt;
; ModOwner&lt;br /&gt;
: (optional) Modulersteller / -betreuer&lt;br /&gt;
; HWManufacturer&lt;br /&gt;
: Hersteller des Geräts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;params&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Name&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Name&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Sofern der Gerätename von dem Namen der Wiki-Seite abweicht kann hiermit ein alternativer Name in der Infobox gewählt werden&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Bild&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Bild&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Die Bezeichnung des Bildes welches im Wiki dazu hochgeladen ist.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;wiki-file-name&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;suggested&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Bildbeschreibung&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Bildbeschreibung&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Kurzer Erläuterungstext zum Bild. Erscheint direkt unter dem Bild.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWProtocol&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Protokoll&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Name des Übertragunsprotokolls (z.B. FS20, HomeMatic, etc.)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;HomeMatic&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWType&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Typ&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Gerätetyp (Sensor, Sender, ...); bei HomeMatic Geräten der HomeMatic Type ..., formatiert als [[HomeMatic Type xyz|xyz]]&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;Sensor&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;content&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWCategory&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Gerätekategorie&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Gerätekategorie (Max, FHT, HMS, HomeMatic, ...)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;HomeMatic&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWComm&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Kommunikationsart&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Art der Kommunikation (z.B. Funk 868MHz, 1-Wire, RS485, ...)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;Funk 868MHz&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWChannels&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Unterstützte Kanäle&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Anzahl unterstützter Kanäle&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWVoltage&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Betriebsspannung (V)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Die unterstützte Betriebsspannung(-en) des Geräts&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;230V&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;suggested&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWPowerConsumption&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Leistungsaufnahme (W)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Die durchschnittliche Leistungsaufnahme (Watt) im Betriebszustand.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;ca. 1W&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;suggested&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWPoweredBy&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Stromversorgung&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Art der Stromversorgung&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;Batterie (2x AA Mignon)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWSize&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Abmessungen&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Die Abmessungen des Geräts (LxBxH)&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWDeviceFHEM&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;FHEM-Modul&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Das zugehörige FHEM-Modul, welches diese Hardware steuern kann.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ModOwner&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Modulersteller&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Der Ersteller / Maintainer des zugehörigen FHEM-Moduls.&amp;quot;&lt;br /&gt;
		},&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWManufacturer&amp;quot;: {&lt;br /&gt;
			&amp;quot;label&amp;quot;: &amp;quot;Hersteller&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Der Name des Geräteherstellers&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;example&amp;quot;: &amp;quot;ELV / eQ3&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;string&amp;quot;,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;required&amp;quot;: true,&lt;br /&gt;
			&amp;quot;suggested&amp;quot;: true&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	},&lt;br /&gt;
	&amp;quot;description&amp;quot;: &amp;quot;Zusammenstellung aller wichtigen Daten/Fakten zu einem Hardware-Gerät.&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;paramOrder&amp;quot;: [&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Bild&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Bildbeschreibung&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWProtocol&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWType&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWCategory&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWComm&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWChannels&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWVoltage&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWPowerConsumption&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWPoweredBy&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWSize&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWDeviceFHEM&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ModOwner&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;HWManufacturer&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;Name&amp;quot;&lt;br /&gt;
	],&lt;br /&gt;
	&amp;quot;format&amp;quot;: &amp;quot;block&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/templatedata&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
Kopiervorlagen für diverse Anwendungssituationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== HomeMatic, batteriebetrieben ====&lt;br /&gt;
Beispielvorlage für batteriebetriebenes HomeMatic Gerät:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width:400px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Hardware&lt;br /&gt;
|Bild=PlatzHalter.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Vorderseite mit Beschriftungen&lt;br /&gt;
|HWProtocol=HomeMatic&lt;br /&gt;
|HWType=[[HomeMatic Type ...|...]]&lt;br /&gt;
|HWCategory=HomeMatic&lt;br /&gt;
|HWComm=868MHz&lt;br /&gt;
|HWChannels=6&lt;br /&gt;
|HWVoltage=3V&lt;br /&gt;
|HWPowerConsumption=ca. 5 Jahre&lt;br /&gt;
|HWPoweredBy=2x1,5V LR03/Micro AAA&lt;br /&gt;
|HWSize=55x55x20mm&lt;br /&gt;
|HWDeviceFHEM=[[CUL_HM]]&lt;br /&gt;
|HWManufacturer=ELV / eQ-3 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschlag für die Seitenstruktur ==&lt;br /&gt;
Eine Seite, die die Vorlage &#039;&#039;Infobox Hardware&#039;&#039; verwendet, sollte sich an der folgenden Gliederung orientieren. Je nach Ausführlichkeit und Bedarf können natürliche weitere Abschnitte hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width:650px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Hardware&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[GerätebezeichnungXyz]] ist ... und macht ... (allgemeine Beschreibung, etwas mehr, &lt;br /&gt;
als unter &amp;quot;BildBeschreibung&amp;quot; angegeben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Features ==&lt;br /&gt;
Gerät Xyz hat folgende Funktionen...&lt;br /&gt;
* Senden&lt;br /&gt;
* Empfangen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise zum Betrieb mit FHEM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Logbeispiel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:xyz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorlage wird derzeit verwendet auf: [[Special:Linkliste/Vorlage:Infobox Hardware|(Seitenliste)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=32472</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=32472"/>
		<updated>2020-01-18T19:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Typo beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Readings zu löschen, wird für die Modulprogrammierung die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsDelete|readingsDelete()]]&amp;lt;/code&amp;gt; empfohlen. Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsDelete($hash, $readingsname) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|&#039;&#039;&#039;Hintergrundinfo dazu aus dem Forum:&#039;&#039;&#039; {{Link2Forum|Topic=83069|Message=753066}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;CommandDeleteReading()&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;deletereading&amp;lt;/code&amp;gt; ist eher fuer den Endbenutzer und seine userReadings gedacht, und macht bei den Modulen die unnoetige Schleife ueber [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wenn der Modulautor beim Aufruf auch &amp;lt;code&amp;gt;$cl&amp;lt;/code&amp;gt; weitergibt, und der Anwender meint, dieses Geraet auf blacklist setzen zu muessen, dann kann das Modul sein eigenes Reading nicht entfernen, und das ist kontraproduktiv.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt; DELAYEDSHUTDOWN &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DelayedShutdown | X_DelayedShutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}                = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}              = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}             = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}                = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}                = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}               = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}               = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}              = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}             = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}             = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}           = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DelayedShutdownFn}    = &amp;quot;X_ DelayedShutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modul-Autoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; für eine Definition dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Definitions-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;, der Definitionsname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;, sowie die Aufrufparameter &amp;lt;code&amp;gt;$opt&amp;lt;/code&amp;gt; plus optional weiterer Parameter &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Als Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$result&amp;lt;/code&amp;gt; wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Dies gilt insbesondere für den Aufruf &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;NAME&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;, welche durch verschiedene Module (z.B. FHEMWEB) benutzt wird, um eine Liste aller unterstützten Befehle für eine Definition zu ermitteln. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, können Module wie FHEMWEB nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben. Vielfach werden aber auch die vorhandenen Readings zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Definitions-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;, der Definitionsname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;, sowie die Aufrufparameter &amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; und optional weitere Argumente &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Als Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der optionale zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen der Ausführung eines getriggerten [[Notify]] auftreten, werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zu Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter (&amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;) übergeben um Zustände zu setzen/ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Dies gilt insbesondere für den Aufruf &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;NAME&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;, welcher durch verschiedene Module (z.B. FHEMWEB) benutzt wird, um eine Liste aller unterstützten Befehle für eine Definition zu ermitteln. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, können Module wie FHEMWEB nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, das die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, das die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_DelayedShutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $delay_needed;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_DelayedShutdown Funktion kann eine Definition das Stoppen von FHEM verzögern um asynchron hinter sich aufzuräumen. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.), welcher mehrfache Requests/Responses benötigt. Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bereitgestellt. Je nach Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$delay_needed&amp;lt;/code&amp;gt; wird der Stopp von FHEM verzögert. Ist ein verzögerter Stopp von FHEM notwendig, darf der Rückgabewert in diesem Fall nicht &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion steht vor einem bevorstehenden Stopp von FHEM für einen User-konfigurierbaren Zeitraum (global-Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;maxShutdownDelay&amp;lt;/code&amp;gt; / Standard: 10 Sekunden) weiterhin die asynchrone FHEM Infrastruktur ([[DevIo]]/[[#X_Read|Read]]-Funktion und [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer]]) zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle nötigen Maßnahmen erledigt sind, muss der Abschluss mit [[DevelopmentModuleAPI#CancelDelayedShutdown|CancelDelayedShutdown(&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;)]] an FHEM zurückgemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Aufräumen starten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return 1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Nach der Ausführung der Shutdown-Fuktion wird FHEM sofort beendet. Falls vor dem Herunterfahren von FHEM asynchrone Kommunikation (via [[DevIo]]/[[#X_Read|X_Read]]) notwendig ist um eine vorhandene Verbindung sauber zu beenden, sollte man [[#X_DelayedShutdownFn|X_DelayedShutdownFn]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienen dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Bereich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischem Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein - je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modul-Autoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das Aktivieren des inform-Mechanismus zum Senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modul-Autor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle bisher geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste]]), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses direkt durch Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_DelayedShutdown | DelayedShutdown]]-Funktion - Verzögertes beenden zum Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Randnotiz&amp;diff=32471</id>
		<title>Vorlage:Randnotiz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Randnotiz&amp;diff=32471"/>
		<updated>2020-01-18T13:08:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: fehlendes &amp;lt;/div&amp;gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Vorlage_Randnotiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;5&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%;font-size:100%; background-color:#{{#switch: {{{RNTyp}}}                     &amp;lt;!-- Hintergrundfarbe &lt;br /&gt;
--&amp;gt;| g | Info = E0F8E0          &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| y | Warn = F2F5A9          &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| r | Fehl = F6CEE3          &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| #default = E0F8E0}};border:3px solid #{{#switch: &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;{{{RNTyp}}}                  &amp;lt;!-- Rahmenfarbe &lt;br /&gt;
--&amp;gt;| g | Info = 008000          &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| y | Warn = 868A08          &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| r | Fehl = FF0000          &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| #default = 008000}}; position:relative; float:right; {{{style|{{{1|}}}}}}&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:{{#switch:                          &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;{{{RNTyp}}}                                &amp;lt;!-- Bild / Icon &lt;br /&gt;
--&amp;gt;| g | Info = Info_green.png                &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| y | Warn = Emblem-question-yellow.svg    &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| r | Fehl = X mark.svg                    &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;| #default = Info_green.png}}|20px]]       &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt; {{{RNText}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
    Dokumentation und Beispiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Dokumentation für diese Vorlage ==&lt;br /&gt;
Diese Vorlage fügt einen rechtsbündigen, 40% der Seitenbreite einnehmenden Rahmen mit dem angegebenen Text ein. Rahmen- und Hintergrundfarbe sind wählbar und bestimmen das verwendete &amp;quot;Info-Icon&amp;quot; mit. Syntax für die Verwendung ist: &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=Text text text ...}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützte Werte für RNTyp:&lt;br /&gt;
* Info (oder g): grüne Box mit Info-Icon &lt;br /&gt;
* Warn (oder y): gelbe Box mit Fragezeichen &lt;br /&gt;
* Fehl (oder r): rote Box mit Warnschild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Hinweistext in Seitenbreite gewünscht, kann dafür die Vorlage [[Vorlage:Hinweis|Hinweis]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Fehl|RNText=Rote Box mit rotem Icon}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Fehl|RNText=Rote Box mit rotem Icon}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel2: Gelb mit Liste --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=Gelbe ListenBox mit gelbem Icon und&lt;br /&gt;
* text&lt;br /&gt;
# text &lt;br /&gt;
... Verwendung von Aufzählungszeichen!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=y|RNText=Gelbe ListenBox mit gelbem Icon und&lt;br /&gt;
* text&lt;br /&gt;
# text &lt;br /&gt;
... Verwendung von Aufzählungszeichen!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel3: Grün --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=Grüne (Default) Box mit Info-Icon}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNText=Grüne Box mit Info-Icon}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wikimedia &amp;quot;Standard&amp;quot; Icons z.B.: http://www.mediawiki.org/w/index.php?title=Special:MostLinkedFiles&lt;br /&gt;
Icon Alternativen:&lt;br /&gt;
FAQ icon.svg&lt;br /&gt;
Talk page icon crystal.png&lt;br /&gt;
Emblem-question-yellow.svg&lt;br /&gt;
Ambox important.svg&lt;br /&gt;
Symbol OK.svg&lt;br /&gt;
X mark.svg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FAQ icon.svg|20px]] - [[Datei:Ambox important.svg|20px]] - [[Datei:Emblem-question-yellow.svg|20px]] - [[Datei:X mark.svg|20px]] - [[Datei:Symbol OK.svg|20px]] - [[Datei:Talk page icon crystal.png|20px]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=31982</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=31982"/>
		<updated>2019-12-15T11:16:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Ende der Wartungsarbeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Banner für wichtige Mitteilungen ---------         --&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Banner für wichtige Mitteilungen ---------              &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color: red; border: 1px solid maroon; border-radius: 8px; padding: 0 1em 1em 1em; font-size: bigger; text-align: center; color: white;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es finden aktuell Wartungsarbeiten an der FHEM-Infrastruktur statt. Es kann daher zu kurzzeitigen Ausfällen und Beeinträchtigungen beim Zugriff auf FHEM-Dienste (Forum, SVN, Wiki, fhem.de, Alexa FHEM Connector) kommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir bitten um etwas Geduld. Sämtliche FHEM-Dienste werden im Laufe des Tages wieder wie gewohnt zur Verfügung stehen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
     Ende von Banner für wichtige Mitteilungen --------  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende von Banner für wichtige Mitteilungen --------  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;h1 style=&amp;quot;font-family:sans-serif; font-size: 1.8em; border: none; text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;FHEM Wiki - Informationsportal zum FHEM SmartHome-Server&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/h1&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;flexbox&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;!-- Beginn der Inhaltsboxen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div  class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 1; flex: 1 1 80%; background-color:#cce5ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist FHEM?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FHEM&#039;&#039;&#039; ([https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020152110040/DE R]) ist ein in Perl geschriebener, GPL v2 lizensierter Server für die Heimautomatisierung. Man kann mit FHEM häufig auftretende Aufgaben automatisieren, wie z.B. Lampen / Rollladen / Heizung / usw. schalten, oder Ereignisse wie Temperatur / Feuchtigkeit / Stromverbrauch protokollieren und visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm läuft als Server, man kann es über WEB, dedizierte Smartphone Apps oder telnet bedienen, TCP Schnittstellen für JSON und XML existieren ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu verwenden, benötigt man einen 24/7 Rechner (NAS, RPi, PC, MacMini, etc) mit einem Perl Interpreter und angeschlossene Interfaces wie CUL-, EnOcean-, Z-Wave-USB-Stick etc. für einen Zugang zu den Aktoren und Sensoren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 4; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie fange ich an?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Info_green.png|20px]][http://fhem.de/Heimautomatisierung-mit-fhem.pdf Heimautomatisierung mit FHEM][[Datei:Info_green.png|20px]]&amp;lt;br /&amp;gt;DAS Einsteiger-PDF. &#039;&#039;&#039;Pflichtlektüre!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Quick-Start]], english version: [[Quick-Start/en|Quick-Start]] &lt;br /&gt;
* kleiner FHEM-Kurs, benötigt keine Hardware: [[Erste Schritte in FHEM]] / [[First steps in FHEM]]&lt;br /&gt;
* [[Systemübersicht]]&lt;br /&gt;
* Phasen eines FHEM-Projekts:&lt;br /&gt;
** [[Planung]]&lt;br /&gt;
** [[Umsetzung]] (Implementierung)&lt;br /&gt;
** [[Betrieb]] (&amp;quot;Produktion&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Glossary|Glossar]] (Erklärung für bestimmte Begriffe)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:HOWTOS|Verschiedene HowTos]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:FAQ|Frequently asked Questions - Häufig gestellte Fragen mit Antworten]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Verlinkte Wiki-Seite für Anfänger ist leer, darum auskommentiert&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Help:Reading|How to read FHEMWiki]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 6; background-color:#fff0e0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterstützte Hardware (Auszug)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Hardware Typen|Hardware Typen]] - Funktionsbezogene Übersicht (z.B. [[:Kategorie:Unterhaltungselektronik|Unterhaltungselektronik / Multimedia]], [[:Kategorie:Heizungssteuerung|Heizungssteuerung]], [[:Kategorie:Energieverbrauchsmessung|Energieverbrauchsmessung]], etc.)&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Server Hardware|Server Hardware]] - Hardware, auf der FHEM installiert werden kann&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EMS Components|EMS]], [[:Kategorie:FHT Components|FHT]], [[:Kategorie:HMS Components|HMS]] Komponenten&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:1-Wire|1-Wire System]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EIB/KNX|EIB/KNX Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:FS20 Components|FS20 Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EnOcean Components|EnOcean Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:HomeMatic Components|HomeMatic Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:MAX|MAX! Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:panStamp|panStamp Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Z-Wave Components|Z-Wave Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:ZigBee|Zigbee Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:IP Components|Geräte mit Webinterface (&amp;quot;IP&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Other Components|Andere Komponenten / Sonstige Systeme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Hardware|Alle Hardware-Kategorien]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 5; background-color:#F8F8FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ideen und Lösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Code_Snippets|Verschiedene kommentierte Lösungen und Code-Schnippsel]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Examples|Beispielanwendungen - Hardwarelösungen - Fremdsystemanbindungen]]&lt;br /&gt;
* [[Anwendungsszenarien]]&lt;br /&gt;
* [[Trick der Woche|Tipp der Woche]]&lt;br /&gt;
* [[Wie kann ich...]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:FHEM|FHEM-Haupt-Kategorien]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 7; background-color:#FFFFE7;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Developers Corner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationen zur Modul-Entwicklung:&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentModuleIntro|Development Module Introduction]]&lt;br /&gt;
** [[Meta|Development Module and Package Meta Data]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentModuleAPI|Development Module API]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentFHEMWEB-API|Development FHEMWEB API]]&lt;br /&gt;
** [[Blocking Call]]&lt;br /&gt;
** [[CoProcess]]&lt;br /&gt;
** [[HttpUtils]]&lt;br /&gt;
** [[DevIo]]&lt;br /&gt;
** [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentGuidelinesAV|Development Guidelines AV-Module]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisatorisches:&lt;br /&gt;
** [[How to write a patch]]&lt;br /&gt;
** [[SVN Nutzungsregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Development|Alle Artikel zu Development]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 3; background-color:#d7ffff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FHEM Wiki News&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height:20em;overflow:scroll;overflow-x:hidden;&amp;quot;&amp;gt;{{FHEMWiki_News}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[FHEMWiki:News|News]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 2; background-color:#e7f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist FHEM Wiki?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;FHEM Wiki&#039;&#039;&#039; ergänzt die stets tagesaktuelle, von den zuständigen Entwicklern gepflegte {{Link2CmdRef}} (Befehls-Referenz) um weitergehende Informationen rund um FHEM. Im Wiki arbeiten Nutzer und Entwickler gemeinsam an zusätzlicher Dokumentation von FHEM und damit zusammenhängenden Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das FHEMWiki stellt neben der {{Link2CmdRef}}, dem [http://forum.fhem.de/ Forum] und der [http://www.fhem.de FHEM] Seite die zentrale Informationsquelle rund um FHEM dar. Bedeutung und Zusammenspiel dieser Elemente [[Dokumentationsstruktur|ist hier]] erläutert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{NUMBEROFUSERS}} [[Special:Listusers|Benutzer]] haben sich seit Mai 2013 registriert und {{NUMBEROFARTICLES}} Artikel geschrieben. ({{NUMBEROFEDITS}} Seitenänderungen bislang).--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte [[FHEMWiki:Support | unterstütze uns]] und hilf, [[:Kategorie:NeedsEditing| das Wiki zu erweitern]]. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[FHEMWiki:Über_FHEMWiki|über FHEMWiki]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 8; background-color:#F8F8FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Letzte Änderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:small;color:black;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;{{Special:Recentchanges/8}}&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[Special:Recentchanges|Änderungen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 9; flex: 1 1 80%; background-color:#FFFFAA;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die letzten fünf neuen Seiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;{{Special:NewPages/5}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[Special:NewPages|Neue Seiten]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 10; background-color:#DDD68F;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Administratives zum Wiki&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Allgemeine Aktivitäten:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Registrierung zur Mitarbeit: wende Dich bitte an einen [[FHEMWiki:Administratoren|Administrator]]&lt;br /&gt;
* Basiswissen über die Mitarbeit an einem Wiki erarbeiten ([http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Beteiligen z.B. Wikipedia])&lt;br /&gt;
* Erweiterung und Korrektur von Artikeln, wo immer nötig&lt;br /&gt;
* Ein(ig)e der [[Spezial:Gewünschte Seiten|gewünschten Seiten]] erstellen &lt;br /&gt;
* Ideen aus dem [http://forum.fhem.de Forum] in bestehende oder neue Artikel einarbeiten&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Verwaiste Seiten|verwaiste Seiten]] in sinnvoller Weise verlinken&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Sackgassenseiten|Sackgassenseiten]] wikifizieren (Links auf andere Seiten einfügen)&lt;br /&gt;
* [[Datei:Info_red.png|20px]] &#039;&#039;&#039;Tips / Regeln / Hinweise auf &amp;quot;[[FHEMWiki:Über FHEMWiki|Über FHEMWiki]]&amp;quot; beachten!&#039;&#039;&#039; [[Datei:Info_red.png|20px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sonstiges:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zum Ausprobieren bitte die [[FHEMWiki:Sandbox]] benutzen&lt;br /&gt;
* [//meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents Wiki Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
* [//www.mediawiki.org/wiki/Manual:Configuration_settings Liste der Wiki-Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [//www.mediawiki.org/wiki/Manual:FAQ MediaWiki FAQ]&lt;br /&gt;
* [[FHEMWiki:Interna|Internes zu diesem Wiki]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- Ende der Flexbox --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FHEM]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=31978</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=31978"/>
		<updated>2019-12-15T09:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Start der Wartungsarbeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Banner für wichtige Mitteilungen ---------         --&amp;gt;        &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color: red; border: 1px solid maroon; border-radius: 8px; padding: 0 1em 1em 1em; font-size: bigger; text-align: center; color: white;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es finden aktuell Wartungsarbeiten an der FHEM-Infrastruktur statt. Es kann daher zu kurzzeitigen Ausfällen und Beeinträchtigungen beim Zugriff auf FHEM-Dienste (Forum, SVN, Wiki, fhem.de, Alexa FHEM Connector) kommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir bitten um etwas Geduld. Sämtliche FHEM-Dienste werden im Laufe des Tages wieder wie gewohnt zur Verfügung stehen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende von Banner für wichtige Mitteilungen --------  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;h1 style=&amp;quot;font-family:sans-serif; font-size: 1.8em; border: none; text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;FHEM Wiki - Informationsportal zum FHEM SmartHome-Server&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/h1&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;flexbox&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;!-- Beginn der Inhaltsboxen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div  class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 1; flex: 1 1 80%; background-color:#cce5ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist FHEM?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FHEM&#039;&#039;&#039; ([https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020152110040/DE R]) ist ein in Perl geschriebener, GPL v2 lizensierter Server für die Heimautomatisierung. Man kann mit FHEM häufig auftretende Aufgaben automatisieren, wie z.B. Lampen / Rollladen / Heizung / usw. schalten, oder Ereignisse wie Temperatur / Feuchtigkeit / Stromverbrauch protokollieren und visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm läuft als Server, man kann es über WEB, dedizierte Smartphone Apps oder telnet bedienen, TCP Schnittstellen für JSON und XML existieren ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu verwenden, benötigt man einen 24/7 Rechner (NAS, RPi, PC, MacMini, etc) mit einem Perl Interpreter und angeschlossene Interfaces wie CUL-, EnOcean-, Z-Wave-USB-Stick etc. für einen Zugang zu den Aktoren und Sensoren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 4; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie fange ich an?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Info_green.png|20px]][http://fhem.de/Heimautomatisierung-mit-fhem.pdf Heimautomatisierung mit FHEM][[Datei:Info_green.png|20px]]&amp;lt;br /&amp;gt;DAS Einsteiger-PDF. &#039;&#039;&#039;Pflichtlektüre!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Quick-Start]], english version: [[Quick-Start/en|Quick-Start]] &lt;br /&gt;
* kleiner FHEM-Kurs, benötigt keine Hardware: [[Erste Schritte in FHEM]] / [[First steps in FHEM]]&lt;br /&gt;
* [[Systemübersicht]]&lt;br /&gt;
* Phasen eines FHEM-Projekts:&lt;br /&gt;
** [[Planung]]&lt;br /&gt;
** [[Umsetzung]] (Implementierung)&lt;br /&gt;
** [[Betrieb]] (&amp;quot;Produktion&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Glossary|Glossar]] (Erklärung für bestimmte Begriffe)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:HOWTOS|Verschiedene HowTos]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:FAQ|Frequently asked Questions - Häufig gestellte Fragen mit Antworten]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Verlinkte Wiki-Seite für Anfänger ist leer, darum auskommentiert&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Help:Reading|How to read FHEMWiki]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 6; background-color:#fff0e0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterstützte Hardware (Auszug)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Hardware Typen|Hardware Typen]] - Funktionsbezogene Übersicht (z.B. [[:Kategorie:Unterhaltungselektronik|Unterhaltungselektronik / Multimedia]], [[:Kategorie:Heizungssteuerung|Heizungssteuerung]], [[:Kategorie:Energieverbrauchsmessung|Energieverbrauchsmessung]], etc.)&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Server Hardware|Server Hardware]] - Hardware, auf der FHEM installiert werden kann&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EMS Components|EMS]], [[:Kategorie:FHT Components|FHT]], [[:Kategorie:HMS Components|HMS]] Komponenten&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:1-Wire|1-Wire System]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EIB/KNX|EIB/KNX Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:FS20 Components|FS20 Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EnOcean Components|EnOcean Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:HomeMatic Components|HomeMatic Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:MAX|MAX! Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:panStamp|panStamp Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Z-Wave Components|Z-Wave Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:ZigBee|Zigbee Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:IP Components|Geräte mit Webinterface (&amp;quot;IP&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Other Components|Andere Komponenten / Sonstige Systeme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Hardware|Alle Hardware-Kategorien]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 5; background-color:#F8F8FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ideen und Lösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Code_Snippets|Verschiedene kommentierte Lösungen und Code-Schnippsel]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Examples|Beispielanwendungen - Hardwarelösungen - Fremdsystemanbindungen]]&lt;br /&gt;
* [[Anwendungsszenarien]]&lt;br /&gt;
* [[Trick der Woche|Tipp der Woche]]&lt;br /&gt;
* [[Wie kann ich...]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:FHEM|FHEM-Haupt-Kategorien]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 7; background-color:#FFFFE7;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Developers Corner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationen zur Modul-Entwicklung:&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentModuleIntro|Development Module Introduction]]&lt;br /&gt;
** [[Meta|Development Module and Package Meta Data]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentModuleAPI|Development Module API]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentFHEMWEB-API|Development FHEMWEB API]]&lt;br /&gt;
** [[Blocking Call]]&lt;br /&gt;
** [[CoProcess]]&lt;br /&gt;
** [[HttpUtils]]&lt;br /&gt;
** [[DevIo]]&lt;br /&gt;
** [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentGuidelinesAV|Development Guidelines AV-Module]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisatorisches:&lt;br /&gt;
** [[How to write a patch]]&lt;br /&gt;
** [[SVN Nutzungsregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Development|Alle Artikel zu Development]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 3; background-color:#d7ffff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FHEM Wiki News&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height:20em;overflow:scroll;overflow-x:hidden;&amp;quot;&amp;gt;{{FHEMWiki_News}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[FHEMWiki:News|News]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 2; background-color:#e7f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist FHEM Wiki?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;FHEM Wiki&#039;&#039;&#039; ergänzt die stets tagesaktuelle, von den zuständigen Entwicklern gepflegte {{Link2CmdRef}} (Befehls-Referenz) um weitergehende Informationen rund um FHEM. Im Wiki arbeiten Nutzer und Entwickler gemeinsam an zusätzlicher Dokumentation von FHEM und damit zusammenhängenden Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das FHEMWiki stellt neben der {{Link2CmdRef}}, dem [http://forum.fhem.de/ Forum] und der [http://www.fhem.de FHEM] Seite die zentrale Informationsquelle rund um FHEM dar. Bedeutung und Zusammenspiel dieser Elemente [[Dokumentationsstruktur|ist hier]] erläutert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{NUMBEROFUSERS}} [[Special:Listusers|Benutzer]] haben sich seit Mai 2013 registriert und {{NUMBEROFARTICLES}} Artikel geschrieben. ({{NUMBEROFEDITS}} Seitenänderungen bislang).--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte [[FHEMWiki:Support | unterstütze uns]] und hilf, [[:Kategorie:NeedsEditing| das Wiki zu erweitern]]. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[FHEMWiki:Über_FHEMWiki|über FHEMWiki]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 8; background-color:#F8F8FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Letzte Änderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:small;color:black;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;{{Special:Recentchanges/8}}&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[Special:Recentchanges|Änderungen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 9; flex: 1 1 80%; background-color:#FFFFAA;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die letzten fünf neuen Seiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;{{Special:NewPages/5}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[Special:NewPages|Neue Seiten]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 10; background-color:#DDD68F;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Administratives zum Wiki&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Allgemeine Aktivitäten:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Registrierung zur Mitarbeit: wende Dich bitte an einen [[FHEMWiki:Administratoren|Administrator]]&lt;br /&gt;
* Basiswissen über die Mitarbeit an einem Wiki erarbeiten ([http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Beteiligen z.B. Wikipedia])&lt;br /&gt;
* Erweiterung und Korrektur von Artikeln, wo immer nötig&lt;br /&gt;
* Ein(ig)e der [[Spezial:Gewünschte Seiten|gewünschten Seiten]] erstellen &lt;br /&gt;
* Ideen aus dem [http://forum.fhem.de Forum] in bestehende oder neue Artikel einarbeiten&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Verwaiste Seiten|verwaiste Seiten]] in sinnvoller Weise verlinken&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Sackgassenseiten|Sackgassenseiten]] wikifizieren (Links auf andere Seiten einfügen)&lt;br /&gt;
* [[Datei:Info_red.png|20px]] &#039;&#039;&#039;Tips / Regeln / Hinweise auf &amp;quot;[[FHEMWiki:Über FHEMWiki|Über FHEMWiki]]&amp;quot; beachten!&#039;&#039;&#039; [[Datei:Info_red.png|20px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sonstiges:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zum Ausprobieren bitte die [[FHEMWiki:Sandbox]] benutzen&lt;br /&gt;
* [//meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents Wiki Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
* [//www.mediawiki.org/wiki/Manual:Configuration_settings Liste der Wiki-Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [//www.mediawiki.org/wiki/Manual:FAQ MediaWiki FAQ]&lt;br /&gt;
* [[FHEMWiki:Interna|Internes zu diesem Wiki]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- Ende der Flexbox --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FHEM]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=FTUI_Widget_Video&amp;diff=31708</id>
		<title>FTUI Widget Video</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=FTUI_Widget_Video&amp;diff=31708"/>
		<updated>2019-11-16T10:38:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Nutzung von Link2Forum Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== FTUI Widget Video ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[{{PAGENAME}}|Video Widget]] ist ein Widget für [[FHEM Tablet UI]], mit dem ein lokales oder auch Online Video in die FTUI eingebunden werden kann. Die URL des Videos kann entweder fest vorgegeben oder aus einem Reading gelesen werden.&lt;br /&gt;
Das Widget ist eine Ableitung aus dem [[FTUI Widget Image|Image Widget]] und generiert eine URL mit dem HTML &amp;quot;&amp;lt;video&amp;gt;&amp;quot; Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Attribute==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Attribut&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
!Standard-Wert&lt;br /&gt;
!Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-device&#039;&#039;&#039;||FHEM-Device, dessen Reading eine Video-URL enthält||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-get&#039;&#039;&#039;||Name des Readings, das die zu verwendende Video-URL enthält||STATE||data-get=&amp;quot;Video-URL&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-path&#039;&#039;&#039;||Erster Teil der URL des anzuzeigenden Videos||||&amp;lt;nowiki&amp;gt;data-path=&amp;quot;https://www.example.com/Videos/&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-suffix&#039;&#039;&#039;||Letzter Teil der URL des anzuzeigenden Videos||||data-suffix=&amp;quot;.mp4&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-part&#039;&#039;&#039;||Mittels RegEx gefiltertes Reading (data-get) mit der URL des anzuzeigenden Videos||||data-part=&amp;quot;.*(http.*.mp4).*&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-substitution&#039;&#039;&#039;||Mittels RegEx ersetztes Reading (data-get) mit der URL des anzuzeigenden Videos||||data-substitution=&amp;quot;s/.*(http.*.mp4).*/$1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-url&#039;&#039;&#039;||URL des anzuzeigenden Videos||||&amp;lt;nowiki&amp;gt;data-url=&amp;quot;https://example.com/Video.mp4&amp;quot;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-fhem-cmd&#039;&#039;&#039;||Befehl, der bei einem Klick auf das Bild des Videos an FHEM gesendet werden soll (Problematisch in Verbindung mit aktiven &amp;quot;controls&amp;quot;||||data-fhem-cmd=&amp;quot;set Bulp01 off&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-state-get&#039;&#039;&#039;||Name des Parameters, der den Status-Wert enthält||||data-state-get=&amp;quot;STATE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-states&#039;&#039;&#039;||Ein Array an möglichen Status-Werten||||data-states=&#039;[&amp;quot;on&amp;quot;,&amp;quot;off&amp;quot;,&amp;quot;pending&amp;quot;]&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-classes&#039;&#039;&#039;||Ein Array von CSS-Klassen. Welche Klasse zusätzlich hinzugefügt wird, entscheidet sich durch das &#039;&#039;data-states&#039;&#039;-Array||||data-classes=&#039;[&amp;quot;bg-green&amp;quot;,&amp;quot;bg-red&amp;quot;,&amp;quot;bg-yellow&amp;quot;]&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-size&#039;&#039;&#039;||Gewünschte Breite des Videos in Pixel oder Prozent. Die Höhe wird proportional skaliert||50%||data-size=&amp;quot;248px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-width&#039;&#039;&#039;||Gewünschte Breite des Videos in Pixel oder Prozent.||100%||data-size=&amp;quot;248px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-height&#039;&#039;&#039;||Gewünschte Höhe des Videos in Pixel oder Prozent.||auto||data-height=&amp;quot;248px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-opacity&#039;&#039;&#039;||Durchsichtigkeit des Videos (opacity)||1.0||data-opacity=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-refresh&#039;&#039;&#039;||Interval in Sekunden, nachdem das Video aktualisiert werden soll||900||data-refresh=&amp;quot;3600&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-hide&#039;&#039;&#039;||Reading, nach dessen Wert entschieden wird, ob das Video angezeigt wird, oder nicht.||STATE||data-hide=&amp;quot;STATE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-hide-on&#039;&#039;&#039;||Wert, bei dem das Video nicht angezeigt wird||true,1,on||data-hide-on=&amp;quot;aus&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-hide-off&#039;&#039;&#039;||Wert, bei dem das Video angezeigt wird||!on||data-hide-on=&amp;quot;an&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-controls&#039;&#039;&#039;||Kann True und False sein, bei &amp;quot;True&amp;quot;werden die Video Controls eingeblendet||||data-controls=&amp;quot;True&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;data-hide-parents&#039;&#039;&#039;||Soll das HTML-Eltern-Element auch versteckt werden, ist hier der jQuery-Selektor einzugeben.||||data-hide-parents=&amp;quot;#VideoDiv&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CSS Klassen==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beschreibung&lt;br /&gt;
{{FTUI Klasse|nocache}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise==&lt;br /&gt;
* Wenn &#039;&#039;data-url&#039;&#039; nicht definiert ist, wird die URL des Videos aus &#039;&#039;data-path&#039;&#039; + &#039;&#039;data-get&#039;&#039; + &#039;&#039;data-suffix&#039;&#039; zusammengesetzt.&lt;br /&gt;
* Es kann nur &#039;&#039;data-url&#039;&#039; + &#039;&#039;data-refresh&#039;&#039; oder &#039;&#039;data-device&#039;&#039; + &#039;&#039;data-get&#039;&#039; verwendet werden, nicht beides gleichzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===Video aus dem Internet anzeigen===&lt;br /&gt;
Dieses einfache Beispiel zeigt die Verwendung des [[FTUI Widget Video|Video-Widgets]] mit einer fest vorgegebenen Internetadresse.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;html&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div data-type=&amp;quot;video&amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-url=&amp;quot;https://fhem.de/www/tablet/videos/Video.mp4&amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-size=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll verhindert werden, dass Browser das Video aus ihrem Cache laden, anstatt von der Original-URL, muss die Klasse &#039;&#039;nocache&#039;&#039; verwendet werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;html&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div data-type=&amp;quot;video&amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-url=&amp;quot;https://fhem.de/www/tablet/videos/Video.mp4&amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-size=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div data-type=&amp;quot;video&amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-url=&amp;quot;https://fhem.de/www/tablet/videos/Video.mp4&amp;quot;&lt;br /&gt;
     data-size=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
     class=&amp;quot;nocache&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===URL aus einem Reading===&lt;br /&gt;
Hier wird die URL zum anzuzeigenden Video aus dem STATE eines FHEM-Devices ausgelesen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;html&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div data-type=&amp;quot;video&amp;quot;&lt;br /&gt;
	 data-device=&amp;quot;dDummy&amp;quot;&lt;br /&gt;
	 data-get=&amp;quot;STATE&amp;quot;&lt;br /&gt;
	 data-size=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dynamische URL===&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel wird die URL zu einem Video anhand eines Readings zusammengebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entsprechende FHEM-Device liefert z.B. folgende Readings:&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|channels_01_channel||201||2017-02-12 09:50:50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|channels_01_video||Video.mp4||2017-02-12 09:50:50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;html&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div data-type=&amp;quot;video&amp;quot;&lt;br /&gt;
	 data-device=&amp;quot;jnTVSender&amp;quot;&lt;br /&gt;
	 data-get=&amp;quot;channels_01_video&amp;quot;&lt;br /&gt;
	 data-path=&amp;quot;https://fhem.de/www/tablet/videos/&amp;quot;&lt;br /&gt;
	 data-size=&amp;quot;80px&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===data-part und data-substitution===&lt;br /&gt;
Die URL des Videos wird aus einem Readings gefiltert bzw. zusammengebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;html&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li data-row=&amp;quot;5&amp;quot; data-col=&amp;quot;4&amp;quot; data-sizey=&amp;quot;3&amp;quot; data-sizex=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
         &amp;lt;header&amp;gt;URL fromreading with part&amp;lt;/header&amp;gt;&lt;br /&gt;
         &amp;lt;div data-type=&amp;quot;video&amp;quot; data-device=&amp;quot;ftuitest&amp;quot; data-part=&amp;quot;.*(http.*.mp4).*&amp;quot; data-get=&amp;quot;videourl&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li data-row=&amp;quot;5&amp;quot; data-col=&amp;quot;10&amp;quot; data-sizey=&amp;quot;3&amp;quot; data-sizex=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
         &amp;lt;header&amp;gt;URL fromreading with substitution&amp;lt;/header&amp;gt;&lt;br /&gt;
         &amp;lt;div data-type=&amp;quot;video&amp;quot; data-device=&amp;quot;ftuitest&amp;quot; data-substitution=&amp;quot;s/.*(http.*.mp4).*/$1&amp;quot; data-get=&amp;quot;videourl&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
Die aktuelle Version des Widgets muss von Hand in ein bestimmtes Verzeichnis des eigenen FHEM-Servers kopiert und mit korrektem Eigentümer sowie Zugriffsrechten versehen werden. Das konkrete Vorgehen wird hier beschrieben: {{Link2Forum|Topic=95374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FHEM Tablet UI|Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Hinweis&amp;diff=31707</id>
		<title>Vorlage:Hinweis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Vorlage:Hinweis&amp;diff=31707"/>
		<updated>2019-11-16T10:36:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Link zu Info_blue.png entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;hinweis&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%; margin: 0; display: table; background: #F2F2F2; border: .125em dashed #ccc;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; width: 50px; display: table-cell; vertical-align: middle; padding: .25em;&amp;quot;&amp;gt;[[File:Info_blue.png|40px|link=]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display: table-cell; vertical-align: middle; padding: .25em;&amp;quot;&amp;gt;{{{1}}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
    Dokumentation und Beispiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Dokumentation für diese Vorlage ==&lt;br /&gt;
Diese Vorlage fügt in einem grauen Rahmen den spezifizierten Text in die Seite ein. Der Rahmen erstreckt sich über die gesamte Seiten- bzw. Spaltenbreite. Linksbündig wird in dem Rahmen ausserdem ein &amp;quot;Info-Icon&amp;quot; dargestellt. Syntax für die Verwendung der Vorlage: &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Hinweis|Text}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll der Hinweistext nicht die gesamte Seitenbreite in Anspruch nehmen, kann alternativ die Vorlage [[Vorlage:Randnotiz|Randnotiz]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
Eingabe von:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Hinweis|Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt:&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorlage:]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=31706</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=31706"/>
		<updated>2019-11-16T10:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* Readings */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Readings zu löschen, wird für die Modulprogrammierung die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsDelete|readingsDelete()]]&amp;lt;/code&amp;gt; empfohlen. Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsDelete($hash, $readingsname) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis|&#039;&#039;&#039;Hintergrundinfo dazu aus dem Forum:&#039;&#039;&#039; {{Link2Forum|Topic=83069|Message=753066}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;CommandDeleteReading()&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;deletereading&amp;lt;/code&amp;gt; ist eher fuer den Endbenutzer und seine userReadings gedacht, und macht bei den Modulen die unnoetige Schleife ueber [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wenn der Modulautor beim Aufruf auch &amp;lt;code&amp;gt;$cl&amp;lt;/code&amp;gt; weitergibt, und der Anwender meint, dieses Geraet auf blacklist setzen zu muessen, dann kann das Modul sein eigenes Reading nicht entfernen, und das ist kontraproduktiv.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt; DELAYEDSHUTDOWN &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DelayedShutdown | X_DelayedShutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}                = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}              = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}             = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}                = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}                = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}               = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}               = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}              = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}             = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}             = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}           = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DelayedShutdownFn}    = &amp;quot;X_ DelayedShutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modul-Autoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; für eine Definition dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Definitions-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;, der Definitionsname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;, sowie die Aufrufparameter &amp;lt;code&amp;gt;$opt&amp;lt;/code&amp;gt; plus optional weiterer Parameter &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Als Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$result&amp;lt;/code&amp;gt; wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Dies gilt insbesondere für den Aufruf &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;NAME&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;, welche durch verschiedene Module (z.B. FHEMWEB) benutzt wird, um eine Liste aller unterstützten Befehle für eine Definition zu ermitteln. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, können Module wie FHEMWEB nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben. Vielfach werden aber auch die vorhandenen Readings zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Definitions-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;, der Definitionsname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;, sowie die Aufrufparameter &amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; und optional weitere Argumente &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Als Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der optionale zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen der Ausführung eines getriggerten [[Notify]] auftreten, werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zu Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter (&amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;) übergeben um Zustände zu setzen/ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Dies gilt insbesondere für den Aufruf &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;NAME&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;, welcher durch verschiedene Module (z.B. FHEMWEB) benutzt wird, um eine Liste aller unterstützten Befehle für eine Definition zu ermitteln. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, können Module wie FHEMWEB nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, das die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, das die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_DelayedShutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $delay_needed;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_DelayedShutdown Funktion kann eine Definition das Stoppen von FHEM verzögern um asynchron hinter sich aufzuräumen. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.), welcher mehrfache Requests/Responses benötigt. Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bereitgestellt. Je nach Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$delay_needed&amp;lt;/code&amp;gt; wird der Stopp von FHEM verzögert. Ist ein verzögerter Stopp von FHEM notwendig, darf der Rückgabewert in diesem Fall nicht &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion steht vor einem bevorstehenden Stopp von FHEM für einen User-konfigurierbaren Zeitraum (global-Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;maxShutdownDelay&amp;lt;/code&amp;gt; / Standard: 10 Sekunden) weiterhin die asynchrone FHEM Infrastruktur ([[DevIo]]/[[#X_Read|Read]]-Funktion und [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer]]) zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle nötigen Maßnahmen erledigt sind, muss der Abschluss mit [[DevelopmentModuleAPI#CancelDelayedShutdown|CancelDelayedShutdown(&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;)]] an FHEM zurückgemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Aufräumen starten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return 1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Nach der Ausführung der Shutdown-Fuktion wird FHEM sofort beendet. Falls vor dem Herunterfahren von FHEM asynchrone Kommunikation (via [[DevIo]]/[[#X_Read|X_Read]]) notwendig ist um eine vorhandene Verbindung sauber zu beenden, sollte man [[#X_DelayedShutdownFn|X_DelayedShutdownFn]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienen dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Bereich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischem Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein - je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modul-Autoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das Aktivieren des inform-Mechanismus zum Senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modul-Autor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle bisher geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste]]), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses direkt durch Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_DelayedShutdown | DelayedShutdown]]-Funktion - Verzögertes beenden zum Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=31705</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=31705"/>
		<updated>2019-11-16T10:08:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* X_Set */ Präzisierung aufgrund von https://forum.fhem.de/index.php/topic,105407.0.html&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Readings zu löschen, wird die &amp;lt;code&amp;gt;readingsDelete&amp;lt;/code&amp;gt; Routine empfohlen. Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsDelete($hash, $readingsname) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrundinfo dazu aus dem Forum: https://forum.fhem.de/index.php/topic,83069.msg753066.html#msg753066&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;CommandDeleteReading&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;deletereading&amp;lt;/code&amp;gt; ist eher fuer den Endbenutzer und seine userReadings gedacht, und macht bei den Modulen die unnoetige Schleife ueber devspec2array. Wenn der Modulautor beim Aufruf auch $cl weitergibt, und der Anwender meint, dieses Geraet auf blacklist setzen zu muessen, dann kann das Modul sein eigenes Reading nicht entfernen, und das ist kontraproduktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt; DELAYEDSHUTDOWN &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DelayedShutdown | X_DelayedShutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}                = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}              = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}             = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}                = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}                = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}               = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}               = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}              = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}             = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}             = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}           = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DelayedShutdownFn}    = &amp;quot;X_ DelayedShutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modul-Autoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; für eine Definition dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Definitions-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;, der Definitionsname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;, sowie die Aufrufparameter &amp;lt;code&amp;gt;$opt&amp;lt;/code&amp;gt; plus optional weiterer Parameter &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Als Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$result&amp;lt;/code&amp;gt; wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Dies gilt insbesondere für den Aufruf &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;NAME&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;, welche durch verschiedene Module (z.B. FHEMWEB) benutzt wird, um eine Liste aller unterstützten Befehle für eine Definition zu ermitteln. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, können Module wie FHEMWEB nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben. Vielfach werden aber auch die vorhandenen Readings zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Definitions-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;, der Definitionsname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;, sowie die Aufrufparameter &amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; und optional weitere Argumente &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Als Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der optionale zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen der Ausführung eines getriggerten [[Notify]] auftreten, werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zu Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter (&amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;) übergeben um Zustände zu setzen/ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Dies gilt insbesondere für den Aufruf &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;NAME&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;, welcher durch verschiedene Module (z.B. FHEMWEB) benutzt wird, um eine Liste aller unterstützten Befehle für eine Definition zu ermitteln. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, können Module wie FHEMWEB nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, das die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, das die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_DelayedShutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $delay_needed;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_DelayedShutdown Funktion kann eine Definition das Stoppen von FHEM verzögern um asynchron hinter sich aufzuräumen. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.), welcher mehrfache Requests/Responses benötigt. Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bereitgestellt. Je nach Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$delay_needed&amp;lt;/code&amp;gt; wird der Stopp von FHEM verzögert. Ist ein verzögerter Stopp von FHEM notwendig, darf der Rückgabewert in diesem Fall nicht &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion steht vor einem bevorstehenden Stopp von FHEM für einen User-konfigurierbaren Zeitraum (global-Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;maxShutdownDelay&amp;lt;/code&amp;gt; / Standard: 10 Sekunden) weiterhin die asynchrone FHEM Infrastruktur ([[DevIo]]/[[#X_Read|Read]]-Funktion und [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer]]) zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle nötigen Maßnahmen erledigt sind, muss der Abschluss mit [[DevelopmentModuleAPI#CancelDelayedShutdown|CancelDelayedShutdown(&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;)]] an FHEM zurückgemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Aufräumen starten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return 1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Nach der Ausführung der Shutdown-Fuktion wird FHEM sofort beendet. Falls vor dem Herunterfahren von FHEM asynchrone Kommunikation (via [[DevIo]]/[[#X_Read|X_Read]]) notwendig ist um eine vorhandene Verbindung sauber zu beenden, sollte man [[#X_DelayedShutdownFn|X_DelayedShutdownFn]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienen dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Bereich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischem Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein - je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modul-Autoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das Aktivieren des inform-Mechanismus zum Senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modul-Autor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle bisher geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste]]), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses direkt durch Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_DelayedShutdown | DelayedShutdown]]-Funktion - Verzögertes beenden zum Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=31704</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=31704"/>
		<updated>2019-11-16T09:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* X_Get */ Präzisierung aufgrund von https://forum.fhem.de/index.php/topic,105407.0.html&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Readings zu löschen, wird die &amp;lt;code&amp;gt;readingsDelete&amp;lt;/code&amp;gt; Routine empfohlen. Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsDelete($hash, $readingsname) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrundinfo dazu aus dem Forum: https://forum.fhem.de/index.php/topic,83069.msg753066.html#msg753066&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;CommandDeleteReading&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;deletereading&amp;lt;/code&amp;gt; ist eher fuer den Endbenutzer und seine userReadings gedacht, und macht bei den Modulen die unnoetige Schleife ueber devspec2array. Wenn der Modulautor beim Aufruf auch $cl weitergibt, und der Anwender meint, dieses Geraet auf blacklist setzen zu muessen, dann kann das Modul sein eigenes Reading nicht entfernen, und das ist kontraproduktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt; DELAYEDSHUTDOWN &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DelayedShutdown | X_DelayedShutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}                = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}              = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}             = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}                = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}                = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}               = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}               = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}              = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}             = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}             = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}           = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DelayedShutdownFn}    = &amp;quot;X_ DelayedShutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modul-Autoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; für eine Definition dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Definitions-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;, der Definitionsname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;, sowie die Aufrufparameter &amp;lt;code&amp;gt;$opt&amp;lt;/code&amp;gt; plus optional weiterer Parameter &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Als Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$result&amp;lt;/code&amp;gt; wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Dies gilt insbesondere für den Aufruf &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;NAME&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt; &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;, welche durch verschiedene Module (z.B. FHEMWEB) benutzt wird, um eine Liste aller unterstützten Befehle für eine Definition zu ermitteln. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, können Module wie FHEMWEB nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben. Vielfach werden aber auch die vorhandenen Readings zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des set-Befehls übergeben. Als Rückgabewert kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen eines ausgeführten [[Notify]] auftreten werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zur Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter übergeben um Zustände zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im Modul [[FHEMWEB]] verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, das die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, das die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_DelayedShutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $delay_needed;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_DelayedShutdown Funktion kann eine Definition das Stoppen von FHEM verzögern um asynchron hinter sich aufzuräumen. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.), welcher mehrfache Requests/Responses benötigt. Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bereitgestellt. Je nach Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$delay_needed&amp;lt;/code&amp;gt; wird der Stopp von FHEM verzögert. Ist ein verzögerter Stopp von FHEM notwendig, darf der Rückgabewert in diesem Fall nicht &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion steht vor einem bevorstehenden Stopp von FHEM für einen User-konfigurierbaren Zeitraum (global-Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;maxShutdownDelay&amp;lt;/code&amp;gt; / Standard: 10 Sekunden) weiterhin die asynchrone FHEM Infrastruktur ([[DevIo]]/[[#X_Read|Read]]-Funktion und [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer]]) zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle nötigen Maßnahmen erledigt sind, muss der Abschluss mit [[DevelopmentModuleAPI#CancelDelayedShutdown|CancelDelayedShutdown(&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;)]] an FHEM zurückgemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Aufräumen starten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return 1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Nach der Ausführung der Shutdown-Fuktion wird FHEM sofort beendet. Falls vor dem Herunterfahren von FHEM asynchrone Kommunikation (via [[DevIo]]/[[#X_Read|X_Read]]) notwendig ist um eine vorhandene Verbindung sauber zu beenden, sollte man [[#X_DelayedShutdownFn|X_DelayedShutdownFn]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienen dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Bereich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischem Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein - je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modul-Autoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das Aktivieren des inform-Mechanismus zum Senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modul-Autor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle bisher geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste]]), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses direkt durch Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_DelayedShutdown | DelayedShutdown]]-Funktion - Verzögertes beenden zum Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=FileLogConvert&amp;diff=30580</id>
		<title>FileLogConvert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=FileLogConvert&amp;diff=30580"/>
		<updated>2019-05-31T07:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* Vorbereitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SEITENTITEL:FileLogConvert}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=einlesen von Filelogs in eine logdb&lt;br /&gt;
|ModType=h&lt;br /&gt;
|ModCmdRef=FileLogConvert&lt;br /&gt;
|ModForumArea=FHEM&lt;br /&gt;
|ModTechName=98_FileLogConvert.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner={{Link2FU|8|DeeSPe}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann dazu verwendet werden, um FileLogs in eine DbLog-Datenbank einzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst brauchen wir ein DbLog-Device:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DbLog|DbLog-Device erstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu könnte ein DbRep-Device helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DbRep - Reporting und Management von DbLog-Datenbankinhalten| DbRep-Device erstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das soweit erledigt ist, muss das FileLogConvert-Modul aus contrib nach FHEM kopiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cp /opt/fhem/contrib/98_FileLogConvert.pm /opt/fhem/FHEM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Datei nicht vorhanden ist, muss ein [[Cmdalias#svnupdate|update von contrib]] vorgenommen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 svn checkout https://svn.fhem.de/fhem/trunk/fhem/contrib/ contrib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann kann ein FileLogConvert-Device angelegt werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 define flc FileLogConvert &amp;lt;DbLogDevice&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten mit dem FileLogConvert-Device ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nun können mit &lt;br /&gt;
 set flc import2DbLog &amp;lt;Filelog-Dateiname.log&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die logdateien importiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Tricks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Events unterdrücken ===&lt;br /&gt;
wenn man bei erstellung des DbLog-Devices ein &lt;br /&gt;
 attr .* DbLogExclude .*&lt;br /&gt;
absetzt, werden keine Events geloggt. &lt;br /&gt;
Dadurch kann man hinterher die Zeilen der Datei&lt;br /&gt;
 wc -l Dateiname&lt;br /&gt;
mit den importierten Zeilen &lt;br /&gt;
 Reading lines-imported&lt;br /&gt;
mit den in der Datenbank vorhandenen Zeilen &lt;br /&gt;
 sqlite3 db.db&lt;br /&gt;
 select count(*) from history; &lt;br /&gt;
vergleichen. Der Count-Befehl gibt die totale anzahl an Zeilen an, so dass hier ggf. eine Verrechnung mit den vorher in der Datenbank vorhandenen Zeilen notwendig ist.&lt;br /&gt;
Das ganze funktioniert natürlich nur, wenn man in der Zwischenzeit keine neuen Logeinträge schreiben lässt (durch DbLog).&lt;br /&gt;
Abgesehen davon erhöht das ganze noch die Stabilität und Konsistenz der Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log-Dateien splitten === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man größere Logdateien hat, dauert der import unter umständen sehr lange.&lt;br /&gt;
Daher besteht die Möglichkeit, die Logdateien in kleinere Stücke zu unterteilen, damit man z.B. zwischendurch unterbrechen kann:&lt;br /&gt;
 split -C 5m --numeric-suffixes input-file output-prefix&lt;br /&gt;
Blöderweise kann man nur Dateien importieren, die mit .log enden.&lt;br /&gt;
Deshalb muss man noch eine kleine verrenkung machen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=FHEMWiki:Administratoren&amp;diff=30106</id>
		<title>FHEMWiki:Administratoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=FHEMWiki:Administratoren&amp;diff=30106"/>
		<updated>2019-04-06T08:04:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Update Administratoren für Userzugänge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #FFFFF0; border: 1px solid maroon;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot; | &amp;lt;!-- Spalte 1 (links) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Benutzerkonto beantragen === &lt;br /&gt;
Neue Benutzerkonten im FHEM-Wiki können nur von den Administratoren angelegt werden. Dazu muss der Antragsteller eine&lt;br /&gt;
* E-Mail an &#039;&#039;&#039;einen&#039;&#039;&#039; der Administratoren schicken mit&lt;br /&gt;
* dem gewünschten Benutzernamen (wenn die erste Stelle ein Buchstabe ist, wird das immer ein Großbuchstabe - das macht die Wiki-Software so und lässt sich auch nicht ändern)&lt;br /&gt;
* einem sicheren(!) Startpasswort (sofern kein Startpasswort mitgegeben wird, bekommt ihr ein automatisch generiertes zugeteilt)&lt;br /&gt;
* und seiner E-Mail-Adresse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur mit &#039;&#039;&#039;vollständigen&#039;&#039;&#039; Angaben wird ein Benutzerkonto angelegt. Nochmal zum Abschreiben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benutzername: &lt;br /&gt;
[Startpasswort: ]&lt;br /&gt;
E-Mail Adresse: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte schreibt die Administratoren (einen nach dem anderen!) in der untenstehenden Reihenfolge an. Erst wenn der Antrag am dritten Tag noch nicht bearbeitet wurde, den nächsten in der Liste anschreiben. Ignorieren dieser Empfehlung führt &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; zu einer Beschleunigung des Antrags ... eher im Gegenteil!&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Administratoren:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. [[Benutzer: Krikan|Krikan]] (Christian) - [[Datei:CgfhemwikiMail.png]]&lt;br /&gt;
: ... keine Antwort? Drei Tage warten ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
1. [[Benutzer: Ph1959de|Ph1959de]] (Peter) - [[Datei:Ph1959deMail.png]]&lt;br /&gt;
: ... keine Antwort? Drei Tage warten ...  &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. [[Benutzer: Markusbloch|Markusbloch]] (Markus) - [[Datei:Markusbloch mail.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
2. [[Benutzer:Soulman|soulman]] (Christian) - soulman (at) fhemwiki (punkt) de &lt;br /&gt;
: ... keine Antwort? Drei Tage warten ... &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
3. [[Benutzer:Akw|akw]] (Arno) - [http://www.arnowillig.de/contact/ Arno]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%&amp;quot; | &amp;lt;!-- Spalte 2 (rechts) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Request user account === &lt;br /&gt;
New user accounts on FHEM-Wiki need to be created by one of the administrators. To get an account, the requestor needs to &lt;br /&gt;
* send an email to &#039;&#039;&#039;one&#039;&#039;&#039; of the administrators with&lt;br /&gt;
* the desired user name (if the first position is a letter, it will always be uppercase - this is forced by the Wiki-Software and can not be circumvented)&lt;br /&gt;
* a secure(!) start password (if you don&#039;t specify a password, you&#039;ll get an automatically generated one)&lt;br /&gt;
* and his email address&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;All&#039;&#039;&#039; of the above items are mandatory. You need a template? &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Username: &lt;br /&gt;
[Initial password: ]&lt;br /&gt;
E-Mail Address: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Please contact the administrators (one after the other!) in the sequence given below. Only if your request has not been fulfilled after three days you may contact the next person on the list. Ignoring these instructions will &#039;&#039;&#039;not&#039;&#039;&#039; speed up processing of your request ... it will rather delay it even more!&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Administrators:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. [[Benutzer: Krikan|Krikan]] (Christian) - [[Datei:CgfhemwikiMail.png]]&lt;br /&gt;
: ... No answer? Wait for three days ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
1. [[Benutzer: Ph1959de|Ph1959de]] (Peter) - [[Datei:Ph1959deMail.png]]&lt;br /&gt;
: ... No answer? Wait for three days ... &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. [[Benutzer: Markusbloch|Markusbloch]] (Markus) - [[Datei:Markusbloch mail.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
2. [[Benutzer:Soulman|soulman]] (Christian) - soulman (at) fhemwiki (punkt) de &lt;br /&gt;
: ... No answer? Wait for three days ...&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
3. [[Benutzer:Akw|akw]] (Arno) - [http://www.arnowillig.de/contact/ Arno]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Administratoren ===&lt;br /&gt;
Neben den für Anträge auf Benutzerkonten zuständigen Administratoren gibt es noch weitere Benutzer mit Administratorrechten. Nachfolgend eine Liste aller derzeitigen Administratoren des FHEM Wiki:&lt;br /&gt;
{{Special:ListUsers/sysop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FHEM Wiki]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Datei:Markusbloch_mail.png&amp;diff=30105</id>
		<title>Datei:Markusbloch mail.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Datei:Markusbloch_mail.png&amp;diff=30105"/>
		<updated>2019-04-06T07:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Markusbloch lud eine neue Version von Datei:Markusbloch mail.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Datei:Markusbloch_mail.png&amp;diff=30104</id>
		<title>Datei:Markusbloch mail.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Datei:Markusbloch_mail.png&amp;diff=30104"/>
		<updated>2019-04-06T07:57:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Markusbloch lud eine neue Version von Datei:Markusbloch mail.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Datei:Markusbloch_mail.png&amp;diff=30103</id>
		<title>Datei:Markusbloch mail.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Datei:Markusbloch_mail.png&amp;diff=30103"/>
		<updated>2019-04-06T07:51:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: Schützte „Datei:Markusbloch mail.png“ ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Hochladen=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Datei:Markusbloch_mail.png&amp;diff=30102</id>
		<title>Datei:Markusbloch mail.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Datei:Markusbloch_mail.png&amp;diff=30102"/>
		<updated>2019-04-06T07:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevIo&amp;diff=29973</id>
		<title>DevIo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevIo&amp;diff=29973"/>
		<updated>2019-03-23T15:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* Generierte Events */ Hinweis auf https://forum.fhem.de/index.php/topic,98809.msg921911.html#msg921911&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Dienstfunktionen für die Kommunikation per serieller Schnittstelle (USB/RS232), TCP/IP-Verbindung oder UNIX-Socket&lt;br /&gt;
|ModType=u&lt;br /&gt;
|ModForumArea=FHEM Development&lt;br /&gt;
|ModTechName=DevIo.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=rudolfkoenig ({{Link2FU|8|Forum}} / [[Benutzer Diskussion:Rudolfkoenig|Wiki]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul [[DevIo]](.pm) ist für Modulentwickler gedacht, um Daten zwischen einem FHEM-Modul und bspw. einer seriellen Schnittstelle, einer TCP/IP-Verbindung oder einem UNIX-Socket auszutauschen. Es übernimmt dabei die gesamte Verbindungsverwaltung und Aufrechterhaltung innerhalb von FHEM und nimmt dem Modulentwickler daher die gesamte Verbindungsverwaltung (Aufbau, Initialisierung, Neu-Verbindung bei Abbruch, etc.) ab. Es berücksichtigt dabei Besonderheiten zwischen Unix-basierten Betriebssystemen und Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dient dabei lediglich dem Zweck einen Kommunikationskanal für eine Definition in FHEM zu etablieren und Daten darüber auszutauschen. Die Interpretation der empfangenen Daten obliegt dem Modul, welches die Verbindung via DevIo geöffnet hat. Die ausgetauschten Daten werden durch DevIo nicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Funktionsweise =&lt;br /&gt;
DevIo hat das Ziel eine besonders einfache Möglichkeit für Modulentwickler zu schaffen, um einen dauerhaften Kommunikationskanal mit einem Hardware- oder Netzwerk-Gerät bzw. Service zu etablieren. Um eine Verbindung aufzubauen muss zunächst die Gegenstelle bekannt sein. Dazu muss vor dem Verbindungsaufbau in dem Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; der jeweiligen Definition das Ziel hinterlegt werden. Dies kann bspw. eine serielle Schnittstelle sein (z.B. &amp;quot;/dev/ttyUSB0&amp;quot; oder &amp;quot;COM1&amp;quot; unter Windows) oder eine TCP/IP-Gegenstelle (z.B. &amp;quot;192.168.1.100:1012&amp;quot;) sein. Eine detaillierte Aufstellung der möglichen Verbindungsarten und deren Angabe in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; gibt es im folgenden Kapitel [[#Unterstützte Verbindungsarten|Unterstützte Verbindungsarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]] baut dabei die entsprechende Verbindung für eine einzelne Definition in Form eines Filedeskriptors auf und registriert diesen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectlist&amp;quot;&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|Development Module Introduction]] - Wichtige globale Variablen aus fhem.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sobald die Verbindung erfolgreich aufgebaut wurde, kann eine, durch den Modulautor mitgelieferte, Initialisierungs-Funktion ausgeführt werden, um die Kommunikation zu initialiseren (bspw. das Senden einer Authentifizierungs-/Loginsequenz oder aktivieren der Hardware, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM (respektive fhem.pl) prüft nun regelmäßig, ob Daten zum Lesen bereitstehen (also Daten empfangen wurden). Ist dies der Fall, so wird die [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|X_Read()]]-Funktion des zugehörigen Moduls für die hinterlegte Definition aufgerufen. Hier können die Daten durch den Aufruf von [[#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] nun eingelesen und verarbeitet werden. Das Senden von Daten ist durch den Aufruf von  [[#DevIo_SimpleWrite()|DevIo_SimpleWrite()]] sehr einfach möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Verbindung zusammenbrechen (USB-Gerät abgezogen, Gerät per Netzwerk nicht mehr erreichbar, etc.), so erkennt dies DevIo und registriert die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectlist&amp;quot; /&amp;gt;. FHEM führt nun regelmäßig die [[DevelopmentModuleIntro#X_Ready|X_Ready()]]-Funktion des zugehörigen Moduls&lt;br /&gt;
aus um zu prüfen, ob die Verbindung wieder aufgebaut werden kann. Hier wird nun durch die Ausführung von [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]] versucht die Verbindung wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Verbindung nicht mehr benötigt wird, oder FHEM bspw. beendet wird, kann die Verbindung via [[#DevIo_CloseDev()|DevIo_CloseDev()]] sauber geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unterstützte Verbindungsarten = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Verbindungsarten können via DevIo realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verbindungsart !! Beispielangabe in&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Serielle Schnittstelle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@9600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@9600,7,E,2&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@directio&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;COM1@9600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Geräts in Form eines Gerätepfad (UNIX-basierte Betriebssysteme) oder der Schnittstellenbezeichnung aus Windows kann eine serielle Verbindung geöffnet werden. Der Gerätename kann zusätzliche Angaben zu Baudrate, Datenbits, Parität und Stoppbits enthalten um die Verbindung entsprechend zu konfiguieren. Diese Angaben sind durch ein &amp;quot;@&amp;quot; getrennt an die Gerätebezeichnung angehangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;Gerät&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;@&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Baudrate&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Datenbits&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Parität&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Stopbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Baudrate&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Eine gültige Taktfrequenz (Symbole pro Sekunde) mit der die Schnittstelle geöffnet werden soll (Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;9600&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;14400&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;115200&amp;lt;/code&amp;gt;, ...)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Datenbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die Anzahl an Datenbits (7 oder 8 Datenbits). Standardwert sofern nicht angegeben sind 8 Datenbits.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Parität&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die zu verwendende Parität, sofern benötigt. Dabei bedeutet der Wert &amp;lt;code&amp;gt;N&amp;lt;/code&amp;gt; keine Parität, &amp;lt;code&amp;gt;O&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet ungleiche Parität (odd) und &amp;lt;code&amp;gt;E&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet gleiche Parität (even) Standardwert sofern nicht angegeben ist &amp;lt;code&amp;gt;N&amp;lt;/code&amp;gt; (keine Parität).&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Stopbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die Anzahl an zu verwendenden Stopbits (0, 1 oder 2 Stopbits). Standardwert sofern nicht angegeben sind 0 Stopbits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man unter Unix-basierten Betriebssystemen die Schnittstelle nicht explizit konfiguriert öffnen möchte, sondern das Gerät direkt öffnen möchte (und damit die OS-Einstellungen verwendet), kann man durch Angabe von &amp;lt;code&amp;gt;@directio&amp;lt;/code&amp;gt; die Konfiguration der Schnittstelle umgehen und das Gerät direkt öffnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;/dev/ttyUSB0&amp;lt;/font&amp;gt;@directio&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows verwendet man als Gerätename die entsprechende Schnittstellenbezeichung wie bspw. &amp;lt;code&amp;gt;COM1&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;COM2&amp;lt;/code&amp;gt;, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;TCP/IP-Verbindung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;192.168.1.2:1012&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;raspberry:5000&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Hostnamen oder IP-Adresse und einem Port, kann eine TCP-Verbindung aufgebaut werden. Dazu muss Hostname/IP-Adresse und Port in folgendem Schema angegeben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Hostname/IP-Adresse&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Port&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Hostname/IP-Adresse&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Hostname oder die IP-Adresse des zu verbindenden Gerätes/Server.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Port&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Zielport zu dem sich verbunden werden soll (0-65535).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung kann optional verschlüsselt via SSL/TLS aufgebaut werden. Dazu muss das Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{SSL}&amp;lt;/code&amp;gt; auf 1 gesetzt werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;UNIX-Socket&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:SEQPACKET:/var/tmp/me_avm_home_external.ctl&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:STREAM:/var/socket/con&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Pfads zu einem UNIX-Domain-Socket kann eine Kommunikation mit einem anderen Prozess aufgebaut werden (Inter-Prozess-Kommunikation). Man kann den Socket dabei paketorientiert (&amp;quot;SEQPACKET&amp;quot;) oder als Stream (&amp;quot;STREAM&amp;quot;) öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:&#039;&#039;&amp;lt;Typ&amp;gt;&#039;&#039;:&#039;&#039;&amp;lt;Pfad&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Typ&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Typ des Sockets. Für einen paketorientierten Socket ist hier &amp;lt;code&amp;gt;SEQPACKET&amp;lt;/code&amp;gt; zu verwenden, für einen streamorientierten Socket &amp;lt;code&amp;gt;STREAM&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Typ muss immer mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Pfad&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Pfad im Dateisystem zu dem gewünschten UNIX-Socket&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;FHEM IO-Modul&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;FHEM:DEVIO:Firmata_SerielleSchnittstelle@9600&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Beschreibung siehe {{Link2Forum|Topic=46276}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Internals zur Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da DevIo ausschließlich definitionsbezogen arbeitet, erfolgt eine Konfiguration von DevIo über Internals, die im übergebenen &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden müssen (oder können). Hiermit lässt sich das Verhalten von DevIo entsprechend beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung von allen Internals, die DevIo beeinflussen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |  Die Gegenstelle zu der eine Verbindung aufgebaut werden soll. Die möglichen Werte und deren Syntax ist im Kapitel [[#Unterstützte Verbindungsarten|Unterstützte Verbindungsarten]] genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Zeit in Sekunden, welche im Falle eines Verbindungsabbruchs gewartet werden soll, bevor ein erneuter Verbindungsversuch stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 60 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TIMEOUT}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Zeit in Sekunden für den Aufbau einer TCP/IP-Verbindung. Sollte diese Zeit überschritten werden, bricht der Verbindungsaufbau mit einer Fehlermeldung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WICHTIG:&#039;&#039;&#039; Sollte beim Aufruf von [[#DevIo_OpenDev|DevIo_OpenDev()]] keine Callback-Funktion parametrisiert sein und die Gegenstelle antwortet beim Verbindungsaufbau nicht, so wird FHEM für die Dauer von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TIMEOUT}&amp;lt;/code&amp;gt; blockiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 3 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{SSL}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag (0 oder 1), ob eine TCP/IP-Verbindung verschlüsselt (via SSL/TLS) aufgebaut werden soll. Wenn dieses Flag auf 1 gesetzt ist, wird nach erfolgtem Verbindungsaufbau eine SSL-Session initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0 (keine Verschlüsselung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{devioLoglevel}&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das Loglevel in dem &amp;lt;code&amp;gt;disconnected&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;reappeared&amp;lt;/code&amp;gt; Meldungen geloggt werden sollen. Standardmäßig werden solche Verbindungsabbrüche (&amp;lt;code&amp;gt;disconnected&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;reappeared&amp;lt;/code&amp;gt;) im Loglevel 1 geloggt. Die erfolgreiche Erstverbindung wird standardmäßig im Loglevel 3 geloggt. Durch das Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{devioLoglevel}&amp;lt;/code&amp;gt; werden diese Meldungen allesamt in dem gesetzten Loglevel ausgegeben. Details dazu siehe {{Link2Forum|Topic=61970}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;[leer]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Funktionen =&lt;br /&gt;
== DevIo_OpenDev() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$error = DevIo_OpenDev($hash, $reopen, $initfn);&lt;br /&gt;
$error = DevIo_OpenDev($hash, $reopen, $initfn, $callback);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_OpenDev() öffnet eine Verbindung zu dem Endpunkt der in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt ist. Sobald die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt, sofern gesetzt, um die Verbindung zu initialisieren. Sofern eine TCP/IP-Verbindung hergestellt wird, kann eine optionale Callback-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben werden um den Verbindungsaufbau non-blocking durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert enthält im Fehlerfall eine entsprechende Fehlermeldung. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. Sofern eine TCP/IP-Verbindung hergestellt wird und eine Callback-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben wurde, wird immer &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben, da ein evtl. Fehler an diese Callback-Funktion nach dem erfolgten Verbindungsversuch mitgeteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Die Hash-Referenz der Definition, für die eine Verbindung geöffnet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reopen&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Flag (0 oder 1), ob es sich um einen erneuten Verbindungsversuch handelt (im Rahmen der [[DevelopmentModuleIntro#X_Ready|X_Ready()]]-Funktion). Sollte es der erste Verbindungsversuch sein, so muss dieser Parameter den Wert 0 besitzen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name (als Zeichenkette) oder die Referenz auf eine Modulfunktion, welche optional nach dem erfolgreichen Aufbau/Wiederaufbau der Verbindung ausgeführt werden soll. Im Rahmen dieser Funktion kann weiterführende Kommunikation über die aufgebaute Verbindung erfolgen um zum Beispiel eine Loginsequenz oder eine Konfiguration der Gegenseite vorzunehmen, bevor die Verbindung allgemein benutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion welche in &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird mit folgenden Parametern aufgerufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$ret = MYMODULE_InitFn($hash)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt; einen Inhalt zurückliefert, wird die Initialisierung als fehlgeschlagen bewertet und die Verbindung wieder geschlossen um einen neuen Verbindungsversuch zu einem späteren Zeitpunkt zu versuchen. Der genaue Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei unerheblich, da er nicht weiterverwendet wird. Die Rückgabewerte &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; signalisieren dabei eine erfolgreiche Initialisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;MYMODULE_InitFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;\&amp;amp;MYMODULE_InitFn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name (als Zeichenkette) oder die Referenz auf eine Modulfunktion, welche aufgerufen werden soll um evtl. Fehlermeldungen beim Verbindungsaufbau einer TCP/IP-Verbindung an das Modul zurückzuliefern. Wenn eine Callback-Funktion gesetzt ist, erfolgt der Verbindungsaufbau non-blocking. Andernfalls wartet DevIo_OpenDev() bis die Verbindung steht bzw. ein Fehler auftritt (z.B. Timeout).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion welche in &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird mit folgenden Parametern aufgerufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;MYMODULE_ConnectCallbackFn($hash, $error)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Argument &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; enthält dabei eine Fehlermeldung als Zeichenkette welche die aufgetretene Fehlermeldung enthält. Der Rückgabewert der Callback-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;MYMODULE_ConnectCallbackFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;\&amp;amp;MYMODULE_ConnectCallbackFn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Eine Fehlermeldung als Zeichenkette, sollte der Verbindungsaufbau fehlschlagen. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es sich um eine TCP/IP-Verbindung handelt und eine Callback-Funktion als Parameter &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird immer &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben, andernfalls erfolgt der Verbindungsaufbau blocking und eine evtl. Fehlermeldung wird als Rückgabewert zurückgegeben. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_IsOpen() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$status = DevIo_IsOpen($hash);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_IsOpen() prüft, ob eine Verbindung für &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; geöffnet ist. Falls ja, wird das zugehörige IO-Objekt zurückgegeben, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei direkt in typischen if-Konstrukten verwendet werden um zu prüfen, ob eine Verbindung für die jeweilige Definition geöffnet oder geschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren Verbindung geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status der Verbindung. Wenn eine Verbindung besteht, wird das zugehörige IO-Objekt zurückgegeben. Falls keine Verbindung besteht, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleRead() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_SimpleRead($hash);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleRead() liest anstehende Daten für die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; ein und gibt diese zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte beim Versuch Daten zu lesen eine geschlossene Verbindung erkannt werden, so wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und die Verbindung geschlossen. Es erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt (siehe Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt; aus Kapitel [[#Wichtige Internals zur Konfiguration|Wichtige Internals zur Konfiguration]]) ein neuer Verbindungsversuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung aktuell anstehende Daten gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zu lesenden Daten als Zeichenkette. Im Falle eines Verbindungsabruchs wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleReadWithTimeout() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Benutzung von DevIo_SimpleReadWithTimeout() wird FHEM für die Dauer von bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert, sollten keine Daten bis dahin zum Lesen bereitstehen.}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_SimpleReadWithTimeout($hash, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleReadWithTimeout() wartet maximal &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden bis die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum einlesen bereitstellt und gibt diese zurück. Sollte nach dem Warten von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; noch immer keine Daten zum Lesen bereitstehen, so wird ein Leerstring zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung aktuell anstehende Daten gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Wartezeit in Sekunden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zu lesenden Daten als Zeichenkette.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_TimeoutRead() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Benutzung von DevIo_TimeoutRead() wird FHEM für die Dauer von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert.}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_TimeoutRead($hash, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleReadWithTimeout() wartet &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden und liest sämtliche Daten für die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; ein, die in dieser Zeit eintreffen. Sollten keinerlei Daten während der Wartezeit eintreffen, so wird ein Leerstring zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung Daten eingelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Wartezeit in Sekunden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die eingelesenen Daten als Zeichenkette.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleWrite() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;DevIo_SimpleWrite($hash, $msg, $type);&lt;br /&gt;
DevIo_SimpleWrite($hash, $msg, $type, $addnl);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleWrite() sendet den Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; über die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. Mit den beiden Argumenten &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;$addnl&amp;lt;/code&amp;gt; kann die Formatierung von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; beeinflusst werden bevor die Daten tatsächlich gesendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, über deren Verbindung die Daten gesendet werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu schreibenden Daten als Zeichenkette. Abhängig von &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; kann &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; Byte-Characters, HEX-Darstellungen oder normale ASCII-Zeichen enthalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Art des Inhalts von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;. Abhängig von dem Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; wird &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend geändert oder nicht. Desweiteren werden die Daten für Logausgaben evtl. leserlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Werte sind möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält Daten in Byteform. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird 1:1 gesendet. Zur besseren Lesbarkeit werden die Daten bei Logausgaben in HEX-Darstellung umgewandelt.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält Binärdaten in HEX-Darstellung (0-9/A-F). Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird vorher in Byteform umgewandelt und anschließend gesendet. In Logausgaben wird die HEX-Darstellung wie übergeben verwendet.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält normale ASCII-Textzeichen. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird 1:1 gesendet. In Logausgaben wird &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wie übergeben ausgegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$addnl&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein Flag (0/1) welches, sofern aktiviert, einen Zeilenumbruch (&amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt;) an &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; anfügt, bevor es gesendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_Expect() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bei der Benutzung von DevIo_Expect() wird FHEM für die Dauer von bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert.&lt;br /&gt;
# Sollte im ersten Versuch keine Antwort auf die zuvor gesendeten Daten innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden eintreffen, wird die Verbindung geschlossen und neu aufgebaut. Es erfolgt dabei &#039;&#039;&#039;KEINE INITIALISIERUNG&#039;&#039;&#039; durch &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; aus [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_Expect($hash, $msg, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_Expect() sendet den Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; und wartet bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden auf eine Antwort. Sollte in dieser Zeit keine Antwort eintreffen, so wird die Verbindung einmalig geschlossen, erneut geöffnet (ohne Aufruf einer Initialisierungs-Funktion) und der Vorgang wiederholt. Die empfangene Antwort wird anschließend als Funktionsergebnis zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim ersten Versuch keine Antwort innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden eintrifft, wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;FAILED&amp;lt;/code&amp;gt; generiert (siehe [[#Generierte Events|Generierte Events]]). Anschließend wird die Verbindung geschlossen, neu geöffnet (ohne Initialisierung) und &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; erneut gesendet. Sollte nun eine Antwort eintreffen, so wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt; generiert und die empfangene Antwort zurückgegeben. Sollte dennoch keine Antwort eintreffen, so wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung Daten gesendet und anschließen gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu sendenden Daten auf die eine Antwort erwartet wird. Die Daten werden ohne Konvertierung direkt gesendet (entspricht &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; bei [[#DevIo_SimpleWrite()|DevIo_SimpleWrite]]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Wartezeit in Sekunden bis zum Eintreffen einer Antwort.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die empfangene Antwort. Sollte es zu einem Fehler gekommen sein (Senden von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; fehlgeschlagen, keine Antwort innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden erhalten, etc.), so wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_CloseDev() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
DevIo_CloseDev($hash, $isFork);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_CloseDev() schließt eine evtl. geöffnete Verbindung für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional kann man mit dem Flag &amp;lt;code&amp;gt;$isFork&amp;lt;/code&amp;gt; angeben, dass man sich aktuell in einem Fork vom Hauptprozess befindet. Dadurch werden beim Schließen einer seriellen Verbindung die Kommunikationsparameter nicht zurückgesetzt. Dies verhindert einen Ausfall der nachwievor bestehenden Verbindung im Elternprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren Verbindung geschlossen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$isFork&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein Flag (0 oder 1), welches angibt, dass DevIo_CloseDev() innerhalb eines geforkten Kindprozess ausgeführt wird. Dadurch werden die Kommunikationsparameter im Falle einer seriellen Verbindung (Baudrate, Datenbits, Parität, etc.) nicht zurückgesetzt. Dieses Flag wird primär von dem Modul [[Blocking_Call|Blocking.pm]] verwendet um Verbindungen in einem geforkten Kindprozess zu schließen, ohne die Verbindung im Hauptprozess zu beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0 (Verbindung wird im Hauptprozess geschlossen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Generierte Events =&lt;br /&gt;
Die Funktionen von DevIo generieren verschiedene Events für die entsprechende Definition (parametrisiert durch &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;). Diese können bspw. in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify]]-Funktion des entsprechenden Moduls verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Übersicht der generierten Events:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Verbindung wurde nach einem Verbindungsabbruch erfolgreich wieder aufgebaut. Dieses Event wird nur nach einem erfolgreichen Reconnect von einer zuvor verlorenen Verbindung generiert. Es wird &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; nach der erfolgreichen Initialverbindung generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Seit [https://svn.fhem.de/trac/changeset/18985/ SVN-Revision 18985] wird das &amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;-Event auch beim erfolgreichen Aufbau der initialen Verbindung getriggert. Dies gilt jedoch nur für TCP-Verbindungen. Bei allen anderen Verbindungsarten bleibt das Verhalten unverändert. (siehe {{Link2Forum|Topic=98809|Message=921911}})&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zuvor erfolgreich aufgebaute Verbindung ist zusammengebrochen. Es wird ein neuer Verbindungsversuch nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden erfolgen (siehe [[#Wichtige Internals zur Konfiguration|Wichtige Internals zur Konfiguration]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Seit [https://svn.fhem.de/trac/changeset/18985/ SVN-Revision 18985] wird das &amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;-Event auch nach dem ersten initialem erfolglosen Verbindungsversuch getriggert. Dies gilt jedoch nur für TCP-Verbindungen. Bei allen anderen Verbindungsarten bleibt das Verhalten unverändert. (siehe {{Link2Forum|Topic=98809|Message=921911}})&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;FAILED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Dieses Event wird nur bei der Nutzung der Funktion [[#DevIo_Expect|DevIo_Expect()]] generiert, sofern es keine Antwort auf die zuvor gesendeten Daten gibt. Dies bedeutet konkret, dass Gerät hat nicht auf die eigene Anfrage geantwortet und die Verbindung wird daher neu aufgebaut. Details dazu, siehe [[#DevIo_Expect()|DevIo_Expect()]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering) =&lt;br /&gt;
DevIo beschränkt sich ausschließlich auf die Verbindungsverwaltung. Sobald die Verbindung etabliert wurde, übernimmt FHEM (fhem.pl) die Verarbeitung von eingehenden Daten und informiert das entsprechende Modul durch Aufruf der [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read]]-Funktion. Dabei hat weder DevIo, noch FHEM selber Kenntnis von der Struktur der Daten. Sowohl DevIo, als auch FHEM selber können nicht erkennen, ob die empfangenen Daten weder vollständig, noch valide in ihrem Aufbau sind. Dies alles obliegt dem Modul, welches die Verbindung initiiert hat. Man sollte daher immer davon ausgehen, dass beim Lesen von Daten (in [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|X_Read()]]) diese unvollständig sein können, oder sogar mehrere Datagramme enthalten sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu stellt DevIo dem Modulentwickler das Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; in der jeweiligen Definition zur Verfügung um dort Daten zwischenzuspeichern, bis ein vollständiges Datagramm daraus verarbeitet werden kann. Alle eingelesenen Daten werden dazu in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read]]-Funktion immer an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; hinten angehangen. Sobald ein vollständiges Datagramm in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; erkannt wurde, wird dieses herausgenommen und verarbeitet, solange bis kein vollständiges Datagramm in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; erkennbar ist. Hierbei ist jedoch entscheidend, woran man ein abgeschlossenes Datagramm erkennen kann. Dies kann je nach Protokoll sehr unterschiedlich sein (bspw. Zeilenumbruch &amp;lt;code&amp;gt;\r\n&amp;lt;/code&amp;gt; oder ein Semikolon &amp;lt;code&amp;gt;;&amp;lt;/code&amp;gt;, etc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DevIo initialisiert &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; nach dem erfolgreichen Verbindungsaufbau mit einem Leerstring (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;). Sobald eine Verbindung mit [[#DevIo_CloseDev()|DevIo_CloseDev()]] geschlossen wird, wird &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel, wie man ein solches Buffering verwendet für ein Protokoll, welches Datagramme durch einen Zeilenumbruch &amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt; (Newline) abtrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  my $data = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  return if(!defined($data)); # connection lost&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  my $buffer = $hash-&amp;gt;{PARTIAL};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received $data (buffer contains: $buffer)&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # concat received data to $buffer&lt;br /&gt;
  $buffer .= $data;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # as long as the buffer contains newlines (complete datagramm)&lt;br /&gt;
  while($buffer =~ m/\n/)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
    my $msg;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # extract the complete message ($msg), everything else is assigned to $buffer&lt;br /&gt;
    ($msg, $buffer) = split(&amp;quot;\n&amp;quot;, $buffer, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # remove trailing whitespaces&lt;br /&gt;
    chomp $msg;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # parse the extracted message&lt;br /&gt;
    MY_MODULE_ParseMessage($hash, $msg);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # update $hash-&amp;gt;{PARTIAL} with the current buffer content&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{PARTIAL} = $buffer; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispielimplementierung in einem Modul =&lt;br /&gt;
== serielle Verbindung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
use DevIo; # load DevIo.pm if not already loaded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called upon loading the module MY_MODULE&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DefFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{UndefFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{SetFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadFn}   = &amp;quot;MY_MODULE_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadyFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when a new definition is created (by hand or from configuration read on FHEM startup)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
  my @a = split(&amp;quot;[ \t]+&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # $a[1] is always equals the module name &amp;quot;MY_MODULE&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # first argument is a serial device (e.g. &amp;quot;/dev/ttyUSB0@9600&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  my $dev = $a[2]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;no device given&amp;quot; unless($dev);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # close connection if maybe open (on definition modify)&lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash) if(DevIo_IsOpen($hash));  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # add a default baud rate (9600), if not given by user&lt;br /&gt;
  $dev .= &#039;@9600&#039; if(not $dev =~ m/\@\d+$/);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # set the device to open&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DeviceName} = $dev;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # open connection with custom init function&lt;br /&gt;
  my $ret = DevIo_OpenDev($hash, 0, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;); &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when definition is undefined &lt;br /&gt;
# (config reload, shutdown or delete of definition)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Undef($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $name) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  # close the connection &lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called repeatedly if device disappeared&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # try to reopen the connection in case the connection is lost&lt;br /&gt;
  return DevIo_OpenDev($hash, 1, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;); &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when data was received&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # read the available data&lt;br /&gt;
  my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # stop processing if no data is available (device disconnected)&lt;br /&gt;
  return if(!defined($buf));&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received: $buf&amp;quot;; &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # do something with $buf, e.g. generate readings, send answers via DevIo_SimpleWrite(), ...&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called if set command is executed&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Set($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $name, $cmd) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    my $usage = &amp;quot;unknown argument $cmd, choose one of statusRequest:noArg on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if($cmd eq &amp;quot;statusRequest&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;on\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;off\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        return $usage;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
# will be executed upon successful connection establishment (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Init($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # send a status request to the device&lt;br /&gt;
    DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TCP/IP-Verbindung == &lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
use DevIo; # load DevIo.pm if not already loaded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called upon loading the module MY_MODULE&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DefFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{UndefFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{SetFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadFn}   = &amp;quot;MY_MODULE_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadyFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when a new definition is created (by hand or from configuration read on FHEM startup)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
  my @a = split(&amp;quot;[ \t]+&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # $a[1] is always equals the module name &amp;quot;MY_MODULE&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # first argument is the hostname or IP address of the device (e.g. &amp;quot;192.168.1.120&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  my $dev = $a[2]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;no device given&amp;quot; unless($dev);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # close connection if maybe open (on definition modify)&lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash) if(DevIo_IsOpen($hash));  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # add a default port (1012), if not explicitly given by user&lt;br /&gt;
  $dev .= &#039;:1012&#039; if(not $dev =~ m/:\d+$/);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # set the IP/Port for DevIo&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DeviceName} = $dev;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  # open connection with custom init and error callback function (non-blocking connection establishment)&lt;br /&gt;
  DevIo_OpenDev($hash, 0, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;, &amp;quot;MY_MODULE_Callback&amp;quot;); &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when definition is undefined &lt;br /&gt;
# (config reload, shutdown or delete of definition)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Undef($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $name) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  # close the connection &lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called repeatedly if device disappeared&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # try to reopen the connection in case the connection is lost&lt;br /&gt;
  return DevIo_OpenDev($hash, 1, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;, &amp;quot;MY_MODULE_Callback&amp;quot;); &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when data was received&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # read the available data&lt;br /&gt;
  my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # stop processing if no data is available (device disconnected)&lt;br /&gt;
  return if(!defined($buf));&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received: $buf&amp;quot;; &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # do something with $buf, e.g. generate readings, send answers via DevIo_SimpleWrite(), ...&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called if set command is executed&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Set($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $name, $cmd) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $usage = &amp;quot;unknown argument $cmd, choose one of statusRequest:noArg on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if($cmd eq &amp;quot;statusRequest&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;on\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;off\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        return $usage;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
# will be executed upon successful connection establishment (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Init($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # send a status request to the device&lt;br /&gt;
    DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# will be executed if connection establishment fails (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Callback($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $error) = @_;&lt;br /&gt;
    my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # create a log emtry with the error message&lt;br /&gt;
    Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - error while connecting: $error&amp;quot;; &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Referenzen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevIo&amp;diff=29792</id>
		<title>DevIo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevIo&amp;diff=29792"/>
		<updated>2019-03-06T15:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* TCP/IP-Verbindung */ DevIo_Close() muss vor dem setzen von DeviceName ausgeführt werden (moddef-Befehl).&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Dienstfunktionen für die Kommunikation per serieller Schnittstelle (USB/RS232), TCP/IP-Verbindung oder UNIX-Socket&lt;br /&gt;
|ModType=u&lt;br /&gt;
|ModForumArea=FHEM Development&lt;br /&gt;
|ModTechName=DevIo.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=rudolfkoenig ({{Link2FU|8|Forum}} / [[Benutzer Diskussion:Rudolfkoenig|Wiki]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul [[DevIo]](.pm) ist für Modulentwickler gedacht, um Daten zwischen einem FHEM-Modul und bspw. einer seriellen Schnittstelle, einer TCP/IP-Verbindung oder einem UNIX-Socket auszutauschen. Es übernimmt dabei die gesamte Verbindungsverwaltung und Aufrechterhaltung innerhalb von FHEM und nimmt dem Modulentwickler daher die gesamte Verbindungsverwaltung (Aufbau, Initialisierung, Neu-Verbindung bei Abbruch, etc.) ab. Es berücksichtigt dabei Besonderheiten zwischen Unix-basierten Betriebssystemen und Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dient dabei lediglich dem Zweck einen Kommunikationskanal für eine Definition in FHEM zu etablieren und Daten darüber auszutauschen. Die Interpretation der empfangenen Daten obliegt dem Modul, welches die Verbindung via DevIo geöffnet hat. Die ausgetauschten Daten werden durch DevIo nicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Funktionsweise =&lt;br /&gt;
DevIo hat das Ziel eine besonders einfache Möglichkeit für Modulentwickler zu schaffen, um einen dauerhaften Kommunikationskanal mit einem Hardware- oder Netzwerk-Gerät bzw. Service zu etablieren. Um eine Verbindung aufzubauen muss zunächst die Gegenstelle bekannt sein. Dazu muss vor dem Verbindungsaufbau in dem Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; der jeweiligen Definition das Ziel hinterlegt werden. Dies kann bspw. eine serielle Schnittstelle sein (z.B. &amp;quot;/dev/ttyUSB0&amp;quot; oder &amp;quot;COM1&amp;quot; unter Windows) oder eine TCP/IP-Gegenstelle (z.B. &amp;quot;192.168.1.100:1012&amp;quot;) sein. Eine detaillierte Aufstellung der möglichen Verbindungsarten und deren Angabe in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; gibt es im folgenden Kapitel [[#Unterstützte Verbindungsarten|Unterstützte Verbindungsarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]] baut dabei die entsprechende Verbindung für eine einzelne Definition in Form eines Filedeskriptors auf und registriert diesen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectlist&amp;quot;&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|Development Module Introduction]] - Wichtige globale Variablen aus fhem.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sobald die Verbindung erfolgreich aufgebaut wurde, kann eine, durch den Modulautor mitgelieferte, Initialisierungs-Funktion ausgeführt werden, um die Kommunikation zu initialiseren (bspw. das Senden einer Authentifizierungs-/Loginsequenz oder aktivieren der Hardware, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM (respektive fhem.pl) prüft nun regelmäßig, ob Daten zum Lesen bereitstehen (also Daten empfangen wurden). Ist dies der Fall, so wird die [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|X_Read()]]-Funktion des zugehörigen Moduls für die hinterlegte Definition aufgerufen. Hier können die Daten durch den Aufruf von [[#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] nun eingelesen und verarbeitet werden. Das Senden von Daten ist durch den Aufruf von  [[#DevIo_SimpleWrite()|DevIo_SimpleWrite()]] sehr einfach möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Verbindung zusammenbrechen (USB-Gerät abgezogen, Gerät per Netzwerk nicht mehr erreichbar, etc.), so erkennt dies DevIo und registriert die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectlist&amp;quot; /&amp;gt;. FHEM führt nun regelmäßig die [[DevelopmentModuleIntro#X_Ready|X_Ready()]]-Funktion des zugehörigen Moduls&lt;br /&gt;
aus um zu prüfen, ob die Verbindung wieder aufgebaut werden kann. Hier wird nun durch die Ausführung von [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]] versucht die Verbindung wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Verbindung nicht mehr benötigt wird, oder FHEM bspw. beendet wird, kann die Verbindung via [[#DevIo_CloseDev()|DevIo_CloseDev()]] sauber geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unterstützte Verbindungsarten = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Verbindungsarten können via DevIo realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verbindungsart !! Beispielangabe in&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Serielle Schnittstelle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@9600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@9600,7,E,2&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@directio&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;COM1@9600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Geräts in Form eines Gerätepfad (UNIX-basierte Betriebssysteme) oder der Schnittstellenbezeichnung aus Windows kann eine serielle Verbindung geöffnet werden. Der Gerätename kann zusätzliche Angaben zu Baudrate, Datenbits, Parität und Stoppbits enthalten um die Verbindung entsprechend zu konfiguieren. Diese Angaben sind durch ein &amp;quot;@&amp;quot; getrennt an die Gerätebezeichnung angehangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;Gerät&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;@&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Baudrate&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Datenbits&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Parität&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Stopbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Baudrate&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Eine gültige Taktfrequenz (Symbole pro Sekunde) mit der die Schnittstelle geöffnet werden soll (Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;9600&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;14400&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;115200&amp;lt;/code&amp;gt;, ...)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Datenbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die Anzahl an Datenbits (7 oder 8 Datenbits). Standardwert sofern nicht angegeben sind 8 Datenbits.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Parität&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die zu verwendende Parität, sofern benötigt. Dabei bedeutet der Wert &amp;lt;code&amp;gt;N&amp;lt;/code&amp;gt; keine Parität, &amp;lt;code&amp;gt;O&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet ungleiche Parität (odd) und &amp;lt;code&amp;gt;E&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet gleiche Parität (even) Standardwert sofern nicht angegeben ist &amp;lt;code&amp;gt;N&amp;lt;/code&amp;gt; (keine Parität).&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Stopbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die Anzahl an zu verwendenden Stopbits (0, 1 oder 2 Stopbits). Standardwert sofern nicht angegeben sind 0 Stopbits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man unter Unix-basierten Betriebssystemen die Schnittstelle nicht explizit konfiguriert öffnen möchte, sondern das Gerät direkt öffnen möchte (und damit die OS-Einstellungen verwendet), kann man durch Angabe von &amp;lt;code&amp;gt;@directio&amp;lt;/code&amp;gt; die Konfiguration der Schnittstelle umgehen und das Gerät direkt öffnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;/dev/ttyUSB0&amp;lt;/font&amp;gt;@directio&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows verwendet man als Gerätename die entsprechende Schnittstellenbezeichung wie bspw. &amp;lt;code&amp;gt;COM1&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;COM2&amp;lt;/code&amp;gt;, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;TCP/IP-Verbindung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;192.168.1.2:1012&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;raspberry:5000&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Hostnamen oder IP-Adresse und einem Port, kann eine TCP-Verbindung aufgebaut werden. Dazu muss Hostname/IP-Adresse und Port in folgendem Schema angegeben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Hostname/IP-Adresse&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Port&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Hostname/IP-Adresse&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Hostname oder die IP-Adresse des zu verbindenden Gerätes/Server.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Port&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Zielport zu dem sich verbunden werden soll (0-65535).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung kann optional verschlüsselt via SSL/TLS aufgebaut werden. Dazu muss das Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{SSL}&amp;lt;/code&amp;gt; auf 1 gesetzt werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;UNIX-Socket&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:SEQPACKET:/var/tmp/me_avm_home_external.ctl&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:STREAM:/var/socket/con&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Pfads zu einem UNIX-Domain-Socket kann eine Kommunikation mit einem anderen Prozess aufgebaut werden (Inter-Prozess-Kommunikation). Man kann den Socket dabei paketorientiert (&amp;quot;SEQPACKET&amp;quot;) oder als Stream (&amp;quot;STREAM&amp;quot;) öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:&#039;&#039;&amp;lt;Typ&amp;gt;&#039;&#039;:&#039;&#039;&amp;lt;Pfad&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Typ&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Typ des Sockets. Für einen paketorientierten Socket ist hier &amp;lt;code&amp;gt;SEQPACKET&amp;lt;/code&amp;gt; zu verwenden, für einen streamorientierten Socket &amp;lt;code&amp;gt;STREAM&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Typ muss immer mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Pfad&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Pfad im Dateisystem zu dem gewünschten UNIX-Socket&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;FHEM IO-Modul&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;FHEM:DEVIO:Firmata_SerielleSchnittstelle@9600&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Beschreibung siehe {{Link2Forum|Topic=46276}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Internals zur Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da DevIo ausschließlich definitionsbezogen arbeitet, erfolgt eine Konfiguration von DevIo über Internals, die im übergebenen &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden müssen (oder können). Hiermit lässt sich das Verhalten von DevIo entsprechend beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung von allen Internals, die DevIo beeinflussen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |  Die Gegenstelle zu der eine Verbindung aufgebaut werden soll. Die möglichen Werte und deren Syntax ist im Kapitel [[#Unterstützte Verbindungsarten|Unterstützte Verbindungsarten]] genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Zeit in Sekunden, welche im Falle eines Verbindungsabbruchs gewartet werden soll, bevor ein erneuter Verbindungsversuch stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 60 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TIMEOUT}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Zeit in Sekunden für den Aufbau einer TCP/IP-Verbindung. Sollte diese Zeit überschritten werden, bricht der Verbindungsaufbau mit einer Fehlermeldung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WICHTIG:&#039;&#039;&#039; Sollte beim Aufruf von [[#DevIo_OpenDev|DevIo_OpenDev()]] keine Callback-Funktion parametrisiert sein und die Gegenstelle antwortet beim Verbindungsaufbau nicht, so wird FHEM für die Dauer von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TIMEOUT}&amp;lt;/code&amp;gt; blockiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 3 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{SSL}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag (0 oder 1), ob eine TCP/IP-Verbindung verschlüsselt (via SSL/TLS) aufgebaut werden soll. Wenn dieses Flag auf 1 gesetzt ist, wird nach erfolgtem Verbindungsaufbau eine SSL-Session initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0 (keine Verschlüsselung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{devioLoglevel}&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das Loglevel in dem &amp;lt;code&amp;gt;disconnected&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;reappeared&amp;lt;/code&amp;gt; Meldungen geloggt werden sollen. Standardmäßig werden solche Verbindungsabbrüche (&amp;lt;code&amp;gt;disconnected&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;reappeared&amp;lt;/code&amp;gt;) im Loglevel 1 geloggt. Die erfolgreiche Erstverbindung wird standardmäßig im Loglevel 3 geloggt. Durch das Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{devioLoglevel}&amp;lt;/code&amp;gt; werden diese Meldungen allesamt in dem gesetzten Loglevel ausgegeben. Details dazu siehe {{Link2Forum|Topic=61970}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;[leer]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Funktionen =&lt;br /&gt;
== DevIo_OpenDev() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$error = DevIo_OpenDev($hash, $reopen, $initfn);&lt;br /&gt;
$error = DevIo_OpenDev($hash, $reopen, $initfn, $callback);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_OpenDev() öffnet eine Verbindung zu dem Endpunkt der in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt ist. Sobald die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt, sofern gesetzt, um die Verbindung zu initialisieren. Sofern eine TCP/IP-Verbindung hergestellt wird, kann eine optionale Callback-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben werden um den Verbindungsaufbau non-blocking durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert enthält im Fehlerfall eine entsprechende Fehlermeldung. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. Sofern eine TCP/IP-Verbindung hergestellt wird und eine Callback-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben wurde, wird immer &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben, da ein evtl. Fehler an diese Callback-Funktion nach dem erfolgten Verbindungsversuch mitgeteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Die Hash-Referenz der Definition, für die eine Verbindung geöffnet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reopen&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Flag (0 oder 1), ob es sich um einen erneuten Verbindungsversuch handelt (im Rahmen der [[DevelopmentModuleIntro#X_Ready|X_Ready()]]-Funktion). Sollte es der erste Verbindungsversuch sein, so muss dieser Parameter den Wert 0 besitzen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name (als Zeichenkette) oder die Referenz auf eine Modulfunktion, welche optional nach dem erfolgreichen Aufbau/Wiederaufbau der Verbindung ausgeführt werden soll. Im Rahmen dieser Funktion kann weiterführende Kommunikation über die aufgebaute Verbindung erfolgen um zum Beispiel eine Loginsequenz oder eine Konfiguration der Gegenseite vorzunehmen, bevor die Verbindung allgemein benutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion welche in &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird mit folgenden Parametern aufgerufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$ret = MYMODULE_InitFn($hash)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt; einen Inhalt zurückliefert, wird die Initialisierung als fehlgeschlagen bewertet und die Verbindung wieder geschlossen um einen neuen Verbindungsversuch zu einem späteren Zeitpunkt zu versuchen. Der genaue Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei unerheblich, da er nicht weiterverwendet wird. Die Rückgabewerte &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; signalisieren dabei eine erfolgreiche Initialisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;MYMODULE_InitFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;\&amp;amp;MYMODULE_InitFn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name (als Zeichenkette) oder die Referenz auf eine Modulfunktion, welche aufgerufen werden soll um evtl. Fehlermeldungen beim Verbindungsaufbau einer TCP/IP-Verbindung an das Modul zurückzuliefern. Wenn eine Callback-Funktion gesetzt ist, erfolgt der Verbindungsaufbau non-blocking. Andernfalls wartet DevIo_OpenDev() bis die Verbindung steht bzw. ein Fehler auftritt (z.B. Timeout).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion welche in &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird mit folgenden Parametern aufgerufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;MYMODULE_ConnectCallbackFn($hash, $error)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Argument &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; enthält dabei eine Fehlermeldung als Zeichenkette welche die aufgetretene Fehlermeldung enthält. Der Rückgabewert der Callback-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;MYMODULE_ConnectCallbackFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;\&amp;amp;MYMODULE_ConnectCallbackFn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Eine Fehlermeldung als Zeichenkette, sollte der Verbindungsaufbau fehlschlagen. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es sich um eine TCP/IP-Verbindung handelt und eine Callback-Funktion als Parameter &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird immer &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben, andernfalls erfolgt der Verbindungsaufbau blocking und eine evtl. Fehlermeldung wird als Rückgabewert zurückgegeben. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_IsOpen() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$status = DevIo_IsOpen($hash);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_IsOpen() prüft, ob eine Verbindung für &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; geöffnet ist. Falls ja, wird das zugehörige IO-Objekt zurückgegeben, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei direkt in typischen if-Konstrukten verwendet werden um zu prüfen, ob eine Verbindung für die jeweilige Definition geöffnet oder geschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren Verbindung geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status der Verbindung. Wenn eine Verbindung besteht, wird das zugehörige IO-Objekt zurückgegeben. Falls keine Verbindung besteht, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleRead() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_SimpleRead($hash);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleRead() liest anstehende Daten für die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; ein und gibt diese zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte beim Versuch Daten zu lesen eine geschlossene Verbindung erkannt werden, so wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und die Verbindung geschlossen. Es erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt (siehe Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt; aus Kapitel [[#Wichtige Internals zur Konfiguration|Wichtige Internals zur Konfiguration]]) ein neuer Verbindungsversuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung aktuell anstehende Daten gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zu lesenden Daten als Zeichenkette. Im Falle eines Verbindungsabruchs wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleReadWithTimeout() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Benutzung von DevIo_SimpleReadWithTimeout() wird FHEM für die Dauer von bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert, sollten keine Daten bis dahin zum Lesen bereitstehen.}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_SimpleReadWithTimeout($hash, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleReadWithTimeout() wartet maximal &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden bis die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum einlesen bereitstellt und gibt diese zurück. Sollte nach dem Warten von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; noch immer keine Daten zum Lesen bereitstehen, so wird ein Leerstring zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung aktuell anstehende Daten gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Wartezeit in Sekunden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zu lesenden Daten als Zeichenkette.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_TimeoutRead() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Benutzung von DevIo_TimeoutRead() wird FHEM für die Dauer von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert.}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_TimeoutRead($hash, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleReadWithTimeout() wartet &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden und liest sämtliche Daten für die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; ein, die in dieser Zeit eintreffen. Sollten keinerlei Daten während der Wartezeit eintreffen, so wird ein Leerstring zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung Daten eingelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Wartezeit in Sekunden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die eingelesenen Daten als Zeichenkette.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleWrite() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;DevIo_SimpleWrite($hash, $msg, $type);&lt;br /&gt;
DevIo_SimpleWrite($hash, $msg, $type, $addnl);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleWrite() sendet den Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; über die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. Mit den beiden Argumenten &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;$addnl&amp;lt;/code&amp;gt; kann die Formatierung von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; beeinflusst werden bevor die Daten tatsächlich gesendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, über deren Verbindung die Daten gesendet werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu schreibenden Daten als Zeichenkette. Abhängig von &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; kann &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; Byte-Characters, HEX-Darstellungen oder normale ASCII-Zeichen enthalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Art des Inhalts von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;. Abhängig von dem Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; wird &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend geändert oder nicht. Desweiteren werden die Daten für Logausgaben evtl. leserlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Werte sind möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält Daten in Byteform. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird 1:1 gesendet. Zur besseren Lesbarkeit werden die Daten bei Logausgaben in HEX-Darstellung umgewandelt.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält Binärdaten in HEX-Darstellung (0-9/A-F). Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird vorher in Byteform umgewandelt und anschließend gesendet. In Logausgaben wird die HEX-Darstellung wie übergeben verwendet.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält normale ASCII-Textzeichen. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird 1:1 gesendet. In Logausgaben wird &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wie übergeben ausgegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$addnl&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein Flag (0/1) welches, sofern aktiviert, einen Zeilenumbruch (&amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt;) an &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; anfügt, bevor es gesendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_Expect() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bei der Benutzung von DevIo_Expect() wird FHEM für die Dauer von bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert.&lt;br /&gt;
# Sollte im ersten Versuch keine Antwort auf die zuvor gesendeten Daten innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden eintreffen, wird die Verbindung geschlossen und neu aufgebaut. Es erfolgt dabei &#039;&#039;&#039;KEINE INITIALISIERUNG&#039;&#039;&#039; durch &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; aus [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_Expect($hash, $msg, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_Expect() sendet den Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; und wartet bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden auf eine Antwort. Sollte in dieser Zeit keine Antwort eintreffen, so wird die Verbindung einmalig geschlossen, erneut geöffnet (ohne Aufruf einer Initialisierungs-Funktion) und der Vorgang wiederholt. Die empfangene Antwort wird anschließend als Funktionsergebnis zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim ersten Versuch keine Antwort innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden eintrifft, wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;FAILED&amp;lt;/code&amp;gt; generiert (siehe [[#Generierte Events|Generierte Events]]). Anschließend wird die Verbindung geschlossen, neu geöffnet (ohne Initialisierung) und &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; erneut gesendet. Sollte nun eine Antwort eintreffen, so wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt; generiert und die empfangene Antwort zurückgegeben. Sollte dennoch keine Antwort eintreffen, so wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung Daten gesendet und anschließen gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu sendenden Daten auf die eine Antwort erwartet wird. Die Daten werden ohne Konvertierung direkt gesendet (entspricht &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; bei [[#DevIo_SimpleWrite()|DevIo_SimpleWrite]]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Wartezeit in Sekunden bis zum Eintreffen einer Antwort.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die empfangene Antwort. Sollte es zu einem Fehler gekommen sein (Senden von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; fehlgeschlagen, keine Antwort innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden erhalten, etc.), so wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_CloseDev() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
DevIo_CloseDev($hash, $isFork);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_CloseDev() schließt eine evtl. geöffnete Verbindung für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional kann man mit dem Flag &amp;lt;code&amp;gt;$isFork&amp;lt;/code&amp;gt; angeben, dass man sich aktuell in einem Fork vom Hauptprozess befindet. Dadurch werden beim Schließen einer seriellen Verbindung die Kommunikationsparameter nicht zurückgesetzt. Dies verhindert einen Ausfall der nachwievor bestehenden Verbindung im Elternprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren Verbindung geschlossen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$isFork&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein Flag (0 oder 1), welches angibt, dass DevIo_CloseDev() innerhalb eines geforkten Kindprozess ausgeführt wird. Dadurch werden die Kommunikationsparameter im Falle einer seriellen Verbindung (Baudrate, Datenbits, Parität, etc.) nicht zurückgesetzt. Dieses Flag wird primär von dem Modul [[Blocking_Call|Blocking.pm]] verwendet um Verbindungen in einem geforkten Kindprozess zu schließen, ohne die Verbindung im Hauptprozess zu beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0 (Verbindung wird im Hauptprozess geschlossen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Generierte Events =&lt;br /&gt;
Die Funktionen von DevIo generieren verschiedene Events für die entsprechende Definition (parametrisiert durch &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;). Diese können bspw. in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify]]-Funktion des entsprechenden Moduls verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Übersicht der generierten Events:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Verbindung wurde nach einem Verbindungsabbruch erfolgreich wieder aufgebaut. Dieses Event wird nur nach einem erfolgreichen Reconnect von einer zuvor verlorenen Verbindung generiert. Es wird &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; nach der erfolgreichen Initialverbindung generiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Verbindung ist zusammengebrochen. Es wird ein neuer Verbindungsversuch nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden erfolgen (siehe [[#Wichtige Internals zur Konfiguration|Wichtige Internals zur Konfiguration]]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;FAILED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Dieses Event wird nur bei der Nutzung der Funktion [[#DevIo_Expect|DevIo_Expect()]] generiert, sofern es keine Antwort auf die zuvor gesendeten Daten gibt. Dies bedeutet konkret, dass Gerät hat nicht auf die eigene Anfrage geantwortet und die Verbindung wird daher neu aufgebaut. Details dazu, siehe [[#DevIo_Expect()|DevIo_Expect()]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering) =&lt;br /&gt;
DevIo beschränkt sich ausschließlich auf die Verbindungsverwaltung. Sobald die Verbindung etabliert wurde, übernimmt FHEM (fhem.pl) die Verarbeitung von eingehenden Daten und informiert das entsprechende Modul durch Aufruf der [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read]]-Funktion. Dabei hat weder DevIo, noch FHEM selber Kenntnis von der Struktur der Daten. Sowohl DevIo, als auch FHEM selber können nicht erkennen, ob die empfangenen Daten weder vollständig, noch valide in ihrem Aufbau sind. Dies alles obliegt dem Modul, welches die Verbindung initiiert hat. Man sollte daher immer davon ausgehen, dass beim Lesen von Daten (in [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|X_Read()]]) diese unvollständig sein können, oder sogar mehrere Datagramme enthalten sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu stellt DevIo dem Modulentwickler das Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; in der jeweiligen Definition zur Verfügung um dort Daten zwischenzuspeichern, bis ein vollständiges Datagramm daraus verarbeitet werden kann. Alle eingelesenen Daten werden dazu in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read]]-Funktion immer an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; hinten angehangen. Sobald ein vollständiges Datagramm in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; erkannt wurde, wird dieses herausgenommen und verarbeitet, solange bis kein vollständiges Datagramm in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; erkennbar ist. Hierbei ist jedoch entscheidend, woran man ein abgeschlossenes Datagramm erkennen kann. Dies kann je nach Protokoll sehr unterschiedlich sein (bspw. Zeilenumbruch &amp;lt;code&amp;gt;\r\n&amp;lt;/code&amp;gt; oder ein Semikolon &amp;lt;code&amp;gt;;&amp;lt;/code&amp;gt;, etc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DevIo initialisiert &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; nach dem erfolgreichen Verbindungsaufbau mit einem Leerstring (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;). Sobald eine Verbindung mit [[#DevIo_CloseDev()|DevIo_CloseDev()]] geschlossen wird, wird &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel, wie man ein solches Buffering verwendet für ein Protokoll, welches Datagramme durch einen Zeilenumbruch &amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt; (Newline) abtrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  my $data = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  return if(!defined($data)); # connection lost&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  my $buffer = $hash-&amp;gt;{PARTIAL};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received $data (buffer contains: $buffer)&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # concat received data to $buffer&lt;br /&gt;
  $buffer .= $data;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # as long as the buffer contains newlines (complete datagramm)&lt;br /&gt;
  while($buffer =~ m/\n/)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
    my $msg;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # extract the complete message ($msg), everything else is assigned to $buffer&lt;br /&gt;
    ($msg, $buffer) = split(&amp;quot;\n&amp;quot;, $buffer, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # remove trailing whitespaces&lt;br /&gt;
    chomp $msg;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # parse the extracted message&lt;br /&gt;
    MY_MODULE_ParseMessage($hash, $msg);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # update $hash-&amp;gt;{PARTIAL} with the current buffer content&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{PARTIAL} = $buffer; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispielimplementierung in einem Modul =&lt;br /&gt;
== serielle Verbindung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
use DevIo; # load DevIo.pm if not already loaded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called upon loading the module MY_MODULE&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DefFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{UndefFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{SetFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadFn}   = &amp;quot;MY_MODULE_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadyFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when a new definition is created (by hand or from configuration read on FHEM startup)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
  my @a = split(&amp;quot;[ \t]+&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # $a[1] is always equals the module name &amp;quot;MY_MODULE&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # first argument is a serial device (e.g. &amp;quot;/dev/ttyUSB0@9600&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  my $dev = $a[2]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;no device given&amp;quot; unless($dev);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # close connection if maybe open (on definition modify)&lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash) if(DevIo_IsOpen($hash));  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # add a default baud rate (9600), if not given by user&lt;br /&gt;
  $dev .= &#039;@9600&#039; if(not $dev =~ m/\@\d+$/);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # set the device to open&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DeviceName} = $dev;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # open connection with custom init function&lt;br /&gt;
  my $ret = DevIo_OpenDev($hash, 0, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;); &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when definition is undefined &lt;br /&gt;
# (config reload, shutdown or delete of definition)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Undef($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $name) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  # close the connection &lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called repeatedly if device disappeared&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # try to reopen the connection in case the connection is lost&lt;br /&gt;
  return DevIo_OpenDev($hash, 1, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;); &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when data was received&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # read the available data&lt;br /&gt;
  my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # stop processing if no data is available (device disconnected)&lt;br /&gt;
  return if(!defined($buf));&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received: $buf&amp;quot;; &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # do something with $buf, e.g. generate readings, send answers via DevIo_SimpleWrite(), ...&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called if set command is executed&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Set($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $name, $cmd) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    my $usage = &amp;quot;unknown argument $cmd, choose one of statusRequest:noArg on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if($cmd eq &amp;quot;statusRequest&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;on\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;off\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        return $usage;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
# will be executed upon successful connection establishment (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Init($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # send a status request to the device&lt;br /&gt;
    DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TCP/IP-Verbindung == &lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
use DevIo; # load DevIo.pm if not already loaded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called upon loading the module MY_MODULE&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DefFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{UndefFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{SetFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadFn}   = &amp;quot;MY_MODULE_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadyFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when a new definition is created (by hand or from configuration read on FHEM startup)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
  my @a = split(&amp;quot;[ \t]+&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # $a[1] is always equals the module name &amp;quot;MY_MODULE&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # first argument is the hostname or IP address of the device (e.g. &amp;quot;192.168.1.120&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  my $dev = $a[2]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;no device given&amp;quot; unless($dev);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # close connection if maybe open (on definition modify)&lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash) if(DevIo_IsOpen($hash));  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # add a default port (1012), if not explicitly given by user&lt;br /&gt;
  $dev .= &#039;:1012&#039; if(not $dev =~ m/:\d+$/);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # set the IP/Port for DevIo&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DeviceName} = $dev;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  # open connection with custom init and error callback function (non-blocking connection establishment)&lt;br /&gt;
  DevIo_OpenDev($hash, 0, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;, &amp;quot;MY_MODULE_Callback&amp;quot;); &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when definition is undefined &lt;br /&gt;
# (config reload, shutdown or delete of definition)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Undef($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $name) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  # close the connection &lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called repeatedly if device disappeared&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # try to reopen the connection in case the connection is lost&lt;br /&gt;
  return DevIo_OpenDev($hash, 1, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;, &amp;quot;MY_MODULE_Callback&amp;quot;); &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when data was received&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # read the available data&lt;br /&gt;
  my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # stop processing if no data is available (device disconnected)&lt;br /&gt;
  return if(!defined($buf));&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received: $buf&amp;quot;; &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # do something with $buf, e.g. generate readings, send answers via DevIo_SimpleWrite(), ...&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called if set command is executed&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Set($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $name, $cmd) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $usage = &amp;quot;unknown argument $cmd, choose one of statusRequest:noArg on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if($cmd eq &amp;quot;statusRequest&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;on\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;off\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        return $usage;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
# will be executed upon successful connection establishment (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Init($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # send a status request to the device&lt;br /&gt;
    DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# will be executed if connection establishment fails (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Callback($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $error) = @_;&lt;br /&gt;
    my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # create a log emtry with the error message&lt;br /&gt;
    Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - error while connecting: $error&amp;quot;; &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Referenzen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevIo&amp;diff=29791</id>
		<title>DevIo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevIo&amp;diff=29791"/>
		<updated>2019-03-06T15:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* serielle Verbindung */ DevIo_Close() muss vor dem setzen von DeviceName ausgeführt werden (moddef-Befehl).&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Dienstfunktionen für die Kommunikation per serieller Schnittstelle (USB/RS232), TCP/IP-Verbindung oder UNIX-Socket&lt;br /&gt;
|ModType=u&lt;br /&gt;
|ModForumArea=FHEM Development&lt;br /&gt;
|ModTechName=DevIo.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=rudolfkoenig ({{Link2FU|8|Forum}} / [[Benutzer Diskussion:Rudolfkoenig|Wiki]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul [[DevIo]](.pm) ist für Modulentwickler gedacht, um Daten zwischen einem FHEM-Modul und bspw. einer seriellen Schnittstelle, einer TCP/IP-Verbindung oder einem UNIX-Socket auszutauschen. Es übernimmt dabei die gesamte Verbindungsverwaltung und Aufrechterhaltung innerhalb von FHEM und nimmt dem Modulentwickler daher die gesamte Verbindungsverwaltung (Aufbau, Initialisierung, Neu-Verbindung bei Abbruch, etc.) ab. Es berücksichtigt dabei Besonderheiten zwischen Unix-basierten Betriebssystemen und Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dient dabei lediglich dem Zweck einen Kommunikationskanal für eine Definition in FHEM zu etablieren und Daten darüber auszutauschen. Die Interpretation der empfangenen Daten obliegt dem Modul, welches die Verbindung via DevIo geöffnet hat. Die ausgetauschten Daten werden durch DevIo nicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Funktionsweise =&lt;br /&gt;
DevIo hat das Ziel eine besonders einfache Möglichkeit für Modulentwickler zu schaffen, um einen dauerhaften Kommunikationskanal mit einem Hardware- oder Netzwerk-Gerät bzw. Service zu etablieren. Um eine Verbindung aufzubauen muss zunächst die Gegenstelle bekannt sein. Dazu muss vor dem Verbindungsaufbau in dem Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; der jeweiligen Definition das Ziel hinterlegt werden. Dies kann bspw. eine serielle Schnittstelle sein (z.B. &amp;quot;/dev/ttyUSB0&amp;quot; oder &amp;quot;COM1&amp;quot; unter Windows) oder eine TCP/IP-Gegenstelle (z.B. &amp;quot;192.168.1.100:1012&amp;quot;) sein. Eine detaillierte Aufstellung der möglichen Verbindungsarten und deren Angabe in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; gibt es im folgenden Kapitel [[#Unterstützte Verbindungsarten|Unterstützte Verbindungsarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]] baut dabei die entsprechende Verbindung für eine einzelne Definition in Form eines Filedeskriptors auf und registriert diesen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectlist&amp;quot;&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|Development Module Introduction]] - Wichtige globale Variablen aus fhem.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sobald die Verbindung erfolgreich aufgebaut wurde, kann eine, durch den Modulautor mitgelieferte, Initialisierungs-Funktion ausgeführt werden, um die Kommunikation zu initialiseren (bspw. das Senden einer Authentifizierungs-/Loginsequenz oder aktivieren der Hardware, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM (respektive fhem.pl) prüft nun regelmäßig, ob Daten zum Lesen bereitstehen (also Daten empfangen wurden). Ist dies der Fall, so wird die [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|X_Read()]]-Funktion des zugehörigen Moduls für die hinterlegte Definition aufgerufen. Hier können die Daten durch den Aufruf von [[#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] nun eingelesen und verarbeitet werden. Das Senden von Daten ist durch den Aufruf von  [[#DevIo_SimpleWrite()|DevIo_SimpleWrite()]] sehr einfach möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Verbindung zusammenbrechen (USB-Gerät abgezogen, Gerät per Netzwerk nicht mehr erreichbar, etc.), so erkennt dies DevIo und registriert die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectlist&amp;quot; /&amp;gt;. FHEM führt nun regelmäßig die [[DevelopmentModuleIntro#X_Ready|X_Ready()]]-Funktion des zugehörigen Moduls&lt;br /&gt;
aus um zu prüfen, ob die Verbindung wieder aufgebaut werden kann. Hier wird nun durch die Ausführung von [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]] versucht die Verbindung wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Verbindung nicht mehr benötigt wird, oder FHEM bspw. beendet wird, kann die Verbindung via [[#DevIo_CloseDev()|DevIo_CloseDev()]] sauber geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unterstützte Verbindungsarten = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Verbindungsarten können via DevIo realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verbindungsart !! Beispielangabe in&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Serielle Schnittstelle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@9600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@9600,7,E,2&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@directio&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;COM1@9600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Geräts in Form eines Gerätepfad (UNIX-basierte Betriebssysteme) oder der Schnittstellenbezeichnung aus Windows kann eine serielle Verbindung geöffnet werden. Der Gerätename kann zusätzliche Angaben zu Baudrate, Datenbits, Parität und Stoppbits enthalten um die Verbindung entsprechend zu konfiguieren. Diese Angaben sind durch ein &amp;quot;@&amp;quot; getrennt an die Gerätebezeichnung angehangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;Gerät&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;@&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Baudrate&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Datenbits&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Parität&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Stopbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Baudrate&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Eine gültige Taktfrequenz (Symbole pro Sekunde) mit der die Schnittstelle geöffnet werden soll (Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;9600&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;14400&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;115200&amp;lt;/code&amp;gt;, ...)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Datenbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die Anzahl an Datenbits (7 oder 8 Datenbits). Standardwert sofern nicht angegeben sind 8 Datenbits.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Parität&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die zu verwendende Parität, sofern benötigt. Dabei bedeutet der Wert &amp;lt;code&amp;gt;N&amp;lt;/code&amp;gt; keine Parität, &amp;lt;code&amp;gt;O&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet ungleiche Parität (odd) und &amp;lt;code&amp;gt;E&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet gleiche Parität (even) Standardwert sofern nicht angegeben ist &amp;lt;code&amp;gt;N&amp;lt;/code&amp;gt; (keine Parität).&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Stopbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die Anzahl an zu verwendenden Stopbits (0, 1 oder 2 Stopbits). Standardwert sofern nicht angegeben sind 0 Stopbits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man unter Unix-basierten Betriebssystemen die Schnittstelle nicht explizit konfiguriert öffnen möchte, sondern das Gerät direkt öffnen möchte (und damit die OS-Einstellungen verwendet), kann man durch Angabe von &amp;lt;code&amp;gt;@directio&amp;lt;/code&amp;gt; die Konfiguration der Schnittstelle umgehen und das Gerät direkt öffnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;/dev/ttyUSB0&amp;lt;/font&amp;gt;@directio&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows verwendet man als Gerätename die entsprechende Schnittstellenbezeichung wie bspw. &amp;lt;code&amp;gt;COM1&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;COM2&amp;lt;/code&amp;gt;, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;TCP/IP-Verbindung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;192.168.1.2:1012&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;raspberry:5000&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Hostnamen oder IP-Adresse und einem Port, kann eine TCP-Verbindung aufgebaut werden. Dazu muss Hostname/IP-Adresse und Port in folgendem Schema angegeben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Hostname/IP-Adresse&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Port&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Hostname/IP-Adresse&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Hostname oder die IP-Adresse des zu verbindenden Gerätes/Server.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Port&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Zielport zu dem sich verbunden werden soll (0-65535).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung kann optional verschlüsselt via SSL/TLS aufgebaut werden. Dazu muss das Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{SSL}&amp;lt;/code&amp;gt; auf 1 gesetzt werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;UNIX-Socket&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:SEQPACKET:/var/tmp/me_avm_home_external.ctl&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:STREAM:/var/socket/con&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Pfads zu einem UNIX-Domain-Socket kann eine Kommunikation mit einem anderen Prozess aufgebaut werden (Inter-Prozess-Kommunikation). Man kann den Socket dabei paketorientiert (&amp;quot;SEQPACKET&amp;quot;) oder als Stream (&amp;quot;STREAM&amp;quot;) öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:&#039;&#039;&amp;lt;Typ&amp;gt;&#039;&#039;:&#039;&#039;&amp;lt;Pfad&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Typ&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Typ des Sockets. Für einen paketorientierten Socket ist hier &amp;lt;code&amp;gt;SEQPACKET&amp;lt;/code&amp;gt; zu verwenden, für einen streamorientierten Socket &amp;lt;code&amp;gt;STREAM&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Typ muss immer mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Pfad&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Pfad im Dateisystem zu dem gewünschten UNIX-Socket&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;FHEM IO-Modul&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;FHEM:DEVIO:Firmata_SerielleSchnittstelle@9600&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Beschreibung siehe {{Link2Forum|Topic=46276}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Internals zur Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da DevIo ausschließlich definitionsbezogen arbeitet, erfolgt eine Konfiguration von DevIo über Internals, die im übergebenen &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden müssen (oder können). Hiermit lässt sich das Verhalten von DevIo entsprechend beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung von allen Internals, die DevIo beeinflussen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |  Die Gegenstelle zu der eine Verbindung aufgebaut werden soll. Die möglichen Werte und deren Syntax ist im Kapitel [[#Unterstützte Verbindungsarten|Unterstützte Verbindungsarten]] genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Zeit in Sekunden, welche im Falle eines Verbindungsabbruchs gewartet werden soll, bevor ein erneuter Verbindungsversuch stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 60 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TIMEOUT}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Zeit in Sekunden für den Aufbau einer TCP/IP-Verbindung. Sollte diese Zeit überschritten werden, bricht der Verbindungsaufbau mit einer Fehlermeldung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WICHTIG:&#039;&#039;&#039; Sollte beim Aufruf von [[#DevIo_OpenDev|DevIo_OpenDev()]] keine Callback-Funktion parametrisiert sein und die Gegenstelle antwortet beim Verbindungsaufbau nicht, so wird FHEM für die Dauer von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TIMEOUT}&amp;lt;/code&amp;gt; blockiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 3 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{SSL}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag (0 oder 1), ob eine TCP/IP-Verbindung verschlüsselt (via SSL/TLS) aufgebaut werden soll. Wenn dieses Flag auf 1 gesetzt ist, wird nach erfolgtem Verbindungsaufbau eine SSL-Session initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0 (keine Verschlüsselung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{devioLoglevel}&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das Loglevel in dem &amp;lt;code&amp;gt;disconnected&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;reappeared&amp;lt;/code&amp;gt; Meldungen geloggt werden sollen. Standardmäßig werden solche Verbindungsabbrüche (&amp;lt;code&amp;gt;disconnected&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;reappeared&amp;lt;/code&amp;gt;) im Loglevel 1 geloggt. Die erfolgreiche Erstverbindung wird standardmäßig im Loglevel 3 geloggt. Durch das Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{devioLoglevel}&amp;lt;/code&amp;gt; werden diese Meldungen allesamt in dem gesetzten Loglevel ausgegeben. Details dazu siehe {{Link2Forum|Topic=61970}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;[leer]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Funktionen =&lt;br /&gt;
== DevIo_OpenDev() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$error = DevIo_OpenDev($hash, $reopen, $initfn);&lt;br /&gt;
$error = DevIo_OpenDev($hash, $reopen, $initfn, $callback);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_OpenDev() öffnet eine Verbindung zu dem Endpunkt der in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt ist. Sobald die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt, sofern gesetzt, um die Verbindung zu initialisieren. Sofern eine TCP/IP-Verbindung hergestellt wird, kann eine optionale Callback-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben werden um den Verbindungsaufbau non-blocking durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert enthält im Fehlerfall eine entsprechende Fehlermeldung. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. Sofern eine TCP/IP-Verbindung hergestellt wird und eine Callback-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben wurde, wird immer &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben, da ein evtl. Fehler an diese Callback-Funktion nach dem erfolgten Verbindungsversuch mitgeteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Die Hash-Referenz der Definition, für die eine Verbindung geöffnet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reopen&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Flag (0 oder 1), ob es sich um einen erneuten Verbindungsversuch handelt (im Rahmen der [[DevelopmentModuleIntro#X_Ready|X_Ready()]]-Funktion). Sollte es der erste Verbindungsversuch sein, so muss dieser Parameter den Wert 0 besitzen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name (als Zeichenkette) oder die Referenz auf eine Modulfunktion, welche optional nach dem erfolgreichen Aufbau/Wiederaufbau der Verbindung ausgeführt werden soll. Im Rahmen dieser Funktion kann weiterführende Kommunikation über die aufgebaute Verbindung erfolgen um zum Beispiel eine Loginsequenz oder eine Konfiguration der Gegenseite vorzunehmen, bevor die Verbindung allgemein benutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion welche in &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird mit folgenden Parametern aufgerufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$ret = MYMODULE_InitFn($hash)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt; einen Inhalt zurückliefert, wird die Initialisierung als fehlgeschlagen bewertet und die Verbindung wieder geschlossen um einen neuen Verbindungsversuch zu einem späteren Zeitpunkt zu versuchen. Der genaue Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei unerheblich, da er nicht weiterverwendet wird. Die Rückgabewerte &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; signalisieren dabei eine erfolgreiche Initialisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;MYMODULE_InitFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;\&amp;amp;MYMODULE_InitFn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name (als Zeichenkette) oder die Referenz auf eine Modulfunktion, welche aufgerufen werden soll um evtl. Fehlermeldungen beim Verbindungsaufbau einer TCP/IP-Verbindung an das Modul zurückzuliefern. Wenn eine Callback-Funktion gesetzt ist, erfolgt der Verbindungsaufbau non-blocking. Andernfalls wartet DevIo_OpenDev() bis die Verbindung steht bzw. ein Fehler auftritt (z.B. Timeout).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion welche in &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird mit folgenden Parametern aufgerufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;MYMODULE_ConnectCallbackFn($hash, $error)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Argument &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; enthält dabei eine Fehlermeldung als Zeichenkette welche die aufgetretene Fehlermeldung enthält. Der Rückgabewert der Callback-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;MYMODULE_ConnectCallbackFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;\&amp;amp;MYMODULE_ConnectCallbackFn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Eine Fehlermeldung als Zeichenkette, sollte der Verbindungsaufbau fehlschlagen. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es sich um eine TCP/IP-Verbindung handelt und eine Callback-Funktion als Parameter &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird immer &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben, andernfalls erfolgt der Verbindungsaufbau blocking und eine evtl. Fehlermeldung wird als Rückgabewert zurückgegeben. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_IsOpen() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$status = DevIo_IsOpen($hash);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_IsOpen() prüft, ob eine Verbindung für &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; geöffnet ist. Falls ja, wird das zugehörige IO-Objekt zurückgegeben, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei direkt in typischen if-Konstrukten verwendet werden um zu prüfen, ob eine Verbindung für die jeweilige Definition geöffnet oder geschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren Verbindung geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status der Verbindung. Wenn eine Verbindung besteht, wird das zugehörige IO-Objekt zurückgegeben. Falls keine Verbindung besteht, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleRead() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_SimpleRead($hash);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleRead() liest anstehende Daten für die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; ein und gibt diese zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte beim Versuch Daten zu lesen eine geschlossene Verbindung erkannt werden, so wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und die Verbindung geschlossen. Es erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt (siehe Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt; aus Kapitel [[#Wichtige Internals zur Konfiguration|Wichtige Internals zur Konfiguration]]) ein neuer Verbindungsversuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung aktuell anstehende Daten gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zu lesenden Daten als Zeichenkette. Im Falle eines Verbindungsabruchs wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleReadWithTimeout() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Benutzung von DevIo_SimpleReadWithTimeout() wird FHEM für die Dauer von bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert, sollten keine Daten bis dahin zum Lesen bereitstehen.}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_SimpleReadWithTimeout($hash, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleReadWithTimeout() wartet maximal &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden bis die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum einlesen bereitstellt und gibt diese zurück. Sollte nach dem Warten von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; noch immer keine Daten zum Lesen bereitstehen, so wird ein Leerstring zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung aktuell anstehende Daten gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Wartezeit in Sekunden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zu lesenden Daten als Zeichenkette.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_TimeoutRead() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Benutzung von DevIo_TimeoutRead() wird FHEM für die Dauer von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert.}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_TimeoutRead($hash, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleReadWithTimeout() wartet &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden und liest sämtliche Daten für die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; ein, die in dieser Zeit eintreffen. Sollten keinerlei Daten während der Wartezeit eintreffen, so wird ein Leerstring zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung Daten eingelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Wartezeit in Sekunden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die eingelesenen Daten als Zeichenkette.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleWrite() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;DevIo_SimpleWrite($hash, $msg, $type);&lt;br /&gt;
DevIo_SimpleWrite($hash, $msg, $type, $addnl);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleWrite() sendet den Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; über die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. Mit den beiden Argumenten &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;$addnl&amp;lt;/code&amp;gt; kann die Formatierung von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; beeinflusst werden bevor die Daten tatsächlich gesendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, über deren Verbindung die Daten gesendet werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu schreibenden Daten als Zeichenkette. Abhängig von &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; kann &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; Byte-Characters, HEX-Darstellungen oder normale ASCII-Zeichen enthalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Art des Inhalts von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;. Abhängig von dem Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; wird &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend geändert oder nicht. Desweiteren werden die Daten für Logausgaben evtl. leserlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Werte sind möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält Daten in Byteform. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird 1:1 gesendet. Zur besseren Lesbarkeit werden die Daten bei Logausgaben in HEX-Darstellung umgewandelt.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält Binärdaten in HEX-Darstellung (0-9/A-F). Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird vorher in Byteform umgewandelt und anschließend gesendet. In Logausgaben wird die HEX-Darstellung wie übergeben verwendet.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält normale ASCII-Textzeichen. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird 1:1 gesendet. In Logausgaben wird &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wie übergeben ausgegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$addnl&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein Flag (0/1) welches, sofern aktiviert, einen Zeilenumbruch (&amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt;) an &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; anfügt, bevor es gesendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_Expect() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bei der Benutzung von DevIo_Expect() wird FHEM für die Dauer von bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert.&lt;br /&gt;
# Sollte im ersten Versuch keine Antwort auf die zuvor gesendeten Daten innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden eintreffen, wird die Verbindung geschlossen und neu aufgebaut. Es erfolgt dabei &#039;&#039;&#039;KEINE INITIALISIERUNG&#039;&#039;&#039; durch &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; aus [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_Expect($hash, $msg, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_Expect() sendet den Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; und wartet bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden auf eine Antwort. Sollte in dieser Zeit keine Antwort eintreffen, so wird die Verbindung einmalig geschlossen, erneut geöffnet (ohne Aufruf einer Initialisierungs-Funktion) und der Vorgang wiederholt. Die empfangene Antwort wird anschließend als Funktionsergebnis zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim ersten Versuch keine Antwort innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden eintrifft, wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;FAILED&amp;lt;/code&amp;gt; generiert (siehe [[#Generierte Events|Generierte Events]]). Anschließend wird die Verbindung geschlossen, neu geöffnet (ohne Initialisierung) und &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; erneut gesendet. Sollte nun eine Antwort eintreffen, so wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt; generiert und die empfangene Antwort zurückgegeben. Sollte dennoch keine Antwort eintreffen, so wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung Daten gesendet und anschließen gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu sendenden Daten auf die eine Antwort erwartet wird. Die Daten werden ohne Konvertierung direkt gesendet (entspricht &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; bei [[#DevIo_SimpleWrite()|DevIo_SimpleWrite]]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Wartezeit in Sekunden bis zum Eintreffen einer Antwort.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die empfangene Antwort. Sollte es zu einem Fehler gekommen sein (Senden von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; fehlgeschlagen, keine Antwort innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden erhalten, etc.), so wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_CloseDev() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
DevIo_CloseDev($hash, $isFork);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_CloseDev() schließt eine evtl. geöffnete Verbindung für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional kann man mit dem Flag &amp;lt;code&amp;gt;$isFork&amp;lt;/code&amp;gt; angeben, dass man sich aktuell in einem Fork vom Hauptprozess befindet. Dadurch werden beim Schließen einer seriellen Verbindung die Kommunikationsparameter nicht zurückgesetzt. Dies verhindert einen Ausfall der nachwievor bestehenden Verbindung im Elternprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren Verbindung geschlossen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$isFork&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein Flag (0 oder 1), welches angibt, dass DevIo_CloseDev() innerhalb eines geforkten Kindprozess ausgeführt wird. Dadurch werden die Kommunikationsparameter im Falle einer seriellen Verbindung (Baudrate, Datenbits, Parität, etc.) nicht zurückgesetzt. Dieses Flag wird primär von dem Modul [[Blocking_Call|Blocking.pm]] verwendet um Verbindungen in einem geforkten Kindprozess zu schließen, ohne die Verbindung im Hauptprozess zu beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0 (Verbindung wird im Hauptprozess geschlossen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Generierte Events =&lt;br /&gt;
Die Funktionen von DevIo generieren verschiedene Events für die entsprechende Definition (parametrisiert durch &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;). Diese können bspw. in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify]]-Funktion des entsprechenden Moduls verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Übersicht der generierten Events:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Verbindung wurde nach einem Verbindungsabbruch erfolgreich wieder aufgebaut. Dieses Event wird nur nach einem erfolgreichen Reconnect von einer zuvor verlorenen Verbindung generiert. Es wird &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; nach der erfolgreichen Initialverbindung generiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Verbindung ist zusammengebrochen. Es wird ein neuer Verbindungsversuch nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden erfolgen (siehe [[#Wichtige Internals zur Konfiguration|Wichtige Internals zur Konfiguration]]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;FAILED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Dieses Event wird nur bei der Nutzung der Funktion [[#DevIo_Expect|DevIo_Expect()]] generiert, sofern es keine Antwort auf die zuvor gesendeten Daten gibt. Dies bedeutet konkret, dass Gerät hat nicht auf die eigene Anfrage geantwortet und die Verbindung wird daher neu aufgebaut. Details dazu, siehe [[#DevIo_Expect()|DevIo_Expect()]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering) =&lt;br /&gt;
DevIo beschränkt sich ausschließlich auf die Verbindungsverwaltung. Sobald die Verbindung etabliert wurde, übernimmt FHEM (fhem.pl) die Verarbeitung von eingehenden Daten und informiert das entsprechende Modul durch Aufruf der [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read]]-Funktion. Dabei hat weder DevIo, noch FHEM selber Kenntnis von der Struktur der Daten. Sowohl DevIo, als auch FHEM selber können nicht erkennen, ob die empfangenen Daten weder vollständig, noch valide in ihrem Aufbau sind. Dies alles obliegt dem Modul, welches die Verbindung initiiert hat. Man sollte daher immer davon ausgehen, dass beim Lesen von Daten (in [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|X_Read()]]) diese unvollständig sein können, oder sogar mehrere Datagramme enthalten sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu stellt DevIo dem Modulentwickler das Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; in der jeweiligen Definition zur Verfügung um dort Daten zwischenzuspeichern, bis ein vollständiges Datagramm daraus verarbeitet werden kann. Alle eingelesenen Daten werden dazu in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read]]-Funktion immer an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; hinten angehangen. Sobald ein vollständiges Datagramm in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; erkannt wurde, wird dieses herausgenommen und verarbeitet, solange bis kein vollständiges Datagramm in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; erkennbar ist. Hierbei ist jedoch entscheidend, woran man ein abgeschlossenes Datagramm erkennen kann. Dies kann je nach Protokoll sehr unterschiedlich sein (bspw. Zeilenumbruch &amp;lt;code&amp;gt;\r\n&amp;lt;/code&amp;gt; oder ein Semikolon &amp;lt;code&amp;gt;;&amp;lt;/code&amp;gt;, etc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DevIo initialisiert &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; nach dem erfolgreichen Verbindungsaufbau mit einem Leerstring (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;). Sobald eine Verbindung mit [[#DevIo_CloseDev()|DevIo_CloseDev()]] geschlossen wird, wird &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel, wie man ein solches Buffering verwendet für ein Protokoll, welches Datagramme durch einen Zeilenumbruch &amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt; (Newline) abtrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  my $data = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  return if(!defined($data)); # connection lost&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  my $buffer = $hash-&amp;gt;{PARTIAL};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received $data (buffer contains: $buffer)&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # concat received data to $buffer&lt;br /&gt;
  $buffer .= $data;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # as long as the buffer contains newlines (complete datagramm)&lt;br /&gt;
  while($buffer =~ m/\n/)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
    my $msg;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # extract the complete message ($msg), everything else is assigned to $buffer&lt;br /&gt;
    ($msg, $buffer) = split(&amp;quot;\n&amp;quot;, $buffer, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # remove trailing whitespaces&lt;br /&gt;
    chomp $msg;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # parse the extracted message&lt;br /&gt;
    MY_MODULE_ParseMessage($hash, $msg);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # update $hash-&amp;gt;{PARTIAL} with the current buffer content&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{PARTIAL} = $buffer; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispielimplementierung in einem Modul =&lt;br /&gt;
== serielle Verbindung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
use DevIo; # load DevIo.pm if not already loaded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called upon loading the module MY_MODULE&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DefFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{UndefFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{SetFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadFn}   = &amp;quot;MY_MODULE_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadyFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when a new definition is created (by hand or from configuration read on FHEM startup)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
  my @a = split(&amp;quot;[ \t]+&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # $a[1] is always equals the module name &amp;quot;MY_MODULE&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # first argument is a serial device (e.g. &amp;quot;/dev/ttyUSB0@9600&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  my $dev = $a[2]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;no device given&amp;quot; unless($dev);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # close connection if maybe open (on definition modify)&lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash) if(DevIo_IsOpen($hash));  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # add a default baud rate (9600), if not given by user&lt;br /&gt;
  $dev .= &#039;@9600&#039; if(not $dev =~ m/\@\d+$/);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # set the device to open&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DeviceName} = $dev;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # open connection with custom init function&lt;br /&gt;
  my $ret = DevIo_OpenDev($hash, 0, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;); &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when definition is undefined &lt;br /&gt;
# (config reload, shutdown or delete of definition)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Undef($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $name) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  # close the connection &lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called repeatedly if device disappeared&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # try to reopen the connection in case the connection is lost&lt;br /&gt;
  return DevIo_OpenDev($hash, 1, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;); &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when data was received&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # read the available data&lt;br /&gt;
  my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # stop processing if no data is available (device disconnected)&lt;br /&gt;
  return if(!defined($buf));&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received: $buf&amp;quot;; &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # do something with $buf, e.g. generate readings, send answers via DevIo_SimpleWrite(), ...&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called if set command is executed&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Set($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $name, $cmd) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    my $usage = &amp;quot;unknown argument $cmd, choose one of statusRequest:noArg on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if($cmd eq &amp;quot;statusRequest&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;on\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;off\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        return $usage;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
# will be executed upon successful connection establishment (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Init($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # send a status request to the device&lt;br /&gt;
    DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TCP/IP-Verbindung == &lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
use DevIo; # load DevIo.pm if not already loaded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called upon loading the module MY_MODULE&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DefFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{UndefFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{SetFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadFn}   = &amp;quot;MY_MODULE_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadyFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when a new definition is created (by hand or from configuration read on FHEM startup)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
  my @a = split(&amp;quot;[ \t]+&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # $a[1] is always equals the module name &amp;quot;MY_MODULE&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # first argument is the hostname or IP address of the device (e.g. &amp;quot;192.168.1.120&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  my $dev = $a[2]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;no device given&amp;quot; unless($dev);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # add a default port (1012), if not explicitly given by user&lt;br /&gt;
  $dev .= &#039;:1012&#039; if(not $dev =~ m/:\d+$/);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DeviceName} = $dev;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # close connection if maybe open (on definition modify)&lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash) if(DevIo_IsOpen($hash));  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # open connection with custom init and error callback function (non-blocking connection establishment)&lt;br /&gt;
  DevIo_OpenDev($hash, 0, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;, &amp;quot;MY_MODULE_Callback&amp;quot;); &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when definition is undefined &lt;br /&gt;
# (config reload, shutdown or delete of definition)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Undef($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $name) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  # close the connection &lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called repeatedly if device disappeared&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # try to reopen the connection in case the connection is lost&lt;br /&gt;
  return DevIo_OpenDev($hash, 1, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;, &amp;quot;MY_MODULE_Callback&amp;quot;); &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when data was received&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # read the available data&lt;br /&gt;
  my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # stop processing if no data is available (device disconnected)&lt;br /&gt;
  return if(!defined($buf));&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received: $buf&amp;quot;; &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # do something with $buf, e.g. generate readings, send answers via DevIo_SimpleWrite(), ...&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called if set command is executed&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Set($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $name, $cmd) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $usage = &amp;quot;unknown argument $cmd, choose one of statusRequest:noArg on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if($cmd eq &amp;quot;statusRequest&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;on\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;off\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        return $usage;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
# will be executed upon successful connection establishment (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Init($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # send a status request to the device&lt;br /&gt;
    DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# will be executed if connection establishment fails (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Callback($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $error) = @_;&lt;br /&gt;
    my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # create a log emtry with the error message&lt;br /&gt;
    Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - error while connecting: $error&amp;quot;; &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Referenzen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29129</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29129"/>
		<updated>2019-01-16T13:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* X_DelayedShutdown */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt; DELAYEDSHUTDOWN &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DelayedShutdown | X_DelayedShutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}                = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}              = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}             = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}                = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}                = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}               = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}               = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}              = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}             = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}             = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}           = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DelayedShutdownFn}    = &amp;quot;X_ DelayedShutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modulautoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; mit einem Gerät dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des get-Befehls übergeben. Als Rückgabewert wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax einhalten um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im GUI-Modul verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten. Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des set-Befehls übergeben. Als Rückgabewert kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen eines ausgeführten [[Notify]] auftreten werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zur Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter übergeben um Zustände zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im Modul [[FHEMWEB]] verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, dass die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, dass die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_DelayedShutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $delay_needed;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_DelayedShutdown Funktion kann eine Definition das Stoppen von FHEM verzögern um asynchron hinter sich aufzuräumen. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.), welcher mehrfache Requests/Responses benötigt. Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bereitgestellt. Je nach Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$delay_needed&amp;lt;/code&amp;gt; wird der Stopp von FHEM verzögert. Ist ein verzögerter Stopp von FHEM notwendig, darf der Rückgabewert in diesem Fall nicht &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion steht vor einem bevorstehenden Stopp von FHEM für einen User-konfigurierbaren Zeitraum (global-Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;maxShutdownDelay&amp;lt;/code&amp;gt; / Standard: 10 Sekunden) weiterhin die asynchrone FHEM Infrastruktur ([[DevIo]]/[[#X_Read|Read]]-Funktion und [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer]]) zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald all nötigen Maßnahmen erledigt sind, muss der Abschluss mit [[DevelopmentModuleAPI#CancelDelayedShutdown|CancelDelayedShutdown(&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;)]] an FHEM zurückgemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Aufräumen starten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return 1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Nach der Ausführung der Shutdown-Fuktion wird FHEM sofort beendet. Falls vor dem Herunterfahren von FHEM asynchrone Kommunikation (via [[DevIo]]/[[#X_Read|X_Read]]) notwendig ist um eine vorhandene Verbindung sauber zu beenden, sollte man [[#X_DelayedShutdownFn|X_DelayedShutdownFn]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienem dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Berreich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischen Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein. Je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modulautoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das aktivieren des inform-Mechanismus zum senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modulautor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle bisher geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste]]), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses direkt durch Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_DelayedShutdown | DelayedShutdown]]-Funktion - Verzögertes beenden zum Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29128</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29128"/>
		<updated>2019-01-16T13:43:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* X_Attr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt; DELAYEDSHUTDOWN &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DelayedShutdown | X_DelayedShutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}                = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}              = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}             = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}                = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}                = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}               = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}               = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}              = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}             = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}             = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}           = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DelayedShutdownFn}    = &amp;quot;X_ DelayedShutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modulautoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; mit einem Gerät dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des get-Befehls übergeben. Als Rückgabewert wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax einhalten um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im GUI-Modul verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten. Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des set-Befehls übergeben. Als Rückgabewert kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen eines ausgeführten [[Notify]] auftreten werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zur Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter übergeben um Zustände zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im Modul [[FHEMWEB]] verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, dass die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, dass die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_DelayedShutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $delay_needed;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_DelayedShutdown Funktion kann eine Definition das Stoppen von FHEM verzögern um asynchron hinter sich aufzuräumen. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.), welcher mehrfache Requests/Responses benötigt. Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bereitgestellt. Je nach Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$delay_needed&amp;lt;/code&amp;gt; wird der Stopp von FHEM verzögert. Ist ein verzögerter Stopp von FHEM notwendig, darf der Rückgabewert in diesem Fall nicht &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion steht vor einem bevorstehenden Stopp von FHEM für einen User-konfigurierbaren Zeitraum (global-Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;maxShutdownDelay&amp;lt;/code&amp;gt; / Standard: 10 Sekunden) weiterhin die asynchrone FHEM Infrastruktur ([[DevIo]]/[[#X_Read|Read]]-Funktion und [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer]]) zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald all nötigen Maßnahmen erledigt sind, muss der Abschluss mit [[DevelopmentModuleAPI#CancelDelayedShutdown|CancelDelayedShutdown(&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;)]] an FHEM zurückgemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Aufräumen starten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return 1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Nach der Ausführung der Shutdown-Fuktion wird FHEM sofort beendet. Falls vor dem Herunterfahren von FHEM asynchrone Kommunikation (via [[DevIo]]/[[#X_Read|X_Read]]) notwendig ist um eine vorhandene Verbindung sauber zu beenden, sollte man [[#X_DelayedShutdownFn|X_DelayedShutdownFn]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienem dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Berreich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischen Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein. Je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modulautoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das aktivieren des inform-Mechanismus zum senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modulautor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle bisher geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste]]), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses direkt durch Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_DelayedShutdown | DelayedShutdown]]-Funktion - Verzögertes beenden zum Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29127</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29127"/>
		<updated>2019-01-16T13:41:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* X_DelayedShutdown */ Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt; DELAYEDSHUTDOWN &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DelayedShutdown | X_DelayedShutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}                = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}              = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}             = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}                = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}                = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}               = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}               = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}              = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}             = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}             = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}           = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DelayedShutdownFn}    = &amp;quot;X_ DelayedShutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modulautoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; mit einem Gerät dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des get-Befehls übergeben. Als Rückgabewert wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax einhalten um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im GUI-Modul verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten. Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des set-Befehls übergeben. Als Rückgabewert kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen eines ausgeführten [[Notify]] auftreten werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zur Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter übergeben um Zustände zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im Modul [[FHEMWEB]] verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr ($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
X_Attr(@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, dass die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, dass die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_DelayedShutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $delay_needed;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_DelayedShutdown Funktion kann eine Definition das Stoppen von FHEM verzögern um asynchron hinter sich aufzuräumen. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.), welcher mehrfache Requests/Responses benötigt. Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bereitgestellt. Je nach Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$delay_needed&amp;lt;/code&amp;gt; wird der Stopp von FHEM verzögert. Ist ein verzögerter Stopp von FHEM notwendig, darf der Rückgabewert in diesem Fall nicht &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion steht vor einem bevorstehenden Stopp von FHEM für einen User-konfigurierbaren Zeitraum (global-Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;maxShutdownDelay&amp;lt;/code&amp;gt; / Standard: 10 Sekunden) weiterhin die asynchrone FHEM Infrastruktur ([[DevIo]]/[[#X_Read|Read]]-Funktion und [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer]]) zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald all nötigen Maßnahmen erledigt sind, muss der Abschluss mit [[DevelopmentModuleAPI#CancelDelayedShutdown|CancelDelayedShutdown(&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;)]] an FHEM zurückgemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Aufräumen starten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return 1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Nach der Ausführung der Shutdown-Fuktion wird FHEM sofort beendet. Falls vor dem Herunterfahren von FHEM asynchrone Kommunikation (via [[DevIo]]/[[#X_Read|X_Read]]) notwendig ist um eine vorhandene Verbindung sauber zu beenden, sollte man [[#X_DelayedShutdownFn|X_DelayedShutdownFn]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienem dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Berreich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischen Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein. Je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modulautoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das aktivieren des inform-Mechanismus zum senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modulautor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle bisher geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste]]), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses direkt durch Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_DelayedShutdown | DelayedShutdown]]-Funktion - Verzögertes beenden zum Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleAPI&amp;diff=29126</id>
		<title>DevelopmentModuleAPI</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleAPI&amp;diff=29126"/>
		<updated>2019-01-16T13:18:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* CancelDelayedShutdown */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Randnotiz|RNTyp=r|RNText=Bitte beachten: Diese Auflistung von Funktionen wird nicht aktiv durch alle Entwickler gepflegt. Es kann daher keine Garantie auf Vollständigkeit und Korrektheit gegeben werden. Letztendlich entscheidend ist immer der Perl-Code, Unstimmigkeiten sollten im [https://forum.fhem.de/index.php/board,80.0.html FHEM-Forum] angemerkt werden!&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Please note: This list of functions is not officially maintained by all developers. So there is no guarantee for completeness and correctness. In the end it is always the Perl code itself that is relevant; please report errors and omissions in the [https://forum.fhem.de/index.php/board,80.0.html FHEM forum]!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Dieses Seite soll eine Beschreibung der für Moduleentwickler verfügbaren Funktionen enthalten, um für Modulentwickler &lt;br /&gt;
* Wiederverwendbare Routinen leichter identifizieren zu können&lt;br /&gt;
* Durch Wiederverwendung mehr Einheitlichkeit zu erzeugen&lt;br /&gt;
* Aufwand zu verringern&lt;br /&gt;
* Bei Änderungen auch betroffene Module leichter identifizieren zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat diese Seite keinen Anspruch auf Vollständigkeit und jeder ist aufgefordert mitzuarbeiten, sobald er beim Stöbern über eine Funktion stolpert, die auch andere interessieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FHEM-Befehlsausführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AnalyzeCommand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$error = AnalyzeCommand($client_hash, $cmd);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AnalyzeCommand() ermöglicht das Parsen und die Ausführung eines einzelnen FHEM-Befehls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definition-Hash, welcher für die Ausführung dieses Kommandos verantwortlich ist. Dies dient zur Prüfung, ob diese Definition das Kommando &amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf (Vorgangs-Typ: &amp;lt;code&amp;gt;cmd&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Definition-Hash muss in &amp;lt;code&amp;gt;SNAME&amp;lt;/code&amp;gt; den zum Attribut &amp;lt;code&amp;gt;validFor&amp;lt;/code&amp;gt; (im zugehörigen allowed-Device) passenden Devicenamen tragen, damit die Prüfung durchgeführt wird. Wenn anstatt eines Definitions-Hashes der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben wird, erfolgt keine Prüfung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein einzelnes Kommando, welches ausgeführt werden soll (ACHTUNG: keine Kommando-Ketten!!!).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;define dummy1 dummy&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;{Log3(undef, 1, &amp;quot;Hallo&amp;quot;)}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Fehlermeldungen, die beim Ausführen des Kommandos aufgetreten sind. Wenn keine Fehlermeldungen aufgetreten sind, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AnalyzeCommandChain ===&lt;br /&gt;
AnalyzeCommandChain() ermöglicht die Ausführung von FHEM-Befehlsketten. Dabei werden mehrere FHEM-Kommandos durch ein Semikolon getrennt und nacheinander mittels AnalyzeCommand() ausgeführt.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;source lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$errors = AnalyzeCommandChain ($client_hash, $cmds)&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definition-Hash, welcher für die Ausführung dieser Kommandos verantwortlich ist. Dies dient zur Prüfung, ob diese Definition die Kommandos &amp;lt;code&amp;gt;$cmds&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf (Vorgangs-Typ: &amp;lt;code&amp;gt;cmd&amp;lt;/code&amp;gt;).Der Definition-Hash muss in &amp;lt;code&amp;gt;SNAME&amp;lt;/code&amp;gt; den zum Attribut &amp;lt;code&amp;gt;validFor&amp;lt;/code&amp;gt; (im zugehörigen allowed-Device) passenden Devicenamen tragen, damit die Prüfung durchgeführt wird. Wenn anstatt eines Definitions-Hashes der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben wird, erfolgt keine Prüfung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$cmds&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Kommandokette, welche ausgeführt werden soll, durch &amp;lt;code&amp;gt;;&amp;lt;/code&amp;gt; getrennt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;define dummy1 dummy; list dummy1; {Log(3,&amp;quot;dummy created&amp;quot;)}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$errors&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Fehlermeldungen, die beim ausführen der Kommandos aufgetreten sind. Wenn keine Fehlermeldungen aufgetreten sind, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AnalyzePerlCommand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$errors = AnalyzePerlCommand ($client_hash, $cmds);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AnalyzePerlCommand() ermöglicht die Ausführung von Perl-Kommandos/Routinen. Sofern &amp;quot;$client_hash&amp;quot; angegeben wurde, wird die  Authorisierung geprüft (man kann mit allowed die Ausfuehrung von perl untersagen). &lt;br /&gt;
Mehrere Kommandos sind innerhalb von &amp;quot;$cmds&amp;quot; durch Semikolon zu trennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Warnung bei der Ausführung der Perl-Kommandos auftreten, werden sie im FHEM-Logfile mit verbose-Level &amp;quot;1&amp;quot; ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind [[#EvalSpecials|EvalSpecials()]] definiert, können diese Definitionen innerhalb des übergebenen Perl-Codes verwendet werden.&lt;br /&gt;
Ebenfalls werden die Variablen $we (siehe holiday2we), $sec,$min,$hour,$mday,$month,$year,$wday,$yday,$isdst (siehe Perl localtime) sowie $hms (Zeit im sprintf-Format &amp;quot;hh:mm:ss&amp;quot;) generiert und können somit im auszuführenden Code verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definition-Hash, welcher für die Ausführung dieser Kommandos verantwortlich ist. Dies dient zur Prüfung, ob diese Definition die Kommandos &amp;lt;code&amp;gt;$cmds&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf (Vorgangs-Typ: &amp;lt;code&amp;gt;cmd&amp;lt;/code&amp;gt;).Der Definition-Hash muss in &amp;lt;code&amp;gt;SNAME&amp;lt;/code&amp;gt; den zum Attribut &amp;lt;code&amp;gt;validFor&amp;lt;/code&amp;gt; (im zugehörigen allowed-Device) passenden Devicenamen tragen, damit die Prüfung durchgeführt wird. Wenn anstatt eines Definitions-Hashes der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben wird, erfolgt keine Prüfung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$cmds&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Perl-Kommando(s), welche ausgeführt werden sollen, durch &amp;lt;code&amp;gt;;&amp;lt;/code&amp;gt; getrennt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt; my $ignore; if($we) {$ignore=1} &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$errors&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Fehlermeldungen, die beim Ausführen der Kommandos aufgetreten sind. Wenn keine Fehlermeldungen aufgetreten sind, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EvalSpecials ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$final_cmd = EvalSpecials($cmd, %specials);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
EvalSpecials() ermöglicht die Ersetzung von Platzhaltern in FHEM-Befehlen, welche durch AnalyzeCommandChain() zur Ausführung gebracht werden sollen. Dabei werden alle Schlüssel von &amp;lt;code&amp;gt;%specials&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; gesucht und durch die entsprechenden Werte aus &amp;lt;code&amp;gt;%specials&amp;lt;/code&amp;gt; ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion hat je nach gewähltem Featurelevel (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;featurelevel&amp;lt;/code&amp;gt;) unterschiedliches Verhalten um die Kompatibilität mit früheren FHEM-Versionen und deren Konfiguration zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Falle muss der zurückgegebene String mit AnalyzeCommandChain() zur Ausführung gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eine gültige FHEM-Kommando-Kette welche mit etwaigen Platzhaltern versehen ist, die ersetzt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;set $NAME power on; {Log(3, &amp;quot;power on $NAME for $ADDRESS&amp;quot;)}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;%specials&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Hash, welcher als Schlüssel die zu ersetzenden Platzhalter-Namen den zu ersetzenden Werten zuordnet. Jeder Schlüssel ist aus historischen Gründen mit einem Prozentzeichen zu beginnen. Die Platzhalter müssen zusammenhängend sein und dürfen nur aus Zahlen, Buchstaben und Unterstrichen (&amp;lt;code&amp;gt;_&amp;lt;/code&amp;gt;) bestehen. Generell sollten die Schlüssel aber nur aus Großbuchstaben bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;lt;code&amp;gt;(&amp;quot;%NAME&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;Definition_A&amp;quot;, &amp;quot;%ADDRESS&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;192.168.0.2&amp;quot;) &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$final_cmd&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das fertige Kommando, welches so direkt an AnalyzeCommandChain() übergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Featurelevel 5.7 sind die Platzhalter in diesem String nicht ersetzt. Die Ersetzung wird in diesem Fall in AnalyzeCommandChain() vorgenommen, wo die einzelnen Platzhalter ersetzt werden. Die Funktion EvalSpecials() speichert in diesem Falle nur den Hash im Hintergrund, die eigentliche Ersetzung wird dann durch AnalyzeCommandChain() und deren untergeordneten Funktionen übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Featurelevel 5.6 und vorher wird ein Suchen/Ersetzen der Platzhalter in EvalSpecials() selbst vorgenommen. Hierbei ist der zurückgegebene String das finale Kommando, welches keine Platzhalter mehr beinhaltet. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== parseParams ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;my($a, $h) = parseParams($cmd);&lt;br /&gt;
my($a, $h) = parseParams($cmd, $separator);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
parseParams() ermöglicht das Parsen von Kommandozeilenargumenten und lässt sich z.B. für die Parameter von define ([[DevelopmentModuleIntro#X_Define|DefineFn]]), get ([[DevelopmentModuleIntro#X_Get|GetFn]]) und set ([[DevelopmentModuleIntro#X_Set|SetFn]]) verwenden. Beim Parsen werden erkannt:&lt;br /&gt;
* einfache, durch den Separator getrennte, Zeichenfolgen&lt;br /&gt;
* benannte Parameter der Form &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;name&amp;gt;=&amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Werte können in einfache (&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;) oder doppelte (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;) Anführungszeichen eingeschlossen sein, um so den jeweiligen Separator zu enthalten&lt;br /&gt;
** Ein solches Pärchen aus gleichen Anführungszeichen an Anfang und Ende eines Wertes wird beim Parsen entfernt.&lt;br /&gt;
* in &amp;lt;code&amp;gt;{...}&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschlossener Perlcode. Hier wird nach der ersten öffnenden bis zur zugehörigen schliessenden Klammer gesucht. D.h. bis die gleiche Anzahl öffnender und schliessender Klammern erreicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Modul &amp;lt;code&amp;gt;X_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt; Routine lässt sich mit &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; festlegen, dass parseParams für die define, get und set Argumente automatisch aufgerufen und das Ergebnis an die DefFn, GetFn und SetFn übergeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Argumente des Kommandos als String oder als Array-Referenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$separator&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Separator, an dem die Parameterzeile in einzelne Parameter gesplittet werden soll. Dieser Parameter wird nur beachtet, wenn die Argumente als Zeichenkette übergeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039; &#039; &#039;&#039;(Leerzeichen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$a&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eine Referenz auf ein Array, das alle nicht benannten Parameter in der Reihenfolge ihres Vorkommens enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$h&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eine Referenz auf einen Hash, der die Werte aller benannten Parameter mit ihrem Namen als Key enthält. (Achtung: Ein Hash ist nicht sortiert!)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Die Zeile &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;set &amp;lt;name&amp;gt; test1 test2=abc test3 &amp;quot;test4 test4&amp;quot; test5=&amp;quot;test5 test5&amp;quot; test6=&#039;test6=test6&#039; test7= test8=&amp;quot;&#039;&amp;quot; test9=&#039;&amp;quot;&#039; {my $x = &amp;quot;abc&amp;quot;} test10={ { my $abc =&amp;quot;xyz&amp;quot; } }&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
wird in die folgenden Elemente geparst:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die nicht benannten Parameter:&lt;br /&gt;
$a = [&lt;br /&gt;
          &#039;set&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;&amp;lt;name&amp;gt;&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test1&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test3&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test4 test4&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;{my $x = &amp;quot;abc&amp;quot;}&#039;&lt;br /&gt;
        ];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die benannten Parameter:&lt;br /&gt;
$h = {&lt;br /&gt;
          &#039;test10&#039; =&amp;gt; &#039;{ { my $abc =&amp;quot;xyz&amp;quot; } }&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test5&#039; =&amp;gt; &#039;test5 test5&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test8&#039; =&amp;gt; &#039;\&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test2&#039; =&amp;gt; &#039;abc&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test7&#039; =&amp;gt; &#039;&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test9&#039; =&amp;gt; &#039;&amp;quot;&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test6&#039; =&amp;gt; &#039;test6=test6&#039;&lt;br /&gt;
        };&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== asyncOutput ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;asyncOutput($client_hash, $message);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion asyncOutput() kann man an einen bestimmten Client (FHEMWEB oder telnet) gezielt Daten übermitteln, die auf diesem Client angezeigt werden sollen. Damit können Kommandos via FHEMWEB oder Telnet gestartet werden und das Ergebnis zu einem späteren Zeitpunkt zurückgegeben werden. Ebenso können so Daten angefordert werden und erst zum Zeitpunkt des Eintreffens via asyncOutput() an den entsprechenden Client weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Funktion nutzen zu können, muss das Modul, über das eine Client-Verbindung besteht, eine [[DevelopmentModuleIntro#X_AsyncOutputFn|AsyncOutputFn]] bereitstellen. Dies wird aktuell nur in [[FHEMWEB]] und telnet unterstützt. Man kann die Unterstützung für eine asynchrone Datenübermittlung vorab mittels einer if-Abfrage auf&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; prüfen, da es durchaus passieren kann, dass unter bestimmten Umständen keine asynchrone Übertragung möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Client-Instanz (telnet- oder FHEMWEB-Instanz), auf das die Ausgabe erfolgen soll. Dieser Client-Hash wird beim Aufruf der [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|SetFn]] und [[DevelopmentModuleIntro#X_Get|GetFn]] unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CL}&amp;lt;/code&amp;gt; bereitgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Daten als Zeichenkette, welche ausgegeben werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SetExtensions ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$error = SetExtensions($hash, $usage_list, @set_args);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion SetExtensions() wird durch das Hilfsmodul SetExtensions.pm bereitgestellt und implementiert weiterführende Set-Befehle basierend auf den Grundbefehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;. Sie wird ausschließlich im Rahmen der Modulprogrammierung in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|Set]]-Funktion verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Implementierungsbeispiel gibt es im Wiki-Artikel zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|Set]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Gerätedefinition, für die gerade die [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|Set]]-Funktion ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$usage_list&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| Die Auflistung aller möglichen Kommandos als Zeichenkette, welche innerhalb der Set-Funktion unterstützt werden. Es handelt sich hierbei nur reinweg um die Auflistung der Kommandos ohne das Präfix &amp;lt;code&amp;gt;unknown command &amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt; choose one of&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese Liste muss mind. die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten, damit SetExtensions() zusätzliche Set-Befehle anbieten kann. Es können hierbei FHEMWEB-spezifische Widget-Optionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;on off statusRequest&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;on:noArg off:noArg input:av1,av2,av3 volume&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@set_args&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| Sämtliche Argumente, welche an die Set-Funktion übergeben wurden (ausser &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;). Dieses Array entspricht einem Array aus den Parametern &amp;lt;code&amp;gt;($name, $cmd, @args)&amp;lt;/code&amp;gt; aus dem [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|Artikel zur Set-Funktion]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Fehler- bzw. Usage-Meldung, die beim Ausführen von SetExtensions() aufgetreten ist. Diese Rückmeldung muss direkt als Rückgabewert der Set-Funktion verwendet werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensionsCancel|SetExtensionsCancel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Time / Timestamp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FmtDateTimeRFC1123===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$timestampGMT = FmtDateTimeRFC1123($timestamp);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den übergebenen UNIX-Timestamp (Sekunden seit EPOCH-Beginn) formatiert nach RFC 1123 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Zeitangabe wie sie von der &amp;lt;code&amp;gt;time()&amp;lt;/code&amp;gt; Funktion zurückgegeben wird&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;1457201868&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestampGMT &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| Zeitstempel GMT (Greenwich Mean Time) wie er in RFC 1123 beschrieben wird. Diese werden zum Beispiel bei http verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Sat, 05 Mar 2016 18:17:48 GMT&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FmtDateTime===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$timestamp = FmtDateTime($time);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wandelt einen UNIX-Timestamp (Sekunden seit Beginn der UNIX-Epoche: 01.01.1970 00:00:00 UTC) in eine formatierte Angabe in der lokalen Zeitzone um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Zeitangabe wie sie von der &amp;lt;code&amp;gt;time()&amp;lt;/code&amp;gt; Funktion zurückgegeben wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;1457201868&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| Zeitstempel in lokaler Zeitzone im Format&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;2016-02-16 19:34:24&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TimeNow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$timestamp = TimeNow();&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion TimeNow() gibt die aktuelle lokale Zeit als formatierte Zeichenkette zurück. Diese Funktion hat keine Übergabeparameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| Zeitstempel der aktuellen Uhrzeit in lokaler Zeitzone im Format&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;2016-02-16 19:34:24&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzt die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;FmtDateTime()&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== fhemTimeGm===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$timestamp = fhemTimeGm($sec, $min, $hour, $mday, $month, $year);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wandelt einen Zeitpunkt als Greenwich Mean Time (GMT) basierend auf den einzelnen Datumsangaben, wie er bspw. durch die Perl-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;gmtime()&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt wird, in einen UNIX-Timestamp um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$sec&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Sekunden-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 59.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$min&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Minuten-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 59.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hour&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Stunden-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 23.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$mday&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Tag-Komponente als Ganzzahl zwischen 1 und 31.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$month&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Monats-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 11. Hier erfolgt eine andere Zuordnung. Der Januar entspricht der 0, Februar der 1, usw. Der Dezember entspricht dem Wert 11.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$year&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Jahres-Komponente. Das Jahr wird dabei nicht als komplette Jahreszahl angegeben, sondern als Differenz seit dem Jahr 1900. Das Jahr 2016 entspricht demnach dem Wert 116.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| Zeitstempel als UNIX-Timestamp (Sekunden seit EPOCH-Beginn) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;1457201868&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== fhemTimeLocal===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$timestamp = fhemTimeLocal($sec, $min, $hour, $mday, $month, $year);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wandelt einen Zeitpunkt in lokaler Zeit basierend auf den einzelnen Datumsangaben wie er bspw. durch die Perl-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;localtime()&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt wird in einen UNIX-Timestamp um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$sec&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Sekunden-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 59.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$min&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Minuten-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 59.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hour&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Stunden-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 23.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$mday&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Tag-Komponente als Ganzzahl zwischen 1 und 31.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$month&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Monats-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 11. Hier erfolgt eine andere Zuordnung. Der Januar entspricht der 0, Februar der 1, usw. Der Dezember entspricht dem Wert 11.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$year&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Jahres-Komponente. Das Jahr wird dabei nicht als komplette Jahreszahl angegeben, sondern als Differenz seit dem Jahr 1900. Das Jahr 2016 entspricht demnach dem Wert 116.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| Zeitstempel als UNIX-Timestamp (Sekunden seit EPOCH-Beginn) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;1457201868&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings / Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsBeginUpdate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsBeginUpdate() bereitet die Definition mit dem Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; auf ein Update von Readings vor. Dies betrifft insbesondere das Setzen von Umgebungsvariablen sowie dem aktuellen Zeitstempel als Änderungszeitpunkt. Der Aufruf dieser Funktion ist notwendig um eigentliche Updates mit der Funktion readingsBulkUpdate() auf der gewünschten Definition durchführen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Hash-Referenz der Definition, wo Readings geupdatet werden sollen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsBulkUpdate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$rv = readingsBulkUpdate($hash, $reading, $value);&lt;br /&gt;
$rv = readingsBulkUpdate($hash, $reading, $value, $changed);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsBulkUpdate() führt ein Update eines einzelnen Readings für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; durch. Dabei wird das Readings &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; auf den Wert &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt. Bevor diese Funktion benutzt werden kann, muss readingsBeginUpdate() zuvor aufgerufen werden, ansonsten werden keine Updates durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, wo Readings geupdatet werden sollen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Name des Readings, welches geupdatet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Wert, welchen das Reading annehmen soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$changed&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag, ob ein Event für dieses Update erzeugt werden soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;). Oder ob definitiv kein Event erzeugt werden soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn nicht gesetzt, wird aufgrund entsprechender Attribute in der Definition von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; entschieden, ob ein Event zu erzeugen ist, oder nicht (Attribute: [[event-on-change-reading]], [[event-on-update-reading]], [[event-min-interval]], ...)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$rv&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeichenkette bestehend aus Reading und Wert getrennt durch einen Doppelpunkt, welcher anzeigt, auf welchen Wert das Reading tatsächlich gesetzt wurde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsBulkUpdateIfChanged ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$rv = readingsBulkUpdateIfChanged($hash, $reading, $value);&lt;br /&gt;
$rv = readingsBulkUpdateIfChanged($hash, $reading, $value, $changed);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsBulkUpdateIfChanged() führt ein Update eines einzelnen Readings für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; durch, sofern sich der neue Wert &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; gegenüber dem vorherigen Wert verändert. Dabei wird das Readings &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; auf den Wert &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt. Bevor diese Funktion benutzt werden kann, muss readingsBeginUpdate() zuvor aufgerufen werden, ansonsten werden keine Updates durchgeführt. Nur, sobald sich der Wert des Readings verändert, wird die Funktion readingsBulkUpdate() ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, wo Readings geupdatet werden sollen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Name des Readings, welches geupdatet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Wert, welchen das Reading annehmen soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$changed&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag, ob ein Event für dieses Update erzeugt werden soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;). Oder ob definitiv kein Event erzeugt werden soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn nicht gesetzt, wird aufgrund entsprechender Attribute in der Definition von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; entschieden, ob ein Event zu erzeugen ist, oder nicht (Attribute: event-on-change-reading, event-on-update-reading, event-min-interval, ...)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$rv&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeichenkette bestehend aus Reading und Wert getrennt durch einen Doppelpunkt, welcher anzeigt, auf welchen Wert das Reading tatsächlich gesetzt wurde. Sofern der alte Wert dem neuen Wert entspricht, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsEndUpdate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, $do_trigger);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsEndUpdate() beendet den Bulk-Update Prozess durch die Funktionen readingsBeginUpdate() &amp;amp; readingsBulkUpdate() und triggert optional die entsprechenden Events sämtlicher erzeugter Readings für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. Desweiteren werden nachgelagerte Tasks wie bspw. die Erzeugung von User-Readings (Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;userReadings&amp;lt;/code&amp;gt;), sowie die Erzeugung des STATE aufgrund des Attributs &amp;lt;code&amp;gt;stateFormat&amp;lt;/code&amp;gt; durchgeführt. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;$do_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt ist, werden alle anstehenden Events nach Abschluss getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, wo Readings geupdatet wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$do_trigger&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag, ob entsprechende Events der einzelnen Readings getriggert werden sollen (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn dieses Flag den Wert &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; besitzt, werden keine Events für alle Readings die seit dem Aufruf von readingsBeginUpdate() mittels readingsBulkUpdate() gesetzt wurden, erzeugt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsSingleUpdate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$rv = readingsSingleUpdate($hash, $reading, $value, $do_trigger);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsSingleUpdate() führt ein einzelnes Reading-Update mithilfe der Funktionen readingsBeginUpdate(), readingsBulkUpdate() und readingsEndUpdate() durch. Es entspricht dabei einem Aufruf aller 3 Funktionen nacheinander mit den entsprechenden einzelnen Parametern in den jeweiligen Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, wo das Reading geupdatet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Name des Readings, welches geupdatet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Wert, welchen das Reading annehmen soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$do_trigger&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag, ob evtl. ein Event für das Reading getriggert werden soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;, Event ist abhängig von den Attributen: event-on-change-reading, event-on-update-reading, event-min-interval, ...). Wenn dieses Flag den Wert &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; besitzt, wird kein Event erzeugt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$rv&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeichenkette bestehend aus Reading und Wert getrennt durch einen Doppelpunkt, welcher anzeigt, auf welchen Wert das Reading tatsächlich gesetzt wurde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsDelete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsDelete($hash, $reading);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsDelete() löscht das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; aus der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, wo das Reading gelöscht werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Name des Readings, welches gelöscht werden soll&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DoTrigger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ret = DoTrigger($name, $new_state);&lt;br /&gt;
$ret = DoTrigger($name, $new_state, $no_replace);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion DoTrigger() triggert alle angesammelten Events in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; sowie zusätzlich das Event &amp;lt;code&amp;gt;$new_state&amp;lt;/code&amp;gt; für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; und führt alle verarbeitenden Aktionen in allen Empfängern zu diesem Event aus. Wenn in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; keine zu bearbeitenden Änderungen enthalten sind, wird lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$new_state&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert (sofern gesetzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion wird implizit in der Funktion readingsEndUpdate() aufgerufen und muss daher nicht nochmal aufgerufen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Name der Definition deren Events durchgeführt werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$new_state&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das Event welches zusätzlich zu bereits anstehenden Events aus &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden soll. Wenn dieser Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; ist, werden nur alle Events aus &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; bearbeitet, sofern &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; gefüllt ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$no_replace&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Optionales Flag, welches die Ersetzung von Events durch das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;eventMap&amp;lt;/code&amp;gt; verhindert (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeichenkette welche alle Return-Werte aller aufgerufenen Notify-Funktionen beinhaltet, sofern diese einen Fehler melden. Diese Meldung wird parallel im FHEM-Logfile ausgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deviceEvents ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$events = deviceEvents($hash, $with_state);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion deviceEvents() gibt alle anstehenden Events für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; als Array-Referenz zurück. Diese Funktion ist bei der Modulentwicklung primär zur Nutzung in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]] vorgesehen, um die anstehenden Events zu ermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren anstehende Events zurückgegeben werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$with_state&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag, ob das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Readingnamen in der zurückgegebenen Event-Liste erscheinen soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;) oder nur der Wert ohne dem vorangestellten Readingnamen &amp;quot;&amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;quot; (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;) in der Event-Liste angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$events&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Eine Array-Referenz, welche alle anstehenden Events als Liste bereitstellt. Sofern keine Events anstehen, ist der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. (mit &amp;lt;code&amp;gt;$with_state = 0&amp;lt;/code&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ &lt;br /&gt;
    &amp;quot;humidity: 84&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;T: 10.5 H: 84&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;temperature: 10.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. (mit &amp;lt;code&amp;gt;$with_state = 1&amp;lt;/code&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ &lt;br /&gt;
    &amp;quot;humidity: 84&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;state: T: 10.5 H: 84&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;temperature: 10.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== notifyRegexpChanged ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
notifyRegexpChanged($hash, $event_regexp);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion notifyRegexpChanged() setzt für &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; einen passenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf dem regulären Ausdruck &amp;lt;code&amp;gt;$event_regexp&amp;lt;/code&amp;gt;, welcher üblicherweise in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Define|Define-Funktion]] als Argument übergeben wird. Dadurch wird die [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] nur für Events der entsprechenden Gerätedefinition aufgerufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach dem, wie &amp;lt;code&amp;gt;$event_regexp&amp;lt;/code&amp;gt; formuliert ist, setzt notifyRegexpChanged() einen Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es kann durchaus vorkommen, dass kein Eintrag in NOTIFYDEV gesetzt wird, da nicht zweifelsfrei zwischen Definitionsnamen und Event unterschieden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diese Funktion kann nur verwendet werden, wenn &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$event_regexp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsnamen&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsnamen&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; matcht (Event Regexp-Syntax aus [[notify]]).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Hash-Referenz der Definition, für welche eine neue Event-Regexp gesetzt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$event_regexp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Regexp, welche für &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde (i.d.R via [[DevelopmentModuleIntro#X_Define|Define-Funktion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== goodReadingName ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$valid = goodReadingName($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion goodReadingName() prüft, ob der Readingname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; ein gültiger Bezeichner innerhalb von FHEM ist. Ein gültiger Readingname besteht aus folgenden Zeichen bzw. Zeichengruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normale Buchstaben ohne deutsche Sonderzeichen (A-Z, groß/klein)&lt;br /&gt;
* Zahlen (0-9)&lt;br /&gt;
* Punkt &amp;lt;code&amp;gt;.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unterstrich &amp;lt;code&amp;gt;_&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bindestrich &amp;lt;code&amp;gt;-&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schrägstrich &amp;lt;code&amp;gt;/&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Readingname gültig sein, gibt die Funktion als Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob ein Readingname aus gültigen Zeichen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Readingname, welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$return&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Wahrheitswert, ob der übergebene Readingname zulässig ist.&lt;br /&gt;
Folgende Werte sind möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Readingname enthält unzulässige Zeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Readingname besteht aus zulässigen Zeichen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== makeReadingName ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$validName = makeReadingName($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion makeReadingName() entfernt aus dem übergebenen Readingname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; alle ungültigen Zeichen und ersetzt diese durch einen Unterstrich &amp;quot;_&amp;quot;. Als Rückgabewert erhält man nun einen konformen Readingname in dem nur noch erlaubte Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Punkt sowie Unterstrich) enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Readingname, welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$validName&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der modifizierte Name, welcher übergeben wurde, ohne ungültige Zeichen. Alle evtl. ungültigen Zeichen sind durch einen Unterstrich ersetzt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zweistufige Modulkommunikation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AssignIoPort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
AssignIoPort($hash);&lt;br /&gt;
AssignIoPort($hash, $proposedName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion AssignIoPort() sucht nach einem passenden IO-Gerät (physikalische Definition) nach folgender Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sofern &amp;lt;code&amp;gt;$proposedName&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben ist und der Gerätename existiert und nicht disabled ist (Attribute &amp;lt;code&amp;gt;disable&amp;lt;/code&amp;gt; auf 1 gesetzt), wird &amp;lt;code&amp;gt;$proposedName&amp;lt;/code&amp;gt; als IO-Gerät ausgewählt. &lt;br /&gt;
# Sofern der Nutzer über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;IODev&amp;lt;/code&amp;gt; einen Gerätenamen konfiguriert hat, wird dieser als IO-Gerät ausgewählt.&lt;br /&gt;
# Es werden alle Module geprüft, die entsprechende Nachrichten des Modultyps von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; als IO-Gerät annehmen (via [[DevelopmentModuleIntro#Die_Client-Liste|Client-Liste]]). Die passende Definition, welche als letztes definiert wurde, wird als IO-Gerät ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Fällen 1 und 2 wird keine Prüfung durchgeführt, ob das gewählte IO-Gerät überhaupt von dem eigenen Modul Daten verarbeiten kann. Im Fehlerfall wird beim Aufruf von [[#IOWrite|IOWrite()]] eine Fehlermeldung im Logfile erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gefundene IO-Gerät wird mittels Hash-Referenz unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Sollte kein passendes IO-Gerät gefunden werden, wird eine Meldung im Logfile produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte bei logischen Modulen die Funktion AssignIoPort() im Rahmen der [[DevelopmentModuleIntro#X_Define|Define]]-Funktion aufgerufen werden, da sonst kein Senden von Daten via [[#IOWrite|IOWrite()]] möglich ist. Für den Empfang ist &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; ohne Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Die Hash-Referenz der Definition, für welche ein IO-Gerät zugewiesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$proposedName&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Der Gerätename, welcher als IO-Gerät verwendet werden soll. Übersteuert die interne Suche nach einem passenden Gerät. Sollte nur verwendet werden, wenn bei mehreren IO-Geräten die Kommunikation nur bspw. über das empfangene IO-Gerät durchgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dispatch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$found = Dispatch($hash, $message);&lt;br /&gt;
$found = Dispatch($hash, $message, $additional_values, $no_unknown);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() versucht die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;, welche die Definition mit dem Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; erhalten hat, an eine untergeordnete logische Definition weiterzureichen. Über diese Funktion werden Daten von einer physischen Definition an logische Definitionen verteilt. Optional können zur reinen Nachricht auch zusätzliche Daten in &amp;lt;code&amp;gt;$additional_values&amp;lt;/code&amp;gt; mitgegeben werden (z.B. Empfangspegel, Signalqualität, ...). Diese Daten werden bei der gefundenen logischen Gerätedefinition als zusätzliche Internals gesetzt. Bei gesetzem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;addvaltrigger&amp;lt;/code&amp;gt; in der physischen Definition werden für diese Daten zusätzlich Events erzeugt (keine Readings!). Über das Flag &amp;lt;code&amp;gt;$no_unknown&amp;lt;/code&amp;gt; kann man verhindern, dass für diese Nachricht im Falle einer nicht gefundenen logischen Gerätedefinition, ein entsprechendes [[DevelopmentModuleIntro#Automatisches_Anlegen_von_logischen_Ger.C3.A4tedefinitionen_.28autocreate.29|Event]] erzeugt (und ggf. das zugehörige Modul nachgeladen) wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion prüft dabei alle Module aus der [[DevelopmentModuleIntro#Die_Client-Liste|Client-Liste]], ob diese mit der Nachricht etwas anfangen können (via Match-Regexp), führt eine optionale Duplikatserkennung via [[DevelopmentModuleIntro#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion durch und gibt den Definitionsnamen zurück, welcher die Nachricht erfolgreich via [[DevelopmentModuleIntro#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeiten konnte (z.B. Erzeugen von Readings, Logmeldungen, usw.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Die Hash-Referenz der Definition, welche eine Nachricht an andere Module (bzw. deren Definitionen) weiterreichen möchte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Die Nachricht als Zeichenkette, welche durch ein anderes Modul verarbeitet werden soll. Hier sind nur Zeichenketten erlaubt, da die möglichen Empfängermodule über reguläre Ausdrücke die Nachricht prüfen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$additional_values&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Zusätzliche Daten als Hash-Referenz, welche bei der gefundenen logischen Definition als Internals nach dem Schema &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;IO-Gerätname&amp;amp;gt;_&amp;amp;lt;Schlüssel&amp;amp;gt;: &amp;amp;lt;Wert&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dies kann bspw. der Empfangspegel (RSSI) oder die Rohnachricht sein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$no_unknown&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Flag. Wenn gesetzt (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;), wird &amp;lt;u&amp;gt;kein&amp;lt;/u&amp;gt; zugehöriges Modul basierend auf der [[DevelopmentModuleIntro#Die_Match-Liste|Match-Liste]] nachgeladen und &amp;lt;u&amp;gt;kein&amp;lt;/u&amp;gt; entsprechendes [[DevelopmentModuleIntro#Automatisches_Anlegen_von_logischen_Ger.C3.A4tedefinitionen_.28autocreate.29|Event]] erzeugt, sollte die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; nicht von bereits existierenden Definition verarbeitet werden können.  Wenn dieses Flag den Wert &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; besitzt, wird ggf. das zugehörige Modul für die Nachricht basierend auf der [[DevelopmentModuleIntro#Die_Match-Liste|Match-Liste]] nachgeladen und ein entsprechendes [[DevelopmentModuleIntro#Automatisches_Anlegen_von_logischen_Ger.C3.A4tedefinitionen_.28autocreate.29|Event]] erzeugt, sollte keine passende Definition für diese Nachricht existieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$found &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Eine Array-Referenz, welcher die gefundene Definition zu der Nachricht enthält. Wenn keine Definition gefunden wurde, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IOWrite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ret = IOWrite($hash, @arguments);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion IOWrite() übergibt die Daten &amp;lt;code&amp;gt;@arguments&amp;lt;/code&amp;gt; der logischen Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; an das ausgewählte IO-Gerät indem es die [[DevelopmentModuleIntro#X_Write|Write]]-Funktion mit den Daten &amp;lt;code&amp;gt;@arguments&amp;lt;/code&amp;gt; aufruft. In &amp;lt;code&amp;gt;@arguments&amp;lt;/code&amp;gt; ist üblicherweise eine Nachricht/Frame, sowie evtl. Zusatzdaten enthalten, welche das IO-Gerät nur noch an die verbundene Hardware übermitteln muss. Das kann ein einzelner Skalar mit der entsprechenden Nachricht sein, es können aber auch mehrere Werte übergeben werden. Die Aufrufsyntax muss dabei mit der [[DevelopmentModuleIntro#X_Write|Write]]-Funktion des entsprechenden physikalischen Moduls harmonieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit IOWrite() funktionieren kann, muss zunächst ein IO-Gerät mittels [[#AssignIoPort|AssignIoPort()]] zugewiesen werden. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Define|Define]]-Funktion oder der [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify]]-Funktion (Trigger auf &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;) durchgeführt. Erst nach dem Aufruf reicht IOWrite() die Daten an das entsprechende IO-Gerät weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; wird nicht an die Write-Funktion übergeben. Sollte man &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; des logischen Gerätes auch im physikalischen Gerät benötigen, so kann man &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; mit in &amp;lt;code&amp;gt;@arguments&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Die Hash-Referenz der Definition, welche Daten an ihr IO-Gerät übertragen möchte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@arguments&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Die zu übertragenden Daten. Das Inhaltsschema muss dabei mit dem entgegennehmenden Modul harmonisieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Der Rückgabewert der Write-Funktion des IO-Gerätes, welches die Daten verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== InternalTimer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;InternalTimer($timestamp, $functionName, $arg);&lt;br /&gt;
InternalTimer($timestamp, $functionName, $arg, $waitIfInitNotDone);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion InternalTimer() ermöglicht das verzögerte Ausführen von einer bestimmten Funktion zu einem späteren Zeitpunkt. Die übergebene Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$functionName&amp;lt;/code&amp;gt; wird dabei zum Zeitpunkt &amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Parameter &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Angabe eines UNIX-Timestamp, wann der Timer ausgeführt werden soll (bspw: &amp;lt;code&amp;gt;gettimeofday() + 30&amp;lt;/code&amp;gt; um in 30 Sekunden etwas zu starten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$functionName&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Funktion als Zeichenkette, welche ausgeführt werden soll zum angegebenen Zeitpunkt (bspw: &amp;quot;MODULNAME_GetStatus&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Übergabeparameter welchen die genannte Funktion zum Ausführungszeitpunkt erhalten soll. Typischerweise ist das meistens $hash, kann aber auch eine Zeichenkette oder jeder weitere Datentyp sein, der mit einem Skalar übergeben werden kann (kein direktes Array/Hash).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$waitIfInitNotDone&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG: Dieser Parameter sollte unter keinen Umständen verwendet werden!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Parameter verändert das Verhalten von InternalTimer() während der Initialisierung von FHEM. Ist dieser Parameter auf 1 gesetzt und FHEM noch in der Initialisierungsphase (Konfiguration einlesen), so wird ein Sleep des Hauptprozess durchgeführt, bis der gewünschte Zeitpunkt &amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt; erreicht ist. Dadurch wird der gesamte FHEM-Prozess solange blockiert und ist in dieser Zeit nicht ansprechbar. Dieses Verhalten ist besonders relevant bei der Nutzung von InternalTimer() in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Define|Define-Funktion]] eines Moduls und sollte daher so keinesfalls benutzt werden. Um Funktionsaufrufe zu verzögern, bis die Initialisierung beendet ist, sollte auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] gewartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RemoveInternalTimer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;RemoveInternalTimer($arg);&lt;br /&gt;
RemoveInternalTimer($arg, $functionName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion RemoveInternalTimer löscht möglicherweise noch anstehende Timer welche mit dem Übergabeparameter &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; gescheduled sind. Optional kann man zusätzlich die Suche auf eine bestimmte Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$functionName&amp;lt;/code&amp;gt; weiter einschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Übergabeparameter nach welchem gesucht wird. Alle Timer die mit diesem Übergabeparameter noch anstehen, werden dabei gelöscht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$functionName&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Funktionsname der zusätzlich zu &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SetExtensionsCancel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;SetExtensionsCancel($hash);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion &#039;&#039;SetExtensionsCancel&#039;&#039; löscht möglicherweise noch anstehenden Timer, der durch ein &#039;&#039;on-for-timer&#039;&#039;, &#039;&#039;off-for-timer&#039;&#039;, ... über die &#039;&#039;SetExtensions&#039;&#039; angelegt wurde. Sollte in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|SetFn]] aufgerufen werden, bevor der Devicezustand durch ein anderes Kommando geändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, durch die der Timer angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== devspec2array ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
@list = devspec2array($devspec);&lt;br /&gt;
@list = devspec2array($devspec, $client_hash);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion devspec2array() gibt eine Array mit Definitionsnamen zurück die auf die übergebene Device-Specification &amp;lt;code&amp;gt;$devspec&amp;lt;/code&amp;gt; matchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine Definition auf die übergebene Spezifikation passen, so wird &amp;lt;code&amp;gt;$devspec&amp;lt;/code&amp;gt; als einziges zurückgegeben. Dieser Mechanismus ist aus historischen Gründen so gewählt um die Funktion devspec2array() transparent in Module einzufügen ohne große Änderungen im Code durchführen zu müssen. Daher ist es notwendig im Falle der Rückgabe eines einzelnen Elements dies nochmals auf Existenz in &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Syntax einer Device-Specification ist in der {{Link2CmdRef|Anker=devspec}} erläutert. Die Funktion devspec2array() setzt diese Syntax um und gibt die gefundenen Definitions-Namen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$devspec&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Device-Specification zum Suchen nach Definitions-Namen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Hash der für den Aufruf verantwortlich ist. Dies dient zur Prüfung, ob diese Definition diesen Vorgang ausführen darf (Vorgangs-Typ: &amp;lt;code&amp;gt;devicename&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@list&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Array mit einer Liste aller Definitions-Namen die zu der übergebenen Device-Specification passen. Sofern keine Definition auf die Spezifikation passt wird &amp;lt;code&amp;gt;$devspec&amp;lt;/code&amp;gt; unverändert zurückgegeben. Wenn &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt ist und die Definition diesen Vorgang nicht ausführen darf, wird &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; (Leerstring) zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== goodDeviceName ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$valid = goodDeviceName($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion goodDeviceName() prüft, ob der Definitionsname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; ein gültiger Bezeichner innerhalb von FHEM ist. Ein gültiger Definitionsname besteht aus folgenden Zeichen bzw. Zeichengruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normale Buchstaben ohne deutsche Sonderzeichen (A-Z, groß/klein)&lt;br /&gt;
* Zahlen (0-9)&lt;br /&gt;
* Punkt &amp;lt;code&amp;gt;.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unterstrich &amp;lt;code&amp;gt;_&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Definitionsname gültig sein, gibt die Funktion als Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob ein Definitionsname aus gültigen Zeichen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitionsname, welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$return&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Wahrheitswert, ob der übergebene Definitionsname zulässig ist.&lt;br /&gt;
Folgende Werte sind möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Definitionsname enthält unzulässige Zeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Definitionsname besteht aus zulässigen Zeichen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== makeDeviceName ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$validName = makeDeviceName($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion makeDeviceName() entfernt aus dem übergebenen Definitionsnamen &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; alle ungültigen Zeichen und ersetzt diese durch einen Unterstrich &amp;quot;_&amp;quot;. Als Rückgabewert erhält man nun einen konformen Definitionsnamen in dem nur noch erlaubte Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Punkt sowie Unterstrich) enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitionsname, welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$validName&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der modifizierte Name, welcher übergeben wurde, ohne ungültige Zeichen. Alle evtl. ungültigen Zeichen sind durch einen Unterstrich ersetzt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten abfragen/auslesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ReadingsVal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$value = ReadingsVal($name, $reading, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion ReadingsVal() gibt den inhaltlichen Wert des Readings &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Sollte das gewünschte Reading nicht existieren, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem das gewünschte Reading ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Readings welcher ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Reading nicht existiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Inhalt des gewünschten Readings oder &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;, wenn es nicht existiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ReadingsTimestamp===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$timestamp = ReadingsTimestamp($name, $reading, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion ReadingsTimestamp() gibt den Zeitstempel des Readings &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Es handelt sich hierbei um den Zeitpunkt an dem das Reading zuletzt gesetzt/aktualisiert wurde. Sollte das gewünschte Reading nicht existieren, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem der Zeitstempel für das gewünschte Reading ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Readings für welches der Zeitstempel ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Reading nicht existiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeitstempel des gewünschten Readings in lokaler Zeitzone im Format&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;2016-02-16 19:34:24&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ReadingsAge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$seconds = ReadingsAge($name, $reading, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion ReadingsAge() gibt die Dauer in Sekunden seit der letzten Aktualisierung des Readings &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Es handelt sich hierbei um den Zeitpunkt an dem das Reading zuletzt gesetzt/aktualisiert wurde. Sollte das gewünschte Reading nicht existieren, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem die Dauer der letzten Aktualisierung für das gewünschte Reading ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Readings für welches die Dauer der letzten Aktualisierung ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Reading nicht existiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$seconds&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Sekunden als Ganzzahl, welche seit der letzten Aktualisierung vergangen sind&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ReadingsNum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$number = ReadingsNum($name, $reading, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion ReadingsNum() extrahiert einen numerischen Wert aus dem Reading &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; und gibt diesen zurück. Dabei werden Zeichenketten wie z.B. Einheiten eliminiert und nur die eigentliche Zahl (Ganzzahl- oder Fließkommazahl) zurückgegeben. Sollte das gewünschte Reading nicht existieren, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. Sollte das gewünschte Reading existieren, jedoch keinen numerischen Wert enthalten, wird ebenfalls &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem ein numerischer Wert für das gewünschte Reading ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Readings aus dem ein numerischer Wert ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Reading nicht existiert, bzw. keinen numerischen Wert enthält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$number&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Numerischer Wert des gewünschten Readings oder &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;, wenn es nicht existiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AttrVal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$value = AttrVal($name, $attribute, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion AttrVal() gibt den aktuell konfigurierten Inhalt des Attribut &amp;lt;code&amp;gt;$attribute&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Sollte das gewünschte Attribut nicht existieren bzw. nicht gesetzt sein, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem das gewünschte Attribut ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$attribute&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Attributs, dessen Wert ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Attribut nicht existiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Inhalt des gewünschten Attributs oder &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;, wenn es nicht existiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== InternalVal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$value = InternalVal($name, $internal, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion InternalVal() gibt den aktuellen Inhalt eines Internals &amp;lt;code&amp;gt;$internal&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Sollte das gewünschte Internal nicht existieren bzw. nicht gesetzt sein, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem das gewünschte Internal ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$internal&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Internals, dessen Wert ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Internal nicht existiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Inhalt des gewünschten Internal oder &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;, wenn es nicht existiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Value===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$value = Value($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion Value() gibt den aktuellen Status von Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Sollte die gewünschte Definition nicht existieren bzw. nicht gesetzt sein, wird &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; (Leerstring) zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem der Status ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Status der gewünschten Definition&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OldValue===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$value = OldValue($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion OldValue() gibt den Status der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück BEVOR der aktuelle Status aufgrund eines Events gesetzt wurde. Sollte die gewünschte Definition nicht existieren bzw. nicht gesetzt sein, wird &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; (Leerstring) zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem der Status ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || vorheriger Status der gewünschten Definition&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OldTimestamp===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$timestamp = OldTimestamp($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion OldTimestamp() gibt den Zeitpunkt der letzten Statusänderung der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; als Zeichenkette zurück. Sollte die gewünschte Definition nicht existieren bzw. nicht gesetzt sein, wird &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; (Leerstring) zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem der Status ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeitstempel in lokaler Zeitzone im Format&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;2016-02-16 19:34:24&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute in anderen Definitionen bereitstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== addToAttrList===&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
addToAttrList($attrib);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion addToAttrList() fügt das Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;$attrib&amp;lt;/code&amp;gt; zu dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;userattr&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu. Damit kann dieses Attribut in allen systemweiten Definitionen verwendet und gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$attrib&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Attributs, welches für alle Definitionen verfügbar gemacht werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== addToDevAttrList ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
addToDevAttrList($name, $attrib);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion addToDevAttrList() fügt das Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;$attrib&amp;lt;/code&amp;gt; zu dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;userattr&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu. Damit kann dieses Attribut in der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet und gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Definition, für welche das Attribut verfügbar gemacht werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$attrib&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Attributs, welches für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; verfügbar gemacht werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten dauerhaft schreiben/lesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FileRead ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
($error, @content) = FileRead($filename);&lt;br /&gt;
($error, @content) = FileRead($param);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion FileRead() liest den Inhalt der Datei &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt; ein und gibt diesen als ein zeilenweises Array zurück. In Verwendung mit configDB wird die Datei standardmäßig aus der Datenbank gelesen. Um im Falle von configDB dennoch auf das Dateisystem zugreifen zu können muss als Übergabeparameter ein Hash &amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden in dem ein spezieller Wert den Zugriff auf das Dateisystem forciert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Dateisystempfad der Datei die eingelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Um im Falle der Nutzung von configDB den Zugriff auf das lokale Dateisystem zu erzwingen muss ein Parameter-Hash wie folgt übergeben werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;{ FileName =&amp;gt; $filename, ForceType =&amp;gt; &amp;quot;file&amp;quot; }&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt; enthält dabei den lokalen Dateisystempfad zu der gewünschten Datei.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Im Falle eines Fehlers beim Lesen der Datei ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung als Zeichenkette gefüllt. Ist der Lesevorgang erfolgreich enthält &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; (Leerstring).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@content&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Inhalt der gewünschten Datei als zeilenweises Array. Im Falle eines Fehlers beim Lesen trägt dieses Array den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FileDelete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$error = FileDelete($filename);&lt;br /&gt;
$error = FileDelete($param);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion FileDelete() löscht die Datei &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt;. In Verwendung mit configDB wird die Datei standardmäßig aus der Datenbank gelöscht. Um im Falle von configDB dennoch auf das Dateisystem zugreifen zu können muss als Übergabeparameter ein Hash &amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden in dem ein spezieller Wert das Löschen der Datei im Dateisystem forciert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Dateisystempfad der Datei die gelöscht werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Um im Falle der Nutzung von configDB den Zugriff auf das lokale Dateisystem zu erzwingen muss ein Parameter-Hash wie folgt übergeben werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;{ FileName =&amp;gt; $filename, ForceType =&amp;gt; &amp;quot;file&amp;quot; }&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt; enthält dabei den lokalen Dateisystempfad zu der gewünschten Datei.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Im Falle eines Fehlers beim Löschen der Datei ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung als Zeichenkette gefüllt. Ist der Löschvorgang erfolgreich, enthält &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FileWrite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$error = FileWrite($filename, @content);&lt;br /&gt;
$error = FileWrite($param, @content);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion FileWrite() schreibt den übergebenen Inhalt &amp;lt;code&amp;gt;@content&amp;lt;/code&amp;gt; in die Datei &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt;. In Verwendung mit configDB wird die Datei standardmäßig in die Datenbank geschrieben. Um im Falle von configDB dennoch auf das Dateisystem zugreifen zu können muss als Übergabeparameter ein Hash &amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden in dem ein spezieller Wert den Zugriff auf das Dateisystem forciert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Dateisystempfad der Datei in welche der Inhalt geschrieben werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Um im Falle der Nutzung von configDB den Zugriff auf das lokale Dateisystem zu erzwingen muss ein Parameter-Hash wie folgt übergeben werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;{ FileName =&amp;gt; $filename, ForceType =&amp;gt; &amp;quot;file&amp;quot;, NoNL =&amp;gt; 0 }&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt; enthält dabei den lokalen Dateisystempfad der zu schreibenden Datei. Optional kann man den Wert &amp;lt;code&amp;gt;NoNL&amp;lt;/code&amp;gt; auf 1 setzen um kein Newline (&amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt;) als Trennzeichen zwischen den einzelnen Zeilen zu erzeugen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@content&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu schreibenden Daten als ein Array von Zeilen (ohne Newline am Ende jeder Zeile).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Im Falle eines Fehlers beim Schreiben der Datei ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung als Zeichenkette gefüllt. Ist der Schreibvorgang erfolgreich enthält &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== setKeyValue ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$error = setKeyValue($key, $value)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion setKeyValue() speichert die Daten &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; unter dem Schlüssel &amp;lt;code&amp;gt;$key&amp;lt;/code&amp;gt; ab. Die Daten werden in einer Datei auf dem Dateisystem (oder configDB) gespeichert und sind somit persistent auch nach einem Neustart von FHEM verfügbar. Die Daten welche in &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten sind, dürfen dabei keine Zeilenumbrüche enthalten. Sollten Daten mit Zeilenumbrüchen auf diese Weise gespeichert werden, so müssen Zeilenumbrüche durch entsprechende Mechanismen (z.B. Base64 oder das Ersetzen durch alternative Trennzeichen) eliminiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Die Daten werden im Klartext in einer Datei auf dem Dateisystem abgelegt! Sensible Daten die mit setKeyValue gespeichert werden (z.B. Passwörter, Zugangsdaten, etc.) sollten durch entsprechende Mechanismen (z.B. Verschlüsselung) unleserlich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$key&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der eindeutige Schlüssel als Zeichenkette unter dem die Daten abgespeichert werden soll (bspw. Definitions-Namen). Der Schlüssel darf dabei keine Zeilenumbrüche enthalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu speichernden Daten als Zeichenkette ohne Zeilenumbruch. Die Daten dürfen dabei keine Zeilenumbrüche enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; besitzt, werden zuvor gespeicherte Daten gelöscht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Im Falle eines Fehlers beim Schreiben der Daten ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung als Zeichenkette gefüllt. Ist der Schreibvorgang erfolgreich enthält &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== getKeyValue ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;($error, $value) = getKeyValue($key)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion getKeyValue() gibt Daten, welche zuvor per &amp;lt;code&amp;gt;setKeyValue()&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert wurden, zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$key&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der eindeutige Schlüssel als Zeichenkette unter dem die Daten gespeichert wurden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Im Falle eines Fehlers beim Lesen der Daten ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung als Zeichenkette gefüllt. Ist der Lesevorgang erfolgreich enthält &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Daten, welche unter dem gegebenen Schlüssel &amp;lt;code&amp;gt;$key&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt sind. Wenn keine Daten zu dem Schlüssel existieren, besitzt &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log($verbose, $message);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion Log() schreibt die Meldung &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; in das FHEM-Logfile, sofern &amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt; kleiner gleich dem globalen Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt; ist. Wenn &amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt; größer ist als das globale Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;, wird die Meldung nicht geloggt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Verbose-Level unter dem die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; geloggt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzzahl zwischen 0 und 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Log-Meldung als Zeichenkette, welche in das FHEM-Logfile geloggt werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3($name, $verbose, $message);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() schreibt die Meldung &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; in das FHEM-Logfile, sofern &amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt; kleiner gleich dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; ist. Wenn das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt; in der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; nicht gesetzt ist, wird gegen das globale Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt; geprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion ist primär für die Log-Ausgabe in Modulen gedacht um so dem User die Möglichkeit zu geben nur für bestimmte Definitionen den Verbose-Level zu erhöhen ohne den globalen Verbose-Level zu erhöhen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Definition wogegen geprüft werden soll. Wenn &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM nicht existiert, oder den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; besitzt, wird der Parameter &amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt; gegen das globale Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt; geprüft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Verbose-Level unter dem die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; geloggt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzzahl zwischen 0 und 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Log-Meldung als Zeichenkette, welche in das FHEM-Logfile geloggt werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debug ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Debug($message);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion Debug() schreibt die Meldung &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Präfix &amp;lt;code&amp;gt;DEBUG&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; in das FHEM-Logfile. Diese Funktion ist zum temporären Debuggen gedacht und sollte nicht fest in einem Modul verwendet werden. Sie entspricht dem Aufruf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Log(1, &amp;quot;DEBUG&amp;gt;&amp;quot;.$message);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Debug-Meldung als Zeichenkette, welche in das FHEM-Logfile geloggt werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status-Abfragen ==&lt;br /&gt;
=== IsDevice ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = IsDevice($name);&lt;br /&gt;
$status = IsDevice($name, $type);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion IsDevice() prüft, ob die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Optional kann man prüfen, ob die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; dem Modultyp &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; entspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob eine Definition existiert, bzw. einem bestimmten Modultyp entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name welcher auf Vorhandensein geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein regulärer Ausdruck der gegen den Modulnamen (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;) der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; geprüft werden soll. Dieser Ausdruck muss auf den gesamten Modulnamen passen, da der Ausdruck mit &amp;lt;code&amp;gt;^&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;$&amp;lt;/code&amp;gt; umschlossen wird.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Das Ergebnis, ob eine solche Definition existiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Definition existiert nicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Definition existiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nur &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben ist, wird nur geprüft ob eine Definition mit diesem Namen existiert. Wenn zusätzlich &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; parametrisiert wurde, muss eine Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; existieren &#039;&#039;&#039;UND&#039;&#039;&#039; dem Modultypen &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IsDisabled ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = IsDisabled($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion IsDisabled() prüft, ob die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; aktuell deaktiviert  (Attribute: disabled/disabledForIntervals) oder durch den Nutzer inaktiv geschaltet wurde (STATE: &amp;lt;code&amp;gt;inactive&amp;lt;/code&amp;gt;). Je nachdem ob die Definition deaktiviert/inaktiv ist, gibt sie einen entsprechenden Wert größer &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Wenn die Definition aktiv ist, gibt die Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob eine Definition aktiv/inaktiv ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status der Definition. Je nach Status sind folgende Werte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Definition ist aktiv&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Definition ist durch das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;disable&amp;lt;/code&amp;gt; deaktiviert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 - Definition ist durch das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;disabledForIntervals&amp;lt;/code&amp;gt; deaktiviert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 - Definition ist durch den User inaktiv geschaltet. Dies bedeutet &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt; oder das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition besitzt den Wert &amp;lt;code&amp;gt;inactive&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IsDummy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = IsDummy($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion IsDummy() prüft, ob die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; in den Dummy-Modus versetzt wurde (Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;dummy&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn die Definition in den Dummy-Modus gesetzt ist, gibt IsDummy() den Wert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob eine Definition im Dummy-Modus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status der Definition. Je nach Status sind folgende Werte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Definition ist aktiv&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Definition ist im Dummy-Modus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IsIgnored ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = IsIgnored($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion IsIgnored() prüft, ob die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; durch den User ignoriert wird (Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;ignore&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn die Definition durch den User ignoriert wird, gibt IsIgnored() den Wert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob eine Definition ignoriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status der Definition. Je nach Status sind folgende Werte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Definition ist aktiv&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Definition wird ignoriert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IsIoDummy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = IsIoDummy($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion IsIoDummy() prüft, ob das zugeordnete IO-Device der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; in den Dummy-Modus versetzt wurde (Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;dummy&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn das IO-Device in den Dummy-Modus gesetzt ist, gibt IsIoDummy() den Wert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob ein IO-Device einer Definition im Dummy-Modus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name, dessen IO-Device geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status des IO-Devices der Definition. Je nach Status sind folgende Werte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - IO-Device der Definition ist aktiv&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - IO-Device der Definition ist im Dummy-Modus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Authenticate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$result = Authenticate($client, $argument);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TBD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Authorized ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$result = Authorized($client_hash, $type, $arg);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Authorized() prüft, ob ein Client mit dem Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf bzw. dazu berechtigt ist. Dazu werden sämtliche Definitionen in FHEM befragt, deren Module die Modulfunktion [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|X_Authorize()]] bereitstellen. Die beiden Argumente &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; werden dabei 1:1 an die [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|Authorize]]-Funktion der jeweiligen Module übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle Definitionen zu dem jeweiligen Vorgang befragt wurden, gibt die Funktion zurück, ob der Client dazu authorisiert ist. Sobald eine Definition den Vorgang explizit verbietet, wird sofort der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. Wenn eine Definition den Vorgang explizit erlaubt, wird sofort der Wert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. In beiden Fällen werden weitere Definitionen nicht mehr befragt. Sollte keine Definition den Vorgang explizit erlauben/verbieten oder keine Definition zum Prüfen vorhanden sein, wird die Aktion generell erlaubt durch die Rückgabe von &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;. Sollte ebenfalls keine Bewertung möglich sein aufgrund eines fehlenden oder unvollständigen Client-Hash, wird der Vorgang generell erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von FHEM werden zwei Vorgangstypen bereits verwendet um die Befehlsausführung und Sichtbarkeit von Definitionen in FHEM einzuschränken. Das Modul [[allowed]] stellt dabei die entsprechende Modulfunktion [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|X_Authorize()]] bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Authorized() ist daher nur notwendig, wenn man weiterführende Beschränkungen für einzelne Clients in Modulen/Definitionen realisieren möchte, die über die bestehenden Möglichkeiten hinausgehen. Dazu muss natürlich ein entsprechendes Gegenstück in Form eines weiteren Moduls zur Verfügung stehen, welche diese neuen Vorgangstypen entsprechend bewerten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob ein Client zu einem bestimmten Vorgang authorisiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Client-Hash, welcher einen Vorgang durchführen möchte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Vorgangstyp als Zeichenkette, um welchen es geht. Innerhalb von fhem.pl werden aktuell zwei Typen unterschieden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;cmd&amp;lt;/code&amp;gt; - Befehlsausführung (sowohl FHEM-Befehle als auch Shell-/Perl-Aufrufe)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;devicename&amp;lt;/code&amp;gt; - Sichtbarkeit von Definitionen innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell können hier weitere Typ/Argument-Kombinationen verwendet werden, solange es ein korrespondierendes Modul mit [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|Authorize]]-Funktion gibt, welches diese Vorgänge verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein zusätzliches Argument um den jeweiligen Vorgangstyp genauer zu beschreiben. Eine Beschreibung der Bedeutung von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; in Verbindung mit den bereits vorhandenen Vorgangstypen (&amp;lt;code&amp;gt;cmd&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;devicename&amp;lt;/code&amp;gt;) gibt es in der Beschreibung von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; zur Modulfunktion [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|X_Authorize()]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell können hier weitere Typ/Argument-Kombinationen verwendet werden, solange es ein korrespondierendes Modul mit [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|Authorize]]-Funktion gibt, welches diese Vorgänge verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$result&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ergebnis, ob der zu prüfende Vorgang authorisiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; - Vorgang ist NICHT authorisiert und darf nicht ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; - Vorgang ist authorisiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ausführen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CallFn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ret = CallFn($name, $function_name, @args);&lt;br /&gt;
@ret = CallFn($name, $function_name, @args);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion CallFn() ruft von der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; die im Modul registrierte Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$function_name&amp;lt;/code&amp;gt; mit den Argumenten &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt; auf und gibt das Ergebnis dieses Funktionsaufrufs zurück. Dazu wird die Funktion im entsprechenden Modul-Hash des zugrunde liegenden Moduls von &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; gesucht. Entsprechende Funktionen werden im Rahmen der [[DevelopmentModuleIntro#X_Initialize|Initialize]]-Funktion beim Laden eines Moduls registriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem erfolgreichen Aufruf gibt CallFn() den/die Rückgabewert/-e der Modulfunktion zurück. Sollte das zugrunde liegende Modul die entsprechende Funktion nicht bereitstellen, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Definition, für den ein Aufruf einer Modulfunktion durchgeführt werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$function_name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Funktion als Zeichenkette, welche aufgerufen werden soll. Dieser Wert entspricht dem Schlüsselwort mit dem die entsprechende Funktion im Rahmen von [[DevelopmentModuleIntro#X_Initialize|X_Initialize()]] im Modul-Hash registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;SetFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;DbLog_splitFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;CopyFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eines oder mehrere Argumente, welche beim Aufruf der Modulfunktion entsprechend mitgegeben werden sollen. Die Argumente sind hier je nach Modulfunktion unterschiedlich. Die Aufrufsyntax und deren Reihenfolge muss in Modulen, welche die entsprechende Modulfunktion unterstützen in gleicher Art und Weise implementiert werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; / &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  || Der Rückgabewert der Modulfunktion als Skalar oder Array (je nach Kontext).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die gewünschte Funktion im zugrunde liegenden Modul nicht existieren, wird nur &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CallInstanceFn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ret = CallInstanceFn($name, $function_name, @args);&lt;br /&gt;
@ret = CallInstanceFn($name, $function_name, @args);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion CallInstanceFn() ist eine Erweiterung zu [[#CallFn|CallFn()]]. Die auszuführende Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$function_name&amp;lt;/code&amp;gt; wird dabei zuerst in dem Definitions-Hash von &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; gesucht. Der Funktionsname muss dabei direkt in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; definiert sein (ähnlich wie beim Modul-Hash im Rahmen von [[DevelopmentModuleIntro#X_Initialize|X_Initialize()]]). Der Funktionsname kann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; dabei optional mit einem Punkt als Präfix vorangestellt sein um eine Anzeige in FHEMWEB zu unterbinden. Sollte die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$function_name&amp;lt;/code&amp;gt; innerhalb des Definitions-Hash von &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; nicht existieren, wird [[#CallFn|CallFn()]] mit den gleichen Parametern aufgerufen um die Funktion im zugrunde liegenden Modul aufzurufen, sofern diese ebenfalls existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann man eine registrierte Modulfunktion definitionsbezogen in Einzelfällen übersteuern durch bspw. äquivalente Modulfunktionen aus Hilfsmodulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem erfolgreichen Aufruf gibt CallInstanceFn() den/die Rückgabewert/-e der Modulfunktion zurück. Sollte sowohl die Definition, als auch das zugrunde liegende Modul die entsprechende Modulfunktion nicht bereitstellen, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Definition, für den ein Aufruf einer Modul-Funktion durchgeführt werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$function_name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Funktion als Zeichenkette, welche aufgerufen werden soll. Dieser Wert entspricht dem Schlüsselwort mit dem die entsprechende Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; und, im Rahmen von [[DevelopmentModuleIntro#X_Initialize|X_Initialize()]], im Modul-Hash registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;DbLog_splitFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eines oder mehrere Argumente, welche beim Aufruf der Modulfunktion entsprechend mitgegeben werden sollen. Die Argumente sind hier je nach Modulfunktion unterschiedlich. Die Aufrufsyntax und deren Reihenfolge muss in Modulen, welche die entsprechende Modulfunktion unterstützen in gleicher Art und Weise implementiert werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; / &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  || Der Rückgabewert der Modulfunktion als Skalar oder Array (je nach Kontext).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die gewünschte Funktion in der Definition, als auch im zugrunde liegenden Modul nicht existieren, wird nur &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== configDBUsed ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = configDBUsed();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion configDBUsed() prüft, ob in der aktuellen FHEM-Umgebung configDB verwendet wird und gibt in diesem Fall den Wert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Die Funktion besitzt keinerlei Übergabeparameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob configDB verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Folgende Werte sind möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - configDB wird nicht verwendet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - configDB wird  verwendet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== getUniqueId ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$uniqueID = getUniqueId();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion getUniqueId() gibt einen eindeutige Identifikations-String der lokalen FHEM-Installation zurück. Dieser String wird einmalig per Zufallsalgorithmus erzeugt und anschließend lokal abgespeichert. Jede FHEM-Installation besitzt einen anderen Identifikations-String. Dieser Wert wird bspw. für die Online-Statistik verwendet um die einzelnen Installation zu anonymisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$uniqueID&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Eine Zeichenkette in Hexadezimaldarstellung welche pro Installation eindeutig ist.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== toJSON ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$jsonString = toJSON($value);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion toJSON() konvertiert eine komplexe Datenstruktur, welche aus Array, Hashes oder Skalaren bestehen kann, in einen JSON-konformen String. Als Argument &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; kann man daher eine Array-Referenz, eine Hash-Referenz oder einen einfachen, skalaren Wert übergeben. Als Rückgabewert wird ein JSON-konformer String zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eine Array-Referenz, eine Hash-Referenz oder ein einfacher, skalarer Wert, welcher in JSON zurückgeben werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$jsonString &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der JSON-String, welcher das Objekt samt Inhalt darstellt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CancelDelayedShutdown ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CancelDelayedShutdown($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion CancelDelayedShutdown() ist nur im Zusammenhang mit einer im Modul implementierten [[DevelopmentModuleIntro#X_DelayedShutdown|DelayedShutdown]]-Funktion notwendig. Sofern über die DelayedShutdown-Funktion ein verzögertes Herunterfahren von FHEM signalisiert wird, dient CancelDelayedShutdown() dazu FHEM zu signalisieren, dass alle notwendigen Schritte vor dem Herunterfahren für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; abgeschlossen sind und FHEM sich nun beenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitionsname, für den die Shutdown-Verzögerung abgebrochen werden soll&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleAPI&amp;diff=29125</id>
		<title>DevelopmentModuleAPI</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleAPI&amp;diff=29125"/>
		<updated>2019-01-16T13:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* Sonstiges */ Hinzufügen von CancelDelayedShutdown&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Randnotiz|RNTyp=r|RNText=Bitte beachten: Diese Auflistung von Funktionen wird nicht aktiv durch alle Entwickler gepflegt. Es kann daher keine Garantie auf Vollständigkeit und Korrektheit gegeben werden. Letztendlich entscheidend ist immer der Perl-Code, Unstimmigkeiten sollten im [https://forum.fhem.de/index.php/board,80.0.html FHEM-Forum] angemerkt werden!&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Please note: This list of functions is not officially maintained by all developers. So there is no guarantee for completeness and correctness. In the end it is always the Perl code itself that is relevant; please report errors and omissions in the [https://forum.fhem.de/index.php/board,80.0.html FHEM forum]!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Dieses Seite soll eine Beschreibung der für Moduleentwickler verfügbaren Funktionen enthalten, um für Modulentwickler &lt;br /&gt;
* Wiederverwendbare Routinen leichter identifizieren zu können&lt;br /&gt;
* Durch Wiederverwendung mehr Einheitlichkeit zu erzeugen&lt;br /&gt;
* Aufwand zu verringern&lt;br /&gt;
* Bei Änderungen auch betroffene Module leichter identifizieren zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat diese Seite keinen Anspruch auf Vollständigkeit und jeder ist aufgefordert mitzuarbeiten, sobald er beim Stöbern über eine Funktion stolpert, die auch andere interessieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FHEM-Befehlsausführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AnalyzeCommand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$error = AnalyzeCommand($client_hash, $cmd);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AnalyzeCommand() ermöglicht das Parsen und die Ausführung eines einzelnen FHEM-Befehls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definition-Hash, welcher für die Ausführung dieses Kommandos verantwortlich ist. Dies dient zur Prüfung, ob diese Definition das Kommando &amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf (Vorgangs-Typ: &amp;lt;code&amp;gt;cmd&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Definition-Hash muss in &amp;lt;code&amp;gt;SNAME&amp;lt;/code&amp;gt; den zum Attribut &amp;lt;code&amp;gt;validFor&amp;lt;/code&amp;gt; (im zugehörigen allowed-Device) passenden Devicenamen tragen, damit die Prüfung durchgeführt wird. Wenn anstatt eines Definitions-Hashes der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben wird, erfolgt keine Prüfung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein einzelnes Kommando, welches ausgeführt werden soll (ACHTUNG: keine Kommando-Ketten!!!).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;define dummy1 dummy&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;{Log3(undef, 1, &amp;quot;Hallo&amp;quot;)}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Fehlermeldungen, die beim Ausführen des Kommandos aufgetreten sind. Wenn keine Fehlermeldungen aufgetreten sind, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AnalyzeCommandChain ===&lt;br /&gt;
AnalyzeCommandChain() ermöglicht die Ausführung von FHEM-Befehlsketten. Dabei werden mehrere FHEM-Kommandos durch ein Semikolon getrennt und nacheinander mittels AnalyzeCommand() ausgeführt.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;source lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$errors = AnalyzeCommandChain ($client_hash, $cmds)&amp;lt;/source&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definition-Hash, welcher für die Ausführung dieser Kommandos verantwortlich ist. Dies dient zur Prüfung, ob diese Definition die Kommandos &amp;lt;code&amp;gt;$cmds&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf (Vorgangs-Typ: &amp;lt;code&amp;gt;cmd&amp;lt;/code&amp;gt;).Der Definition-Hash muss in &amp;lt;code&amp;gt;SNAME&amp;lt;/code&amp;gt; den zum Attribut &amp;lt;code&amp;gt;validFor&amp;lt;/code&amp;gt; (im zugehörigen allowed-Device) passenden Devicenamen tragen, damit die Prüfung durchgeführt wird. Wenn anstatt eines Definitions-Hashes der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben wird, erfolgt keine Prüfung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$cmds&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Kommandokette, welche ausgeführt werden soll, durch &amp;lt;code&amp;gt;;&amp;lt;/code&amp;gt; getrennt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;define dummy1 dummy; list dummy1; {Log(3,&amp;quot;dummy created&amp;quot;)}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$errors&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Fehlermeldungen, die beim ausführen der Kommandos aufgetreten sind. Wenn keine Fehlermeldungen aufgetreten sind, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AnalyzePerlCommand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$errors = AnalyzePerlCommand ($client_hash, $cmds);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AnalyzePerlCommand() ermöglicht die Ausführung von Perl-Kommandos/Routinen. Sofern &amp;quot;$client_hash&amp;quot; angegeben wurde, wird die  Authorisierung geprüft (man kann mit allowed die Ausfuehrung von perl untersagen). &lt;br /&gt;
Mehrere Kommandos sind innerhalb von &amp;quot;$cmds&amp;quot; durch Semikolon zu trennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Warnung bei der Ausführung der Perl-Kommandos auftreten, werden sie im FHEM-Logfile mit verbose-Level &amp;quot;1&amp;quot; ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind [[#EvalSpecials|EvalSpecials()]] definiert, können diese Definitionen innerhalb des übergebenen Perl-Codes verwendet werden.&lt;br /&gt;
Ebenfalls werden die Variablen $we (siehe holiday2we), $sec,$min,$hour,$mday,$month,$year,$wday,$yday,$isdst (siehe Perl localtime) sowie $hms (Zeit im sprintf-Format &amp;quot;hh:mm:ss&amp;quot;) generiert und können somit im auszuführenden Code verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definition-Hash, welcher für die Ausführung dieser Kommandos verantwortlich ist. Dies dient zur Prüfung, ob diese Definition die Kommandos &amp;lt;code&amp;gt;$cmds&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf (Vorgangs-Typ: &amp;lt;code&amp;gt;cmd&amp;lt;/code&amp;gt;).Der Definition-Hash muss in &amp;lt;code&amp;gt;SNAME&amp;lt;/code&amp;gt; den zum Attribut &amp;lt;code&amp;gt;validFor&amp;lt;/code&amp;gt; (im zugehörigen allowed-Device) passenden Devicenamen tragen, damit die Prüfung durchgeführt wird. Wenn anstatt eines Definitions-Hashes der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben wird, erfolgt keine Prüfung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$cmds&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Perl-Kommando(s), welche ausgeführt werden sollen, durch &amp;lt;code&amp;gt;;&amp;lt;/code&amp;gt; getrennt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt; my $ignore; if($we) {$ignore=1} &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$errors&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Fehlermeldungen, die beim Ausführen der Kommandos aufgetreten sind. Wenn keine Fehlermeldungen aufgetreten sind, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== EvalSpecials ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$final_cmd = EvalSpecials($cmd, %specials);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
EvalSpecials() ermöglicht die Ersetzung von Platzhaltern in FHEM-Befehlen, welche durch AnalyzeCommandChain() zur Ausführung gebracht werden sollen. Dabei werden alle Schlüssel von &amp;lt;code&amp;gt;%specials&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; gesucht und durch die entsprechenden Werte aus &amp;lt;code&amp;gt;%specials&amp;lt;/code&amp;gt; ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion hat je nach gewähltem Featurelevel (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;featurelevel&amp;lt;/code&amp;gt;) unterschiedliches Verhalten um die Kompatibilität mit früheren FHEM-Versionen und deren Konfiguration zu wahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Falle muss der zurückgegebene String mit AnalyzeCommandChain() zur Ausführung gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eine gültige FHEM-Kommando-Kette welche mit etwaigen Platzhaltern versehen ist, die ersetzt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;set $NAME power on; {Log(3, &amp;quot;power on $NAME for $ADDRESS&amp;quot;)}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;%specials&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Hash, welcher als Schlüssel die zu ersetzenden Platzhalter-Namen den zu ersetzenden Werten zuordnet. Jeder Schlüssel ist aus historischen Gründen mit einem Prozentzeichen zu beginnen. Die Platzhalter müssen zusammenhängend sein und dürfen nur aus Zahlen, Buchstaben und Unterstrichen (&amp;lt;code&amp;gt;_&amp;lt;/code&amp;gt;) bestehen. Generell sollten die Schlüssel aber nur aus Großbuchstaben bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;lt;code&amp;gt;(&amp;quot;%NAME&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;Definition_A&amp;quot;, &amp;quot;%ADDRESS&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;192.168.0.2&amp;quot;) &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$final_cmd&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das fertige Kommando, welches so direkt an AnalyzeCommandChain() übergeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Featurelevel 5.7 sind die Platzhalter in diesem String nicht ersetzt. Die Ersetzung wird in diesem Fall in AnalyzeCommandChain() vorgenommen, wo die einzelnen Platzhalter ersetzt werden. Die Funktion EvalSpecials() speichert in diesem Falle nur den Hash im Hintergrund, die eigentliche Ersetzung wird dann durch AnalyzeCommandChain() und deren untergeordneten Funktionen übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Featurelevel 5.6 und vorher wird ein Suchen/Ersetzen der Platzhalter in EvalSpecials() selbst vorgenommen. Hierbei ist der zurückgegebene String das finale Kommando, welches keine Platzhalter mehr beinhaltet. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== parseParams ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;my($a, $h) = parseParams($cmd);&lt;br /&gt;
my($a, $h) = parseParams($cmd, $separator);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
parseParams() ermöglicht das Parsen von Kommandozeilenargumenten und lässt sich z.B. für die Parameter von define ([[DevelopmentModuleIntro#X_Define|DefineFn]]), get ([[DevelopmentModuleIntro#X_Get|GetFn]]) und set ([[DevelopmentModuleIntro#X_Set|SetFn]]) verwenden. Beim Parsen werden erkannt:&lt;br /&gt;
* einfache, durch den Separator getrennte, Zeichenfolgen&lt;br /&gt;
* benannte Parameter der Form &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;name&amp;gt;=&amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Werte können in einfache (&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;) oder doppelte (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;) Anführungszeichen eingeschlossen sein, um so den jeweiligen Separator zu enthalten&lt;br /&gt;
** Ein solches Pärchen aus gleichen Anführungszeichen an Anfang und Ende eines Wertes wird beim Parsen entfernt.&lt;br /&gt;
* in &amp;lt;code&amp;gt;{...}&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschlossener Perlcode. Hier wird nach der ersten öffnenden bis zur zugehörigen schliessenden Klammer gesucht. D.h. bis die gleiche Anzahl öffnender und schliessender Klammern erreicht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Modul &amp;lt;code&amp;gt;X_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt; Routine lässt sich mit &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; festlegen, dass parseParams für die define, get und set Argumente automatisch aufgerufen und das Ergebnis an die DefFn, GetFn und SetFn übergeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Argumente des Kommandos als String oder als Array-Referenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$separator&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Separator, an dem die Parameterzeile in einzelne Parameter gesplittet werden soll. Dieser Parameter wird nur beachtet, wenn die Argumente als Zeichenkette übergeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039; &#039; &#039;&#039;(Leerzeichen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$a&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eine Referenz auf ein Array, das alle nicht benannten Parameter in der Reihenfolge ihres Vorkommens enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$h&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eine Referenz auf einen Hash, der die Werte aller benannten Parameter mit ihrem Namen als Key enthält. (Achtung: Ein Hash ist nicht sortiert!)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Die Zeile &lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;set &amp;lt;name&amp;gt; test1 test2=abc test3 &amp;quot;test4 test4&amp;quot; test5=&amp;quot;test5 test5&amp;quot; test6=&#039;test6=test6&#039; test7= test8=&amp;quot;&#039;&amp;quot; test9=&#039;&amp;quot;&#039; {my $x = &amp;quot;abc&amp;quot;} test10={ { my $abc =&amp;quot;xyz&amp;quot; } }&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
wird in die folgenden Elemente geparst:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die nicht benannten Parameter:&lt;br /&gt;
$a = [&lt;br /&gt;
          &#039;set&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;&amp;lt;name&amp;gt;&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test1&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test3&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test4 test4&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;{my $x = &amp;quot;abc&amp;quot;}&#039;&lt;br /&gt;
        ];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die benannten Parameter:&lt;br /&gt;
$h = {&lt;br /&gt;
          &#039;test10&#039; =&amp;gt; &#039;{ { my $abc =&amp;quot;xyz&amp;quot; } }&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test5&#039; =&amp;gt; &#039;test5 test5&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test8&#039; =&amp;gt; &#039;\&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test2&#039; =&amp;gt; &#039;abc&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test7&#039; =&amp;gt; &#039;&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test9&#039; =&amp;gt; &#039;&amp;quot;&#039;,&lt;br /&gt;
          &#039;test6&#039; =&amp;gt; &#039;test6=test6&#039;&lt;br /&gt;
        };&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== asyncOutput ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;asyncOutput($client_hash, $message);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Funktion asyncOutput() kann man an einen bestimmten Client (FHEMWEB oder telnet) gezielt Daten übermitteln, die auf diesem Client angezeigt werden sollen. Damit können Kommandos via FHEMWEB oder Telnet gestartet werden und das Ergebnis zu einem späteren Zeitpunkt zurückgegeben werden. Ebenso können so Daten angefordert werden und erst zum Zeitpunkt des Eintreffens via asyncOutput() an den entsprechenden Client weitergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Funktion nutzen zu können, muss das Modul, über das eine Client-Verbindung besteht, eine [[DevelopmentModuleIntro#X_AsyncOutputFn|AsyncOutputFn]] bereitstellen. Dies wird aktuell nur in [[FHEMWEB]] und telnet unterstützt. Man kann die Unterstützung für eine asynchrone Datenübermittlung vorab mittels einer if-Abfrage auf&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; prüfen, da es durchaus passieren kann, dass unter bestimmten Umständen keine asynchrone Übertragung möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Client-Instanz (telnet- oder FHEMWEB-Instanz), auf das die Ausgabe erfolgen soll. Dieser Client-Hash wird beim Aufruf der [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|SetFn]] und [[DevelopmentModuleIntro#X_Get|GetFn]] unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CL}&amp;lt;/code&amp;gt; bereitgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Daten als Zeichenkette, welche ausgegeben werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SetExtensions ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$error = SetExtensions($hash, $usage_list, @set_args);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion SetExtensions() wird durch das Hilfsmodul SetExtensions.pm bereitgestellt und implementiert weiterführende Set-Befehle basierend auf den Grundbefehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;. Sie wird ausschließlich im Rahmen der Modulprogrammierung in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|Set]]-Funktion verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Implementierungsbeispiel gibt es im Wiki-Artikel zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|Set]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Gerätedefinition, für die gerade die [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|Set]]-Funktion ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$usage_list&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| Die Auflistung aller möglichen Kommandos als Zeichenkette, welche innerhalb der Set-Funktion unterstützt werden. Es handelt sich hierbei nur reinweg um die Auflistung der Kommandos ohne das Präfix &amp;lt;code&amp;gt;unknown command &amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;[...]&#039;&#039;&amp;lt;/font&amp;gt; choose one of&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese Liste muss mind. die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten, damit SetExtensions() zusätzliche Set-Befehle anbieten kann. Es können hierbei FHEMWEB-spezifische Widget-Optionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;on off statusRequest&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;on:noArg off:noArg input:av1,av2,av3 volume&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@set_args&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| Sämtliche Argumente, welche an die Set-Funktion übergeben wurden (ausser &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;). Dieses Array entspricht einem Array aus den Parametern &amp;lt;code&amp;gt;($name, $cmd, @args)&amp;lt;/code&amp;gt; aus dem [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|Artikel zur Set-Funktion]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Fehler- bzw. Usage-Meldung, die beim Ausführen von SetExtensions() aufgetreten ist. Diese Rückmeldung muss direkt als Rückgabewert der Set-Funktion verwendet werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensionsCancel|SetExtensionsCancel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Time / Timestamp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FmtDateTimeRFC1123===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$timestampGMT = FmtDateTimeRFC1123($timestamp);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gibt den übergebenen UNIX-Timestamp (Sekunden seit EPOCH-Beginn) formatiert nach RFC 1123 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Zeitangabe wie sie von der &amp;lt;code&amp;gt;time()&amp;lt;/code&amp;gt; Funktion zurückgegeben wird&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;1457201868&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestampGMT &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| Zeitstempel GMT (Greenwich Mean Time) wie er in RFC 1123 beschrieben wird. Diese werden zum Beispiel bei http verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;Sat, 05 Mar 2016 18:17:48 GMT&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FmtDateTime===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$timestamp = FmtDateTime($time);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wandelt einen UNIX-Timestamp (Sekunden seit Beginn der UNIX-Epoche: 01.01.1970 00:00:00 UTC) in eine formatierte Angabe in der lokalen Zeitzone um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Zeitangabe wie sie von der &amp;lt;code&amp;gt;time()&amp;lt;/code&amp;gt; Funktion zurückgegeben wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;1457201868&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| Zeitstempel in lokaler Zeitzone im Format&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;2016-02-16 19:34:24&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TimeNow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$timestamp = TimeNow();&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion TimeNow() gibt die aktuelle lokale Zeit als formatierte Zeichenkette zurück. Diese Funktion hat keine Übergabeparameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| Zeitstempel der aktuellen Uhrzeit in lokaler Zeitzone im Format&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;2016-02-16 19:34:24&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzt die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;FmtDateTime()&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== fhemTimeGm===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$timestamp = fhemTimeGm($sec, $min, $hour, $mday, $month, $year);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wandelt einen Zeitpunkt als Greenwich Mean Time (GMT) basierend auf den einzelnen Datumsangaben, wie er bspw. durch die Perl-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;gmtime()&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt wird, in einen UNIX-Timestamp um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$sec&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Sekunden-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 59.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$min&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Minuten-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 59.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hour&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Stunden-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 23.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$mday&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Tag-Komponente als Ganzzahl zwischen 1 und 31.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$month&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Monats-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 11. Hier erfolgt eine andere Zuordnung. Der Januar entspricht der 0, Februar der 1, usw. Der Dezember entspricht dem Wert 11.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$year&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Jahres-Komponente. Das Jahr wird dabei nicht als komplette Jahreszahl angegeben, sondern als Differenz seit dem Jahr 1900. Das Jahr 2016 entspricht demnach dem Wert 116.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| Zeitstempel als UNIX-Timestamp (Sekunden seit EPOCH-Beginn) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;1457201868&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== fhemTimeLocal===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$timestamp = fhemTimeLocal($sec, $min, $hour, $mday, $month, $year);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wandelt einen Zeitpunkt in lokaler Zeit basierend auf den einzelnen Datumsangaben wie er bspw. durch die Perl-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;localtime()&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt wird in einen UNIX-Timestamp um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$sec&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Sekunden-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 59.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$min&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Minuten-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 59.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hour&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Stunden-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 23.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$mday&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Tag-Komponente als Ganzzahl zwischen 1 und 31.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$month&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Monats-Komponente als Ganzzahl zwischen 0 und 11. Hier erfolgt eine andere Zuordnung. Der Januar entspricht der 0, Februar der 1, usw. Der Dezember entspricht dem Wert 11.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$year&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Jahres-Komponente. Das Jahr wird dabei nicht als komplette Jahreszahl angegeben, sondern als Differenz seit dem Jahr 1900. Das Jahr 2016 entspricht demnach dem Wert 116.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|| Zeitstempel als UNIX-Timestamp (Sekunden seit EPOCH-Beginn) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;1457201868&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings / Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsBeginUpdate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsBeginUpdate() bereitet die Definition mit dem Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; auf ein Update von Readings vor. Dies betrifft insbesondere das Setzen von Umgebungsvariablen sowie dem aktuellen Zeitstempel als Änderungszeitpunkt. Der Aufruf dieser Funktion ist notwendig um eigentliche Updates mit der Funktion readingsBulkUpdate() auf der gewünschten Definition durchführen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Hash-Referenz der Definition, wo Readings geupdatet werden sollen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsBulkUpdate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$rv = readingsBulkUpdate($hash, $reading, $value);&lt;br /&gt;
$rv = readingsBulkUpdate($hash, $reading, $value, $changed);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsBulkUpdate() führt ein Update eines einzelnen Readings für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; durch. Dabei wird das Readings &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; auf den Wert &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt. Bevor diese Funktion benutzt werden kann, muss readingsBeginUpdate() zuvor aufgerufen werden, ansonsten werden keine Updates durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, wo Readings geupdatet werden sollen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Name des Readings, welches geupdatet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Wert, welchen das Reading annehmen soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$changed&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag, ob ein Event für dieses Update erzeugt werden soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;). Oder ob definitiv kein Event erzeugt werden soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn nicht gesetzt, wird aufgrund entsprechender Attribute in der Definition von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; entschieden, ob ein Event zu erzeugen ist, oder nicht (Attribute: [[event-on-change-reading]], [[event-on-update-reading]], [[event-min-interval]], ...)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$rv&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeichenkette bestehend aus Reading und Wert getrennt durch einen Doppelpunkt, welcher anzeigt, auf welchen Wert das Reading tatsächlich gesetzt wurde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsBulkUpdateIfChanged ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$rv = readingsBulkUpdateIfChanged($hash, $reading, $value);&lt;br /&gt;
$rv = readingsBulkUpdateIfChanged($hash, $reading, $value, $changed);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsBulkUpdateIfChanged() führt ein Update eines einzelnen Readings für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; durch, sofern sich der neue Wert &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; gegenüber dem vorherigen Wert verändert. Dabei wird das Readings &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; auf den Wert &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt. Bevor diese Funktion benutzt werden kann, muss readingsBeginUpdate() zuvor aufgerufen werden, ansonsten werden keine Updates durchgeführt. Nur, sobald sich der Wert des Readings verändert, wird die Funktion readingsBulkUpdate() ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, wo Readings geupdatet werden sollen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Name des Readings, welches geupdatet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Wert, welchen das Reading annehmen soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$changed&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag, ob ein Event für dieses Update erzeugt werden soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;). Oder ob definitiv kein Event erzeugt werden soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn nicht gesetzt, wird aufgrund entsprechender Attribute in der Definition von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; entschieden, ob ein Event zu erzeugen ist, oder nicht (Attribute: event-on-change-reading, event-on-update-reading, event-min-interval, ...)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$rv&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeichenkette bestehend aus Reading und Wert getrennt durch einen Doppelpunkt, welcher anzeigt, auf welchen Wert das Reading tatsächlich gesetzt wurde. Sofern der alte Wert dem neuen Wert entspricht, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsEndUpdate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, $do_trigger);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsEndUpdate() beendet den Bulk-Update Prozess durch die Funktionen readingsBeginUpdate() &amp;amp; readingsBulkUpdate() und triggert optional die entsprechenden Events sämtlicher erzeugter Readings für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. Desweiteren werden nachgelagerte Tasks wie bspw. die Erzeugung von User-Readings (Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;userReadings&amp;lt;/code&amp;gt;), sowie die Erzeugung des STATE aufgrund des Attributs &amp;lt;code&amp;gt;stateFormat&amp;lt;/code&amp;gt; durchgeführt. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;$do_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt ist, werden alle anstehenden Events nach Abschluss getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, wo Readings geupdatet wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$do_trigger&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag, ob entsprechende Events der einzelnen Readings getriggert werden sollen (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn dieses Flag den Wert &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; besitzt, werden keine Events für alle Readings die seit dem Aufruf von readingsBeginUpdate() mittels readingsBulkUpdate() gesetzt wurden, erzeugt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsSingleUpdate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$rv = readingsSingleUpdate($hash, $reading, $value, $do_trigger);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsSingleUpdate() führt ein einzelnes Reading-Update mithilfe der Funktionen readingsBeginUpdate(), readingsBulkUpdate() und readingsEndUpdate() durch. Es entspricht dabei einem Aufruf aller 3 Funktionen nacheinander mit den entsprechenden einzelnen Parametern in den jeweiligen Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, wo das Reading geupdatet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Name des Readings, welches geupdatet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Wert, welchen das Reading annehmen soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$do_trigger&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag, ob evtl. ein Event für das Reading getriggert werden soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;, Event ist abhängig von den Attributen: event-on-change-reading, event-on-update-reading, event-min-interval, ...). Wenn dieses Flag den Wert &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; besitzt, wird kein Event erzeugt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$rv&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeichenkette bestehend aus Reading und Wert getrennt durch einen Doppelpunkt, welcher anzeigt, auf welchen Wert das Reading tatsächlich gesetzt wurde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== readingsDelete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsDelete($hash, $reading);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion readingsDelete() löscht das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; aus der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, wo das Reading gelöscht werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Name des Readings, welches gelöscht werden soll&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DoTrigger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ret = DoTrigger($name, $new_state);&lt;br /&gt;
$ret = DoTrigger($name, $new_state, $no_replace);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion DoTrigger() triggert alle angesammelten Events in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; sowie zusätzlich das Event &amp;lt;code&amp;gt;$new_state&amp;lt;/code&amp;gt; für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; und führt alle verarbeitenden Aktionen in allen Empfängern zu diesem Event aus. Wenn in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; keine zu bearbeitenden Änderungen enthalten sind, wird lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$new_state&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert (sofern gesetzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion wird implizit in der Funktion readingsEndUpdate() aufgerufen und muss daher nicht nochmal aufgerufen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Name der Definition deren Events durchgeführt werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$new_state&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das Event welches zusätzlich zu bereits anstehenden Events aus &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden soll. Wenn dieser Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; ist, werden nur alle Events aus &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; bearbeitet, sofern &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; gefüllt ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$no_replace&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Optionales Flag, welches die Ersetzung von Events durch das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;eventMap&amp;lt;/code&amp;gt; verhindert (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeichenkette welche alle Return-Werte aller aufgerufenen Notify-Funktionen beinhaltet, sofern diese einen Fehler melden. Diese Meldung wird parallel im FHEM-Logfile ausgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== deviceEvents ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$events = deviceEvents($hash, $with_state);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion deviceEvents() gibt alle anstehenden Events für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; als Array-Referenz zurück. Diese Funktion ist bei der Modulentwicklung primär zur Nutzung in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]] vorgesehen, um die anstehenden Events zu ermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren anstehende Events zurückgegeben werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$with_state&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag, ob das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Readingnamen in der zurückgegebenen Event-Liste erscheinen soll (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;) oder nur der Wert ohne dem vorangestellten Readingnamen &amp;quot;&amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt;&amp;quot; (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;) in der Event-Liste angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$events&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Eine Array-Referenz, welche alle anstehenden Events als Liste bereitstellt. Sofern keine Events anstehen, ist der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. (mit &amp;lt;code&amp;gt;$with_state = 0&amp;lt;/code&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ &lt;br /&gt;
    &amp;quot;humidity: 84&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;T: 10.5 H: 84&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;temperature: 10.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp. (mit &amp;lt;code&amp;gt;$with_state = 1&amp;lt;/code&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ &lt;br /&gt;
    &amp;quot;humidity: 84&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;state: T: 10.5 H: 84&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;temperature: 10.5&amp;quot;&lt;br /&gt;
]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== notifyRegexpChanged ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
notifyRegexpChanged($hash, $event_regexp);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion notifyRegexpChanged() setzt für &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; einen passenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf dem regulären Ausdruck &amp;lt;code&amp;gt;$event_regexp&amp;lt;/code&amp;gt;, welcher üblicherweise in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Define|Define-Funktion]] als Argument übergeben wird. Dadurch wird die [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] nur für Events der entsprechenden Gerätedefinition aufgerufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach dem, wie &amp;lt;code&amp;gt;$event_regexp&amp;lt;/code&amp;gt; formuliert ist, setzt notifyRegexpChanged() einen Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es kann durchaus vorkommen, dass kein Eintrag in NOTIFYDEV gesetzt wird, da nicht zweifelsfrei zwischen Definitionsnamen und Event unterschieden werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diese Funktion kann nur verwendet werden, wenn &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$event_regexp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsnamen&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsnamen&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; matcht (Event Regexp-Syntax aus [[notify]]).&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Hash-Referenz der Definition, für welche eine neue Event-Regexp gesetzt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$event_regexp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Regexp, welche für &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde (i.d.R via [[DevelopmentModuleIntro#X_Define|Define-Funktion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== goodReadingName ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$valid = goodReadingName($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion goodReadingName() prüft, ob der Readingname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; ein gültiger Bezeichner innerhalb von FHEM ist. Ein gültiger Readingname besteht aus folgenden Zeichen bzw. Zeichengruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normale Buchstaben ohne deutsche Sonderzeichen (A-Z, groß/klein)&lt;br /&gt;
* Zahlen (0-9)&lt;br /&gt;
* Punkt &amp;lt;code&amp;gt;.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unterstrich &amp;lt;code&amp;gt;_&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bindestrich &amp;lt;code&amp;gt;-&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schrägstrich &amp;lt;code&amp;gt;/&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Readingname gültig sein, gibt die Funktion als Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob ein Readingname aus gültigen Zeichen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Readingname, welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$return&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Wahrheitswert, ob der übergebene Readingname zulässig ist.&lt;br /&gt;
Folgende Werte sind möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Readingname enthält unzulässige Zeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Readingname besteht aus zulässigen Zeichen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== makeReadingName ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$validName = makeReadingName($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion makeReadingName() entfernt aus dem übergebenen Readingname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; alle ungültigen Zeichen und ersetzt diese durch einen Unterstrich &amp;quot;_&amp;quot;. Als Rückgabewert erhält man nun einen konformen Readingname in dem nur noch erlaubte Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Punkt sowie Unterstrich) enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Readingname, welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$validName&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der modifizierte Name, welcher übergeben wurde, ohne ungültige Zeichen. Alle evtl. ungültigen Zeichen sind durch einen Unterstrich ersetzt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== zweistufige Modulkommunikation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AssignIoPort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
AssignIoPort($hash);&lt;br /&gt;
AssignIoPort($hash, $proposedName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion AssignIoPort() sucht nach einem passenden IO-Gerät (physikalische Definition) nach folgender Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sofern &amp;lt;code&amp;gt;$proposedName&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben ist und der Gerätename existiert und nicht disabled ist (Attribute &amp;lt;code&amp;gt;disable&amp;lt;/code&amp;gt; auf 1 gesetzt), wird &amp;lt;code&amp;gt;$proposedName&amp;lt;/code&amp;gt; als IO-Gerät ausgewählt. &lt;br /&gt;
# Sofern der Nutzer über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;IODev&amp;lt;/code&amp;gt; einen Gerätenamen konfiguriert hat, wird dieser als IO-Gerät ausgewählt.&lt;br /&gt;
# Es werden alle Module geprüft, die entsprechende Nachrichten des Modultyps von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; als IO-Gerät annehmen (via [[DevelopmentModuleIntro#Die_Client-Liste|Client-Liste]]). Die passende Definition, welche als letztes definiert wurde, wird als IO-Gerät ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Fällen 1 und 2 wird keine Prüfung durchgeführt, ob das gewählte IO-Gerät überhaupt von dem eigenen Modul Daten verarbeiten kann. Im Fehlerfall wird beim Aufruf von [[#IOWrite|IOWrite()]] eine Fehlermeldung im Logfile erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gefundene IO-Gerät wird mittels Hash-Referenz unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Sollte kein passendes IO-Gerät gefunden werden, wird eine Meldung im Logfile produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte bei logischen Modulen die Funktion AssignIoPort() im Rahmen der [[DevelopmentModuleIntro#X_Define|Define]]-Funktion aufgerufen werden, da sonst kein Senden von Daten via [[#IOWrite|IOWrite()]] möglich ist. Für den Empfang ist &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; ohne Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Die Hash-Referenz der Definition, für welche ein IO-Gerät zugewiesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$proposedName&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Der Gerätename, welcher als IO-Gerät verwendet werden soll. Übersteuert die interne Suche nach einem passenden Gerät. Sollte nur verwendet werden, wenn bei mehreren IO-Geräten die Kommunikation nur bspw. über das empfangene IO-Gerät durchgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dispatch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$found = Dispatch($hash, $message);&lt;br /&gt;
$found = Dispatch($hash, $message, $additional_values, $no_unknown);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() versucht die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;, welche die Definition mit dem Hash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; erhalten hat, an eine untergeordnete logische Definition weiterzureichen. Über diese Funktion werden Daten von einer physischen Definition an logische Definitionen verteilt. Optional können zur reinen Nachricht auch zusätzliche Daten in &amp;lt;code&amp;gt;$additional_values&amp;lt;/code&amp;gt; mitgegeben werden (z.B. Empfangspegel, Signalqualität, ...). Diese Daten werden bei der gefundenen logischen Gerätedefinition als zusätzliche Internals gesetzt. Bei gesetzem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;addvaltrigger&amp;lt;/code&amp;gt; in der physischen Definition werden für diese Daten zusätzlich Events erzeugt (keine Readings!). Über das Flag &amp;lt;code&amp;gt;$no_unknown&amp;lt;/code&amp;gt; kann man verhindern, dass für diese Nachricht im Falle einer nicht gefundenen logischen Gerätedefinition, ein entsprechendes [[DevelopmentModuleIntro#Automatisches_Anlegen_von_logischen_Ger.C3.A4tedefinitionen_.28autocreate.29|Event]] erzeugt (und ggf. das zugehörige Modul nachgeladen) wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion prüft dabei alle Module aus der [[DevelopmentModuleIntro#Die_Client-Liste|Client-Liste]], ob diese mit der Nachricht etwas anfangen können (via Match-Regexp), führt eine optionale Duplikatserkennung via [[DevelopmentModuleIntro#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion durch und gibt den Definitionsnamen zurück, welcher die Nachricht erfolgreich via [[DevelopmentModuleIntro#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeiten konnte (z.B. Erzeugen von Readings, Logmeldungen, usw.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Die Hash-Referenz der Definition, welche eine Nachricht an andere Module (bzw. deren Definitionen) weiterreichen möchte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Die Nachricht als Zeichenkette, welche durch ein anderes Modul verarbeitet werden soll. Hier sind nur Zeichenketten erlaubt, da die möglichen Empfängermodule über reguläre Ausdrücke die Nachricht prüfen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$additional_values&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Zusätzliche Daten als Hash-Referenz, welche bei der gefundenen logischen Definition als Internals nach dem Schema &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;IO-Gerätname&amp;amp;gt;_&amp;amp;lt;Schlüssel&amp;amp;gt;: &amp;amp;lt;Wert&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dies kann bspw. der Empfangspegel (RSSI) oder die Rohnachricht sein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$no_unknown&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Flag. Wenn gesetzt (Wert: &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;), wird &amp;lt;u&amp;gt;kein&amp;lt;/u&amp;gt; zugehöriges Modul basierend auf der [[DevelopmentModuleIntro#Die_Match-Liste|Match-Liste]] nachgeladen und &amp;lt;u&amp;gt;kein&amp;lt;/u&amp;gt; entsprechendes [[DevelopmentModuleIntro#Automatisches_Anlegen_von_logischen_Ger.C3.A4tedefinitionen_.28autocreate.29|Event]] erzeugt, sollte die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; nicht von bereits existierenden Definition verarbeitet werden können.  Wenn dieses Flag den Wert &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; besitzt, wird ggf. das zugehörige Modul für die Nachricht basierend auf der [[DevelopmentModuleIntro#Die_Match-Liste|Match-Liste]] nachgeladen und ein entsprechendes [[DevelopmentModuleIntro#Automatisches_Anlegen_von_logischen_Ger.C3.A4tedefinitionen_.28autocreate.29|Event]] erzeugt, sollte keine passende Definition für diese Nachricht existieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$found &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Eine Array-Referenz, welcher die gefundene Definition zu der Nachricht enthält. Wenn keine Definition gefunden wurde, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IOWrite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ret = IOWrite($hash, @arguments);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion IOWrite() übergibt die Daten &amp;lt;code&amp;gt;@arguments&amp;lt;/code&amp;gt; der logischen Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; an das ausgewählte IO-Gerät indem es die [[DevelopmentModuleIntro#X_Write|Write]]-Funktion mit den Daten &amp;lt;code&amp;gt;@arguments&amp;lt;/code&amp;gt; aufruft. In &amp;lt;code&amp;gt;@arguments&amp;lt;/code&amp;gt; ist üblicherweise eine Nachricht/Frame, sowie evtl. Zusatzdaten enthalten, welche das IO-Gerät nur noch an die verbundene Hardware übermitteln muss. Das kann ein einzelner Skalar mit der entsprechenden Nachricht sein, es können aber auch mehrere Werte übergeben werden. Die Aufrufsyntax muss dabei mit der [[DevelopmentModuleIntro#X_Write|Write]]-Funktion des entsprechenden physikalischen Moduls harmonieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit IOWrite() funktionieren kann, muss zunächst ein IO-Gerät mittels [[#AssignIoPort|AssignIoPort()]] zugewiesen werden. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Define|Define]]-Funktion oder der [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify]]-Funktion (Trigger auf &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;) durchgeführt. Erst nach dem Aufruf reicht IOWrite() die Daten an das entsprechende IO-Gerät weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; wird nicht an die Write-Funktion übergeben. Sollte man &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; des logischen Gerätes auch im physikalischen Gerät benötigen, so kann man &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; mit in &amp;lt;code&amp;gt;@arguments&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Die Hash-Referenz der Definition, welche Daten an ihr IO-Gerät übertragen möchte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@arguments&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Die zu übertragenden Daten. Das Inhaltsschema muss dabei mit dem entgegennehmenden Modul harmonisieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| Der Rückgabewert der Write-Funktion des IO-Gerätes, welches die Daten verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== InternalTimer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;InternalTimer($timestamp, $functionName, $arg);&lt;br /&gt;
InternalTimer($timestamp, $functionName, $arg, $waitIfInitNotDone);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion InternalTimer() ermöglicht das verzögerte Ausführen von einer bestimmten Funktion zu einem späteren Zeitpunkt. Die übergebene Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$functionName&amp;lt;/code&amp;gt; wird dabei zum Zeitpunkt &amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Parameter &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Angabe eines UNIX-Timestamp, wann der Timer ausgeführt werden soll (bspw: &amp;lt;code&amp;gt;gettimeofday() + 30&amp;lt;/code&amp;gt; um in 30 Sekunden etwas zu starten)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$functionName&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Funktion als Zeichenkette, welche ausgeführt werden soll zum angegebenen Zeitpunkt (bspw: &amp;quot;MODULNAME_GetStatus&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Übergabeparameter welchen die genannte Funktion zum Ausführungszeitpunkt erhalten soll. Typischerweise ist das meistens $hash, kann aber auch eine Zeichenkette oder jeder weitere Datentyp sein, der mit einem Skalar übergeben werden kann (kein direktes Array/Hash).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$waitIfInitNotDone&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG: Dieser Parameter sollte unter keinen Umständen verwendet werden!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Parameter verändert das Verhalten von InternalTimer() während der Initialisierung von FHEM. Ist dieser Parameter auf 1 gesetzt und FHEM noch in der Initialisierungsphase (Konfiguration einlesen), so wird ein Sleep des Hauptprozess durchgeführt, bis der gewünschte Zeitpunkt &amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt; erreicht ist. Dadurch wird der gesamte FHEM-Prozess solange blockiert und ist in dieser Zeit nicht ansprechbar. Dieses Verhalten ist besonders relevant bei der Nutzung von InternalTimer() in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Define|Define-Funktion]] eines Moduls und sollte daher so keinesfalls benutzt werden. Um Funktionsaufrufe zu verzögern, bis die Initialisierung beendet ist, sollte auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] gewartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RemoveInternalTimer ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;RemoveInternalTimer($arg);&lt;br /&gt;
RemoveInternalTimer($arg, $functionName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion RemoveInternalTimer löscht möglicherweise noch anstehende Timer welche mit dem Übergabeparameter &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; gescheduled sind. Optional kann man zusätzlich die Suche auf eine bestimmte Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$functionName&amp;lt;/code&amp;gt; weiter einschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Übergabeparameter nach welchem gesucht wird. Alle Timer die mit diesem Übergabeparameter noch anstehen, werden dabei gelöscht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$functionName&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Funktionsname der zusätzlich zu &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SetExtensionsCancel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;SetExtensionsCancel($hash);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion &#039;&#039;SetExtensionsCancel&#039;&#039; löscht möglicherweise noch anstehenden Timer, der durch ein &#039;&#039;on-for-timer&#039;&#039;, &#039;&#039;off-for-timer&#039;&#039;, ... über die &#039;&#039;SetExtensions&#039;&#039; angelegt wurde. Sollte in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Set|SetFn]] aufgerufen werden, bevor der Devicezustand durch ein anderes Kommando geändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, durch die der Timer angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definitionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== devspec2array ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
@list = devspec2array($devspec);&lt;br /&gt;
@list = devspec2array($devspec, $client_hash);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion devspec2array() gibt eine Array mit Definitionsnamen zurück die auf die übergebene Device-Specification &amp;lt;code&amp;gt;$devspec&amp;lt;/code&amp;gt; matchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine Definition auf die übergebene Spezifikation passen, so wird &amp;lt;code&amp;gt;$devspec&amp;lt;/code&amp;gt; als einziges zurückgegeben. Dieser Mechanismus ist aus historischen Gründen so gewählt um die Funktion devspec2array() transparent in Module einzufügen ohne große Änderungen im Code durchführen zu müssen. Daher ist es notwendig im Falle der Rückgabe eines einzelnen Elements dies nochmals auf Existenz in &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Syntax einer Device-Specification ist in der {{Link2CmdRef|Anker=devspec}} erläutert. Die Funktion devspec2array() setzt diese Syntax um und gibt die gefundenen Definitions-Namen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$devspec&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Device-Specification zum Suchen nach Definitions-Namen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Hash der für den Aufruf verantwortlich ist. Dies dient zur Prüfung, ob diese Definition diesen Vorgang ausführen darf (Vorgangs-Typ: &amp;lt;code&amp;gt;devicename&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@list&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Array mit einer Liste aller Definitions-Namen die zu der übergebenen Device-Specification passen. Sofern keine Definition auf die Spezifikation passt wird &amp;lt;code&amp;gt;$devspec&amp;lt;/code&amp;gt; unverändert zurückgegeben. Wenn &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt ist und die Definition diesen Vorgang nicht ausführen darf, wird &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; (Leerstring) zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== goodDeviceName ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$valid = goodDeviceName($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion goodDeviceName() prüft, ob der Definitionsname &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; ein gültiger Bezeichner innerhalb von FHEM ist. Ein gültiger Definitionsname besteht aus folgenden Zeichen bzw. Zeichengruppen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normale Buchstaben ohne deutsche Sonderzeichen (A-Z, groß/klein)&lt;br /&gt;
* Zahlen (0-9)&lt;br /&gt;
* Punkt &amp;lt;code&amp;gt;.&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unterstrich &amp;lt;code&amp;gt;_&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Definitionsname gültig sein, gibt die Funktion als Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob ein Definitionsname aus gültigen Zeichen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitionsname, welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$return&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Wahrheitswert, ob der übergebene Definitionsname zulässig ist.&lt;br /&gt;
Folgende Werte sind möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Definitionsname enthält unzulässige Zeichen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Definitionsname besteht aus zulässigen Zeichen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== makeDeviceName ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$validName = makeDeviceName($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion makeDeviceName() entfernt aus dem übergebenen Definitionsnamen &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; alle ungültigen Zeichen und ersetzt diese durch einen Unterstrich &amp;quot;_&amp;quot;. Als Rückgabewert erhält man nun einen konformen Definitionsnamen in dem nur noch erlaubte Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Punkt sowie Unterstrich) enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitionsname, welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$validName&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der modifizierte Name, welcher übergeben wurde, ohne ungültige Zeichen. Alle evtl. ungültigen Zeichen sind durch einen Unterstrich ersetzt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten abfragen/auslesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ReadingsVal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$value = ReadingsVal($name, $reading, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion ReadingsVal() gibt den inhaltlichen Wert des Readings &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Sollte das gewünschte Reading nicht existieren, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem das gewünschte Reading ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Readings welcher ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Reading nicht existiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Inhalt des gewünschten Readings oder &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;, wenn es nicht existiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ReadingsTimestamp===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$timestamp = ReadingsTimestamp($name, $reading, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion ReadingsTimestamp() gibt den Zeitstempel des Readings &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Es handelt sich hierbei um den Zeitpunkt an dem das Reading zuletzt gesetzt/aktualisiert wurde. Sollte das gewünschte Reading nicht existieren, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem der Zeitstempel für das gewünschte Reading ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Readings für welches der Zeitstempel ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Reading nicht existiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeitstempel des gewünschten Readings in lokaler Zeitzone im Format&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;2016-02-16 19:34:24&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ReadingsAge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$seconds = ReadingsAge($name, $reading, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion ReadingsAge() gibt die Dauer in Sekunden seit der letzten Aktualisierung des Readings &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Es handelt sich hierbei um den Zeitpunkt an dem das Reading zuletzt gesetzt/aktualisiert wurde. Sollte das gewünschte Reading nicht existieren, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem die Dauer der letzten Aktualisierung für das gewünschte Reading ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Readings für welches die Dauer der letzten Aktualisierung ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Reading nicht existiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$seconds&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Sekunden als Ganzzahl, welche seit der letzten Aktualisierung vergangen sind&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ReadingsNum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$number = ReadingsNum($name, $reading, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion ReadingsNum() extrahiert einen numerischen Wert aus dem Reading &amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; und gibt diesen zurück. Dabei werden Zeichenketten wie z.B. Einheiten eliminiert und nur die eigentliche Zahl (Ganzzahl- oder Fließkommazahl) zurückgegeben. Sollte das gewünschte Reading nicht existieren, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. Sollte das gewünschte Reading existieren, jedoch keinen numerischen Wert enthalten, wird ebenfalls &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem ein numerischer Wert für das gewünschte Reading ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reading&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Readings aus dem ein numerischer Wert ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Reading nicht existiert, bzw. keinen numerischen Wert enthält.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$number&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Numerischer Wert des gewünschten Readings oder &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;, wenn es nicht existiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AttrVal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$value = AttrVal($name, $attribute, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion AttrVal() gibt den aktuell konfigurierten Inhalt des Attribut &amp;lt;code&amp;gt;$attribute&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Sollte das gewünschte Attribut nicht existieren bzw. nicht gesetzt sein, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem das gewünschte Attribut ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$attribute&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Attributs, dessen Wert ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Attribut nicht existiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Inhalt des gewünschten Attributs oder &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;, wenn es nicht existiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== InternalVal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$value = InternalVal($name, $internal, $default);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion InternalVal() gibt den aktuellen Inhalt eines Internals &amp;lt;code&amp;gt;$internal&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Sollte das gewünschte Internal nicht existieren bzw. nicht gesetzt sein, wird &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem das gewünschte Internal ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$internal&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Internals, dessen Wert ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Standardwert der zurückgegeben werden soll, sofern das Internal nicht existiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Inhalt des gewünschten Internal oder &amp;lt;code&amp;gt;$default&amp;lt;/code&amp;gt;, wenn es nicht existiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Value===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$value = Value($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion Value() gibt den aktuellen Status von Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Sollte die gewünschte Definition nicht existieren bzw. nicht gesetzt sein, wird &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; (Leerstring) zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem der Status ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Status der gewünschten Definition&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OldValue===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$value = OldValue($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion OldValue() gibt den Status der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; zurück BEVOR der aktuelle Status aufgrund eines Events gesetzt wurde. Sollte die gewünschte Definition nicht existieren bzw. nicht gesetzt sein, wird &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; (Leerstring) zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem der Status ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || vorheriger Status der gewünschten Definition&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OldTimestamp===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$timestamp = OldTimestamp($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion OldTimestamp() gibt den Zeitpunkt der letzten Statusänderung der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; als Zeichenkette zurück. Sollte die gewünschte Definition nicht existieren bzw. nicht gesetzt sein, wird &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; (Leerstring) zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name aus dem der Status ausgelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timestamp&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Zeitstempel in lokaler Zeitzone im Format&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;2016-02-16 19:34:24&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute in anderen Definitionen bereitstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== addToAttrList===&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
addToAttrList($attrib);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion addToAttrList() fügt das Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;$attrib&amp;lt;/code&amp;gt; zu dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;userattr&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu. Damit kann dieses Attribut in allen systemweiten Definitionen verwendet und gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$attrib&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Attributs, welches für alle Definitionen verfügbar gemacht werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== addToDevAttrList ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
addToDevAttrList($name, $attrib);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion addToDevAttrList() fügt das Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;$attrib&amp;lt;/code&amp;gt; zu dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;userattr&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; hinzu. Damit kann dieses Attribut in der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet und gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Definition, für welche das Attribut verfügbar gemacht werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$attrib&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name des Attributs, welches für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; verfügbar gemacht werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten dauerhaft schreiben/lesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FileRead ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
($error, @content) = FileRead($filename);&lt;br /&gt;
($error, @content) = FileRead($param);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion FileRead() liest den Inhalt der Datei &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt; ein und gibt diesen als ein zeilenweises Array zurück. In Verwendung mit configDB wird die Datei standardmäßig aus der Datenbank gelesen. Um im Falle von configDB dennoch auf das Dateisystem zugreifen zu können muss als Übergabeparameter ein Hash &amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden in dem ein spezieller Wert den Zugriff auf das Dateisystem forciert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Dateisystempfad der Datei die eingelesen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Um im Falle der Nutzung von configDB den Zugriff auf das lokale Dateisystem zu erzwingen muss ein Parameter-Hash wie folgt übergeben werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;{ FileName =&amp;gt; $filename, ForceType =&amp;gt; &amp;quot;file&amp;quot; }&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt; enthält dabei den lokalen Dateisystempfad zu der gewünschten Datei.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Im Falle eines Fehlers beim Lesen der Datei ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung als Zeichenkette gefüllt. Ist der Lesevorgang erfolgreich enthält &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; (Leerstring).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@content&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Inhalt der gewünschten Datei als zeilenweises Array. Im Falle eines Fehlers beim Lesen trägt dieses Array den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FileDelete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$error = FileDelete($filename);&lt;br /&gt;
$error = FileDelete($param);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion FileDelete() löscht die Datei &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt;. In Verwendung mit configDB wird die Datei standardmäßig aus der Datenbank gelöscht. Um im Falle von configDB dennoch auf das Dateisystem zugreifen zu können muss als Übergabeparameter ein Hash &amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden in dem ein spezieller Wert das Löschen der Datei im Dateisystem forciert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Dateisystempfad der Datei die gelöscht werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Um im Falle der Nutzung von configDB den Zugriff auf das lokale Dateisystem zu erzwingen muss ein Parameter-Hash wie folgt übergeben werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;{ FileName =&amp;gt; $filename, ForceType =&amp;gt; &amp;quot;file&amp;quot; }&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt; enthält dabei den lokalen Dateisystempfad zu der gewünschten Datei.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Im Falle eines Fehlers beim Löschen der Datei ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung als Zeichenkette gefüllt. Ist der Löschvorgang erfolgreich, enthält &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FileWrite ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$error = FileWrite($filename, @content);&lt;br /&gt;
$error = FileWrite($param, @content);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion FileWrite() schreibt den übergebenen Inhalt &amp;lt;code&amp;gt;@content&amp;lt;/code&amp;gt; in die Datei &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt;. In Verwendung mit configDB wird die Datei standardmäßig in die Datenbank geschrieben. Um im Falle von configDB dennoch auf das Dateisystem zugreifen zu können muss als Übergabeparameter ein Hash &amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden in dem ein spezieller Wert den Zugriff auf das Dateisystem forciert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Dateisystempfad der Datei in welche der Inhalt geschrieben werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$param&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Um im Falle der Nutzung von configDB den Zugriff auf das lokale Dateisystem zu erzwingen muss ein Parameter-Hash wie folgt übergeben werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;{ FileName =&amp;gt; $filename, ForceType =&amp;gt; &amp;quot;file&amp;quot;, NoNL =&amp;gt; 0 }&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$filename&amp;lt;/code&amp;gt; enthält dabei den lokalen Dateisystempfad der zu schreibenden Datei. Optional kann man den Wert &amp;lt;code&amp;gt;NoNL&amp;lt;/code&amp;gt; auf 1 setzen um kein Newline (&amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt;) als Trennzeichen zwischen den einzelnen Zeilen zu erzeugen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@content&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu schreibenden Daten als ein Array von Zeilen (ohne Newline am Ende jeder Zeile).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Im Falle eines Fehlers beim Schreiben der Datei ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung als Zeichenkette gefüllt. Ist der Schreibvorgang erfolgreich enthält &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== setKeyValue ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$error = setKeyValue($key, $value)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion setKeyValue() speichert die Daten &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; unter dem Schlüssel &amp;lt;code&amp;gt;$key&amp;lt;/code&amp;gt; ab. Die Daten werden in einer Datei auf dem Dateisystem (oder configDB) gespeichert und sind somit persistent auch nach einem Neustart von FHEM verfügbar. Die Daten welche in &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten sind, dürfen dabei keine Zeilenumbrüche enthalten. Sollten Daten mit Zeilenumbrüchen auf diese Weise gespeichert werden, so müssen Zeilenumbrüche durch entsprechende Mechanismen (z.B. Base64 oder das Ersetzen durch alternative Trennzeichen) eliminiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Die Daten werden im Klartext in einer Datei auf dem Dateisystem abgelegt! Sensible Daten die mit setKeyValue gespeichert werden (z.B. Passwörter, Zugangsdaten, etc.) sollten durch entsprechende Mechanismen (z.B. Verschlüsselung) unleserlich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$key&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der eindeutige Schlüssel als Zeichenkette unter dem die Daten abgespeichert werden soll (bspw. Definitions-Namen). Der Schlüssel darf dabei keine Zeilenumbrüche enthalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu speichernden Daten als Zeichenkette ohne Zeilenumbruch. Die Daten dürfen dabei keine Zeilenumbrüche enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; besitzt, werden zuvor gespeicherte Daten gelöscht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Im Falle eines Fehlers beim Schreiben der Daten ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung als Zeichenkette gefüllt. Ist der Schreibvorgang erfolgreich enthält &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== getKeyValue ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;($error, $value) = getKeyValue($key)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion getKeyValue() gibt Daten, welche zuvor per &amp;lt;code&amp;gt;setKeyValue()&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert wurden, zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$key&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der eindeutige Schlüssel als Zeichenkette unter dem die Daten gespeichert wurden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Im Falle eines Fehlers beim Lesen der Daten ist dieser Wert mit einer Fehlermeldung als Zeichenkette gefüllt. Ist der Lesevorgang erfolgreich enthält &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Daten, welche unter dem gegebenen Schlüssel &amp;lt;code&amp;gt;$key&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt sind. Wenn keine Daten zu dem Schlüssel existieren, besitzt &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log($verbose, $message);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion Log() schreibt die Meldung &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; in das FHEM-Logfile, sofern &amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt; kleiner gleich dem globalen Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt; ist. Wenn &amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt; größer ist als das globale Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;, wird die Meldung nicht geloggt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Verbose-Level unter dem die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; geloggt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzzahl zwischen 0 und 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Log-Meldung als Zeichenkette, welche in das FHEM-Logfile geloggt werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Log3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3($name, $verbose, $message);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() schreibt die Meldung &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; in das FHEM-Logfile, sofern &amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt; kleiner gleich dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; ist. Wenn das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt; in der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; nicht gesetzt ist, wird gegen das globale Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt; geprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion ist primär für die Log-Ausgabe in Modulen gedacht um so dem User die Möglichkeit zu geben nur für bestimmte Definitionen den Verbose-Level zu erhöhen ohne den globalen Verbose-Level zu erhöhen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Definition wogegen geprüft werden soll. Wenn &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM nicht existiert, oder den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; besitzt, wird der Parameter &amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt; gegen das globale Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt; geprüft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$verbose&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Verbose-Level unter dem die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; geloggt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzzahl zwischen 0 und 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Log-Meldung als Zeichenkette, welche in das FHEM-Logfile geloggt werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Debug ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Debug($message);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion Debug() schreibt die Meldung &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Präfix &amp;lt;code&amp;gt;DEBUG&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; in das FHEM-Logfile. Diese Funktion ist zum temporären Debuggen gedacht und sollte nicht fest in einem Modul verwendet werden. Sie entspricht dem Aufruf:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Log(1, &amp;quot;DEBUG&amp;gt;&amp;quot;.$message);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Debug-Meldung als Zeichenkette, welche in das FHEM-Logfile geloggt werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status-Abfragen ==&lt;br /&gt;
=== IsDevice ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = IsDevice($name);&lt;br /&gt;
$status = IsDevice($name, $type);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion IsDevice() prüft, ob die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Optional kann man prüfen, ob die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; dem Modultyp &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; entspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob eine Definition existiert, bzw. einem bestimmten Modultyp entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name welcher auf Vorhandensein geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein regulärer Ausdruck der gegen den Modulnamen (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;) der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; geprüft werden soll. Dieser Ausdruck muss auf den gesamten Modulnamen passen, da der Ausdruck mit &amp;lt;code&amp;gt;^&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;$&amp;lt;/code&amp;gt; umschlossen wird.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Das Ergebnis, ob eine solche Definition existiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Definition existiert nicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Definition existiert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nur &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben ist, wird nur geprüft ob eine Definition mit diesem Namen existiert. Wenn zusätzlich &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; parametrisiert wurde, muss eine Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; existieren &#039;&#039;&#039;UND&#039;&#039;&#039; dem Modultypen &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IsDisabled ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = IsDisabled($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion IsDisabled() prüft, ob die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; aktuell deaktiviert  (Attribute: disabled/disabledForIntervals) oder durch den Nutzer inaktiv geschaltet wurde (STATE: &amp;lt;code&amp;gt;inactive&amp;lt;/code&amp;gt;). Je nachdem ob die Definition deaktiviert/inaktiv ist, gibt sie einen entsprechenden Wert größer &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Wenn die Definition aktiv ist, gibt die Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob eine Definition aktiv/inaktiv ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status der Definition. Je nach Status sind folgende Werte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Definition ist aktiv&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Definition ist durch das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;disable&amp;lt;/code&amp;gt; deaktiviert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 - Definition ist durch das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;disabledForIntervals&amp;lt;/code&amp;gt; deaktiviert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3 - Definition ist durch den User inaktiv geschaltet. Dies bedeutet &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt; oder das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; der Definition besitzt den Wert &amp;lt;code&amp;gt;inactive&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IsDummy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = IsDummy($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion IsDummy() prüft, ob die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; in den Dummy-Modus versetzt wurde (Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;dummy&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn die Definition in den Dummy-Modus gesetzt ist, gibt IsDummy() den Wert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob eine Definition im Dummy-Modus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status der Definition. Je nach Status sind folgende Werte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Definition ist aktiv&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Definition ist im Dummy-Modus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IsIgnored ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = IsIgnored($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion IsIgnored() prüft, ob die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; durch den User ignoriert wird (Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;ignore&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn die Definition durch den User ignoriert wird, gibt IsIgnored() den Wert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob eine Definition ignoriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name welcher geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status der Definition. Je nach Status sind folgende Werte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - Definition ist aktiv&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - Definition wird ignoriert&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IsIoDummy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = IsIoDummy($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion IsIoDummy() prüft, ob das zugeordnete IO-Device der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; in den Dummy-Modus versetzt wurde (Attribut: &amp;lt;code&amp;gt;dummy&amp;lt;/code&amp;gt;). Wenn das IO-Device in den Dummy-Modus gesetzt ist, gibt IsIoDummy() den Wert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob ein IO-Device einer Definition im Dummy-Modus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitions-Name, dessen IO-Device geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status des IO-Devices der Definition. Je nach Status sind folgende Werte möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - IO-Device der Definition ist aktiv&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - IO-Device der Definition ist im Dummy-Modus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Authenticate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$result = Authenticate($client, $argument);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TBD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Authorized ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$result = Authorized($client_hash, $type, $arg);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Authorized() prüft, ob ein Client mit dem Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf bzw. dazu berechtigt ist. Dazu werden sämtliche Definitionen in FHEM befragt, deren Module die Modulfunktion [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|X_Authorize()]] bereitstellen. Die beiden Argumente &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; werden dabei 1:1 an die [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|Authorize]]-Funktion der jeweiligen Module übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alle Definitionen zu dem jeweiligen Vorgang befragt wurden, gibt die Funktion zurück, ob der Client dazu authorisiert ist. Sobald eine Definition den Vorgang explizit verbietet, wird sofort der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. Wenn eine Definition den Vorgang explizit erlaubt, wird sofort der Wert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. In beiden Fällen werden weitere Definitionen nicht mehr befragt. Sollte keine Definition den Vorgang explizit erlauben/verbieten oder keine Definition zum Prüfen vorhanden sein, wird die Aktion generell erlaubt durch die Rückgabe von &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;. Sollte ebenfalls keine Bewertung möglich sein aufgrund eines fehlenden oder unvollständigen Client-Hash, wird der Vorgang generell erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von FHEM werden zwei Vorgangstypen bereits verwendet um die Befehlsausführung und Sichtbarkeit von Definitionen in FHEM einzuschränken. Das Modul [[allowed]] stellt dabei die entsprechende Modulfunktion [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|X_Authorize()]] bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Authorized() ist daher nur notwendig, wenn man weiterführende Beschränkungen für einzelne Clients in Modulen/Definitionen realisieren möchte, die über die bestehenden Möglichkeiten hinausgehen. Dazu muss natürlich ein entsprechendes Gegenstück in Form eines weiteren Moduls zur Verfügung stehen, welche diese neuen Vorgangstypen entsprechend bewerten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob ein Client zu einem bestimmten Vorgang authorisiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Client-Hash, welcher einen Vorgang durchführen möchte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Vorgangstyp als Zeichenkette, um welchen es geht. Innerhalb von fhem.pl werden aktuell zwei Typen unterschieden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;cmd&amp;lt;/code&amp;gt; - Befehlsausführung (sowohl FHEM-Befehle als auch Shell-/Perl-Aufrufe)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;devicename&amp;lt;/code&amp;gt; - Sichtbarkeit von Definitionen innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell können hier weitere Typ/Argument-Kombinationen verwendet werden, solange es ein korrespondierendes Modul mit [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|Authorize]]-Funktion gibt, welches diese Vorgänge verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein zusätzliches Argument um den jeweiligen Vorgangstyp genauer zu beschreiben. Eine Beschreibung der Bedeutung von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; in Verbindung mit den bereits vorhandenen Vorgangstypen (&amp;lt;code&amp;gt;cmd&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;devicename&amp;lt;/code&amp;gt;) gibt es in der Beschreibung von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; zur Modulfunktion [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|X_Authorize()]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell können hier weitere Typ/Argument-Kombinationen verwendet werden, solange es ein korrespondierendes Modul mit [[DevelopmentModuleIntro#X_Authorize|Authorize]]-Funktion gibt, welches diese Vorgänge verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$result&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ergebnis, ob der zu prüfende Vorgang authorisiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; - Vorgang ist NICHT authorisiert und darf nicht ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; - Vorgang ist authorisiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ausführen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CallFn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ret = CallFn($name, $function_name, @args);&lt;br /&gt;
@ret = CallFn($name, $function_name, @args);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion CallFn() ruft von der Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; die im Modul registrierte Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$function_name&amp;lt;/code&amp;gt; mit den Argumenten &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt; auf und gibt das Ergebnis dieses Funktionsaufrufs zurück. Dazu wird die Funktion im entsprechenden Modul-Hash des zugrunde liegenden Moduls von &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; gesucht. Entsprechende Funktionen werden im Rahmen der [[DevelopmentModuleIntro#X_Initialize|Initialize]]-Funktion beim Laden eines Moduls registriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem erfolgreichen Aufruf gibt CallFn() den/die Rückgabewert/-e der Modulfunktion zurück. Sollte das zugrunde liegende Modul die entsprechende Funktion nicht bereitstellen, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Definition, für den ein Aufruf einer Modulfunktion durchgeführt werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$function_name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Funktion als Zeichenkette, welche aufgerufen werden soll. Dieser Wert entspricht dem Schlüsselwort mit dem die entsprechende Funktion im Rahmen von [[DevelopmentModuleIntro#X_Initialize|X_Initialize()]] im Modul-Hash registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;SetFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;DbLog_splitFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;CopyFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eines oder mehrere Argumente, welche beim Aufruf der Modulfunktion entsprechend mitgegeben werden sollen. Die Argumente sind hier je nach Modulfunktion unterschiedlich. Die Aufrufsyntax und deren Reihenfolge muss in Modulen, welche die entsprechende Modulfunktion unterstützen in gleicher Art und Weise implementiert werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; / &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  || Der Rückgabewert der Modulfunktion als Skalar oder Array (je nach Kontext).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die gewünschte Funktion im zugrunde liegenden Modul nicht existieren, wird nur &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CallInstanceFn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$ret = CallInstanceFn($name, $function_name, @args);&lt;br /&gt;
@ret = CallInstanceFn($name, $function_name, @args);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion CallInstanceFn() ist eine Erweiterung zu [[#CallFn|CallFn()]]. Die auszuführende Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$function_name&amp;lt;/code&amp;gt; wird dabei zuerst in dem Definitions-Hash von &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; gesucht. Der Funktionsname muss dabei direkt in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; definiert sein (ähnlich wie beim Modul-Hash im Rahmen von [[DevelopmentModuleIntro#X_Initialize|X_Initialize()]]). Der Funktionsname kann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; dabei optional mit einem Punkt als Präfix vorangestellt sein um eine Anzeige in FHEMWEB zu unterbinden. Sollte die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$function_name&amp;lt;/code&amp;gt; innerhalb des Definitions-Hash von &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; nicht existieren, wird [[#CallFn|CallFn()]] mit den gleichen Parametern aufgerufen um die Funktion im zugrunde liegenden Modul aufzurufen, sofern diese ebenfalls existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kann man eine registrierte Modulfunktion definitionsbezogen in Einzelfällen übersteuern durch bspw. äquivalente Modulfunktionen aus Hilfsmodulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem erfolgreichen Aufruf gibt CallInstanceFn() den/die Rückgabewert/-e der Modulfunktion zurück. Sollte sowohl die Definition, als auch das zugrunde liegende Modul die entsprechende Modulfunktion nicht bereitstellen, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Definition, für den ein Aufruf einer Modul-Funktion durchgeführt werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$function_name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name der Funktion als Zeichenkette, welche aufgerufen werden soll. Dieser Wert entspricht dem Schlüsselwort mit dem die entsprechende Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; und, im Rahmen von [[DevelopmentModuleIntro#X_Initialize|X_Initialize()]], im Modul-Hash registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;DbLog_splitFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eines oder mehrere Argumente, welche beim Aufruf der Modulfunktion entsprechend mitgegeben werden sollen. Die Argumente sind hier je nach Modulfunktion unterschiedlich. Die Aufrufsyntax und deren Reihenfolge muss in Modulen, welche die entsprechende Modulfunktion unterstützen in gleicher Art und Weise implementiert werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; / &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;@ret&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;  || Der Rückgabewert der Modulfunktion als Skalar oder Array (je nach Kontext).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die gewünschte Funktion in der Definition, als auch im zugrunde liegenden Modul nicht existieren, wird nur &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== configDBUsed ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$status = configDBUsed();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion configDBUsed() prüft, ob in der aktuellen FHEM-Umgebung configDB verwendet wird und gibt in diesem Fall den Wert &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Die Funktion besitzt keinerlei Übergabeparameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei in typischen if-Konstrukten direkt verwendet werden um zu prüfen, ob configDB verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Folgende Werte sind möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 - configDB wird nicht verwendet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 - configDB wird  verwendet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== getUniqueId ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$uniqueID = getUniqueId();&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion getUniqueId() gibt einen eindeutige Identifikations-String der lokalen FHEM-Installation zurück. Dieser String wird einmalig per Zufallsalgorithmus erzeugt und anschließend lokal abgespeichert. Jede FHEM-Installation besitzt einen anderen Identifikations-String. Dieser Wert wird bspw. für die Online-Statistik verwendet um die einzelnen Installation zu anonymisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$uniqueID&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Eine Zeichenkette in Hexadezimaldarstellung welche pro Installation eindeutig ist.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== toJSON ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$jsonString = toJSON($value);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion toJSON() konvertiert eine komplexe Datenstruktur, welche aus Array, Hashes oder Skalaren bestehen kann, in einen JSON-konformen String. Als Argument &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; kann man daher eine Array-Referenz, eine Hash-Referenz oder einen einfachen, skalaren Wert übergeben. Als Rückgabewert wird ein JSON-konformer String zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Eine Array-Referenz, eine Hash-Referenz oder ein einfacher, skalarer Wert, welcher in JSON zurückgeben werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$jsonString &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der JSON-String, welcher das Objekt samt Inhalt darstellt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CancelDelayedShutdown ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
CancelDelayedShutdown($name);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Funktion CancelDelayedShutdown() ist nur im Zusammenhang mit einer im Modul implementierten [[DevelopmentModuleIntro#X_DelayedShutdown|DelayedShutdown]]-Funktion notwendig. Sofern über die DelayedShutdown-Funktion ein verzögertes Herunterfahren von FHEM signalisiert wird, dient CancelDelayedShutdown() dazu FHEM zu signalisieren, dass alle notwendigen Schritte vor dem Herunterfahren für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt; abgeschlossen sind und FHEM sich nun beenden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$name&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Definitionsname, für den die Shutdown-Verzögerung abgebrochen werden soll&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29124</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29124"/>
		<updated>2019-01-16T13:10:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* X_DelayedShutdownFn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt; DELAYEDSHUTDOWN &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DelayedShutdown | X_DelayedShutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}                = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}              = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}             = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}                = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}                = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}               = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}               = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}              = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}             = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}             = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}           = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DelayedShutdownFn}    = &amp;quot;X_ DelayedShutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modulautoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; mit einem Gerät dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des get-Befehls übergeben. Als Rückgabewert wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax einhalten um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im GUI-Modul verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten. Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des set-Befehls übergeben. Als Rückgabewert kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen eines ausgeführten [[Notify]] auftreten werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zur Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter übergeben um Zustände zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im Modul [[FHEMWEB]] verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr ($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
X_Attr(@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, dass die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, dass die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_DelayedShutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_DelayedShutdown Funktion kann ein Device das stoppen von FHEM verzögern um asynchron hinter sich aufzuräumen. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert darf in diesem fall nicht 0 oder undef sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unterschied zur ShutdownFn stehen für den Zeitraum der Verzögerung weiterhin die asynchrone FHEM Infrastruktur wie ReadFn und InternalTimer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald all nötigen arbeiten erledigt sind muss dieses mit CancelDelayedShutdown(&amp;lt;name&amp;gt;) gemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Aufräumen starten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return 1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Nach der Ausführung der Shutdown-Fuktion wird FHEM sofort beendet. Falls vor dem Herunterfahren von FHEM asynchrone Kommunikation (via [[DevIo]]/[[#X_Read|X_Read]]) notwendig ist um eine vorhandene Verbindung sauber zu beenden, sollte man [[#X_DelayedShutdownFn|X_DelayedShutdownFn]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienem dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Berreich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischen Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein. Je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modulautoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das aktivieren des inform-Mechanismus zum senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modulautor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle bisher geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste]]), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses direkt durch Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_DelayedShutdown | DelayedShutdown]]-Funktion - Verzögertes beenden zum Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29123</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29123"/>
		<updated>2019-01-16T13:05:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* X_Rename */ bugfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt; DELAYEDSHUTDOWN &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DelayedShutdown | X_DelayedShutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}                = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}              = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}             = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}                = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}                = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}               = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}               = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}              = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}             = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}             = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}           = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DelayedShutdownFn}    = &amp;quot;X_ DelayedShutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modulautoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; mit einem Gerät dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des get-Befehls übergeben. Als Rückgabewert wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax einhalten um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im GUI-Modul verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten. Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des set-Befehls übergeben. Als Rückgabewert kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen eines ausgeführten [[Notify]] auftreten werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zur Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter übergeben um Zustände zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im Modul [[FHEMWEB]] verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr ($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
X_Attr(@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, dass die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, dass die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_DelayedShutdownFn ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdownFn ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_DelayedShutdownFn Funktion kann ein Device das stoppen von FHEM verzögern um asynchron hinter sich aufzuräumen. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert darf in diesem fall nicht 0 oder undef sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unterschied zur ShutdownFn stehen für den Zeitraum der Verzögerung weiterhin die asynchrone FHEM Infrastruktur wie ReadFn und InternalTimer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald all nötigen arbeiten erledigt sind muss dieses mit CancelDelayedShutdown(&amp;lt;name&amp;gt;) gemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Aufräumen starten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return 1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Nach der Ausführung der Shutdown-Fuktion wird FHEM sofort beendet. Falls vor dem Herunterfahren von FHEM asynchrone Kommunikation (via [[DevIo]]/[[#X_Read|X_Read]]) notwendig ist um eine vorhandene Verbindung sauber zu beenden, sollte man [[#X_DelayedShutdownFn|X_DelayedShutdownFn]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienem dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Berreich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischen Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein. Je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modulautoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das aktivieren des inform-Mechanismus zum senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modulautor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle bisher geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste]]), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses direkt durch Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_DelayedShutdown | DelayedShutdown]]-Funktion - Verzögertes beenden zum Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29122</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=29122"/>
		<updated>2019-01-16T13:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* X_Shutdown */ Präzisierung gegenüber X_DelayedShutdownFn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt; DELAYEDSHUTDOWN &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DelayedShutdown | X_DelayedShutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}                = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}              = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}             = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}                = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}                = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}               = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}               = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}              = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}             = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}             = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}           = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DelayedShutdownFn}    = &amp;quot;X_ DelayedShutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modulautoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; mit einem Gerät dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des get-Befehls übergeben. Als Rückgabewert wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax einhalten um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im GUI-Modul verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten. Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des set-Befehls übergeben. Als Rückgabewert kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen eines ausgeführten [[Notify]] auftreten werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zur Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter übergeben um Zustände zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im Modul [[FHEMWEB]] verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr ($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
X_Attr(@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, dass die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, dass die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_DelayedShutdownFn ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdownFn ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_DelayedShutdownFn Funktion kann ein Device das stoppen von FHEM verzögern um asynchron hinter sich aufzuräumen. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert darf in diesem fall nicht 0 oder undef sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unterschied zur ShutdownFn stehen für den Zeitraum der Verzögerung weiterhin die asynchrone FHEM Infrastruktur wie ReadFn und InternalTimer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald all nötigen arbeiten erledigt sind muss dieses mit CancelDelayedShutdown(&amp;lt;name&amp;gt;) gemeldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DelayedShutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Aufräumen starten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return 1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Nach der Ausführung der Shutdown-Fuktion wird FHEM sofort beendet. Falls vor dem Herunterfahren von FHEM asynchrone Kommunikation (via [[DevIo]]/[[#X_Read|X_Read]]) notwendig ist um eine vorhandene Verbindung sauber zu beenden, sollte man [[#X_DelayedShutdownFn|X_DelayedShutdownFn]] verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienem dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Berreich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischen Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein. Je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modulautoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das aktivieren des inform-Mechanismus zum senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modulautor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle bisher geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste]]), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses direkt durch Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_DelayedShutdown | DelayedShutdown]]-Funktion - Verzögertes beenden zum Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=28944</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=28944"/>
		<updated>2019-01-04T17:09:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* Die Match-Liste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}         = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}       = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}      = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}         = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}         = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}        = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}        = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}       = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}      = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}      = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}    = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modulautoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; mit einem Gerät dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des get-Befehls übergeben. Als Rückgabewert wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax einhalten um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im GUI-Modul verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten. Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des set-Befehls übergeben. Als Rückgabewert kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen eines ausgeführten [[Notify]] auftreten werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zur Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter übergeben um Zustände zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im Modul [[FHEMWEB]] verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr ($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
X_Attr(@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, dass die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, dass die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienem dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Berreich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischen Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein. Je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modulautoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das aktivieren des inform-Mechanismus zum senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modulautor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle bisher geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste]]), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses direkt durch Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Markusbloch&amp;diff=28730</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Markusbloch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Markusbloch&amp;diff=28730"/>
		<updated>2018-12-20T10:16:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* Hinweis auf Wartungsarbeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==HM-PB-6-WM55 6fach-Funk-Wandtaster==&lt;br /&gt;
Den ganzen Part &amp;quot;Mit virtuellem Aktor verbinden&amp;quot; habe ich nicht verstanden. Offenbar hast du andere Devicenamen verwendet als im Beispiel da drüber, das machts nicht gerade einfacher. Kannst du das eventuell noch ein wenig ausführen? [[Benutzer:Soulman|Soulman]] ([[Benutzer Diskussion:Soulman|Diskussion]]) 23:29, 29. Sep. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AVM DECT ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;du hast die Seiten FB_CALLMONITOR und FB_CALLLIST zu der Kategorie &amp;quot;AVM-Produktserie FRITZ!DECT&amp;quot; hinzufügt. Warum hast du das getan? Beide Module haben nichts mit FRITZ!DECT zu tun. &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
indirekt schon, da die Telefonate etc. auch bzw. heutzutage wohl überwiegend via DECT erfolgen.&lt;br /&gt;
In dem Sinne hatte ich das als zugehörig gesehen und dem suchenden Nutzer einen Weg geben wollen.&lt;br /&gt;
Aber es geht auch so.&lt;br /&gt;
Gruß [[Benutzer:Baumbuwe|Uwe ]] ([[Benutzer Diskussion:Baumbuwe|Diskussion]]) 12:32, 4. Apr. 2017 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gelöschte Seite &amp;quot;Presence-Modul&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast gestern den Artikel &#039;&#039;Presence-Modul&#039;&#039; als Duplikat gelöscht. Was ja zunächst nachvollziehbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es einen (leider HTTP-)Verweis im Artikel [[PRESENCE#Alle_R.C3.A4ume_gemeinsam_ansprechen_.28collectord.29|PRESENCE]], der vertiefende Infos zu collectord verspricht... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die nun direkt eingearbeitet? Oder nur im Forum nachzulesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keinen Zugriff auf die gelöschten Artikel(-Versionen), um selbst zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße [[Benutzer:Baumbuwe|Uwe ]] ([[Benutzer Diskussion:Baumbuwe|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Uwe,&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:der gesamte Inhalt von &#039;&#039;Presence-Modul&#039;&#039; ist 1:1 in den Artikel [[PRESENCE]] gewandert. Leider wurde der von Dir genannte Link nicht entsprechend angepasst. Das habe ich soeben getan. Es sind also alle Inhalte, die unter &#039;&#039;Presence-Modul&#039;&#039; verfügbar waren in [[PRESENCE]] vorhanden. Es ist nichts gelöscht worden.&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Viele Grüße&lt;br /&gt;
:[[Benutzer:Markusbloch|Markus Bloch]] ([[Benutzer Diskussion:Markusbloch|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Prima, Dank. [[Benutzer:Baumbuwe|Uwe ]] ([[Benutzer Diskussion:Baumbuwe|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis auf Wartungsarbeiten ==&lt;br /&gt;
Hallo Markus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wahrscheinlich kennst Du es bereits, aber vielleicht ist der Hinweis hilfreich auf die Mediawiki-[https://www.mediawiki.org/wiki/Manual:Interface/Sitenotice Site Notice], die man auf [[MediaWiki:Sitenotice]] und [[MediaWiki:Anonnotice]] einrichten und aktivieren kann. Die wird dann auf &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Seite oben angezeigt, solange dort Text drinsteht, auch wenn man direkt über Artikel, Spezialseiten o.ä. &amp;quot;einsteigt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtliche Grüße [[Benutzer:Baumbuwe|Uwe ]] ([[Benutzer Diskussion:Baumbuwe|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Uwe,&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:vielen Dank für den Hinweis. Das kannte ich tatsächlich noch nicht. Ich bin auch zugegebenermaßen kein MediaWiki-Experte. &lt;br /&gt;
:Werde ich beim nächsten mal verwenden.&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Ebenfalls weihnachtliche Grüße und schöne Feiertage&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:[[Benutzer:Markusbloch|Markus Bloch]] ([[Benutzer Diskussion:Markusbloch|Diskussion]]) 11:16, 20. Dez. 2018 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=28728</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=28728"/>
		<updated>2018-12-20T10:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Banner für wichtige Mitteilungen ---------         --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Banner für wichtige Mitteilungen ---------          &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color: red; border: 1px solid maroon; border-radius: 8px; padding: 0 1em 1em 1em; font-size: bigger; text-align: center; color: white;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es finden aktuell Wartungsarbeiten an der FHEM-Infrastruktur statt. Es kann daher zu kurzzeitigen Ausfällen und Beeinträchtigungen beim Zugriff auf FHEM-Dienste (Forum, SVN, Wiki, fhem.de) kommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir bitten um etwas Geduld. Sämtliche FHEM-Dienste werden im Laufe des Tages wieder wie gewohnt zur Verfügung stehen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
     Ende von Banner für wichtige Mitteilungen --------  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende von Banner für wichtige Mitteilungen --------  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;h1 style=&amp;quot;font-family:sans-serif; font-size: 1.8em; border: none; text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;FHEM Wiki - Informationsportal zum FHEM SmartHome-Server&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/h1&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;flexbox&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;!-- Beginn der Inhaltsboxen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div  class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 1; flex: 1 1 80%; background-color:#cce5ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist FHEM?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FHEM&#039;&#039;&#039; ([https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020152110040/DE R]) ist ein in Perl geschriebener, GPL v2 lizensierter Server für die Heimautomatisierung. Man kann mit FHEM häufig auftretende Aufgaben automatisieren, wie z.B. Lampen / Rollladen / Heizung / usw. schalten, oder Ereignisse wie Temperatur / Feuchtigkeit / Stromverbrauch protokollieren und visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm läuft als Server, man kann es über WEB, dedizierte Smartphone Apps oder telnet bedienen, TCP Schnittstellen für JSON und XML existieren ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu verwenden, benötigt man einen 24/7 Rechner (NAS, RPi, PC, MacMini, etc) mit einem Perl Interpreter und angeschlossene Interfaces wie CUL-, EnOcean-, Z-Wave-USB-Stick etc. für einen Zugang zu den Aktoren und Sensoren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 4; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie fange ich an?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Info_green.png|20px]][http://fhem.de/Heimautomatisierung-mit-fhem.pdf Heimautomatisierung mit FHEM][[Datei:Info_green.png|20px]]&amp;lt;br /&amp;gt;DAS Einsteiger-PDF. &#039;&#039;&#039;Pflichtlektüre!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Quick-Start]], english version: [[Quick-Start/en|Quick-Start]] &lt;br /&gt;
* kleiner FHEM-Kurs, benötigt keine Hardware: [[Erste Schritte in FHEM]] / [[First steps in FHEM]]&lt;br /&gt;
* [[Systemübersicht]]&lt;br /&gt;
* Phasen eines FHEM-Projekts:&lt;br /&gt;
** [[Planung]]&lt;br /&gt;
** [[Umsetzung]] (Implementierung)&lt;br /&gt;
** [[Betrieb]] (&amp;quot;Produktion&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Glossary|Glossar]] (Erklärung für bestimmte Begriffe)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:HOWTOS|Verschiedene HowTos]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:FAQ|Frequently asked Questions - Häufig gestellte Fragen mit Antworten]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Verlinkte Wiki-Seite für Anfänger ist leer, darum auskommentiert&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Help:Reading|How to read FHEMWiki]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 6; background-color:#fff0e0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterstützte Hardware (Auszug)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Hardware Typen|Hardware Typen]] - Funktionsbezogene Übersicht (z.B. [[:Kategorie:Unterhaltungselektronik|Unterhaltungselektronik / Multimedia]], [[:Kategorie:Heizungssteuerung|Heizungssteuerung]], [[:Kategorie:Energieverbrauchsmessung|Energieverbrauchsmessung]], etc.)&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Server Hardware|Server Hardware]] - Hardware, auf der FHEM installiert werden kann&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EMS Components|EMS]], [[:Kategorie:FHT Components|FHT]], [[:Kategorie:HMS Components|HMS]] Komponenten&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:1-Wire|1-Wire System]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EIB/KNX|EIB/KNX Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:FS20 Components|FS20 Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EnOcean Components|EnOcean Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:HomeMatic Components|HomeMatic Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:MAX|MAX! Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:panStamp|panStamp Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Z-Wave Components|Z-Wave Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:IP Components|Geräte mit Webinterface (&amp;quot;IP&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Other Components|Andere Komponenten / Sonstige Systeme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Hardware|Alle Hardware-Kategorien]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 5; background-color:#F8F8FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ideen und Lösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Code_Snippets|Verschiedene kommentierte Lösungen und Code-Schnippsel]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Examples|Beispielanwendungen - Hardwarelösungen - Fremdsystemanbindungen]]&lt;br /&gt;
* [[Anwendungsszenarien]]&lt;br /&gt;
* [[Trick der Woche|Tipp der Woche]]&lt;br /&gt;
* [[Wie kann ich...]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:FHEM|FHEM-Haupt-Kategorien]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 7; background-color:#FFFFE7;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Developers Corner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationen zur Modul-Entwicklung:&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentModuleIntro|Development Module Introduction]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentModuleAPI|Development Module API]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentFHEMWEB-API|Development FHEMWEB API]]&lt;br /&gt;
** [[Blocking Call]]&lt;br /&gt;
** [[HttpUtils]]&lt;br /&gt;
** [[DevIo]]&lt;br /&gt;
** [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentGuidelinesAV|Development Guidelines AV-Module]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisatorisches:&lt;br /&gt;
** [[How to write a patch]]&lt;br /&gt;
** [[SVN Nutzungsregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Development|Alle Artikel zu Development]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 3; background-color:#d7ffff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FHEM Wiki News&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height:20em;overflow:scroll;overflow-x:hidden;&amp;quot;&amp;gt;{{FHEMWiki_News}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[FHEMWiki:News|News]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 2; background-color:#e7f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist FHEM Wiki?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;FHEM Wiki&#039;&#039;&#039; ergänzt die stets tagesaktuelle, von den zuständigen Entwicklern gepflegte {{Link2CmdRef}} (Befehls-Referenz) um weitergehende Informationen rund um FHEM. Im Wiki arbeiten Nutzer und Entwickler gemeinsam an zusätzlicher Dokumentation von FHEM und damit zusammenhängenden Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das FHEMWiki stellt neben der {{Link2CmdRef}}, dem [http://forum.fhem.de/ Forum] und der [http://www.fhem.de FHEM] Seite die zentrale Informationsquelle rund um FHEM dar. Bedeutung und Zusammenspiel dieser Elemente [[Dokumentationsstruktur|ist hier]] erläutert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{NUMBEROFUSERS}} [[Special:Listusers|Benutzer]] haben sich seit Mai 2013 registriert und {{NUMBEROFARTICLES}} Artikel geschrieben. ({{NUMBEROFEDITS}} Seitenänderungen bislang).--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte [[FHEMWiki:Support | unterstütze uns]] und hilf, [[:Kategorie:NeedsEditing| das Wiki zu erweitern]]. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[FHEMWiki:Über_FHEMWiki|über FHEMWiki]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 8; background-color:#F8F8FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Letzte Änderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:small;color:black;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;{{Special:Recentchanges/8}}&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[Special:Recentchanges|Änderungen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 9; flex: 1 1 80%; background-color:#FFFFAA;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die letzten fünf neuen Seiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;{{Special:NewPages/5}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[Special:NewPages|Neue Seiten]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 10; background-color:#DDD68F;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Administratives zum Wiki&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Allgemeine Aktivitäten:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Registrierung zur Mitarbeit: wende Dich bitte an einen [[FHEMWiki:Administratoren|Administrator]]&lt;br /&gt;
* Basiswissen über die Mitarbeit an einem Wiki erarbeiten ([http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Beteiligen z.B. Wikipedia])&lt;br /&gt;
* Erweiterung und Korrektur von Artikeln, wo immer nötig&lt;br /&gt;
* Ein(ig)e der [[Spezial:Gewünschte Seiten|gewünschten Seiten]] erstellen &lt;br /&gt;
* Ideen aus dem [http://forum.fhem.de Forum] in bestehende oder neue Artikel einarbeiten&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Verwaiste Seiten|verwaiste Seiten]] in sinnvoller Weise verlinken&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Sackgassenseiten|Sackgassenseiten]] wikifizieren (Links auf andere Seiten einfügen)&lt;br /&gt;
* [[Datei:Info_red.png|20px]] &#039;&#039;&#039;Tips / Regeln / Hinweise auf &amp;quot;[[FHEMWiki:Über FHEMWiki|Über FHEMWiki]]&amp;quot; beachten!&#039;&#039;&#039; [[Datei:Info_red.png|20px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sonstiges:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zum Ausprobieren bitte die [[FHEMWiki:Sandbox]] benutzen&lt;br /&gt;
* [//meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents Wiki Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
* [//www.mediawiki.org/wiki/Manual:Configuration_settings Liste der Wiki-Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [//www.mediawiki.org/wiki/Manual:FAQ MediaWiki FAQ]&lt;br /&gt;
* [[FHEMWiki:Interna|Internes zu diesem Wiki]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- Ende der Flexbox --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FHEM]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=28725</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=28725"/>
		<updated>2018-12-20T09:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Banner für wichtige Mitteilungen ---------         --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Banner für wichtige Mitteilungen ---------         --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color: red; border: 1px solid maroon; border-radius: 8px; padding: 0 1em 1em 1em; font-size: bigger; text-align: center; color: white;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es finden aktuell Wartungsarbeiten an der FHEM-Infrastruktur statt. Es kann daher zu kurzzeitigen Ausfällen und Beeinträchtigungen beim Zugriff auf FHEM-Dienste (Forum, SVN, Wiki, fhem.de) kommen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wir bitten um etwas Geduld. Sämtliche FHEM-Dienste werden im Laufe des Tages wieder wie gewohnt zur Verfügung stehen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende von Banner für wichtige Mitteilungen --------  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ende von Banner für wichtige Mitteilungen --------  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;h1 style=&amp;quot;font-family:sans-serif; font-size: 1.8em; border: none; text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;FHEM Wiki - Informationsportal zum FHEM SmartHome-Server&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/h1&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;flexbox&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;!-- Beginn der Inhaltsboxen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div  class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 1; flex: 1 1 80%; background-color:#cce5ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist FHEM?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FHEM&#039;&#039;&#039; ([https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020152110040/DE R]) ist ein in Perl geschriebener, GPL v2 lizensierter Server für die Heimautomatisierung. Man kann mit FHEM häufig auftretende Aufgaben automatisieren, wie z.B. Lampen / Rollladen / Heizung / usw. schalten, oder Ereignisse wie Temperatur / Feuchtigkeit / Stromverbrauch protokollieren und visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm läuft als Server, man kann es über WEB, dedizierte Smartphone Apps oder telnet bedienen, TCP Schnittstellen für JSON und XML existieren ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu verwenden, benötigt man einen 24/7 Rechner (NAS, RPi, PC, MacMini, etc) mit einem Perl Interpreter und angeschlossene Interfaces wie CUL-, EnOcean-, Z-Wave-USB-Stick etc. für einen Zugang zu den Aktoren und Sensoren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 4; background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie fange ich an?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Datei:Info_green.png|20px]][http://fhem.de/Heimautomatisierung-mit-fhem.pdf Heimautomatisierung mit FHEM][[Datei:Info_green.png|20px]]&amp;lt;br /&amp;gt;DAS Einsteiger-PDF. &#039;&#039;&#039;Pflichtlektüre!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Quick-Start]], english version: [[Quick-Start/en|Quick-Start]] &lt;br /&gt;
* kleiner FHEM-Kurs, benötigt keine Hardware: [[Erste Schritte in FHEM]] / [[First steps in FHEM]]&lt;br /&gt;
* [[Systemübersicht]]&lt;br /&gt;
* Phasen eines FHEM-Projekts:&lt;br /&gt;
** [[Planung]]&lt;br /&gt;
** [[Umsetzung]] (Implementierung)&lt;br /&gt;
** [[Betrieb]] (&amp;quot;Produktion&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Glossary|Glossar]] (Erklärung für bestimmte Begriffe)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:HOWTOS|Verschiedene HowTos]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:FAQ|Frequently asked Questions - Häufig gestellte Fragen mit Antworten]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Verlinkte Wiki-Seite für Anfänger ist leer, darum auskommentiert&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Help:Reading|How to read FHEMWiki]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 6; background-color:#fff0e0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterstützte Hardware (Auszug)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Hardware Typen|Hardware Typen]] - Funktionsbezogene Übersicht (z.B. [[:Kategorie:Unterhaltungselektronik|Unterhaltungselektronik / Multimedia]], [[:Kategorie:Heizungssteuerung|Heizungssteuerung]], [[:Kategorie:Energieverbrauchsmessung|Energieverbrauchsmessung]], etc.)&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Server Hardware|Server Hardware]] - Hardware, auf der FHEM installiert werden kann&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EMS Components|EMS]], [[:Kategorie:FHT Components|FHT]], [[:Kategorie:HMS Components|HMS]] Komponenten&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:1-Wire|1-Wire System]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EIB/KNX|EIB/KNX Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:FS20 Components|FS20 Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:EnOcean Components|EnOcean Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:HomeMatic Components|HomeMatic Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:MAX|MAX! Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:panStamp|panStamp Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Z-Wave Components|Z-Wave Komponenten]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:IP Components|Geräte mit Webinterface (&amp;quot;IP&amp;quot;)]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Other Components|Andere Komponenten / Sonstige Systeme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Hardware|Alle Hardware-Kategorien]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 5; background-color:#F8F8FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ideen und Lösungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Code_Snippets|Verschiedene kommentierte Lösungen und Code-Schnippsel]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Examples|Beispielanwendungen - Hardwarelösungen - Fremdsystemanbindungen]]&lt;br /&gt;
* [[Anwendungsszenarien]]&lt;br /&gt;
* [[Trick der Woche|Tipp der Woche]]&lt;br /&gt;
* [[Wie kann ich...]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:FHEM|FHEM-Haupt-Kategorien]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 7; background-color:#FFFFE7;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Developers Corner&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationen zur Modul-Entwicklung:&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentModuleIntro|Development Module Introduction]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentModuleAPI|Development Module API]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentFHEMWEB-API|Development FHEMWEB API]]&lt;br /&gt;
** [[Blocking Call]]&lt;br /&gt;
** [[HttpUtils]]&lt;br /&gt;
** [[DevIo]]&lt;br /&gt;
** [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
** [[DevelopmentGuidelinesAV|Development Guidelines AV-Module]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisatorisches:&lt;br /&gt;
** [[How to write a patch]]&lt;br /&gt;
** [[SVN Nutzungsregeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Development|Alle Artikel zu Development]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 3; background-color:#d7ffff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FHEM Wiki News&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height:20em;overflow:scroll;overflow-x:hidden;&amp;quot;&amp;gt;{{FHEMWiki_News}}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[FHEMWiki:News|News]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 2; background-color:#e7f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was ist FHEM Wiki?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;FHEM Wiki&#039;&#039;&#039; ergänzt die stets tagesaktuelle, von den zuständigen Entwicklern gepflegte {{Link2CmdRef}} (Befehls-Referenz) um weitergehende Informationen rund um FHEM. Im Wiki arbeiten Nutzer und Entwickler gemeinsam an zusätzlicher Dokumentation von FHEM und damit zusammenhängenden Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das FHEMWiki stellt neben der {{Link2CmdRef}}, dem [http://forum.fhem.de/ Forum] und der [http://www.fhem.de FHEM] Seite die zentrale Informationsquelle rund um FHEM dar. Bedeutung und Zusammenspiel dieser Elemente [[Dokumentationsstruktur|ist hier]] erläutert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{NUMBEROFUSERS}} [[Special:Listusers|Benutzer]] haben sich seit Mai 2013 registriert und {{NUMBEROFARTICLES}} Artikel geschrieben. ({{NUMBEROFEDITS}} Seitenänderungen bislang).--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte [[FHEMWiki:Support | unterstütze uns]] und hilf, [[:Kategorie:NeedsEditing| das Wiki zu erweitern]]. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[FHEMWiki:Über_FHEMWiki|über FHEMWiki]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 8; background-color:#F8F8FF;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Letzte Änderungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:small;color:black;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;{{Special:Recentchanges/8}}&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[Special:Recentchanges|Änderungen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 9; flex: 1 1 80%; background-color:#FFFFAA;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die letzten fünf neuen Seiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;{{Special:NewPages/5}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mehr [[Special:NewPages|Neue Seiten]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mainpagebox&amp;quot; style=&amp;quot;order: 10; background-color:#DDD68F;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Administratives zum Wiki&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Allgemeine Aktivitäten:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Registrierung zur Mitarbeit: wende Dich bitte an einen [[FHEMWiki:Administratoren|Administrator]]&lt;br /&gt;
* Basiswissen über die Mitarbeit an einem Wiki erarbeiten ([http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Beteiligen z.B. Wikipedia])&lt;br /&gt;
* Erweiterung und Korrektur von Artikeln, wo immer nötig&lt;br /&gt;
* Ein(ig)e der [[Spezial:Gewünschte Seiten|gewünschten Seiten]] erstellen &lt;br /&gt;
* Ideen aus dem [http://forum.fhem.de Forum] in bestehende oder neue Artikel einarbeiten&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Verwaiste Seiten|verwaiste Seiten]] in sinnvoller Weise verlinken&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Sackgassenseiten|Sackgassenseiten]] wikifizieren (Links auf andere Seiten einfügen)&lt;br /&gt;
* [[Datei:Info_red.png|20px]] &#039;&#039;&#039;Tips / Regeln / Hinweise auf &amp;quot;[[FHEMWiki:Über FHEMWiki|Über FHEMWiki]]&amp;quot; beachten!&#039;&#039;&#039; [[Datei:Info_red.png|20px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sonstiges:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Zum Ausprobieren bitte die [[FHEMWiki:Sandbox]] benutzen&lt;br /&gt;
* [//meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents Wiki Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
* [//www.mediawiki.org/wiki/Manual:Configuration_settings Liste der Wiki-Konfigurationsvariablen]&lt;br /&gt;
* [//www.mediawiki.org/wiki/Manual:FAQ MediaWiki FAQ]&lt;br /&gt;
* [[FHEMWiki:Interna|Internes zu diesem Wiki]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;!-- Ende der Flexbox --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FHEM]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevIo&amp;diff=28635</id>
		<title>DevIo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevIo&amp;diff=28635"/>
		<updated>2018-12-05T22:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* DevIo_CloseDev() */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Dienstfunktionen für die Kommunikation per serieller Schnittstelle (USB/RS232), TCP/IP-Verbindung oder UNIX-Socket&lt;br /&gt;
|ModType=u&lt;br /&gt;
|ModForumArea=FHEM Development&lt;br /&gt;
|ModTechName=DevIo.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=rudolfkoenig ({{Link2FU|8|Forum}} / [[Benutzer Diskussion:Rudolfkoenig|Wiki]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul [[DevIo]](.pm) ist für Modulentwickler gedacht, um Daten zwischen einem FHEM-Modul und bspw. einer seriellen Schnittstelle, einer TCP/IP-Verbindung oder einem UNIX-Socket auszutauschen. Es übernimmt dabei die gesamte Verbindungsverwaltung und Aufrechterhaltung innerhalb von FHEM und nimmt dem Modulentwickler daher die gesamte Verbindungsverwaltung (Aufbau, Initialisierung, Neu-Verbindung bei Abbruch, etc.) ab. Es berücksichtigt dabei Besonderheiten zwischen Unix-basierten Betriebssystemen und Windows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dient dabei lediglich dem Zweck einen Kommunikationskanal für eine Definition in FHEM zu etablieren und Daten darüber auszutauschen. Die Interpretation der empfangenen Daten obliegt dem Modul, welches die Verbindung via DevIo geöffnet hat. Die ausgetauschten Daten werden durch DevIo nicht verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Allgemeine Funktionsweise =&lt;br /&gt;
DevIo hat das Ziel eine besonders einfache Möglichkeit für Modulentwickler zu schaffen, um einen dauerhaften Kommunikationskanal mit einem Hardware- oder Netzwerk-Gerät bzw. Service zu etablieren. Um eine Verbindung aufzubauen muss zunächst die Gegenstelle bekannt sein. Dazu muss vor dem Verbindungsaufbau in dem Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; der jeweiligen Definition das Ziel hinterlegt werden. Dies kann bspw. eine serielle Schnittstelle sein (z.B. &amp;quot;/dev/ttyUSB0&amp;quot; oder &amp;quot;COM1&amp;quot; unter Windows) oder eine TCP/IP-Gegenstelle (z.B. &amp;quot;192.168.1.100:1012&amp;quot;) sein. Eine detaillierte Aufstellung der möglichen Verbindungsarten und deren Angabe in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; gibt es im folgenden Kapitel [[#Unterstützte Verbindungsarten|Unterstützte Verbindungsarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]] baut dabei die entsprechende Verbindung für eine einzelne Definition in Form eines Filedeskriptors auf und registriert diesen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectlist&amp;quot;&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|Development Module Introduction]] - Wichtige globale Variablen aus fhem.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sobald die Verbindung erfolgreich aufgebaut wurde, kann eine, durch den Modulautor mitgelieferte, Initialisierungs-Funktion ausgeführt werden, um die Kommunikation zu initialiseren (bspw. das Senden einer Authentifizierungs-/Loginsequenz oder aktivieren der Hardware, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM (respektive fhem.pl) prüft nun regelmäßig, ob Daten zum Lesen bereitstehen (also Daten empfangen wurden). Ist dies der Fall, so wird die [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|X_Read()]]-Funktion des zugehörigen Moduls für die hinterlegte Definition aufgerufen. Hier können die Daten durch den Aufruf von [[#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] nun eingelesen und verarbeitet werden. Das Senden von Daten ist durch den Aufruf von  [[#DevIo_SimpleWrite()|DevIo_SimpleWrite()]] sehr einfach möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Verbindung zusammenbrechen (USB-Gerät abgezogen, Gerät per Netzwerk nicht mehr erreichbar, etc.), so erkennt dies DevIo und registriert die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;selectlist&amp;quot; /&amp;gt;. FHEM führt nun regelmäßig die [[DevelopmentModuleIntro#X_Ready|X_Ready()]]-Funktion des zugehörigen Moduls&lt;br /&gt;
aus um zu prüfen, ob die Verbindung wieder aufgebaut werden kann. Hier wird nun durch die Ausführung von [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]] versucht die Verbindung wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Verbindung nicht mehr benötigt wird, oder FHEM bspw. beendet wird, kann die Verbindung via [[#DevIo_CloseDev()|DevIo_CloseDev()]] sauber geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unterstützte Verbindungsarten = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Verbindungsarten können via DevIo realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verbindungsart !! Beispielangabe in&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Serielle Schnittstelle&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@9600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@9600,7,E,2&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;/dev/ttyUSB0@directio&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;COM1@9600&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Geräts in Form eines Gerätepfad (UNIX-basierte Betriebssysteme) oder der Schnittstellenbezeichnung aus Windows kann eine serielle Verbindung geöffnet werden. Der Gerätename kann zusätzliche Angaben zu Baudrate, Datenbits, Parität und Stoppbits enthalten um die Verbindung entsprechend zu konfiguieren. Diese Angaben sind durch ein &amp;quot;@&amp;quot; getrennt an die Gerätebezeichnung angehangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;Gerät&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;@&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Baudrate&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Datenbits&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Parität&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Stopbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Baudrate&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Eine gültige Taktfrequenz (Symbole pro Sekunde) mit der die Schnittstelle geöffnet werden soll (Beispiel: &amp;lt;code&amp;gt;9600&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;14400&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;115200&amp;lt;/code&amp;gt;, ...)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Datenbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die Anzahl an Datenbits (7 oder 8 Datenbits). Standardwert sofern nicht angegeben sind 8 Datenbits.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Parität&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die zu verwendende Parität, sofern benötigt. Dabei bedeutet der Wert &amp;lt;code&amp;gt;N&amp;lt;/code&amp;gt; keine Parität, &amp;lt;code&amp;gt;O&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet ungleiche Parität (odd) und &amp;lt;code&amp;gt;E&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet gleiche Parität (even) Standardwert sofern nicht angegeben ist &amp;lt;code&amp;gt;N&amp;lt;/code&amp;gt; (keine Parität).&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Stopbits&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Die Anzahl an zu verwendenden Stopbits (0, 1 oder 2 Stopbits). Standardwert sofern nicht angegeben sind 0 Stopbits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man unter Unix-basierten Betriebssystemen die Schnittstelle nicht explizit konfiguriert öffnen möchte, sondern das Gerät direkt öffnen möchte (und damit die OS-Einstellungen verwendet), kann man durch Angabe von &amp;lt;code&amp;gt;@directio&amp;lt;/code&amp;gt; die Konfiguration der Schnittstelle umgehen und das Gerät direkt öffnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;/dev/ttyUSB0&amp;lt;/font&amp;gt;@directio&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows verwendet man als Gerätename die entsprechende Schnittstellenbezeichung wie bspw. &amp;lt;code&amp;gt;COM1&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;COM2&amp;lt;/code&amp;gt;, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;TCP/IP-Verbindung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;192.168.1.2:1012&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;raspberry:5000&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Hostnamen oder IP-Adresse und einem Port, kann eine TCP-Verbindung aufgebaut werden. Dazu muss Hostname/IP-Adresse und Port in folgendem Schema angegeben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Hostname/IP-Adresse&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;Port&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Hostname/IP-Adresse&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Hostname oder die IP-Adresse des zu verbindenden Gerätes/Server.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Port&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Zielport zu dem sich verbunden werden soll (0-65535).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung kann optional verschlüsselt via SSL/TLS aufgebaut werden. Dazu muss das Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{SSL}&amp;lt;/code&amp;gt; auf 1 gesetzt werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;UNIX-Socket&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:SEQPACKET:/var/tmp/me_avm_home_external.ctl&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:STREAM:/var/socket/con&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Durch Angabe eines Pfads zu einem UNIX-Domain-Socket kann eine Kommunikation mit einem anderen Prozess aufgebaut werden (Inter-Prozess-Kommunikation). Man kann den Socket dabei paketorientiert (&amp;quot;SEQPACKET&amp;quot;) oder als Stream (&amp;quot;STREAM&amp;quot;) öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schematische Syntax: &amp;lt;code&amp;gt;UNIX:&#039;&#039;&amp;lt;Typ&amp;gt;&#039;&#039;:&#039;&#039;&amp;lt;Pfad&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Typ&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Typ des Sockets. Für einen paketorientierten Socket ist hier &amp;lt;code&amp;gt;SEQPACKET&amp;lt;/code&amp;gt; zu verwenden, für einen streamorientierten Socket &amp;lt;code&amp;gt;STREAM&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Typ muss immer mit angegeben werden.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;Pfad&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; - Der Pfad im Dateisystem zu dem gewünschten UNIX-Socket&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;FHEM IO-Modul&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;FHEM:DEVIO:Firmata_SerielleSchnittstelle@9600&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
Beschreibung siehe {{Link2Forum|Topic=46276}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wichtige Internals zur Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da DevIo ausschließlich definitionsbezogen arbeitet, erfolgt eine Konfiguration von DevIo über Internals, die im übergebenen &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden müssen (oder können). Hiermit lässt sich das Verhalten von DevIo entsprechend beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung von allen Internals, die DevIo beeinflussen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |  Die Gegenstelle zu der eine Verbindung aufgebaut werden soll. Die möglichen Werte und deren Syntax ist im Kapitel [[#Unterstützte Verbindungsarten|Unterstützte Verbindungsarten]] genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Zeit in Sekunden, welche im Falle eines Verbindungsabbruchs gewartet werden soll, bevor ein erneuter Verbindungsversuch stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 60 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TIMEOUT}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Zeit in Sekunden für den Aufbau einer TCP/IP-Verbindung. Sollte diese Zeit überschritten werden, bricht der Verbindungsaufbau mit einer Fehlermeldung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;WICHTIG:&#039;&#039;&#039; Sollte beim Aufruf von [[#DevIo_OpenDev|DevIo_OpenDev()]] keine Callback-Funktion parametrisiert sein und die Gegenstelle antwortet beim Verbindungsaufbau nicht, so wird FHEM für die Dauer von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TIMEOUT}&amp;lt;/code&amp;gt; blockiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 3 Sekunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{SSL}&amp;lt;/code&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Flag (0 oder 1), ob eine TCP/IP-Verbindung verschlüsselt (via SSL/TLS) aufgebaut werden soll. Wenn dieses Flag auf 1 gesetzt ist, wird nach erfolgtem Verbindungsaufbau eine SSL-Session initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0 (keine Verschlüsselung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{devioLoglevel}&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Das Loglevel in dem &amp;lt;code&amp;gt;disconnected&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;reappeared&amp;lt;/code&amp;gt; Meldungen geloggt werden sollen. Standardmäßig werden solche Verbindungsabbrüche (&amp;lt;code&amp;gt;disconnected&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;reappeared&amp;lt;/code&amp;gt;) im Loglevel 1 geloggt. Die erfolgreiche Erstverbindung wird standardmäßig im Loglevel 3 geloggt. Durch das Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{devioLoglevel}&amp;lt;/code&amp;gt; werden diese Meldungen allesamt in dem gesetzten Loglevel ausgegeben. Details dazu siehe {{Link2Forum|Topic=61970}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: &#039;&#039;[leer]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Funktionen =&lt;br /&gt;
== DevIo_OpenDev() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$error = DevIo_OpenDev($hash, $reopen, $initfn);&lt;br /&gt;
$error = DevIo_OpenDev($hash, $reopen, $initfn, $callback);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_OpenDev() öffnet eine Verbindung zu dem Endpunkt der in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DeviceName}&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt ist. Sobald die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt, sofern gesetzt, um die Verbindung zu initialisieren. Sofern eine TCP/IP-Verbindung hergestellt wird, kann eine optionale Callback-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben werden um den Verbindungsaufbau non-blocking durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert enthält im Fehlerfall eine entsprechende Fehlermeldung. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben. Sofern eine TCP/IP-Verbindung hergestellt wird und eine Callback-Funktion &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben wurde, wird immer &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben, da ein evtl. Fehler an diese Callback-Funktion nach dem erfolgten Verbindungsversuch mitgeteilt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Die Hash-Referenz der Definition, für die eine Verbindung geöffnet werden soll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$reopen&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Flag (0 oder 1), ob es sich um einen erneuten Verbindungsversuch handelt (im Rahmen der [[DevelopmentModuleIntro#X_Ready|X_Ready()]]-Funktion). Sollte es der erste Verbindungsversuch sein, so muss dieser Parameter den Wert 0 besitzen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&amp;lt;br&amp;gt;can be &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name (als Zeichenkette) oder die Referenz auf eine Modulfunktion, welche optional nach dem erfolgreichen Aufbau/Wiederaufbau der Verbindung ausgeführt werden soll. Im Rahmen dieser Funktion kann weiterführende Kommunikation über die aufgebaute Verbindung erfolgen um zum Beispiel eine Loginsequenz oder eine Konfiguration der Gegenseite vorzunehmen, bevor die Verbindung allgemein benutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion welche in &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird mit folgenden Parametern aufgerufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$ret = MYMODULE_InitFn($hash)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt; einen Inhalt zurückliefert, wird die Initialisierung als fehlgeschlagen bewertet und die Verbindung wieder geschlossen um einen neuen Verbindungsversuch zu einem späteren Zeitpunkt zu versuchen. Der genaue Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$ret&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei unerheblich, da er nicht weiterverwendet wird. Die Rückgabewerte &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; signalisieren dabei eine erfolgreiche Initialisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;MYMODULE_InitFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;\&amp;amp;MYMODULE_InitFn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Der Name (als Zeichenkette) oder die Referenz auf eine Modulfunktion, welche aufgerufen werden soll um evtl. Fehlermeldungen beim Verbindungsaufbau einer TCP/IP-Verbindung an das Modul zurückzuliefern. Wenn eine Callback-Funktion gesetzt ist, erfolgt der Verbindungsaufbau non-blocking. Andernfalls wartet DevIo_OpenDev() bis die Verbindung steht bzw. ein Fehler auftritt (z.B. Timeout).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion welche in &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird mit folgenden Parametern aufgerufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;MYMODULE_ConnectCallbackFn($hash, $error)&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Argument &amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; enthält dabei eine Fehlermeldung als Zeichenkette welche die aufgetretene Fehlermeldung enthält. Der Rückgabewert der Callback-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;MYMODULE_ConnectCallbackFn&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;\&amp;amp;MYMODULE_ConnectCallbackFn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$error &amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Eine Fehlermeldung als Zeichenkette, sollte der Verbindungsaufbau fehlschlagen. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es sich um eine TCP/IP-Verbindung handelt und eine Callback-Funktion als Parameter &amp;lt;code&amp;gt;$callback&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben wurde, wird immer &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben, andernfalls erfolgt der Verbindungsaufbau blocking und eine evtl. Fehlermeldung wird als Rückgabewert zurückgegeben. Im Erfolgsfall wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_IsOpen() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$status = DevIo_IsOpen($hash);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_IsOpen() prüft, ob eine Verbindung für &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; geöffnet ist. Falls ja, wird das zugehörige IO-Objekt zurückgegeben, andernfalls &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion kann dabei direkt in typischen if-Konstrukten verwendet werden um zu prüfen, ob eine Verbindung für die jeweilige Definition geöffnet oder geschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren Verbindung geprüft werden soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewerte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabewert !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$status&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Status der Verbindung. Wenn eine Verbindung besteht, wird das zugehörige IO-Objekt zurückgegeben. Falls keine Verbindung besteht, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleRead() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_SimpleRead($hash);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleRead() liest anstehende Daten für die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; ein und gibt diese zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte beim Versuch Daten zu lesen eine geschlossene Verbindung erkannt werden, so wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und die Verbindung geschlossen. Es erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt (siehe Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt; aus Kapitel [[#Wichtige Internals zur Konfiguration|Wichtige Internals zur Konfiguration]]) ein neuer Verbindungsversuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung aktuell anstehende Daten gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zu lesenden Daten als Zeichenkette. Im Falle eines Verbindungsabruchs wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleReadWithTimeout() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Benutzung von DevIo_SimpleReadWithTimeout() wird FHEM für die Dauer von bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert, sollten keine Daten bis dahin zum Lesen bereitstehen.}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_SimpleReadWithTimeout($hash, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleReadWithTimeout() wartet maximal &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden bis die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum einlesen bereitstellt und gibt diese zurück. Sollte nach dem Warten von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; noch immer keine Daten zum Lesen bereitstehen, so wird ein Leerstring zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung aktuell anstehende Daten gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Wartezeit in Sekunden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die zu lesenden Daten als Zeichenkette.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_TimeoutRead() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Benutzung von DevIo_TimeoutRead() wird FHEM für die Dauer von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert.}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_TimeoutRead($hash, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleReadWithTimeout() wartet &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden und liest sämtliche Daten für die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; ein, die in dieser Zeit eintreffen. Sollten keinerlei Daten während der Wartezeit eintreffen, so wird ein Leerstring zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung Daten eingelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Wartezeit in Sekunden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die eingelesenen Daten als Zeichenkette.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_SimpleWrite() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;DevIo_SimpleWrite($hash, $msg, $type);&lt;br /&gt;
DevIo_SimpleWrite($hash, $msg, $type, $addnl);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_SimpleWrite() sendet den Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; über die Verbindung von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. Mit den beiden Argumenten &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;$addnl&amp;lt;/code&amp;gt; kann die Formatierung von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; beeinflusst werden bevor die Daten tatsächlich gesendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, über deren Verbindung die Daten gesendet werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu schreibenden Daten als Zeichenkette. Abhängig von &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; kann &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; Byte-Characters, HEX-Darstellungen oder normale ASCII-Zeichen enthalten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Art des Inhalts von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;. Abhängig von dem Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; wird &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend geändert oder nicht. Desweiteren werden die Daten für Logausgaben evtl. leserlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Werte sind möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält Daten in Byteform. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird 1:1 gesendet. Zur besseren Lesbarkeit werden die Daten bei Logausgaben in HEX-Darstellung umgewandelt.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält Binärdaten in HEX-Darstellung (0-9/A-F). Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird vorher in Byteform umgewandelt und anschließend gesendet. In Logausgaben wird die HEX-Darstellung wie übergeben verwendet.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; - &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; enthält normale ASCII-Textzeichen. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wird 1:1 gesendet. In Logausgaben wird &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; wie übergeben ausgegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$addnl&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein Flag (0/1) welches, sofern aktiviert, einen Zeilenumbruch (&amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt;) an &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; anfügt, bevor es gesendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_Expect() ==&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Warn|RNText=&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bei der Benutzung von DevIo_Expect() wird FHEM für die Dauer von bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden blockiert.&lt;br /&gt;
# Sollte im ersten Versuch keine Antwort auf die zuvor gesendeten Daten innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden eintreffen, wird die Verbindung geschlossen und neu aufgebaut. Es erfolgt dabei &#039;&#039;&#039;KEINE INITIALISIERUNG&#039;&#039;&#039; durch &amp;lt;code&amp;gt;$initfn&amp;lt;/code&amp;gt; aus [[#DevIo_OpenDev()|DevIo_OpenDev()]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$buf = DevIo_Expect($hash, $msg, $timeout);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_Expect() sendet den Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; und wartet bis zu &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden auf eine Antwort. Sollte in dieser Zeit keine Antwort eintreffen, so wird die Verbindung einmalig geschlossen, erneut geöffnet (ohne Aufruf einer Initialisierungs-Funktion) und der Vorgang wiederholt. Die empfangene Antwort wird anschließend als Funktionsergebnis zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim ersten Versuch keine Antwort innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden eintrifft, wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;FAILED&amp;lt;/code&amp;gt; generiert (siehe [[#Generierte Events|Generierte Events]]). Anschließend wird die Verbindung geschlossen, neu geöffnet (ohne Initialisierung) und &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; erneut gesendet. Sollte nun eine Antwort eintreffen, so wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt; generiert und die empfangene Antwort zurückgegeben. Sollte dennoch keine Antwort eintreffen, so wird das Event &amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, für deren Verbindung Daten gesendet und anschließen gelesen werden sollen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die zu sendenden Daten auf die eine Antwort erwartet wird. Die Daten werden ohne Konvertierung direkt gesendet (entspricht &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; bei [[#DevIo_SimpleWrite()|DevIo_SimpleWrite]]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die maximale Wartezeit in Sekunden bis zum Eintreffen einer Antwort.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückgabewert:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rückgabe!! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$buf&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die empfangene Antwort. Sollte es zu einem Fehler gekommen sein (Senden von &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt; fehlgeschlagen, keine Antwort innerhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$timeout&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden erhalten, etc.), so wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DevIo_CloseDev() ==&lt;br /&gt;
:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
DevIo_CloseDev($hash, $isFork);&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion DevIo_CloseDev() schließt eine evtl. geöffnete Verbindung für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional kann man mit dem Flag &amp;lt;code&amp;gt;$isFork&amp;lt;/code&amp;gt; angeben, dass man sich aktuell in einem Fork vom Hauptprozess befindet. Dadurch werden beim Schließen einer seriellen Verbindung die Kommunikationsparameter nicht zurückgesetzt. Dies verhindert einen Ausfall der nachwievor bestehenden Verbindung im Elternprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parameter:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Parameter !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mandatory&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Die Hash-Referenz der Definition, deren Verbindung geschlossen werden soll.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;$isFork&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;optional&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| Ein Flag (0 oder 1), welches angibt, dass DevIo_CloseDev() innerhalb eines geforkten Kindprozess ausgeführt wird. Dadurch werden die Kommunikationsparameter im Falle einer seriellen Verbindung (Baudrate, Datenbits, Parität, etc.) nicht zurückgesetzt. Dieses Flag wird primär von dem Modul [[Blocking_Call|Blocking.pm]] verwendet um Verbindungen in einem geforkten Kindprozess zu schließen, ohne die Verbindung im Hauptprozess zu beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardwert: 0 (Verbindung wird im Hauptprozess geschlossen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Generierte Events =&lt;br /&gt;
Die Funktionen von DevIo generieren verschiedene Events für die entsprechende Definition (parametrisiert durch &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;). Diese können bspw. in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify]]-Funktion des entsprechenden Moduls verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Übersicht der generierten Events:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;CONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Verbindung wurde nach einem Verbindungsabbruch erfolgreich wieder aufgebaut. Dieses Event wird nur nach einem erfolgreichen Reconnect von einer zuvor verlorenen Verbindung generiert. Es wird &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; nach der erfolgreichen Initialverbindung generiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DISCONNECTED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Verbindung ist zusammengebrochen. Es wird ein neuer Verbindungsversuch nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{nextOpenDelay}&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden erfolgen (siehe [[#Wichtige Internals zur Konfiguration|Wichtige Internals zur Konfiguration]]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;FAILED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Dieses Event wird nur bei der Nutzung der Funktion [[#DevIo_Expect|DevIo_Expect()]] generiert, sofern es keine Antwort auf die zuvor gesendeten Daten gibt. Dies bedeutet konkret, dass Gerät hat nicht auf die eigene Anfrage geantwortet und die Verbindung wird daher neu aufgebaut. Details dazu, siehe [[#DevIo_Expect()|DevIo_Expect()]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering) =&lt;br /&gt;
DevIo beschränkt sich ausschließlich auf die Verbindungsverwaltung. Sobald die Verbindung etabliert wurde, übernimmt FHEM (fhem.pl) die Verarbeitung von eingehenden Daten und informiert das entsprechende Modul durch Aufruf der [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read]]-Funktion. Dabei hat weder DevIo, noch FHEM selber Kenntnis von der Struktur der Daten. Sowohl DevIo, als auch FHEM selber können nicht erkennen, ob die empfangenen Daten weder vollständig, noch valide in ihrem Aufbau sind. Dies alles obliegt dem Modul, welches die Verbindung initiiert hat. Man sollte daher immer davon ausgehen, dass beim Lesen von Daten (in [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|X_Read()]]) diese unvollständig sein können, oder sogar mehrere Datagramme enthalten sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu stellt DevIo dem Modulentwickler das Internal &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; in der jeweiligen Definition zur Verfügung um dort Daten zwischenzuspeichern, bis ein vollständiges Datagramm daraus verarbeitet werden kann. Alle eingelesenen Daten werden dazu in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read]]-Funktion immer an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; hinten angehangen. Sobald ein vollständiges Datagramm in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; erkannt wurde, wird dieses herausgenommen und verarbeitet, solange bis kein vollständiges Datagramm in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; erkennbar ist. Hierbei ist jedoch entscheidend, woran man ein abgeschlossenes Datagramm erkennen kann. Dies kann je nach Protokoll sehr unterschiedlich sein (bspw. Zeilenumbruch &amp;lt;code&amp;gt;\r\n&amp;lt;/code&amp;gt; oder ein Semikolon &amp;lt;code&amp;gt;;&amp;lt;/code&amp;gt;, etc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DevIo initialisiert &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; nach dem erfolgreichen Verbindungsaufbau mit einem Leerstring (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;). Sobald eine Verbindung mit [[#DevIo_CloseDev()|DevIo_CloseDev()]] geschlossen wird, wird &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{PARTIAL}&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel, wie man ein solches Buffering verwendet für ein Protokoll, welches Datagramme durch einen Zeilenumbruch &amp;lt;code&amp;gt;\n&amp;lt;/code&amp;gt; (Newline) abtrennt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  my $data = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  return if(!defined($data)); # connection lost&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  my $buffer = $hash-&amp;gt;{PARTIAL};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received $data (buffer contains: $buffer)&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # concat received data to $buffer&lt;br /&gt;
  $buffer .= $data;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # as long as the buffer contains newlines (complete datagramm)&lt;br /&gt;
  while($buffer =~ m/\n/)&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
    my $msg;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # extract the complete message ($msg), everything else is assigned to $buffer&lt;br /&gt;
    ($msg, $buffer) = split(&amp;quot;\n&amp;quot;, $buffer, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # remove trailing whitespaces&lt;br /&gt;
    chomp $msg;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    # parse the extracted message&lt;br /&gt;
    MY_MODULE_ParseMessage($hash, $msg);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  # update $hash-&amp;gt;{PARTIAL} with the current buffer content&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{PARTIAL} = $buffer; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispielimplementierung in einem Modul =&lt;br /&gt;
== serielle Verbindung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
use DevIo; # load DevIo.pm if not already loaded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called upon loading the module MY_MODULE&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DefFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{UndefFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{SetFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadFn}   = &amp;quot;MY_MODULE_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadyFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when a new definition is created (by hand or from configuration read on FHEM startup)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
  my @a = split(&amp;quot;[ \t]+&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # $a[1] is always equals the module name &amp;quot;MY_MODULE&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # first argument is a serial device (e.g. &amp;quot;/dev/ttyUSB0@9600&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  my $dev = $a[2]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;no device given&amp;quot; unless($dev);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # add a default baud rate (9600), if not given by user&lt;br /&gt;
  $dev .= &#039;@9600&#039; if(not $dev =~ m/\@\d+$/);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DeviceName} = $dev;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # close connection if maybe open (on definition modify)&lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash) if(DevIo_IsOpen($hash));  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # open connection with custom init function&lt;br /&gt;
  my $ret = DevIo_OpenDev($hash, 0, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;); &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when definition is undefined &lt;br /&gt;
# (config reload, shutdown or delete of definition)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Undef($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $name) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  # close the connection &lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called repeatedly if device disappeared&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # try to reopen the connection in case the connection is lost&lt;br /&gt;
  return DevIo_OpenDev($hash, 1, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;); &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when data was received&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # read the available data&lt;br /&gt;
  my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # stop processing if no data is available (device disconnected)&lt;br /&gt;
  return if(!defined($buf));&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received: $buf&amp;quot;; &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # do something with $buf, e.g. generate readings, send answers via DevIo_SimpleWrite(), ...&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called if set command is executed&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Set($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $name, $cmd) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    my $usage = &amp;quot;unknown argument $cmd, choose one of statusRequest:noArg on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if($cmd eq &amp;quot;statusRequest&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;on\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;off\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        return $usage;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
# will be executed upon successful connection establishment (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Init($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # send a status request to the device&lt;br /&gt;
    DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TCP/IP-Verbindung == &lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
use DevIo; # load DevIo.pm if not already loaded&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called upon loading the module MY_MODULE&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DefFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{UndefFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{SetFn}    = &amp;quot;MY_MODULE_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadFn}   = &amp;quot;MY_MODULE_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{ReadyFn}  = &amp;quot;MY_MODULE_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when a new definition is created (by hand or from configuration read on FHEM startup)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
  my @a = split(&amp;quot;[ \t]+&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # $a[1] is always equals the module name &amp;quot;MY_MODULE&amp;quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # first argument is the hostname or IP address of the device (e.g. &amp;quot;192.168.1.120&amp;quot;)&lt;br /&gt;
  my $dev = $a[2]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;no device given&amp;quot; unless($dev);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # add a default port (1012), if not explicitly given by user&lt;br /&gt;
  $dev .= &#039;:1012&#039; if(not $dev =~ m/:\d+$/);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  $hash-&amp;gt;{DeviceName} = $dev;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # close connection if maybe open (on definition modify)&lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash) if(DevIo_IsOpen($hash));  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # open connection with custom init and error callback function (non-blocking connection establishment)&lt;br /&gt;
  DevIo_OpenDev($hash, 0, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;, &amp;quot;MY_MODULE_Callback&amp;quot;); &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when definition is undefined &lt;br /&gt;
# (config reload, shutdown or delete of definition)&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Undef($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash, $name) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  # close the connection &lt;br /&gt;
  DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called repeatedly if device disappeared&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # try to reopen the connection in case the connection is lost&lt;br /&gt;
  return DevIo_OpenDev($hash, 1, &amp;quot;MY_MODULE_Init&amp;quot;, &amp;quot;MY_MODULE_Callback&amp;quot;); &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called when data was received&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # read the available data&lt;br /&gt;
  my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  # stop processing if no data is available (device disconnected)&lt;br /&gt;
  return if(!defined($buf));&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - received: $buf&amp;quot;; &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
  # do something with $buf, e.g. generate readings, send answers via DevIo_SimpleWrite(), ...&lt;br /&gt;
  #&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# called if set command is executed&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Set($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $name, $cmd) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $usage = &amp;quot;unknown argument $cmd, choose one of statusRequest:noArg on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    if($cmd eq &amp;quot;statusRequest&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;on\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
         DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;off\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    else&lt;br /&gt;
    {&lt;br /&gt;
        return $usage;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
# will be executed upon successful connection establishment (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Init($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # send a status request to the device&lt;br /&gt;
    DevIo_SimpleWrite($hash, &amp;quot;get_status\r\n&amp;quot;, 2);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# will be executed if connection establishment fails (see DevIo_OpenDev())&lt;br /&gt;
sub MY_MODULE_Callback($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    my ($hash, $error) = @_;&lt;br /&gt;
    my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # create a log emtry with the error message&lt;br /&gt;
    Log3 $name, 5, &amp;quot;MY_MODULE ($name) - error while connecting: $error&amp;quot;; &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Referenzen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=28202</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=28202"/>
		<updated>2018-11-01T09:29:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist. Falls nicht, wird ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und, falls vorhanden, anschließend geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt und durch welche Perl-Funktionen im Modul selbst diese ausimplementiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Hilfsmodule&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deutsche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}         = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}       = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}      = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}         = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}         = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}        = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}        = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}       = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}      = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}      = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}    = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modulautoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; mit einem Gerät dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des get-Befehls übergeben. Als Rückgabewert wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax einhalten um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im GUI-Modul verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten. Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des set-Befehls übergeben. Als Rückgabewert kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen eines ausgeführten [[Notify]] auftreten werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zur Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter übergeben um Zustände zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im Modul [[FHEMWEB]] verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr ($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
X_Attr(@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, dass die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, dass die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienem dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Berreich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischen Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein. Je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modulautoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das aktivieren des inform-Mechanismus zum senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modulautor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=27766</id>
		<title>DevelopmentModuleIntro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DevelopmentModuleIntro&amp;diff=27766"/>
		<updated>2018-08-27T14:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusbloch: /* Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis|Dieser Text ist in Arbeit und muss noch an einigen Stellen ergänzt werden. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um neue Geräte, Dienste, o.ä. in FHEM verfügbar zu machen, kann man ein eigenes Modul in Perl schreiben. Ein Modul wird in FHEM automatisch geladen, wenn ein entsprechendes Device in FHEM definiert wird. Das Modul ermöglicht eine spezifische Kommunikation mit einem physikalischen Gerät, stellt Ergebnisse (&amp;quot;Readings&amp;quot;) und Events innerhalb von FHEM zur Verfügung und erlaubt es, das Gerät mit &amp;quot;Set&amp;quot;-/&amp;quot;Get&amp;quot;-Befehlen zu beeinflussen. Dieser Artikel soll den Einstieg in die Entwicklung eigener Module erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt; werden Devices in FHEM basierend auf einem Modul definiert. Dieser Befehl sorgt dafür, dass ein neues Modul bei Bedarf geladen und initialisiert wird. Ein gutes Beispiel ist hierbei die zentrale Konfigurationsdatei &amp;quot;fhem.cfg&amp;quot; in der sämtliche Devices in Form von &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements gespeichert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert müssen der Name des Moduls und der Name der [[#X_Initialize|Initialisierungsfunktion]]  identisch sein. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jeelink USB-Stick könnte beispielsweise mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;define JeeLink1 &#039;&#039;JeeLink&#039;&#039; /dev/ttyUSB0@57600&amp;lt;/code&amp;gt; definiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl wird der define-Befehl verarbeitet und geprüft, ob ein Modul mit dem Namen &amp;quot;JeeLink&amp;quot; schon geladen ist und falls nicht ein Modul mit Namen XY_JeeLink.pm im Modulverzeichnis (z.B. /opt/fhem/FHEM) gesucht und dann geladen. &lt;br /&gt;
Danach wird die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;JeeLink&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen um das Modul in FHEM zu registrieren. Eine Moduldatei muss dazu eine Funktion &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;_Initialize()&amp;lt;/code&amp;gt; enthalten. Durch den Aufruf dieser Funktion wird FHEM mitgeteilt, welche Funktionalitäten dieses Modul unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Initialisierungsfunktion des Moduls werden die Namen aller weiteren Perl-Funktionen des Moduls, die von fhem.pl aus aufgerufen werden, bekannt gemacht. Dazu wird für jedes Modul ein eigener Hash (genauer &amp;quot;Modul-Hash&amp;quot;) mit entsprechenden Werten gefüllt, der in fhem.pl für jedes Modul entsprechend abgelegt wird. Dadurch weiß FHEM wie dieses Modul anzusprechen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegender Aufbau eines Moduls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateiname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein FHEM-Modul wird als Perl-Modul mit der Dateiendung *.pm abgespeichert. Der Dateiname folgt dabei folgendem Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;_&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;[&#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;.pm&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselnummer&#039;&#039;&#039; - Eine zweistellige Zahl zwischen 00 - 99. Die Schlüsselnummer hat aktuell keine technische Relevanz mehr. In früheren FHEM-Versionen ist sie relevant für [[#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufige Module]] (Reihenfolge für [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] um logische Module zu prüfen). Die allgemeine Empfehlung ist hierbei eine Schlüsselnummer eines Moduls zu verwenden, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Die Schlüsselnummer 99 hat hierbei eine besondere Bedeutung, da alle Module mit dieser Schlüsselnummer beim Start von FHEM automatisch geladen werden, selbst, wenn sie in der Konfiguration nicht verwendet werden. Daher wird für myUtils 99 als Schlüsselnummer verwendet (99_myUtils.pm). Module mit der Schlüsselnummer 99 werden im SVN nicht akzeptiert (siehe [[SVN Nutzungsregeln]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Modulname&#039;&#039;&#039; - Der Name des Moduls wie er in FHEM bei dem Anlegen einer Gerätedefinition zu verwenden ist. Der Modulname sollte nur aus den folgenden möglichen Zeichen bestehen: Groß-/Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Unterstrich (_)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltlicher Aufbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul ist inhaltlich in folgende Abschnitte unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#  72_MYMODULE.pm &lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden evtl. abhängiger Perl- bzw. FHEM-Module&lt;br /&gt;
use HttpUtils;&lt;br /&gt;
use [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# FHEM Modulfunktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Initialize() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub MYMODULE_Define() {&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eval-Rückgabewert für erfolgreiches&lt;br /&gt;
# Laden des Moduls&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Beginn der Commandref&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=item [helper|device|command]&lt;br /&gt;
=item summary Kurzbeschreibung in Englisch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
=item summary_DE Kurzbeschreibung in Deutsch was MYMODULE steuert/unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
 Englische Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=begin html_DE&lt;br /&gt;
 Deustche Commandref in HTML&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ende der Commandref&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann hierbei von folgender Reihenfolge sprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Perl-Code, welcher das Modul implementiert&lt;br /&gt;
# Die Zeile &amp;lt;code&amp;gt;1;&amp;lt;/code&amp;gt; nachdem der Perl-Code abgeschlossen ist. Dies dient FHEM der Erkennung, dass das Modul erfolgreich und vollständig geladen wurde. Sollte diese Zeile nicht enthalten sein, wird FHEM beim Laden des Moduls die Fehlermeldung &amp;lt;code&amp;gt;Error:Modul 72_MYMODULE deactivated&amp;lt;/code&amp;gt; in das Logfile schreiben.&lt;br /&gt;
# Commandref zur Dokumentation des Moduls. Diese Dokumentation soll dem User die möglichen Befehle/Attribute/Readings/Events vermitteln. Weitere Informationen und Hinweise findet man in den [[Guidelines zur Dokumentation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hash einer Geräteinstanz ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Perl sind [http://de.wikipedia.org/wiki/Assoziatives_Array#Perl assoziative Arrays], (nicht ganz richtig als &amp;quot;Hash&amp;quot; bezeichnet) in denen die Adressierung nicht über eine Zählvariable erfolgt, sondern über einen beliebigen String. Die internen Abläufe bei der Adressierung führen dazu, dass die Speicherung in und der Abruf aus Hashes relativ langsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Speicherort für Informationen einer Geräteinstanz bei FHEM ist ein solcher Hash, der seinerseits in fhem.pl von einem globalen Hash referenziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fhem.pl werden alle Gerätedefinitionen in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; abgelegt. Der Inhalt von &amp;lt;code&amp;gt;$defs{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039;}&amp;lt;/code&amp;gt; in fhem.pl verweist dabei auf den Hash der Geräteinstanz in Form einer Hashreferenz. Diesen Verweis (also nur die Adresse) bekommen die Funktionen eines Moduls übergeben (i.d.R. als &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; bezeichnet), welche direkt von fhem.pl aufgerufen werden. In dem Hash stehen beispielsweise die internen Werte des Geräts, die im Frontend als &amp;quot;Internals&amp;quot; angezeigt werden, sowie die Readings des Geräts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält den Namen der Geräteinstanz, &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt; enthält die Typbezeichnung des Geräts (Modulname)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführung von Modulen==&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet intern nicht parallel, sondern arbeitet alle Aufgaben seriell nacheinander kontinuierlich ab. Daher wäre es ungünstig, wenn Module Daten von einem physikalischen Gerät abfragen wollen und dabei innerhalb der selben Funktion auf die Antwort des Geräts warten. In dieser Zeit, in der FHEM auf die Antwort des Gerätes warten muss, wäre der Rest von FHEM blockiert. Da immer nur eine Aufgabe zur selben Zeit bearbeitet wird, müssen alle weiteren Aufgaben solange warten. Eine Datenkommunikation innerhalb eines Moduls sollte daher immer ohne Blockierung erfolgen. Dadurch kann FHEM die Wartezeit effizient für andere Aufgaben nutzen um bspw. anstehende Daten für andere Module zu verarbeiten. Es gibt in FHEM entsprechende Mechanismen, welche eine &amp;quot;Non-Blocking&amp;quot;-Kommunikation über verschiedene Wege (z.B. seriell, HTTP, TCP, ...) ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür werden in FHEM zwei zentrale Listen gepflegt, in der die Filedeskriptoren der geöffneten Kommunikatonsverbindungen gespeichert sind. Auf Linux- bzw. Unix-basierten Plattformen wird der select-Befehl des Betriebssystems verwendet um Filedeskriptoren auf lesbare Daten zu überprüfen. In FHEM gibt es dazu eine Liste (&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;), in der die Filedeskriptoren sämtlicher Geräte (z.B. serielle Verbindung, TCP-Verbindung, etc.) gespeichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Schleife (Main-Loop) von fhem.pl wird mit &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht, ob über eine der geöffneten Schnittstellen Daten zum Lesen anstehen. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Lesefunktion ([[#X_Read|X_Read]]) des zuständigen Moduls aufgerufen, damit es die Daten entgegennimmt und verarbeitet. Anschließend wird die Schleife weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Windows-Systemen funktioniert dies anders. Hier können USB/Seriell-Geräte nicht per &amp;lt;code&amp;gt;select()&amp;lt;/code&amp;gt; überwacht werden. In FHEM unter Windows werden daher diese Schnittstellen kontinuierlich abgefragt ob Daten bereitstehen. Dafür müssen Module zusätzlich zur Lesefunktion eine Abfragefunktion ([[#X_Ready|X_Ready]]) implementieren, welche prüft, ob Daten zum Lesen anstehen. Auch auf Linux/Unix-Plattformen hat diese Funktion eine Aufgabe. Falls nämlich eine Schnittstelle ausfällt, beziehungsweise ein CUL oder USB-zu-Seriell Adapter ausgesteckt wird, dann wird über diese Funktion regelmäßig geprüft ob die Schnittstelle wieder verfügbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der eigentlichen Lesefunktion (X_Read) werden dann die Daten vom zugehörigen Gerät gelesen, das nötige Protokoll implementiert um die Daten zu interpretieren und Werte in Readings geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn von einem Anwender über einen Get-Befehl Daten aktiv von einem Gerät angefordert werden, sollte nicht blockierend gewartet werden. Eine asynchrone Ausgabe, sobald das Ergebnis vorliegt, ist über [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] möglich. Siehe {{Link2Forum|Topic=43771|Message=357870|LinkText=Beschreibung}} und {{Link2Forum|Topic=43771|Message=360935|LinkText=Beispiel}}. Weitere Anwendungsbeispiele finden sich im  {{Link2Forum|Topic=43052|Message=353477|LinkText=PLEX Modul}} und im überarbeiteten und nicht-blockierenden {{Link2Forum|Topic=42771|Message=348498|LinkText=SYSSTAT Modul}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige globale Variablen aus fhem.pl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM arbeitet mit einer Vielzahl an internen Variablen. Die nun folgenden aufgelisteten Variablen sind die wichtigsten, welche man im Rahmen der Modulprogrammierung kennen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Variable !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; || Dient der Erkennung für fhem.pl sowie den Modulen, ob FHEM den Initialisierungsvorgang abgeschlossen hat. Beim Starten von FHEM ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;. Erst, wenn das Einlesen der Konfiguration, sowie des State-Files (Readings) abgeschlossen ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt.&lt;br /&gt;
Das gleiche Verfahren wird auch bei dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; angewandt. Während &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeführt wird (Konfiguration löschen, neu einlesen), ist &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; gleich &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist insbesondere in der [[#X_Define|Define]]-Funktion eines Moduls relevant. Durch eine Prüfung auf &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; kann man erkennen, ob eine Definition von Hand (&amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 1) oder im Rahmen der Initialisierung (FHEM Start / Rereadcfg =&amp;gt; &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; = 0) erfolgte. Während der Initialisierung stehen bspw. die gesetzten Attribute der Definition noch nicht zur Verfügung und können daher nicht ausgewertet werden (siehe . &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche gesetzten Attribute aller Geräte gespeichert. Diese Datenstruktur wird generell durch den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl verwaltet. Hierbei wird einem Gerätenamen eine Mehrzahl an Attributnamen mit einem Wert zugeordnet. Attribut-Inhalte können über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] ausgelesen werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; || In &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; wird jedem in FHEM existierendem Befehl die entsprechende Funktion zugewiesen, welche diesen Befehl umsetzt. Module können durch das Eintragen eines Befehlsnamen samt Funktion in &amp;lt;code&amp;gt;%cmds&amp;lt;/code&amp;gt; über die [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion eines Moduls einen (oder mehrere) eigene Befehle in FHEM registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur ist dabei wiefolgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  $cmds{&#039;&#039;&amp;amp;lt;Befehlsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;} = {  Fn  =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Funktionsname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                            Hlp =&amp;gt; &amp;quot;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Aufrufsyntax&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der eigentliche Zweck von &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; ist dem Nutzer eine Möglichkeit zum Speichern von temporären Daten im globalen Kontext zu ermöglichen. Einige Module verwenden &amp;lt;code&amp;gt;%data&amp;lt;/code&amp;gt; jedoch auch um modul- &amp;amp; geräteübergreifend Daten auszutauschen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%defs&amp;lt;/code&amp;gt; werden sämtliche Gerätedefinitionen, bzw. die Hash-Referenzen auf diese, gespeichert. Hier ist jedem Gerätenamen eine Hash-Referenz zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geladenen Module gelistet mit ihren entsprechenden Initialisierungsdaten (Funktionsnamen, Attribut-Listen, spezielle Einstellungen, ...). Hier wird für jeden Modulname der Modul-Hash aus der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion gespeichert. &lt;br /&gt;
Desweiteren legen viele Module, welche nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] hier eine Rückwärtszuordnung von Geräteadressen zu Geräte-Hash an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle zu prüfenden Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte regelmäßig über eine Aufruf der entsprechenden [[#X_Ready|Ready]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;|| In &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt; sind alle geöffneten Verbindungen mit ihrer entsprechendem Geräte-Hash gelistet. FHEM prüft alle hier gelisteten Geräte, ob der geöffnete Filedeskriptor unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Ist dass der Fall, wird die entsprechende [[#X_Read|Read]]-Funktion aufgerufen, um anstehende Daten durch das Modul zu verarbeiten.&lt;br /&gt;
Bei einer Nutzung von dem Hilfsmodul [[DevIo|DevIo.pm]] zum Aufbau einer Kommunikationsverbindung, kümmert sich DevIo selbständig um den entsprechenden Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt durchaus viele weitere globale Variablen, die jedoch für sehr spezielle Anwendungsfälle und z.T. nur einzelne Module gedacht sind und daher hier nicht aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internals ==&lt;br /&gt;
Daten, die ein Modul im Geräte-Hash speichert nennt man Internals. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielswiese &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Gerätenamen, welcher beim Define-Befehl übergeben wurde und als Internal gespeichert wird. Diese Daten spielen für FHEM eine sehr wichtige Rolle, da sämtliche gerätespezifischen Daten als Internal im Gerätehash gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Werte wie z.B. ein Intervall nicht über den Define-Befehl gesetzt werden sollen und im Betrieb einfach änderbar sein sollten, ist eine alternative Möglichkeit die Speicherung in so genannten Attributen. Dann würde man den Define-Befehl so implementieren, dass er kein Intervall übergeben bekommt und statt dessen das Interval als Attribut über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell werden alle Werte, welche direkt in der ersten Ebene von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; (Gerätehash) gespeichert werden auf der Detail-Seite einer Definition in der FHEMWEB Oberfläche angezeigt. Es gibt jedoch Ausnahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{URL}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Elemente, welche als Unterelement wieder einen Hash besitzen werden nicht in FHEMWEB dargestellt. Typischerweise speichern Module Daten unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}&amp;lt;/code&amp;gt; interne Daten zwischen, die für den User nicht relevant sind, sondern nur der internen Verarbeitung dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;ELEMENT&amp;lt;/font&amp;gt;}&amp;lt;/code&amp;gt; - Alle Knoten, welche mit einem Punkt beginnen werden in der FHEMWEB Oberfläche nicht angezeigt. Man kann diese Daten jedoch beim Aufruf des [[List|list-Kommandos]] einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bereits vorbelegte Internals welche in FHEM dazu dienen definitionsbezogene Informationen wie bspw. Namen und Readings zu speichern. Dies sind im besonderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;min-width: 13em;&amp;quot; | Internal !!  Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NAME}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Definitionsname, mit dem das Gerät angelegt wurde.  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Enthält alle aktuell vorhandenen Readings. Daten unterhalb dieses Knotens sollte man nicht direkt manipulieren. Um Readings zu Erzeugen gibt es entsprechende [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NR}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Die Positions-Nr. der Definition innerhalb der Konfiguration. Diese dient dazu die Konfiguration in der gleichen Reihenfolge zu speichern, wie die einzelnen Geräte angelegt wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{TYPE}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Modulname, mit welchem die Definition angelegt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sämtliche Argumente, welche beim &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl nach dem Modulnamen übergeben wurden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CFGFN}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Der Dateiname der Konfigurationsdatei in der diese Definition enthalten ist (sofern nicht in fhem.cfg). Dieser Wert ist nur gefüllt, wenn man mit mehreren Konfigurationsdateien arbeitet, welche dann in fhem.cfg via include-Befehl eingebunden werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] verarbeitet enthält jede Definition eine Notify-Order als Zeichenkette bestehend aus dem Notify Order Prefix und dem Definitionsnamen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern das Modul Events via NotifyFn verarbeitet kann man damit die Definitionen, von denen man Events erhalten will begrenzen. Details zur Funktionsweise gibt es in der Beschreibung zur [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|Notify-Funktion]] im Abschnitt &amp;quot;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier wird das zugeordnete IO-Gerät durch [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] gespeichert, welches für den Datentransport und -empfang dieses logischen Gerätes zuständig ist. Dieser Wert existiert nur bei Modulen die nach dem [[DevelopmentModuleIntro#Zweistufiges_Modell_f.C3.BCr_Module|zweistufigen Modulkonzept]] arbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Hier werden alle Events kurzzeitig gesammelt, welche für die Eventverarbeitung anstehen. Insbesondere die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] speichern hier alle Events zwischen um sie nach Abschluss via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Wenn die Definition eine Netzwerkverbindung oder serielle Schnittstelle geöffnet hat (z.B. via [[DevIo]]), so wird der entsprechende File-Deskriptor in diesem Internal gespeichert. Damit kann FHEM alle geöffneten Filedeskriptoren der entsprechenden Definition zuordnen um bei ankommenden Daten die Definition via [[DevelopmentModuleIntro#X_Read|Read-Funktion]] damit zu versorgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt;  || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{FD}&amp;lt;/code&amp;gt;. Sofern die Definition in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; eingetragen ist und ein Fildeskriptor in diesem Internal gesetzt ist, wird bei einer auftretenden Exception bzw. Interrupt die [[DevelopmentModuleIntro#X_Except|Except]]-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um darauf zu reagieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man die meisten der hier genannten systemweiten Internals nicht modifizieren, da ansonsten die korrekte Funktionsweise von FHEM nicht mehr garantiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Readings ==&lt;br /&gt;
Daten, welche von einem Gerät gelesen werden und in FHEM in einer für Menschen verständlichen Form zur Verfügung gestellt werden können, werden Readings genannt. Sie geben den Status des Gerätes wieder und erzeugen Events innerhalb von FHEM auf die andere Geräte reagieren können. Sie werden als Unterstruktur des Hashes der jeweiligen Geräteinstanz gespeichert, beispielsweise &lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{VAL}&amp;lt;/code&amp;gt; für die Temperatur eines Fühlers&lt;br /&gt;
*&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{READINGS}{temperature}{TIME}&amp;lt;/code&amp;gt; für den Zeitstempel der Messung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den lesenden Zugriff auf Readings steht die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#ReadingsVal|ReadingsVal()]]&amp;lt;/code&amp;gt; zur Verfügung. Ein direkter Zugriff auf die Datenstruktur sollte nicht vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings werden im Statefile von FHEM automatisch auf der Festplatte zwischengespeichert, damit sie nach einem Neustart sofort wieder zur Verfügung stehen. Dadurch ist der letzte Status eines Gerätes vor einem Neustart nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Readings, die mit einem Punkt im Namen beginnen, haben eine funktionale Besonderheit. Sie werden im FHEMWEB nicht angezeigt und können somit als &amp;quot;Permanentspeicher&amp;quot; für kleinere Daten innerhalb des Moduls genutzt werden. Um größere Datenmengen permanent zu speichern sollte man jedoch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Setzen von Readings sollen &lt;br /&gt;
*bei Gruppen von Readings der Funktionsblock &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; (mehrfach wiederholt), &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
*bei einzelnen Updates die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; &lt;br /&gt;
aufgerufen werden. Dabei kann man auch angeben, ob dabei ein Event ausgelöst werden soll oder nicht. Events erzeugen, je nach Hardwareperformance, spürbare Last auf dem System (siehe [[DevelopmentModuleIntro#X_Notify|NotifyFn]]), das Ändern von Readings ohne dass dabei Events erzeugt werden jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sequenz zum Setzen von Readings könnte folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
readingsBeginUpdate($hash);&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName1, $wert1 );&lt;br /&gt;
readingsBulkUpdate($hash, $readingName2, $wert2 );&lt;br /&gt;
readingsEndUpdate($hash, 1);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEM verfügt über einen Event-Mechanismus um Änderungen verschiedenster Art an einzelne oder alle Definitionen mitzuteilen. Jedes Modul (und damit alle Definitionen dieses Moduls) können auf Events von FHEM selber (Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;) oder von anderen Definitionen reagieren und dadurch selber aktiv werden. Ein Event wird innerhalb von FHEM als Zeichenkette behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events sind grundsätzlich immer definitionsbezogen. Das bedeutet, dass ein Event immer in Verbindung mit einem Definitionsnamen erzeugt wird. Jede Definition, welche ein Event verarbeitet, erhält den Definitions-Hash (&amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) der auslösenden Definition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Events werden typischerweise bei der Erstellung von Readings implizit für jedes einzelne Reading erzeugt. Es gibt jedoch auch Events die nichts mit Readings zu tun haben um anderweitige Änderungen bekannt zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Events können in FHEM mit der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] erzeugt werden. Um auf Events in einem Modul reagieren zu können, muss eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert sein. Sobald ein oder mehrere Events für eine Definition getriggert werden, prüft FHEM, welche Definitionen über Events der auslösenden Definition informiert werden möchten. Diese werden dann nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion über anstehende Events in Kenntnis gesetzt. Es obliegt dann dem jeweiligen Modul, wie es auf die Events reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== globale Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;quot;globale Events&amp;quot; werden alle Events bezeichnet, die durch die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden. Es handelt sich hierbei um Events die Strukturänderungen in der Konfiguration, als auch systemweite Ereignisse zu FHEM selbst signalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Zusammenfassung, welche Events durch &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Allgemeine Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Der Start von FHEM ist abgeschlossen. Sämtliche Definitionen und Attribute wurden aus der Konfiguration (fhem.cfg oder configDB) eingelesen, sowie sämtliche Readings sind aus dem State-File eingelesen und stehen nun voll umfänglich zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Konfiguration wurde erneut eingelesen. Dies bedeutet, es wurden alle Definitionen/Attribute/Readings aus FHEM entfernt und durch Einlesen der Konfiguration neu angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rereadcfg&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SAVE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die laufende Konfiguration soll gespeichert werden (in fhem.cfg oder configDB). Dieses Event wird &#039;&#039;&#039;VOR&#039;&#039;&#039; dem Speichern der Konfiguration getriggert. Sobald der Trigger verarbeitet wurde, beginnt das Speichern der Konfiguration. (FHEM-Befehl: &amp;quot;save&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;SHUTDOWN&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || FHEM wird sich beenden. (FHEM-Befehl: &amp;quot;shutdown&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UPDATE&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde ein Update erfolgreich installiert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;update&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Definitionsbezogene Events:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Event-Text !! Beschreibung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine neue Definition mit Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; angelegt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;define&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;DELETED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde gelöscht. (FHEM-Befehl: &amp;quot;delete&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;RENAMED &#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Alt&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde in den Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Neu&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt. (FHEM-Befehl: &amp;quot;rename&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;MODIFIED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Die Definition mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; wurde modifiziert. (FHEM-Befehl: &amp;quot;modify&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;lt;code&amp;gt;UNDEFINED &#039;&#039;&amp;lt;Name&amp;gt; &amp;lt;Modul&amp;gt; &amp;lt;Define-Parameter&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Es wurde eine Nachricht von einem physikalischen Modul (siehe [[#Zweistufiges Modell für Module|zweistufiges Modulkonzept]]) erhalten, für die keine passende logische Definition in FHEM existiert. Details dazu, siehe dazu Abschnitt [[#Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)|Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate)]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrenzung von Events ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul, welches Events verarbeitet, kann die Eventverarbeitung auf bestimmte Definitionen begrenzen. Dadurch werden nur Events an das Modul gemeldet (via [[#X_Notify|X_Notify()]]), welche von einer oder mehreren bestimmten Definitionen getriggert wurden. Dadurch werden unnötige Events nicht an das Modul gemeldet und schont somit Ressourcen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig werden sämtliche Events ohne Begrenzung an ein Modul gemeldet, welches eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat und somit Events verarbeiten kann. Details zur Begrenzung von Events findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reihenfolge der Eventverarbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein getriggertes Event wird nacheinander gegen jede Definition geprüft, deren Modul eine [[#X_Notify|Notify]]-Funktion implementiert hat. Dies bedeutet, jede Definition wird nacheinander durch Aufruf der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion mit dem Definitionshash der auslösenden Definition aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter bestimmten Umständen kann es erforderlich sein, in diese Reihenfolge einzugreifen. Beispielsweise wenn das eigene Modul und deren Definitionen das Event als letztes oder erstes verarbeiten müssen. Ein Beispiel bietet hierbei das Modul [[dewpoint]], welches Events vor allen anderen Modulen verarbeiten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details, wie man die Reihenfolge der Eventverarbeitung steuern kann, findet man in der Beschreibung zur Modulfunktion [[#X_Notify|X_Notify()]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribute ==&lt;br /&gt;
Damit der Nutzer das Verhalten einer einzelnen Gerätedefinition zur Laufzeit individuell anpassen kann, gibt es in FHEM für jede Definition sogenannte Attribute, welche mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
Diese stehen dann dem Modul unmittelbar zur Verfügung um das Verhalten während der Ausführung zu beeinflussen. Attribute werden zusammen mit dem &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl der jeweiligen Definition beim Speichern der aktuellen Konfiguration von FHEM in die Konfigurationsdatei geschrieben. Beim Neustart werden die entsprechenden Befehle ausgeführt um alle Definition inkl. Attribute wieder anzulegen. Zur Laufzeit werden Attribute in dem globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; mit dem Definitionsnamen als Index (&amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name} = $value&amp;lt;/code&amp;gt;) gespeichert. Ein Attribut mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; würde beispielsweise mit &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; adressiert. Generell sollte &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; nicht durch direkten Zugriff manipuliert/benutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Auslesen von Attributen sollte die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Attribute ein Modul unterstützt muss in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Initialize|X_Initialize]]&amp;lt;/code&amp;gt; durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; bekannt gemacht werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn beim Setzen von Attributen in einer Gerätedefinition entsprechende Werte geprüft werden sollen oder zusätzliche Funktionalitäten implementiert werden müssen, dann muss dies in der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;[[#X_Attr|X_Attr]]&amp;lt;/code&amp;gt; (siehe unten) implementiert werden. Hier kann man bspw. einen Syntaxcheck für Attribut-Werte implementieren um ungültige Werte zurückzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulfunktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fhem.pl ein Modul nutzen kann, muss dieses entsprechende Funktionen mit einer vorgegebenen Aufrufsyntax implementieren. Durch die Bekanntgabe dieser modulspezifischen Funktionen können Daten zwischen fhem.pl und einem Modul entsprechend ausgetauscht werden. Es gibt verschiedene Arten von Funktionen die ein Modul anbieten muss bzw. kann, je nach Funktionsumfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die wichtigsten Funktionen in einem Modul ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktion muss ein Modul mit dem beispielhaften Namen &amp;quot;X&amp;quot; mindestens bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  [[#X_Initialize|X_Initialize]] || Initialisiert das Modul und gibt den Namen zusätzlicher Modulfunktionen bekannt, sowie modulspezifische Einstellungen. Wird direkt nach dem erfolgreichen Laden des Moduls durch fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Funktionen sind die wichtigsten Funktionen, welche je nach Anwendungsfall zu implementieren sind. Es handelt sich hierbei um die wichtigsten Vertreter, welche in den meisten Modulen Verwendung finden. Nicht alle Funktionen machen jedoch in jedem Modul Sinn. Generell sollte auch hier bei jeder Funktion der Modulname vorangestellt werden um ein einheitliches Namensschema zu gewährleisten. Hier die wichtigsten Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot;| Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Define|X_Define]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Undef|X_Undef]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls, sowie &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aufgerufen. Dient zum Abbau von offenen Verbindungen, Timern, etc.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Delete|X_Delete]] || Wird im Rahmen des beim &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen wenn das Gerät endgültig gelöscht wird um weiterführende Aktionen vor dem Löschen durchzuführen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Get|X_Get]] || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten vom Gerät abzufragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Set|X_Set]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Daten an das Gerät zu senden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Attr|X_Attr]]  || Wird im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls aufgerufen um Attributwerte zu prüfen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Read|X_Read]]  || Wird durch FHEM aufgerufen, wenn ein gelisteter Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; Daten zum Lesen bereitstellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Ready|X_Ready]]  || Wird unter Windows durch FHEM aufgerufen um zyklisch einen seriellen Filedeskriptor auf lesbare Daten zu prüfen. Unter Linux dient diese Funktion dem Wiederaufbau verlorener Verbindungen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Notify|X_Notify]]  || Verarbeitet Events von anderen Geräten innerhalb von FHEM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Rename|X_Rename]] || Wird aufgerufen, wenn ein Gerät umbenannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Shutdown|X_Shutdown]] || Wird beim Herunterfahren von FHEM ausgeführt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Initialize ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; im Namen muss dabei auf den Namen des Moduls bzw. des definierten Gerätetyps geändert werden. Im Modul mit der Datei &amp;lt;code&amp;gt;36_JeeLink.pm&amp;lt;/code&amp;gt; beispielsweise ist der Name der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;JeeLink_Initialize&amp;lt;/code&amp;gt;. Die Funktion wird von fhem.pl nach dem Laden des Moduls aufgerufen und bekommt eine leere Hashreferenz für den Initialisierungsvorgang übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hash muss nun von X_Initialize mit allen modulrelevanten Funktionsnamen gefüllt werden. Anschließend wird dieser Hash durch fhem.pl im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;%modules&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. &amp;lt;code&amp;gt;$modules{ModulName}&amp;lt;/code&amp;gt; wäre dabei der Hash für das Modul mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;ModulName&amp;lt;/code&amp;gt;. Es handelt sich also nicht um den oben beschriebenen Hash der Geräteinstanzen sondern einen Hash, der für jedes Modul existiert und modulspezifische Daten wie bspw. die implementierten Modulfunktionen enthält. Die Initialize-Funktion setzt diese Funktionsnamen, in den Hash des Moduls wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DefFn}         = &amp;quot;X_Define&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{UndefFn}       = &amp;quot;X_Undef&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DeleteFn}      = &amp;quot;X_Delete&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{SetFn}         = &amp;quot;X_Set&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{GetFn}         = &amp;quot;X_Get&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrFn}        = &amp;quot;X_Attr&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadFn}        = &amp;quot;X_Read&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ReadyFn}       = &amp;quot;X_Ready&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NotifyFn}      = &amp;quot;X_Notify&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{RenameFn}      = &amp;quot;X_Rename&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ShutdownFn}    = &amp;quot;X_Shutdown&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine entsprechende Funktion in FHEM bekannt zu machen muss dazu der Funktionsname, wie er im Modul als &amp;lt;code&amp;gt;sub &amp;amp;lt;&#039;&#039;Funktionsname&#039;&#039;&amp;amp;gt;() { ... }&amp;lt;/code&amp;gt; definiert ist, als Zeichenkette in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden. Dabei sollten die entsprechenden Funktionsnamen immer den Modulnamen (in diesem Beispiel &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt;) als Präfix verwenden.&lt;br /&gt;
Auf diese Weise können sämtliche modulspezifisch implementierten Funktionen wie &amp;lt;code&amp;gt;X_Read&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;X_Parse&amp;lt;/code&amp;gt; etc. durch Zuweisung an &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ReadFn}&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{ParseFn}&amp;lt;/code&amp;gt; usw. bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten die vom Modul unterstützten Attribute definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;do_not_notify:1,0 &amp;quot; . &lt;br /&gt;
  &amp;quot;header &amp;quot; .&lt;br /&gt;
  $readingFnAttributes;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflistung aller unterstützten modulspezifischen Attribute erfolgt in Form einer durch Leerzeichen getrennten Liste in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}}&amp;lt;/code&amp;gt;. Es gibt in FHEM globale Attribute, die in allen Gerätedefinitionen verfügbar sind und nur modulspezifische Attribute die jedes Modul via &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AttrList}&amp;lt;/code&amp;gt; über die eigene Initialize-Funktion setzt.  In fhem.pl werden dann die entsprechenden Attributwerte beim Aufruf eines &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls in die globale Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}&amp;lt;/code&amp;gt;, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;$attr{$name}{header}&amp;lt;/code&amp;gt; für das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;header&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert. Falls im Modul weitere Aktionen oder Prüfungen beim Setzen eines Attributs nötig sind, dann kann wie im Beispiel oben die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion implementiert und in der Initialize-Funktion bekannt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variable &amp;lt;code&amp;gt;$readingFnAttributes&amp;lt;/code&amp;gt;, die im obigen Beispiel an die Liste der unterstützten Attribute angefügt wird, definiert Attributnamen, die dann zusätzlich gemacht werden, wenn das Modul zum Setzen von Readings die Funktionen &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBeginUpdate|readingsBeginUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsBulkUpdate|readingsBulkUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsEndUpdate|readingsEndUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#readingsSingleUpdate|readingsSingleUpdate()]]&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet. In diesen Funktionen werden Attribute wie &amp;lt;code&amp;gt;event-min-interval&amp;lt;/code&amp;gt; oder auch &amp;lt;code&amp;gt;event-on-change-reading&amp;lt;/code&amp;gt; ausgewertet. Für Details hierzu siehe commandref zu {{Link2CmdRef|Anker=readingFnAttributes|Label=readingFnAttributes}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion &amp;lt;code&amp;gt; [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; unterstützt Modulautoren beim Parsen von Übergabeparametern, welche bei &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt; Kommandos an die entsprechenden Modulfunktionen übergeben werden. Dadurch lassen sich auf einfache Weise insbesondere komplexe Parameter (wie bspw. Perl-Ausdrücke) sehr einfach parsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusatzfunktion kann man in der Initialize-Funktion einfach über folgenden Parameter für [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion modulweit aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sobald es gesetzt ist wird automatisch durch fhem.pl &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen und die an die [[#X_Define|Define]]-, [[#X_Get|Get]]- und [[#X_Set|Set]]-Funktion übergebenen Parameter ändern sich wie weiter unten in den jeweiligen Funktionen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Define ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Define-Funktion eines Moduls wird von FHEM aufgerufen wenn der Define-Befehl für ein Geräte ausgeführt wird und das Modul bereits geladen und mit der Initialize-Funktion initialisiert ist. Sie ist typischerweise dazu da, die übergebenen Parameter zu prüfen und an geeigneter Stelle zu speichern sowie einen Kommunikationsweg zum Gerät zu öffnen (z.B. TCP-Verbindung, USB-Schnittstelle o.ä.) oder einen [[#Pollen_von_Geräten|Status-Timer]] zu starten.&lt;br /&gt;
Sie beginnt typischerweise mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split( &amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def );&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Übergabeparameter bekommt die Define-Funktion den Hash der Geräteinstanz sowie den die im &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl übergebenen Parameter. Welche bzw. wie viele Parameter &lt;br /&gt;
akzeptiert werden und welcher Syntax diese entsprechen müssen ist Sache dieser Funktion. Im obigen Beispiel wird die Argumentzeile &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; in ein Array aufgeteilt (durch Leerzeichen/Tabulator getrennt) und so können die vom Modul bzw. der Define-Funktion erwarteten Werte über das Array der Reihe nach verarbeitet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name   = $a[0];&lt;br /&gt;
my $module = $a[1];&lt;br /&gt;
my $url    = $a[2];&lt;br /&gt;
my $inter  = 300;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
if(int(@a) == 4) { &lt;br /&gt;
	$inter = $a[3]; &lt;br /&gt;
	if ($inter &amp;lt; 5) {&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;interval too small, please use something &amp;gt; 5s, default is 300 seconds&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die übergebenen Werte auch anderen Funktionen zur Verfügung stehen und an die jeweilige Geräteinstanz gebunden sind, werden die Werte typischerweise als Internals im Hash der Geräteinstanz gespeichert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{url} 		= $url;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{Interval}	= $inter;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald alle Parameter korrekt verarbeitet wurden, wird in der Regel die erste Verbindung zum Gerät aufgebaut. Je nach Art des Geräts kann das eine permanente Datenverbindung sein (z.B. serielle Schnittstelle oder TCP-Verbindung) oder das Starten eines regelmäßigen Timers, der zyklisch den Status z.B. via [[HttpUtils|HTTP]] ausliest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Define-Funktion Syntax-Probleme der Übergabeparameter festgestellt werden oder es kann bspw. keine Verbindung aufgebaut werden, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn alle Übergabeparameter akzeptiert werden, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Sobald eine Define-Funktion eine Fehlermeldung zurückmeldet, wird der define-Befehl durch FHEM zurückgewiesen und der User erhält die Fehlermeldung, welche die Define-Funktion produziert hat, als Ausgabe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Verfügbarkeit von Attributen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Define-Funktion ausgeführt wird, sollte man nicht davon ausgehen, dass alle vom Nutzer konfigurierten Attribute via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] verfügbar sind. Attribute stehen in der Define-Funktion nur dann zur Verfügung, wenn FHEM sich nicht in der Initialisierungsphase befindet (globale Variable &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; ist wahr; der Nutzer hat die Gerätedefinition modifiziert). Daher sollte man weiterführende Funktion, welche auf gesetzte Attribute angewiesen sind, nur dann in der Define-Funktion starten, wenn &amp;lt;code&amp;gt;$init_done&amp;lt;/code&amp;gt; zutrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andernfalls sollte man den Aufruf in der Notify-Funktion durchführen sobald &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	X_FunctionWhoNeedsAttr($hash) if($init_done);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
	my $events = deviceEvents($dev_hash, 1);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($devName eq &amp;quot;global&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; grep(m/^INITIALIZED|REREADCFG$/, @{$events}))&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		 X_FunctionWhoNeedsAttr($hash);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird die Modulfunktion X_FunctionWhoNeedsAttr() nach dem Start erst aufgerufen, wenn alle Attribute aus der Konfiguration geladen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufteilen und Parsen von &amp;lt;code&amp;gt;$def&amp;lt;/code&amp;gt; lässt sich die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] verwenden um die einzelnen Argumente einfach zu parsen. Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird parseParams() automatisch aufgerufen und X_Define() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Undef ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Undef-Funktion wird aufgerufen wenn ein Gerät mit &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird oder bei der Abarbeitung des Befehls &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;, der ebenfalls alle Geräte löscht und danach das Konfigurationsfile neu einliest. Entsprechend müssen in der Funktion typische Aufräumarbeiten durchgeführt werden wie das saubere Schließen von Verbindungen oder das Entfernen von internen Timern, sofern diese im Modul zum Pollen verwendet wurden (siehe Abschnitt [[#Pollen_von_Geräten|Pollen von Geräten]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugewiesene Variablen im Hash der Geräteinstanz, Internals oder Readings müssen hier nicht gelöscht werden. In fhem.pl werden die entsprechenden Strukturen beim Löschen der Geräteinstanz ohnehin vollständig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Undef($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name) = @_;       &lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);         &lt;br /&gt;
	RemoveInternalTimer($hash);    &lt;br /&gt;
	return undef;                  &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Undef-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur wenn die Undef-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht bzw. neu angelegt. Sollte die Undef-Funktion jedoch eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der entsprechende Vorgang (&amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;) für dieses Gerät abgebrochen. Es bleibt dann unverändert in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Delete ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delete-Funktion ist das Gegenstück zur Funktion [[#X_Define|X_Define]] und wird aufgerufen wenn ein Gerät mit dem Befehl &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; gelöscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Gerät in FHEM gelöscht wird, wird zuerst die Funktion [[#X_Undef|X_Undef]] aufgerufen um offene Verbindungen zu schließen, anschließend wird die Funktion X_Delete aufgerufen. Diese dient eher zum Aufräumen von dauerhaften Daten, welche durch das Modul evtl. für dieses Gerät spezifisch erstellt worden sind. Es geht hier also eher darum, alle Spuren sowohl im laufenden FHEM-Prozess, als auch dauerhafte Daten bspw. im physikalischen Gerät zu löschen die mit dieser Gerätedefinition zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann z.B. folgendes sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Löschen von Dateien im Dateisystem die während der Nutzung dieses Geräts angelegt worden sind.&lt;br /&gt;
* Lösen von evtl. Pairings mit dem physikalischen Gerät &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Delete($$)    &lt;br /&gt;
{                     &lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name ) = @_;       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Löschen von Geräte-assoziiertem Temp-File&lt;br /&gt;
	unlink($attr{global}{modpath}.&amp;quot;/FHEM/FhemUtils/$name.tmp&amp;quot;;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}    &lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten im Rahmen der Delete-Funktion Probleme festgestellt werden, die ein Löschen nicht zulassen, so ist als Funktionsrückgabewert eine entsprechende Fehlermeldung zurückzugeben. Nur die Delete-Funktion erfolgreich durchgeführt wurde, darf &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben werden. Nur dann wird eine Gerätedefinition von FHEM auch tatsächlich gelöscht. Sollte die Delete-Funktion eine Fehlermeldung zurückgeben, wird der Löschvorgang abgebrochen und das Gerät bleibt weiter in FHEM bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Get ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $result;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Get-Funktion wird aufgerufen wenn der FHEM-Befehl &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; mit einem Gerät dieses Moduls ausgeführt wird. Mit &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt; werden typischerweise Werte von einem Gerät abgefragt. In vielen Modulen wird auf diese Weise auch der Zugriff auf generierte Readings ermöglicht. Der Get-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des get-Befehls übergeben. Als Rückgabewert wird das Ergebnis des entsprechenden Befehls in Form einer Zeichenkette zurückgegeben. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; hat hierbei keine besondere Bedeutung und wird behandelt wie eine leere Zeichenkette &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $opt, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;get $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($opt));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($opt eq &amp;quot;status&amp;quot;) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($opt eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   ...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of status power [...]&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Get-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax einhalten um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Get-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Get-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $opt choose one of status temperature humidity&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Get-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Get-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; temperature&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; humidity&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im GUI-Modul verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten. Im weiteren Verlauf der Get-Funktion könnte man dann mit dem physischen Gerät kommunizieren und den gefragten Wert direkt abfragen und diesen als Return-Wert der Get-Funktion zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Get() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Get($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Set ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set ($$@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
	return ($error, $skip_trigger);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Set-Funktion ist das Gegenteil zur [[#X_Get|Get]]-Funktion. Sie ist dafür gedacht, Daten zum physischen Gerät zu schicken, bzw. entsprechende Aktionen im Gerät selber auszulösen. Ein Set-Befehl dient daher der direkten Steuerung des physikalischen Gerätes in dem es bspw. Zustände verändert (wie &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Set-Funktion wird dabei der Geräte-Hash, der Gerätename, sowie die Aufrufparameter des set-Befehls übergeben. Als Rückgabewert kann eine Fehlermeldung in Form Zeichenkette zurückgegeben werden. Der Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet hierbei, dass der Set-Befehl erfolgreich durchgeführt wurde. Eine Set-Funktion gibt daher nur im Fehlerfall eine Rückmeldung mit einer entsprechenden Fehlermeldung. Der Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; wird als &amp;quot;erfolgreich&amp;quot; interpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird jeder Set-Befehl, welcher erfolgreich ausgeführt wurde (&amp;lt;code&amp;gt;$error&amp;lt;/code&amp;gt; ist &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;), als Event getriggert um dies bspw. in einem FileLog festzuhalten. Dieses Verhalten kann optional unterbunden werden indem der zweite Rückgabewert &amp;lt;code&amp;gt;$skip_trigger&amp;lt;/code&amp;gt; auf &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wird. Damit wird das Generieren eines Events für das erfolgreich ausgeführte Set-Kommando unterbunden. Falls nicht gesetzt, wird ein Event erzeugt (&amp;lt;code&amp;gt;$cmd&amp;lt;/code&amp;gt; mit sämtlichen &amp;lt;code&amp;gt;@args&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmeldungen (Fehler) von set-Befehlen sämtlicher Module, die im Rahmen eines ausgeführten [[Notify]] auftreten werden im FHEM Logfile festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls nur interne Daten, die ausschließlich für das Modul relevant sind, gesetzt werden müssen, so sollte statt Set die [[#X_Attr|Attr]]-Funktion verwendet werden. Attribute werden bei Save-Config auch in der Fhem.cfg gesichert. Set-Befehle nicht, da sie nur zur Steuerungszwecken im laufenden Betrieb von FHEM dienen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Set-Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die Get-Funktion, sie bekommt jedoch in der Regel weitere zusätzliche Parameter übergeben um Zustände zu setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;status&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;up&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;down&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }   &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;power&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
	   if($args[0] eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }&lt;br /&gt;
	   elsif($args[0] eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      ...&lt;br /&gt;
	   }  &lt;br /&gt;
	   else&lt;br /&gt;
	   {&lt;br /&gt;
	      return &amp;quot;Unknown value $args[0] for $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	   }       &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status power&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine unbekannte Option an die Set-Funktion übergeben wird, so muss als Rückgabewert der Funktion eine bestimmte Syntax eingehalten werden um FHEM mitzuteilen, welche Optionen für einen Set-Befehl aktuell unterstützt werden. Die Rückgabe muss dabei folgender Syntax entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;unknown&#039;&#039;&#039; argument &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Parameter]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;choose one of&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;[Liste möglicher Optionen]&amp;lt;/font&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind die fett gedruckten Teile der Rückmeldung besonders wichtig. Sind diese nicht vorhanden, kann FHEM nicht die möglichen Set-Kommandos für das entsprechende Gerät ermitteln. Es muss am Anfang der Meldung das Stichwort &amp;quot;unknown&amp;quot; vorkommen gefolgt von einer frei definierbaren Fehlermeldung (i.d.R der übergebene Parameter, welcher ungültig ist). Anschließend folgt &amp;quot;choose one of&amp;quot; mit einer anschließenden Liste möglicher Optionen getrennt durch ein Leerzeichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;return &amp;quot;unknown argument $cmd choose one of status power&amp;quot;;&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden als mögliche Optionen für einen Set-Befehl folgende Parameter angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies würde in folgenden, mögliche Set-Befehle für einen User resultieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; status&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; power&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe einer solchen Meldung ist sehr wichtig, da sie im Modul [[FHEMWEB]] verwendet wird um die möglichen &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-Optionen zu ermitteln und als Auswahl anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von SetExtensions.pm&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Nutzer zusätzlich zu den Set-Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; auch weiterführende Befehle wie &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer&amp;lt;/code&amp;gt;, &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;, usw. anbieten möchte, obwohl die zu steuernde Hardware solche Kommandos nicht unterstützt, kann man dies über das Hilfsmodul SetExtensions.pm realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hilfsmodul SetExtensions.pm bietet weiterführende Set-Kommandos basierend auf den Befehlen &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; an. Dabei werden durch interne Timer bzw. eigens angelegten [[at]]-Definitionen diese Befehle durch FHEM selber umgesetzt. Je nach ausgeführtem Befehl wird der &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;- bzw. &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dann durch FHEM zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt. Vorausgesetzt das Modul unterstützt in der Set-Funktion die Befehle &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;, so werden durch den Einsatz von SetExtensions.pm folgende Befehle zusätzlich unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Set-Kommando !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer &#039;&#039;&amp;amp;lt;Dauer&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-for-timer 120&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und nach der angegebenen Dauer in Sekunden via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl ein und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till 16:30&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät sofort mit dem &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl aus und zum angegebenen Zeitpunkt via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;on-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;on-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight &#039;&#039;&amp;amp;lt;Zeitpunkt&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;off-till-overnight 01:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Ähnlich wie &amp;lt;code&amp;gt;off-till&amp;lt;/code&amp;gt;. Der übergebene Zeitpunkt wird aber nicht geprüft, ob er für den heutigen Tag bereits überschritten wurde. Dadurch kann man Abends einen Zeitpunkt setzen, der erst am nächsten Tag zutrifft.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink &#039;&#039;&amp;amp;lt;Anzahl&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;  || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;blink 3 1&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; für &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden ein und anschließend via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aus. Nach &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Interval&amp;amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; Sekunden wird das ganze wiederholt, solange bis die angegebene Anzahl erreicht ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Start&amp;amp;gt;-&amp;amp;lt;Ende&amp;amp;gt;&#039;&#039; ...&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;intervals 07:00-08:00 16:30-18:00&amp;lt;/code&amp;gt; || Schaltet das Gerät innerhalb der übergebenen Zeiträumen via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ein. Sobald die aktuelle Zeit ausserhalb dieser Zeiträume liegt, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; wieder ausgeschaltet. Es können dabei beliebig viele Zeiträume angegeben werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;toggle&amp;lt;/code&amp;gt;  || Sofern der aktuelle Status &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; ist, wird das Gerät via &amp;lt;code&amp;gt;off&amp;lt;/code&amp;gt; ausgeschaltet. Andernfalls wird es via &amp;lt;code&amp;gt;on&amp;lt;/code&amp;gt; eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Beschreibung zu den möglichen Befehlen durch SetExtensions.pm gibt es auch in der commandref zum {{Link2CmdRef|Anker=set|Label=set-Befehl}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um SetExtensions.pm in der Set-Funktion nutzen zu können müssen folgende Aktionen durchgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Laden von SetExtensions.pm via &amp;lt;code&amp;gt;use SetExtensions;&amp;lt;/code&amp;gt; am Anfang des Moduls&lt;br /&gt;
# Aufruf und Rückgabe der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|SetExtensions()]] sofern die Set-Funktion mit dem übergebenen Befehl nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use SetExtensions;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Set($@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $name, $cmd, @args ) = @_;&lt;br /&gt;
	my $cmdList = &amp;quot;on off&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;\&amp;quot;set $name\&amp;quot; needs at least one argument&amp;quot; unless(defined($cmd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;on&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät einschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	elsif($cmd eq &amp;quot;off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Gerät ausschalten...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	else # wenn der übergebene Befehl nicht durch X_Set() verarbeitet werden kann, Weitergabe an SetExtensions()&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		return SetExtensions($hash, $cmdList, $name, $cmd, @args);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der übergebene Set-Befehl auch für SetExtensions unbekannt sein (bspw. &amp;lt;code&amp;gt;set &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&amp;lt;/code&amp;gt;), so generiert SetExtensions() eine entsprechende Usage-Meldung, welche innerhalb der Set-Funktion an FHEM zurückgegeben werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Beschreibung zu der Funktion SetExtensions() gibt es in der  [[DevelopmentModuleAPI#SetExtensions|API-Referenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von parseParams()&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in [[#X_Initialize|X_Initialize()]] &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{parseParams} = 1;&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt wurde dann wird [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]] automatisch aufgerufen und X_Set() ändert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Set($$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $a, $h ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Möglichkeiten von parseParams() sind in dem entsprechenden [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|Artikel]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Nutzung von FHEMWEB-Widgets&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GUI-Modul [[FHEMWEB]] kann für die einzelnen Set-Optionen, die das Modul versteht, automatisch Eingabehilfen wie Drop-Down Boxen oder Slider erzeugen. In der Detailansicht der GUI kann der Anwender dann die jeweiligen Werte komfortabel auswählen. Dafür muss die Set-Funktion, wenn sie mit der Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; aufgerufen wird, nicht nur einen Text mit  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;Unknown ... choose one of ...&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgeben sondern den einzelnen Set-Optionen in diesem Rückgabetext nach einem Doppelpunkt entsprechende Zusatzinformationen anhängen.&lt;br /&gt;
Meist prüft man in den Modulen gar nicht auf die Option &amp;lt;code&amp;gt;?&amp;lt;/code&amp;gt; sondern gibt generell bei unbekannten Optionen diesen Text zurück. Das Modul FHEMWEB ermittelt die Syntax eines Gerätes jedoch immer mit dem Befehl:&lt;br /&gt;
 set &#039;&#039;&amp;amp;lt;NAME&amp;amp;gt;&#039;&#039; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;Unknown argument $cmd, choose one of status:up,down power:on,off on:noArg off:noArg&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kommata getrennte Werte ergeben eine Drop-Down Liste, mit der der User die Werte auswählen kann&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;timer:30,120,300&lt;br /&gt;
mode:verbose,ultra,relaxed&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird kein Doppelpunkt zum Kommando angegeben, so wird eine Eingabezeile angezeigt, die die freie Eingabe eines Wertes erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch die Eingabe-/Auswahlmöglichkeiten durch Widgets vereinfachen. Dazu gibt man hinter dem Doppelpunkt einen Widgetnamen und widgetspezifische Parameter an. Es existieren mehrere solcher Widgets in FHEMWEB. Die gebräuchlichsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zusatz !! Beispiel !! Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;noArg&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;reset:noArg&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es werden keine weiteren Argumente mehr benötigt. In so einem Fall wird bei der Auswahl keine Textbox oder ähnliches angezeigt, da keine weiteren Argumente für diesen Befehl notwendig sind.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;slider&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;min&amp;gt;,&amp;lt;step&amp;gt;,&amp;lt;max&amp;gt; || &amp;lt;code&amp;gt;dim:slider,0,1,100&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Schieberegler angezeigt um den Parameter auszuwählen. Dabei werden als Zusatzparameter Minimum, Schrittweite und Maximum angegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;colorpicker&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;rgb:colorpicker,RGB&amp;lt;/code&amp;gt;|| Es wird ein Colorpicker angezeigt, der dem Anwender die Auswahl einer Farbe ermöglicht. Die genaue Parametersyntax kann man dem Artikel zum  [[Color#Colorpicker|Colorpicker]] entnehmen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;multiple&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;group:multiple,Telefon,Multimedia,Licht,Heizung&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte durch klicken auswählen kann. Optional kann man in einem Freitext eigene Werte ergänzen. dieser Dialog wird bspw. bei der Raum-Auswahl (Attribut &amp;quot;room&amp;quot;) oder der Gruppen-Auswahl (Attribut &amp;quot;group&amp;quot;) in FHEMWEB genutzt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;sortable&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;command:sortable,monday,tuesday,...&amp;lt;/code&amp;gt; || Es erscheint ein Auswahldialog, wo man verschiedene Werte auswählen und sortieren kann. Man kann dabei Werte durch Klicken auswählen und durch Drag&#039;n&#039;Drop sortieren.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch weitere solcher Widgets. Eine genaue Auflistung dazu findet sich in der {{Link2CmdRef|Anker=widgetOverride}} unter widgetOverride zu FHEMWEB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit in einer Eingabe bereits der aktuelle Wert vorbelegt bzw. in einer Auswahlliste der aktuelle Wert vorselektiert ist, muss es im Modul bzw. Gerät ein Reading mit dem gleichen Namen wie die Set-Option geben. Der Wert des gleichnamigen Readings wird dann als Vorbelegung / Vorselektion verwendet. &lt;br /&gt;
* Der User kann sich in der Raumübersicht nach wie vor via [[WebCmd|webCmd]] eine entsprechende Steuerung anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Attr ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Attr ($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue  ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion dient der Prüfung von Attributen, welche über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl gesetzt werden können. Sobald versucht wird, ein Attribut für ein Gerät zu setzen, wird vorher die Attr-Funktion des entsprechenden Moduls aufgerufen um zu prüfen, ob das Attribut aus Sicht des Moduls korrekt ist.&lt;br /&gt;
Liegt ein Problem mit dem Attribut bzw. dem Wert vor, so muss die Funktion eine aussagekräftige Fehlermeldung zurückgeben, welche dem User angezeigt wird.&lt;br /&gt;
Sofern das übergebene Attribut samt Inhalt korrekt ist, gibt die Attr-Funktion den Wert &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurück. Erst dann wird das Attribut in der globalen Datenstruktur &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt; gespeichert und ist somit erst aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
X_Attr(@)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $cmd, $name, $attrName, $attrValue ) = @_;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
  	# $cmd  - Vorgangsart - kann die Werte &amp;quot;del&amp;quot; (löschen) oder &amp;quot;set&amp;quot; (setzen) annehmen&lt;br /&gt;
	# $name - Gerätename&lt;br /&gt;
	# $attrName/$attrValue sind Attribut-Name und Attribut-Wert&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	if ($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
		if ($aName eq &amp;quot;Regex&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			eval { qr/$aVal/ };&lt;br /&gt;
			if ($@) {&lt;br /&gt;
				Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Invalid regex in attr $name $aName $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
				return &amp;quot;Invalid Regex $aVal: $@&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich ist es möglich auch übergebene Attributwerte zu verändern bzw. zu korrigieren, indem man im Parameterarray &amp;lt;code&amp;gt;@_&amp;lt;/code&amp;gt; den ursprünglichen Wert anpasst. Dies erfolgt im Beispiel über die Modifikation des Wertes mit Index 3 (entspricht dem 4. Element) im Parameterarray, also &amp;lt;code&amp;gt;$_[3]&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Attribut zum Zeitpunkt des Aufrufs der Attr-Funktion noch nicht gespeichert ist, wird der neue Wert zu diesem Zeitpunkt noch nicht via [[DevelopmentModuleAPI#AttrVal|AttrVal()]] zurückgegeben. Erst, wenn die Attr-Funktion mit &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; beendet ist, wird der neue Wert in FHEM gespeichert und steht dann via AttrVal() zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attr-Funktion bekommt nicht den Hash der Geräteinstanz übergeben, da sie normalerweise keine Werte dort speichern muss, sondern lediglich das Attribut auf Korrektheit prüfen muss.&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel wird für ein Attribut mit Namen &amp;quot;Regex&amp;quot; geprüft ob der reguläre Ausdruck fehlerhaft ist. Sofern dieser OK ist, wird &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben und fhem.pl speichert den Wert des Attributs in &amp;lt;code&amp;gt;%attr&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Attributnamen mit Platzhaltern&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man Attribute in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion mit Platzhaltern definiert (Wildcard-Attribute) wie z.B.:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
      &amp;quot;reading[0-9]*Name &amp;quot; .&lt;br /&gt;
    # usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann können Anwender Attribute wie reading01Name, reading02Name etc. setzen. Leider funktioniert das bisher nicht durch Klicken in der Web-Oberfläche, da FHEMWEB nicht alle denkbaren Ausprägungen in einem Dropdown anbieten kann. Der Benutzer muss solche Attribute manuell über den &amp;lt;code&amp;gt;attr&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann jedoch in der Attr-Funktion neu gesetzte Ausprägungen von Wildcard-Attributen an die gerätespezifische userattr-Variable anfügen. Dann können bereits gesetzte Attribute in FHEMWEB durch Klicken ausgewählt und geändert werden.&lt;br /&gt;
Dazu reicht ein Aufruf der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#addToDevAttrList|addToDevAttrList()]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    addToDevAttrList($name, $aName);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Read ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die X_Read-Funktion wird aufgerufen, wenn ein dem Gerät zugeordneter Filedeskriptor (serielle Schnittstelle, TCP-Verbindung, ...) Daten zum Lesen bereitgestellt hat. Die Daten müssen nun eingelesen und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Beispiel wird über eine serielle Schnittstelle (beziehungsweise über einen USB-To-Serial-Konverter) von einem angeschlossenen Gerät gelesen. Dazu werden die bisher verfügbaren Daten mit der Funktion [[DevIo#DevIo_SimpleRead()|DevIo_SimpleRead()]] gelesen. Da die Übertragung möglicherweise noch nicht vollständig ist, kann es sein, dass kurz darauf die X_Read-Funktion wieder aufgerufen wird und ein weiterer Teil oder der Rest der Daten gelesen werden kann.&lt;br /&gt;
Die Funktion muss daher prüfen ob schon alle erwarteten Daten angekommen sind und gegebenenfalls die bisher gelesenen Daten in einem eigenen Puffer (idealerweise in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) zwischenspeichern (siehe auch [[DevIo#Hinweis bei der Datenverarbeitung (Buffering)|DevIo]]). Im Beispiel ist dies &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt; an den die aktuell gelesenen Daten angehängt werden, bis die folgende Prüfung ein für das jeweilige Protokoll vollständige Frame erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Read($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# einlesen der bereitstehenden Daten&lt;br /&gt;
	my $buf = DevIo_SimpleRead($hash);		&lt;br /&gt;
	return &amp;quot;&amp;quot; if ( !defined($buf) );&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - received data: &amp;quot;.$buf;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Daten in Hex konvertieren und an den Puffer anhängen&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} .= unpack (&#039;H*&#039;, $buf);	&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 5, &amp;quot;X ($name) - current buffer content: &amp;quot;.$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# prüfen, ob im Buffer ein vollständiger Frame zur Verarbeitung vorhanden ist.&lt;br /&gt;
	if ($hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER} =~ &amp;quot;ff1002(.{4})(.*)1003(.{4})ff(.*)&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu lesenden Nutzdaten können dann je nach Protokoll des Geräts beispielsweise an einer festgelegten Stelle im Frame (dann in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{helper}{BUFFER}&amp;lt;/code&amp;gt;) stehen oder aus dem Kontext mit einem Regex-Match extrahiert werden und via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|Reading-Funktionen]] in Readings gespeichert werden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert der Read-Funktion wird nicht geprüft und hat daher keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Ready ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return $success;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird im Main-Loop aufgerufen falls das Modul in der globalen Liste &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; existiert. Diese Funktion hat, je nachdem auf welchem OS FHEM ausgeführt wird, unterschiedliche Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;UNIX-artiges Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob eine Verbindung nach einem Verbindungsabbruch wieder aufgebaut werden kann. Sobald der Verbindungsaufbau erfolgreich war, muss die Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;) und den eigenen Eintrag entsprechend aus &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; löschen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Windows-Betriebssystem:&#039;&#039;&#039; prüfen, ob lesbare Daten für ein serielles Device (via COM1, COM2, ...) vorliegen. Sofern lesbare Daten vorliegen, muss Funktion einen erfolgreichen Wahrheitswert zurückliefern (z.B. &amp;quot;1&amp;quot;). Zusätzlich dazu muss die Funktion, wie bei UNIX-artigen Betriebssystem, ebenfalls bei einem Verbindungsabbruch einen neuen Verbindungsversuch initiieren. Der Eintrag in &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; bleibt solange erhalten, bis die Verbindung seitens FHEM beendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-spezifische Teil zur Datenprüfung ist dabei nur zu implementieren, wenn das Modul über eine serielle Verbindung kommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung des Moduls [[DevIo]] wird dem Modulentwickler der Umgang mit &amp;lt;code&amp;gt;%readyfnlist&amp;lt;/code&amp;gt; abgenommen, da DevIo sich selbst um die entsprechenden Einträge kümmert und diese selbstständig wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sieht eine Ready-Funktion immer gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Ready($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
	# Versuch eines Verbindungsaufbaus, sofern die Verbindung beendet ist.&lt;br /&gt;
	return DevIo_OpenDev($hash, 1, undef ) if ( $hash-&amp;gt;{STATE} eq &amp;quot;disconnected&amp;quot; );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# This is relevant for Windows/USB only&lt;br /&gt;
	if(defined($hash-&amp;gt;{USBDev})) {&lt;br /&gt;
		my $po = $hash-&amp;gt;{USBDev};&lt;br /&gt;
		my ( $BlockingFlags, $InBytes, $OutBytes, $ErrorFlags ) = $po-&amp;gt;status;&lt;br /&gt;
		return ( $InBytes &amp;gt; 0 );&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Notify ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Notify-Funktion wird aus der Funktion [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] in fhem.pl heraus aufgerufen sobald ein Modul Events erzeugt hat. Damit kann ein Modul auf Events anderer Module reagieren. Typische Beispiele sind dabei das [[FileLog]]-Modul oder das [[notify]]-Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notify-Funktion bekommt dafür zwei Hash-Referenzen übergeben: den Hash des eigenen Geräts und den Hash des Geräts, dass die Events erzeugt hat. &lt;br /&gt;
Über den Hash des eigenen Geräts kann die Notify-Funktion beispielsweise auf die Internals oder Attribute des eigenen Geräts zugreifen.&lt;br /&gt;
Über den Hash des Gerätes und der [[DevelopmentModuleAPI#deviceEvents|deviceEvents()]]-Funktion kann man auf die generierten Events zugreifen. Über den zweiten Parameter dieser Routine lässt sich bestimmen ob für das Reading &amp;lt;code&amp;gt;state&amp;lt;/code&amp;gt; ein &#039;normales&#039; Event (d.h. in der form &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;wert&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) erzeugen soll (Wert: 1) oder ob z.b. aus Gründen der Rückwärtskompatibilität ein Event ohne &amp;lt;code&amp;gt;state: &amp;lt;/code&amp;gt; erzeugt werden soll. Falls dem Anwender die Wahl des verwendeten Formats überlassen werden soll ist hierzu das {{Link2CmdRef|Anker=addStateEvent|Lang=de|Label=addStateEvent-Attribut}} vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Zugriff auf &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{CHANGED}&amp;lt;/code&amp;gt; ist nicht mehr zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Notify($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ($own_hash, $dev_hash) = @_;&lt;br /&gt;
  my $ownName = $own_hash-&amp;gt;{NAME}; # own name / hash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return &amp;quot;&amp;quot; if(IsDisabled($ownName)); # Return without any further action if the module is disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $devName = $dev_hash-&amp;gt;{NAME}; # Device that created the events&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  my $events = deviceEvents($dev_hash,1);&lt;br /&gt;
  return if( !$events );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  foreach my $event (@{$events}) {&lt;br /&gt;
    $event = &amp;quot;&amp;quot; if(!defined($event));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    # Examples:&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;readingname: value&amp;quot; &lt;br /&gt;
    # or&lt;br /&gt;
    # $event = &amp;quot;INITIALIZED&amp;quot; (for $devName equal &amp;quot;global&amp;quot;)&lt;br /&gt;
    #&lt;br /&gt;
    # processing $event with further code&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Begrenzung der Aufrufe auf bestimmte Geräte&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Notify-Funktion für jedes definierte Gerät mit all seinen Events aufgerufen wird, muss sie in einer Schleife jedesmal prüfen und entscheiden, ob es mit dem jeweiligen Event etwas anfangen kann. Ein Gerät, dass die Notify-Funktion implementiert, sieht dafür typischerweise einen regulären Ausdruck vor, welcher für die Filterung verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur gezielt von bestimmten Definitionen Events erhalten will, kann man diese auch in Form einer {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=devspec|Label=devspec}} in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; angeben. Bspw. kann man in der Define-Funktion diesen Wert setzen. Dadurch wird die Notify-Funktion nur aufgerufen wenn eine der Definitionen, auf welche die devspec passt, ein Event erzeugt hat. Ein typischer Fall ist die Begrenzung von Events auf &amp;quot;global&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Define-Funktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,Definition_A,Definition_B&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV} = &amp;quot;global,TYPE=CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies schont insbesondere bei grossen Installationen Ressourcen, da die Notify-Funktion nicht sämtliche Events, sondern nur noch Events der gewünschten Definitionen erhält. Dadurch erfolgen deutlich weniger Aufrufe der Notify-Funktion, was Systemressourcen schont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern in der [[#X_Define|Define-Funktion]] eine Regexp als Argument übergeben wird, die ähnlich wie beim Modul [[notify]] auf Events wie &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;amp;lt;Definitionsname&amp;amp;gt;:&amp;amp;lt;Event&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; reagiert, so sollte man in der Define-Funktion die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#notifyRegexpChanged|notifyRegexpChanged()]] verwenden. Diese versucht einen passenden Eintrag für &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NOTIFYDEV}&amp;lt;/code&amp;gt; basierend auf der übergebenen Regexp zu setzen, sofern dies möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Reihenfolge für den Aufruf der Notify-Funktion beeinflussen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Event ausgelöst wurde, stellt sich FHEM eine Liste aller relevanten Geräte-Hashes zusammen, welche via Notify-Funktion prüfen müssen, ob das Event relevant ist. Dabei wird die Liste nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; sortiert. Diese enthält ein Order-Präfix in Form einer Ganzzahl, sowie den Namen der Definition (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;50&#039;&#039;&#039;-Lampe_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;). Dadurch kann man jedoch nicht sicherstellen, dass Events von bestimmten Modulen zuerst verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das eigene Modul bei der Eventverarbeitung gegenüber den anderen Modulen eine bestimmte Reihenfolge einhalten muss, kann man in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion durch Setzen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; diese Reihenfolge beeinflussen. Standardmäßig werden Module immer mit einem Order-Präfix von &amp;quot;50-&amp;quot; in FHEM registriert. Durch die Veränderung dieses Präfixes kann man das eigene Modul in der Reihenfolge gegenüber anderen Modulen bei der Eventverarbeitung beeinflussen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;45-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung zuerst geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# oder...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix} = &amp;quot;55-&amp;quot;  # Alle Definitionen des Moduls X werden bei der Eventverarbeitung als letztes geprüft&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieses Präfix bei eventverarbeitenden Definitionen in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; dem Definitionsnamen vorangestellt wird bewirkt es bei einer normalen aufsteigenden Sortierung nach &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NTFY_ORDER}&amp;lt;/code&amp;gt; eine veränderte Reihenfolge. Alle Module die in der Initialize-Funktion nicht &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{NotifyOrderPrefix}&amp;lt;/code&amp;gt; explizit setzen, werden mit &amp;quot;50-&amp;quot; als Standardwert vorbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Rename ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rename-Funktion wird ausgeführt, nachdem ein Gerät umbenannt wurde. Auf diese Weise kann ein Modul auf eine Namensänderung reagieren, wenn das Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$old_name&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;$new_name&amp;lt;/code&amp;gt; umbenannt wurde. Ein typischer Fall ist das Umsetzen der Namensänderungen bei Daten die mittels [[DevelopmentModuleAPI#setKeyValue|setKeyValue()]] gespeichert wurden. Hierbei müssen die Daten, welche unter dem alten Namen gespeichert sind, auf den neuen Namen geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rename-Funktion wird lediglich der alte, sowie der neue Gerätename übergeben. Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Rename ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $new_name, $old_name ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my $old_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$old_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	my $new_index = &amp;quot;Module_X_&amp;quot;.$new_name.&amp;quot;_data&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	my ($err, $data) = getKeyValue($old_index);&lt;br /&gt;
	return undef unless(defined($old_pwd));&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	setKeyValue($new_index, $data);&lt;br /&gt;
	setKeyValue($old_index, undef);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Shutdown ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der X_Shutdown Funktion kann ein Modul Aktionen durchführen bevor FHEM gestoppt wird. Dies kann z.B. der ordnungsgemäße Verbindungsabbau mit dem physikalischen Gerät sein (z.B. Session beenden, Logout, etc.). Als Übergabeparameter wird der Geräte-Hash bereitgestellt. Der Rückgabewert einer Shutdown-Funktion wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Shutdown($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Verbindung schließen&lt;br /&gt;
	DevIo_CloseDev($hash);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionen für zweistufiges Modulkonzept ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das [[#Zweistufiges_Modell_für_Module|zweistufige Modulkonzept]] gibt es weiterhin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Funktionsname !! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Parse|X_Parse]] || Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] vom physischen Modul zum logischen Modul zwecks der Verarbeitung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Write|X_Write]]|| Zustellen von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|IOWrite()]] vom logischen zum physischen Modul um diese an die Hardware weiterzureichen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Fingerprint|X_Fingerprint]] || Rückgabe eines &amp;quot;Fingerabdrucks&amp;quot; einer Nachricht. Dient der Erkennung von Duplikaten im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]. Kann im physischen, als auch logischen Modul benutzt werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das zweistufige Modulkonzept muss in einem logischen Modul eine [[#X_Parse|Parse]]-Funktion im Modul-Hash registriert werden. In einem physikalischen Modul muss eine [[#X_Write|Write]]-Funktion registriert sein. Diese dienem dem Datenaustausch in beide Richtungen und werden von dem jeweils anderen Modul indirekt aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ParseFn}       = &amp;quot;X_Parse&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{WriteFn}       = &amp;quot;X_Write&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{FingerprintFn} = &amp;quot;X_Fingerprint&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Parse ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;logisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit einem übergeordneten, physikalischen Modul austauscht.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $found;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_Parse wird aufgerufen, sobald von dem IO-Gerät &amp;lt;code&amp;gt;$io_hash&amp;lt;/code&amp;gt; eine Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$message&amp;lt;/code&amp;gt; via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] zur Verarbeitung angefragt wird. Die Parse-Funktion muss dann prüfen, zu welcher Gerätedefinition diese Nachricht gehört und diese entsprechend verarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise enthält eine Nachricht immer eine Komponente durch welche sich die Nachricht einem Gerät zuordnen lässt (z.B. Adresse, ID-Nummer, ...). Eine solche Identifikation sollte man im Rahmen der [[#X_Define|Define]]-Funktion im logischen Modul an geeigneter Stelle speichern, um in der Parse-Funktion eine einfache Zuordnung von Adresse/ID einer Nachricht zur entsprechenden Gerätedefinition zu haben. Dazu wird in der Regel im Modul-Hash im modulspezifischen Berreich eine Liste &amp;lt;code&amp;gt;defptr&amp;lt;/code&amp;gt; (Definition Pointer) geführt, welche jede eindeutige Adresse/ID dem entsprechenden Geräte-Hash zuordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Define ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
	my @a = split(&amp;quot;[ \t][ \t]*&amp;quot;, $def);&lt;br /&gt;
	my $name = $a[0];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# erstes Argument ist die eindeutige Geräteadresse&lt;br /&gt;
	my $address = $a[1];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# Adresse rückwärts dem Hash zuordnen (für ParseFn)&lt;br /&gt;
	$modules{X}{defptr}{$address} = $hash;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis dieses Definition Pointers kann die Parse-Funktion nun sehr einfach prüfen, ob für die empfangene Nachricht bereits eine entsprechende Gerätedefinition existiert. Sofern diese existiert, kann die Nachricht entsprechend verarbeitet werden. Sollte jedoch keine passende Gerätedefinition zu der empfangenen Nachricht existieren, so muss die Parse-Funktion den Gerätenamen &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; zusammen mit den Argumenten für einen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl zurückgeben, welcher ein passendes Gerät in FHEM anlegen würde (durch [[autocreate]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Parse ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_hash, $message) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Die Stellen 10-15 enthalten die eindeutige Identifikation des Geräts&lt;br /&gt;
	my $address = substr($message, 10, 5); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# wenn bereits eine Gerätedefinition existiert (via Definition Pointer aus Define-Funktion)&lt;br /&gt;
	if(my $hash = $modules{X}{defptr}{$address}) &lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...  # Nachricht für $hash verarbeiten&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
		# Rückgabe des Gerätenamens, für welches die Nachricht bestimmt ist.&lt;br /&gt;
		return $hash-&amp;gt;{NAME}; &lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		# Keine Gerätedefinition verfügbar&lt;br /&gt;
		# Daher Vorschlag define-Befehl: &amp;lt;NAME&amp;gt; &amp;lt;MODULNAME&amp;gt; &amp;lt;ADDRESSE&amp;gt;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;UNDEFINED X_&amp;quot;.$address.&amp;quot; X $address&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Write ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt geht davon aus, dass das Modul mit dem Namen &amp;quot;X&amp;quot; ein &#039;&#039;&#039;physisches Modul&#039;&#039;&#039; im Sinne des zweistufigen Modulkonzepts ist, also Daten mit untergeordneten logischen Modulen austauscht. }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, @arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $return;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Write-Funktion wird durch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] aufgerufen, sobald eine logische Gerätedefinition Daten per IO-Gerät an die Hardware übertragen möchte. Dazu kümmert sich die Write-Funktion um die Übertragung der Nachricht in geeigneter Form an die verbundene Hardware. Als Argumente wird der Hash des physischen Gerätes übertragen, sowie alle weiteren Argumente, die das logische Modul beim Aufruf von IOWrite() mitgegeben hat. Im Normalfall ist das ein Skalar mit der zu sendenden Nachricht in Textform. Es kann aber auch sein, dass weitere Daten zum Versand notwendig sind (evtl. Schlüssel, Session-Key, ...). Daher ist die Parametersyntax einer zu schreibenden Nachricht via IOWrite-/Write-Funktion zwischen logischem und physikalischen Modul abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Write ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $message, $address) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	DevIo_SimpleWrite($hash, $address.$message, 2);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Fingerprint ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return ( $io_name, $fingerprint );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fingerprint-Funktion dient der Erkennung von Duplikaten empfangener Nachrichten. Diese Funktion kann dabei sowohl im physischen, als auch im logischen Modul implementiert sein. Je nachdem auf welcher Ebene man für eine Nachricht einen Fingerprint bilden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Parameter wird der Name des IO-Geräts &amp;lt;code&amp;gt;$io_name&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben, sowie die Nachricht &amp;lt;code&amp;gt;$msg&amp;lt;/code&amp;gt;, welche empfangen wurde. Nun muss aus dieser Nachricht ein eindeutiger Fingerprint gebildet werden. Dies bedeutet, dass alle variablen Inhalte, die aufgrund des Empfangs dieser Nachricht über unterschiedliche IO-Geräte enthalten sein können, entfernt werden müssen. Dies können bspw. Empfangsadressen von IO-Geräten sein oder Session-ID&#039;s die in der Nachricht enthalten sind. Alle Fingerprints sämtlicher Nachrichten, die innerhalb der letzten 500 Millisekunden (konfigurierbar via &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;) empfangen wurden, werden gegen diesen generierten Fingerprint getestet. Sollte innerhalb dieser Zeit bereits eine Nachricht mit diesem Fingerprint verarbeitet worden sein, so wird sie als Duplikat erkannt und nicht weiter verarbeitet. In diesem Fall gibt [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] den Namen der Gerätedefinition zurück, welche eine Nachricht mit dem selben Fingerprint bereits verarbeitet hat. Es erfolgt dann kein Aufruf der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Fingerprint($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
  my ( $io_name, $msg ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 2, 2, &amp;quot;--&amp;quot; ); # entferne Empfangsadresse&lt;br /&gt;
  substr( $msg, 4, 1, &amp;quot;-&amp;quot; );  # entferne Hop-Count&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  return ( $io_name, $msg );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zuerst, sofern implementiert, die Fingerprint-Funktion des physischen Moduls aufgerufen. Sollte sich hierdurch kein Duplikat erkennen lassen, wird die Fingerprint-Funktion jedes möglichen geladenen logischen Moduls aufgerufen, sofern implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sowohl im physischen, als auch im logischen Modul keine Fingerprint-Funktion implementiert sein, so wird keinerlei Duplikatserkennung durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FHEMWEB-spezifische Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FHEMWEB bietet Modulautoren die Möglichkeit an durch spezielle Funktionsaufrufe in Modulen, eigene HTML-Inhalte zu verwenden. Dadurch können in Verbindung mit zusätzlichem JavaScript komplexe Dialoge/Inhalte/Steuermöglichkeiten dargestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Auflistung aller FHEMWEB-spezifischen Funktionsaufrufe gibt es in dem separaten Artikel [[DevelopmentFHEMWEB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== sonstige Funktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt werden weitere Funktionen behandelt die zum Teil aus FHEM, aber auch aus anderen Modulen aufgerufen werden. Sie sind dabei nur in speziellen Anwendungsfällen relevant. Hier eine Auflistung aller sonstigen Modulfunktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsname !! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_DbLog_split|X_DbLog_split]] || Wird durch das Modul 93_DbLog.pm aufgerufen. Dient dem korrekten Split eines moduleigenen Events in Name/Wert/Einheit für die Nutzung einer Datenbank.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Except|X_Except]]|| Wird aufgerufen, sobald ein ein geöffneter Filedescriptor in [[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|&amp;lt;code&amp;gt;%selectlist&amp;lt;/code&amp;gt;]], der unter &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; im Geräte-Hash gesetzt ist, einen Interrupt bzw. Exception auslöst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Copy|X_Copy]]|| Wird durch das Modul 98_copy.pm aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls sobald ein Gerät kopiert wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_State|X_State]]|| Wird aufgerufen im Rahmen des &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls bevor der Status einer Gerätedefinition bzw. eines zugehörigen Readings gesetzt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_AsyncOutput|X_AsyncOutput]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht die asynchrone Ausgabe von Daten via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_ActivateInform|X_ActivateInform]]|| Nur Relevant für Module die via [[TcpServerUtils]] eine Client-Verbindung zu FHEM ermöglichen (z.B. FHEMWEB und telnet). Ermöglicht das aktivieren des inform-Mechanismus zum senden von Events für einen einzelnen verbundenen Client.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authorize|X_Authorize]]|| Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authorized|Authorized()]] um eine gewünschte Vorgangs-Art zu autorisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#X_Authenticate|X_Authenticate]]||  Wird aufgerufen im Rahmen von [[DevelopmentModuleAPI#Authenticate|Authenticate()]] um eine Authentifizierung zu prüfen und ggf. zu genehmigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion werden diese wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn} = &amp;quot;X_DbLog_split&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ExceptFn} = &amp;quot;X_Except&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{CopyFn} = &amp;quot;X_Copy&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AsyncOutputFn} = &amp;quot;X_AsyncOutput&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{ActivateInformFn} = &amp;quot;X_ActivateInform&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{StateFn} = &amp;quot;X_State&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthorizeFn} = &amp;quot;X_Authorize&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$hash-&amp;gt;{AuthenticateFn} = &amp;quot;X_Authenticate&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt genauer beschrieben.&lt;br /&gt;
==== X_DbLog_split ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_split ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $event, $device_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return  ( $reading, $value, $unit );&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DbLog_split-Funktion wird durch das Modul [[DbLog]] aufgerufen, sofern der Nutzer DbLog benutzt. Sofern diese Funktion implementiert ist, kann der Modulautor das Auftrennen von Events in den Reading-Namen, -Wert und der Einheit selbst steuern. Andernfalls nimmt DbLog diese Auftrennung selber mittels Trennung durch Leerzeichen sowie vordefinierten Regeln zu verschiedenen Modulen vor. Je nachdem, welche Readings man in seinem Modul implementiert, passt diese standardmäßige Trennung jedoch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funktion werden folgende Eingangsparameter übergeben:&lt;br /&gt;
# Das generierte Event (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature: 20.5 °C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Der Name des Geräts, welche das Event erzeugt hat (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;Temperatursensor_Wohnzimmer&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht möglich in der DbLog_split-Funktion auf die verarbeitende DbLog-Definition zu referenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rückgabewerte muss die Funktion folgende Werte bereitstellen:&lt;br /&gt;
# Name des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;temperature&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Wert des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;20.5&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# Einheit des Readings (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;°C&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_DbLog_splitFn($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($event, $device) = @_;&lt;br /&gt;
	my ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
        my $devhash = $defs{$device}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($event =~ m/temperature/) {&lt;br /&gt;
	   $reading = &#039;temperature&#039;;&lt;br /&gt;
	   $value = substr($event,12,4);&lt;br /&gt;
	   $unit = &#039;°C&#039;;&lt;br /&gt;
	}   &lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        return ($reading, $value, $unit);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Except ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Except-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, wenn die Gerätedefinition &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; in &amp;lt;code&amp;gt;[[#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%selectlist]]&amp;lt;/code&amp;gt; aufgeführt ist und der Filedeskriptor in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Exception bzw. Interrupt auslöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
use IO::File;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Except ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Filehandle aus Filedescriptor erstellen&lt;br /&gt;
	my $filehandle = IO::File-&amp;gt;new_from_fd($hash-&amp;gt;{EXCEPT_FD}, &#039;r&#039;);&lt;br /&gt;
	seek($filehandle,0,0);	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# aktuellen Inhalt auslesen&lt;br /&gt;
	my $current_value = $filehandle-&amp;gt;getline;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	if($current_value eq &amp;quot;1&amp;quot;)&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	else&lt;br /&gt;
	{&lt;br /&gt;
		...&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Copy ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird durch das Modul [[copy]] aufgerufen nachdem ein Nutzer eine Gerätedefinition über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; kopiert hat. Dazu werden als Funktionsparameter die Definitionsnamen der alten und neuen Gerätedefinition übergeben. Es dient dazu zusätzliche Daten aus der zu kopierenden Gerätedefinition in die neue Definition zu übernehmen. Der Befehl &amp;lt;code&amp;gt;copy&amp;lt;/code&amp;gt; überträgt lediglich &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{DEF}&amp;lt;/code&amp;gt; in die neue Definition sowie sämtliche gesetzte Attribute. Weitere Daten müssen dann durch die X_Copy-Funktion übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_Copy-Funktion wird erst nach dem erfolgtem Kopiervorgang aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert wird nicht ausgewertet und ist daher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub X_Copy ($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $old_name, $new_name ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $old_hash = $defs{$old_name};&lt;br /&gt;
	my $new_hash = $defs{$new_name};&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	# copy also temporary session key&lt;br /&gt;
	$new_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY} = $old_hash-&amp;gt;{helper}{SESSION_KEY};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_AsyncOutput ====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_AsyncOutput ($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $text ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_AsyncOutput wird durch [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] von anderen Modulen aufgerufen. Es erlaubt diesen anderen Modulen die Ausgabe von asynchronen Befehlsergebnissen &amp;lt;code&amp;gt;$text&amp;lt;/code&amp;gt; zuvor ausgeführter set-/get-Befehle an den entsprechenden Client (identifiziert durch den Client-Hash &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; der temporären Definition) zurückzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Client einen set-/get-Befehl ausführt, wird der Client-Hash bei der Ausführung dieser Befehle an die jeweiligen Module übermittelt. Sobald ein Befehl ausgeführt wird, der seine Ausgabe asynchron ausführen möchte und die Client-Verbindung des Server-Moduls dies unterstützt (&amp;lt;code&amp;gt;$client_hash-&amp;gt;{canAsyncOutput}&amp;lt;/code&amp;gt; ist gesetzt), merkt sich das befehlsausführende Modul den Client-Hash und gibt das Ergebnis des Befehls zu späterer Zeit via [[DevelopmentModuleAPI#asyncOutput|asyncOutput()]] an den ursprünglichen Client zurück. Die Funktion X_AsyncOutput des Server-Moduls kümmert sich darum das Ergebnis dem entsprechenden Client in der notwendigen Form zuzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgabewert von X_AsyncOutput() wird als Rückgabewert für asyncOutput() verwendet. Man kann hier im Fehlerfall eine Fehlermeldung angeben und im Erfolgsfall &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Rückgabewert wird aber aktuell nicht ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_ActivateInform====&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Diese Funktion ist nur relevant, wenn man ein Frontend-Modul erstellt über das FHEM von einem Anwender bedient werden kann (FHEMWEB, telnet, yowsup, telegram, alexa-fhem, homebridge-fhem, tabletui, ...).}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_ActivateInform($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $client_hash, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion X_ActivateInform wird aktuell nur durch den [[update]]-Befehl aufgerufen, sofern ein Client eines Frontend-Moduls diesen Befehl aufgerufen hat um den Inform-Mechanismus (Senden von Events) zu aktivieren. Dadurch wird im Falle von [[update]] die umgehende Anzeige der Logmeldungen für den ausführenden Client aktiviert. In [[FHEMWEB]] geschieht das über den Event-Monitor, bei telnet mit der direkten Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Funktion aktuell nur speziell für den update-Befehl implementiert ist, kann man aktuell keine genaue Angaben zu den möglichen Werten von &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; geben. Dieser Parameter dient dazu genauer zu spezifizieren was exakt an Events an den entsprechenden Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; zu senden ist. Aktuell wird dazu die Parametersyntax des inform-Befehls verwendet (on|off|log|raw|timer|status).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_State ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return $error;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die X_State-Funktion wird durch fhem.pl aufgerufen, sobald über den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; versucht wird ein Wert für ein Reading oder den Status (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;) einer Gerätedefinition zu setzen. Dieser Befehl wird primär beim Starten von FHEM aufgerufen sobald das State-File eingelesen wird. Je nachdem, ob im gegebenen Fall ein Reading oder der Definitionsstatus gesetzt wird, haben die Übergabeparameter verschiedene Werte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Funktionsparameter!! Wert beim Setzen eines Readings !! Wert beim Setzen eines Definitionsstatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; || colspan=2 align=center | Die Hashreferenz der betreffenden Gerätedefinition&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$time&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Zeitstempel auf welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; gesetzt werden soll. Das Ergebnis entspricht dem Rückgabewert der Funktion || Der aktuelle Zeitstempel zum jetzigen Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt;|| Der Name des Readings, welches auf einen neuen Wert gesetzt werden soll. || Statischer Wert &amp;quot;STATE&amp;quot; um anzuzeigen, dass es sich um den Definitionsstatus handelt, welcher gesetzt werden soll (&amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{STATE}&amp;lt;/code&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;$value&amp;lt;/code&amp;gt; || Den Wert, welchen das Reading &amp;lt;code&amp;gt;$readingName&amp;lt;/code&amp;gt; annehmen soll. || Den Wert, welchen die Gerätedefinition als Status annehmen soll.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; ein Reading gesetzt wird, kann die X_State-Funktion das Setzen dieses Readings durch die Rückgabe einer aussagekräftigen Fehlermeldung unterbinden. Sofern &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt; zurückgegeben wird, wird das entsprechende Reading auf den übergebenen Status gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn via &amp;lt;code&amp;gt;setstate&amp;lt;/code&amp;gt; der Definitionsstatus gesetzt wird, wird die X_State-Funktion erst nach dem Setzen des Status aufgerufen. Man kann dabei zwar eine Fehlermeldung zurückgeben, der Status wird aber dennoch übernommen. Die Fehlermeldung wird lediglich dem Nutzer angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_State($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $time, $readingName, $value ) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	return undef if($readingName &amp;quot;STATE&amp;quot; || $value ne &amp;quot;inactive&amp;quot;);&lt;br /&gt;
	readingsSingleUpdate($hash, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;inactive&amp;quot;, 1);&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authorize ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Authorize($$$$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $client_hash, $type, $arg ) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	return $authorized;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Authorize-Funktion wird von fhem.pl aufgerufen um zu erfragen, ob ein bestimmter Client &amp;lt;code&amp;gt;$client_hash&amp;lt;/code&amp;gt; die Aktion &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; ausführen darf. Auf diese Weise können Module Einfluss nehmen, welcher User welche Funktionen in FHEM nutzen darf. Wenn ein Client eine Aktion ausführen möchte, werden alle Module, die eine Authorize-Funktion implementiert haben, gefragt, ob diese Aktion ausgeführt werden darf. Als Rückgabewert wird das Ergebnis der Überprüfung zurückgegeben, wobei &amp;lt;code&amp;gt;0&amp;lt;/code&amp;gt; (unbekannt / nicht zuständig), &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt; (erlaubt) oder &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt; (verboten) zurückgegeben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell folgende &amp;lt;code&amp;gt;$type&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; Kombinationen, mit denen die Authorize-Funktion aufgerufen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! $type !! $arg !! Überschrift&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;cmd&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Befehlsausführung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;set Lampe on&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Jeglicher FHEM-Befehl, der ausgeführt werden soll, wird in &amp;lt;code&amp;gt;$arg&amp;lt;/code&amp;gt; hinterlegt, sodass innerhalb einer Authorize-Funktion der Befehl genauer geparst werden kann um zu entscheiden, ob dieser Befehl erlaubt ist, oder nicht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;perl&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Perl-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;{ReadingsVal(&amp;quot;Lampe&amp;quot;, &amp;quot;state&amp;quot;, &amp;quot;off&amp;quot;}&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;shell&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Ausführen von Shell-Befehlen jeglicher Art. Der genaue Befehl wird dabei nicht an die Authorize-Funktion übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;/opt/fhem/myScript.sh&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$type&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;devicename&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sichtbarkeit von Geräten/Definitionen&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;$arg&#039;&#039;&#039; = &amp;quot;Licht_Wohnzimmer&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sichtbarkeit des jeweiligen Gerät/Definition in FHEM. Dies bedeutet konkret die Auffindbarkeit im &amp;lt;code&amp;gt;list&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl, sowie der Suche via [[DevelopmentModuleAPI#devspec2array|devspec2array()]]. Wird eine solche Anfrage durch die Authorize-Funktion abgelehnt, ist das entsprechende Gerät bzw. Definition für den jeweiligen Client nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== X_Authenticate ====&lt;br /&gt;
{{Link2Forum|Topic=72757|Message=644098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitstellen eines eigenen Befehls (Befehlsmodul) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modul kann primär einen neuen FHEM-Befehl bereitstellen. Man spricht in so einem Fall nicht von einem Gerätemodul, sondern einem Befehlsmodul. Ein solches Befehlsmodul stellt nur einen einzelnen Befehl bereit, der dem Modulnamen entsprechen muss. Nur, wenn der Modulname dem Befehlsname entspricht, kann FHEM das Modul beim ersten Ausführen dieses unbekannten Befehls finden und nachladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entsprechende Befehl wird dazu in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im globalen Hash &amp;lt;code&amp;gt;[[DevelopmentModuleIntro#Wichtige_globale_Variablen_aus_fhem.pl|%cmds]]&amp;lt;/code&amp;gt; registriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($$) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $cmds{X} = { Fn           =&amp;gt; &amp;quot;CommandX&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                 Hlp          =&amp;gt; &amp;quot;&amp;lt;argument1&amp;gt; [optional_argument2], print something very useful&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
                 # optionaler Filter für Clientmodule als regulärer Ausdruck&lt;br /&gt;
                 ClientFilter =&amp;gt; &amp;quot;FHEMWEB&amp;quot;&lt;br /&gt;
                };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird der neue Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; in FHEM registriert. Die Funktion mit dem Namen &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; setzt diesen Befehl innerhalb des Moduls um. Desweiteren wird eine kurze Aufrufsyntax mitgegeben, welche beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;help&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls dem Nutzer angezeigt wird um als Gedankenstütze zu dienen. Optional kann man mittels &amp;lt;code&amp;gt;ClientFilter&amp;lt;/code&amp;gt; (regulärer Ausdruck für Modulnamen) die Ausführbarkeit nur auf bestimmte Client-Module (wie FHEMWEB oder telnet) beschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss noch die Funktion &amp;lt;code&amp;gt;CommandX&amp;lt;/code&amp;gt; im Rahmen des Moduls implementiert werden, welche den Befehl &amp;lt;code&amp;gt;X&amp;lt;/code&amp;gt; umsetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;Perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub CommandX($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
 	my ($client_hash, $arguments) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return $output;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden der Befehlsfunktion zwei Parameter übergeben. Zuerst die Hash-Referenz des aufrufenden Clients (sofern manuell ausgeführt, ansonsten &amp;lt;code&amp;gt;undef&amp;lt;/code&amp;gt;) zwecks Rechteprüfung via [[allowed|allowed-Definitionen]]. Anschließend folgen die Aufrufparameter als zusammenhängende Zeichenkette. Die Trennung der einzelnen Argumente obligt der Funktion (bspw. via [[DevelopmentModuleAPI#parseParams|parseParams()]]). Als Funktionsrückgabewert wird eine Ausgabemeldung erwartet, die dem Nutzer angezeigt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pollen von Geräten ==&lt;br /&gt;
Wenn Geräte von sich aus keine Informationen senden sondern abgefragt werden müssen, kann man im Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#InternalTimer|InternalTimer()]] verwenden um einen Funktionsaufruf zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu können. Man übergibt dabei den Zeitpunkt für den nächsten Aufruf, den Namen der Funktion, die aufgerufen werden soll, sowie den zu übergebenden Parameter. Als zu übergebender Parameter wird üblicherweise der Hash der betroffenen Geräteinstanz verwendet. Damit hat die aufgerufene Funktion Zugriff auf alle wichtigen Daten der Geräteinstanz. Eventuell zusätzlich benötigte Werte können einfach als weitere Internals über den Hash zugänglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise könnte man für das Abfragen eines Geräts in der [[#X_Define|Define]]-Funktion den Timer folgendermaßen setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
InternalTimer(gettimeofday()+2, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch in der [[#X_Notify|Notify]]-Funktion auf das Event &amp;lt;code&amp;gt;global:INITIALIZED&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;global:REREADCFG&amp;lt;/code&amp;gt; reagieren und erst dort, den Timer anstoßen, sobald die Konfiguration komplett eingelesen wurde. Dies ist insbesondere notwendig, wenn man sicherstellen will, dass alle Attribute aus der Konfiguration gesetzt sind, sobald man einen Status-Update initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Funktion &amp;lt;code&amp;gt;X_GetUpdate&amp;lt;/code&amp;gt; selbst wird dann der Timer neu gesetzt, so dass nach einem Intervall die Funktion erneut aufgerufen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_GetUpdate($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
	Log3 $name, 4, &amp;quot;X: GetUpdate called ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# neuen Timer starten in einem konfigurierten Interval.&lt;br /&gt;
	InternalTimer(gettimeofday()+$hash-&amp;gt;{Interval}, &amp;quot;X_GetUpdate&amp;quot;, $hash);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Funktion kann man nun das Gerät abfragen und die abgefragten Werte in Readings speichern. Falls das Abfragen der Werte jedoch zu einer Verzögerung und damit zu einer Blockade von FHEM führen kann, ist es möglich, in der GetUpdate-Funktion nur die Aufforderung zum Senden bestimmter Daten an das angeschlossene Gerät zu senden und dann das Lesen über die oben beschriebene [[#X_Read|Read]]-Funktion zu implementieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Timer-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Timer|hier im Wiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logging / Debugging ==&lt;br /&gt;
Um Innerhalb eines Moduls eine Log-Meldung in die FHEM-Logdatei zu schreiben, wird die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Log3|Log3()]] aufgerufen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Log3 $name, 3, &amp;quot;X ($name) - Problem erkannt ...&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung zu der Funktion inkl. Aufrufparameter findet man [[DevelopmentModuleAPI#Log3|hier]]. Es ist generell ratsam in der Logmeldung sowohl den Namen des eigenen Moduls zu schreiben, sowie den Namen des Geräts, welche diese Logmeldung produziert, da die Meldung, so wie sie ist, direkt in das Logfile wandert und es für User ohne diese Informationen schwierig ist, die Meldungen korrekt zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Log3() verwendet den Namen der Geräteinstanz um das &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut zu prüfen. In der Regel wird bei Modulfunktionen jedoch immer nur der Gerätehash &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt; übergeben. Um den Namen der Definition zu ermitteln ist es daher notwendig sich diesen aus dem Hash extrahieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my $name = $hash-&amp;gt;{NAME};&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um für eine einzelne Geräteinstanz das Verbose-Level zu erhöhen, ohne gleich für das gesamte FHEM den globalen Verbose-Level zu erhöhen und damit alle Meldungen zu erzeugen, kann man den Befehl &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;lt;NAME&amp;gt; verbose&amp;lt;/code&amp;gt; verwenden. Beispielsweise &amp;lt;code&amp;gt;attr Lichtschalter_Wohnzimmer verbose 5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logmeldungen sollten je nach Art und Wichtigkeit für den Nutzer in unterschiedlichen Loglevels erzeugt werden. Es gibt insgesamt 5 Stufen in denen geloggt werden kann. Standardmäßig steht der systemweite Loglevel (&amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut &amp;lt;code&amp;gt;verbose&amp;lt;/code&amp;gt;) auf der Stufe 3. Die Bedeutung der jeweiligen Stufen ist in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=verbose}} beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung eines Moduls kann man für eigene Debug-Zwecke auch die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Debug|Debug()]] verwenden um schnell und einfach Debug-Ausgaben in das Log zu schreiben. Diese sollten in der endgültigen Fassung jedoch nicht mehr vorhanden sein. Sie dienen ausschließlich zum Debugging während der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Beschreibung der Log-Funktion gibt es [[DevelopmentModuleAPI#Logging|hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweistufiges Modell für Module ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zweistufiges Modulkonzept.jpg|mini|rechts|Schematische Darstellung am Beispiel CUL]]&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geräte, welche die Kommunikation mit weiteren Geräten mit tlw. unterschiedlichen Protokollen ermöglichen. Das typischste Beispiel bietet hier der [[CUL]], welcher via Funk mit verschiedenen Protokollen weitere Geräte ansprechen kann (z.B. Aktoren, Sensoren, ...). Hier bildet ein Gerät eine Brücke durch die weitere Geräte in FHEM zugänglich gemacht werden können. Dabei werden über einen Kommunikationsweg (z.B. serielle Schnittstelle, TCP, ...) beliebig viele Geräte gesteuert. Typische Beispiele dazu sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CUL]]: stellt Geräte mit verschiedenen Kommunikationsprotokollen via Funk bereit (u.a. [[FS20]], [[HomeMatic]], [[Funk-Heizkörperregler_Kurz-Bedienungsanleitung_FHT|FHT]], [[MAX]], ...)&lt;br /&gt;
* [[HMLAN]]: stellt HomeMatic Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[MAX#MAXLAN|MAXLAN]]: stellt [[MAX|MAX!]] Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
* [[PanStamp#panStick.2FShield|panStamp]]: stellt weitere panStamp Geräte via Funk bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird die Kommunikation in 2 Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* physisches Modul - z.B. 00_CUL.pm - zuständig für die physikalische Kommunikation mit der Hardware. Empfangene Daten müssen einem logischen Modul zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
* logische Modul(e) - z.B. 10_FS20.pm - interpretiert protokollspezifische Nachrichten. Sendet protokollspezifische Daten über das physische Modul an die Hardware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;physisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul öffnet die Datenverbindung zum Gerät (z.B. CUL) und verarbeitet sämtliche Daten. Es kümmert sich um den Erhalt der Verbindung (bsp. durch Keep-Alives) und konfiguriert das Gerät so, dass eine Kommunikation mit allen weiteren Geräten möglich ist (bsp. Frequenz, Modulation, Kanal, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangene Nutzdaten werden als Zeichenkette über die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] an logische Module weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] bereit, anhand FHEM die Nachricht einem Modul zuordnen kann, sofern dieses noch nicht geladen sein sollte. Die Match-Liste enthält eine Liste von regulären Ausdrücken und ordnet diese einem Modul zu. Wenn eine Nachricht auf einen solchen regulären Ausdruck passt und das Modul noch nicht geladen ist, lädt FHEM dieses automatisch nach, zwecks Verarbeitung der Nachricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer bereitgestellten [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] (Auflistung von logischen Modulen) kann FHEM feststellen, welche logischen Module mit dem physischen Modul kommunizieren können. Nur die hier aufgelisteten, logischen Module werden beim Aufruf von [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul stellt eine [[#X_Write|Write]]-Funktion zur Verfügung, über die logische Module Daten in beliebiger Form an die Hardware übertragen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;logisches Modul&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul interpretiert die via Dispatch() übergebene Nachricht (Zeichenkette) durch eine bereitgestellte [[#X_Parse|Parse]]-Funktion und erzeugt entsprechende Readings/Events. Es stellt über &amp;lt;code&amp;gt;set&amp;lt;/code&amp;gt;-/&amp;lt;code&amp;gt;get&amp;lt;/code&amp;gt;-Kommandos Steuerungsmöglichkeiten dem Nutzer zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt FHEM einen [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] (regulärer Ausdruck) zur Verfügung anhand [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] ermitteln kann, ob die Nachricht durch das logische Modul verarbeitet werden kann. Nur Nachrichten, welche auf diesen Ausdruck passen, werden an das logische Modul weitergegeben (Aufruf [[#X_Parse|Parse]]-Funktion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Client-Liste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste ist eine Auflistung von Modulnamen (genauer: regulären Ausdrücken die auf Modulnamen passen) die in einem physischen Modul gesetzt ist. Damit wird definiert, mit welchen logischen Modulen das physikalische Modul  kommunizieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Client-Liste ist eine Zeichenkette, welche aus allen logischen Modulnamen besteht. Die einzelnen Namen werden durch einen Doppelpunkt getrennt. Anstatt kompletter Modulnamen können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, die auf mehrere Modulnamen passen (z.B. &amp;lt;code&amp;gt;CUL_.*&amp;lt;/code&amp;gt; um die logischen Module CUL_HM, CUL_MAX, etc. zu verwenden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Die Client-Liste von dem Modul CUL lautet daher wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 FS20:FHT.*:KS300:USF1000:BS:HMS:CUL_EM:CUL_WS:CUL_FHTTK:CUL_HOERMANN:ESA2000:CUL_IR:CUL_TX:Revolt:IT:UNIRoll:SOMFY:STACKABLE_CC:CUL_RFR:CUL_TCM97001:CUL_REDIRECT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier aufgelisteten Module können über das Modul CUL Daten empfangen bzw. senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Client-Liste hat generell folgende Funktion:&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur Module, welche in der Client-Liste enthalten sind, ob diese die Nachricht verarbeiten können (Prüfung via [[#Der Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]])&lt;br /&gt;
* Die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] prüft anhand sämtlicher Client-Listen in FHEM, welches IO-Gerät für ein logisches Gerät nutzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Client-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;FS20:KS300:FHT.*&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Client-Liste jedoch auch pro physikalisches Gerät setzen. Eine gesetzte Client-Liste in einem Gerät hat immer Vorrang vor der Liste im Modul-Hash. Eine gerätespezifische Client-Liste wird dann verwendet, wenn bspw. ein Gerät je nach Konfiguration nur bestimmte logische Module bedienen kann. Bspw. kann ein CUL je nach RF-Einstellungen FS20, uvm. oder nur HomeMatic bedienen. In einem solchen Fall wird die Client-Liste im Geräte-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ( $hash, $def ) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Clients} = &amp;quot;CUL_HM&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Modulen, welche nach dem zweistufigem Konzept arbeiten, beginnt und endet die Client-Liste mit einem Doppelpunkt. Dies ist ein historisches Überbleibsel, da der Prüfmechanismus die Client-Liste früher auf das Vorhandensein von &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;:&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt; prüfte. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Die einzelnen Modulnamen müssen lediglich durch einen Doppelpunkt getrennt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Match-Liste ===&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=Info|RNText=&amp;lt;font color=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sämtliche regulären Ausdrücke in der Match-Liste werden &amp;quot;case insensitive&amp;quot; überprüft. Das bedeutet, dass Groß-/Kleinschreibung nicht berücksichtigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch in einem regulären Ausdruck auf Groß-/Kleinschreibung zu prüfen, kann man dieses mit dem Modifizierer &amp;lt;code&amp;gt;(?-i)&amp;lt;/code&amp;gt; wieder aktivieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
my %matchListFHEMduino = (&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;5:FHEMduino_PT2262&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)IR.*\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    ....&lt;br /&gt;
    &amp;quot;13:IT&amp;quot;                =&amp;gt; &amp;quot;^(?-i)i......\$&amp;quot;,&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu Forumsbeitrag: {{Link2Forum|Topic=33422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ordnet eine Nachrichtensyntax (regulärer Ausdruck) einem Modulnamen zu und wird in einem physikalischen Modul gesetzt. Sollte eine Nachricht vom physikalischen Gerät empfangen werden, die durch kein geladenes Modul verarbeitet werden kann ([[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] prüft nur alle geladenen Module aus der [[#Die Client-Liste|Client-Liste), so wird über die Match-Liste geprüft, welches Modul diese Nachricht verarbeiten kann. Dieses Modul wird anschließend geladen und die Nachricht durch dieses verarbeitet. In dieser Liste findet mittels regulärem Ausdruck eine Zuordnung der Nachrichtenstruktur zum verarbeitenden logischen Modul statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste wird ausschließlich in der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion verwendet. Sollte keine passendes Modul, welches bereits geladen ist, zur Verarbeitung einer Nachricht gefunden werden, so wird mithilfe der Match-Liste aufgrund der vorliegenden Nachricht das entsprechende Modul ermittelt. Dieses Modul wird dann direkt geladen und die Nachricht wird via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Match-Liste ist eine Zuordnung von einem Sortierpräfix + Modulname zu einem regulären Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
    &amp;quot;1:FS20&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;2:KS300&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;3:FHT&amp;quot;   =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sortierpräfix (&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;1:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;grey&amp;quot;&amp;gt;FS20&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;) dient als Sortierhilfe um so die Reihenfolge der Prüfung festzulegen. Bei der Prüfung wird die Match-Liste mittels sort() nach dem Schlüssel (Sortierpräfix + Modulname) sortiert und die regulären Ausdrücke werden dann nacheinander getestet. Daher sollten die präzisesten Ausdrücke immer zuerst getestet werden, sofern es weniger präzise Ausdrücke in der Match-Liste gibt. Dabei ist zu beachten, dass der Sortierpräfix nicht nach numerischen Regeln sortiert wird, sondern zeichenbasierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird die Match-Liste in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:FS20&amp;quot;      =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;2:KS300&amp;quot;     =&amp;gt; &amp;quot;^810d04..4027a001&amp;quot;,&lt;br /&gt;
                          &amp;quot;3:FHT&amp;quot;       =&amp;gt; &amp;quot;^81..(04|09|0d)..(0909a001|83098301|c409c401)..&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Match-Liste, ähnlich wie bei der Client-Liste, auch pro physikalisches Gerät setzen. Dabei hat auch hier die Match-Liste eines Gerätes immer Vorrang vor der Match-Liste aus dem Modul-Hash:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Define($$)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
   my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   $hash-&amp;gt;{MatchList} = { &amp;quot;1:CUL_HM&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;^A....................&amp;quot; };&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Match-Ausdruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Match-Ausdruck wird in einem logischen Modul gesetzt und dient der Prüfung, ob eine Nachricht durch das eigene Modul via [[#X_Parse|Parse]]-Funktion verarbeitet werden kann. Es handelt sich hierbei um einen einzelnen regulären Ausdruck, den FHEM innerhalb der [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]]-Funktion prüft. Nur wenn eine Nachricht via Dispatch() auf diesen Audruck matcht, wird die Parse-Funktion des eigenen Moduls aufgerufen um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund, warum man den Aufruf mit einem solchen Ausdruck vorher abprüft, liegt in der Möglichkeit, dass ein physikalisches Modul mehrere unterschiedliche logische Module ansprechen kann. So kann FHEM jedes geladene Modul durch diesen Match-Ausdruck prüfen, ob es diese Nachricht verarbeiten kann. Erst, wenn alle geladenen Module, aufgrund einer Prüfung des Ausdrucks, die Nachricht nicht verarbeiten können, wird via [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] ermittelt, welches Modul geladen werden muss um die Nachricht zu verarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Match-Ausdruck wird in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	# Dieses Modul verarbeitet FS20 Nachrichten&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{Match} = &amp;quot;^81..(04|0c)..0101a001&amp;quot;; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Die vollständige Implementierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun eine Zusammenfassung beim zweistufigen Modulkonzept in der jeweiligen Stufe implementiert werden muss, damit die Kommunikation funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== physisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das physische Modul, welches als Kommunikationsbrücke zwischen der Hardware und logischen Modulen fungieren wird, sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Zum öffnen der Datenverbindung zur Hardware (IP-Adresse/serielle Schnittstelle/...).&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Read]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Read|Ready]]-Funktion - Zum Wiederaufbau der Verbindung bei Verbindungsabbruch, bzw. Prüfung auf lesbare Daten bei serieller Schnittstelle unter Windows.&lt;br /&gt;
* [[#X_Write|Write]]-Funktion - Zum Senden von Daten, welche logische Module via [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] an die Hardware übertragen möchten.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* [[#X_Shutdown|Shutdown]]-Funktion - Schließen der Verbindung zur Hardware beim Stopp von FHEM via &amp;lt;code&amp;gt;shutdown&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] - Auflistung aller logischen Module, die über dieses Modul kommunizieren können&lt;br /&gt;
* [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] - Zuordnung von Nachrichtensyntax zu Modul zwecks Autoload-Funktionalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== logisches Modul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul, bildet ein einzelnes Gerät ab, über das mit einem physikalisches Modul kommuniziert werden kann. Es sollte mindestens folgende Funktionen implementieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion - Zum Registrieren des Moduls in FHEM.&lt;br /&gt;
* [[#X_Define|Define]]-Funktion - Speichern des Definition Pointers (siehe [[#X_Parse|Parse-Funktion]])&lt;br /&gt;
* [[#X_Parse|Parse]]-Funktion - Zum Lesen von Daten, welche die Hardware übermittelt.&lt;br /&gt;
* [[#X_Undef|Undef]]-Funktion - Löschen des Definition Pointers beim Löschen via &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;rereadcfg&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren müssen in der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion folgende Daten bereitgestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] - Prüfausdruck, ob eine Nachricht durch dieses Modul verarbeitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von der Hardware bis zu den logischen Modulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätedefinition des physischen Moduls öffnet eine Verbindung zur Hardware (z.B. via [[DevIo]]). Die [[#X_Read|Read]]-Funktion wird bei anstehenden Daten aus der Hauptschleife von fhem.pl aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Read-Funktion stellt dabei sicher, dass die Daten&lt;br /&gt;
* komplett (in der Regel über einen internen Puffer in &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;) und&lt;br /&gt;
* korrekt (z.B. via Prüfung mittels regulärem Ausdruck)&lt;br /&gt;
sind und ruft die globale Funktion [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] mit einer kompletten Nachricht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() prüft alle geladenen Module aus der [[#Die_Client-Liste|Client-Liste]] des physikalischen Moduls nach möglichen logischen Modulen zur Verarbeitung. Alle zum Zeitpunkt geladenen Module, die in der Client-Liste aufgeführt sind, werden über den [[#Der_Match-Ausdruck|Match-Ausdruck]] geprüft, ob sie mit der Nachricht etwas anfangen können. Sollte bei einem logischen Modul der Match-Ausdruck passen, so wird die entsprechende [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des logischen Moduls aufgerufen. Sofern keine passendes Modul gefunden wurde, um die Nachricht zu verarbeiten, wird in der [[#Die_Match-Liste|Match-Liste]] im Geräte- bzw. Modul-Hash der physischen Gerätedefinition nach dem passenden Modul gesucht. Sollte es darin ein Modul geben, was diese Art von Nachricht verarbeiten kann, so wird versucht dieses Modul zu laden um nun die Nachricht via Parse-Funktion zu verarbeiten. Es erfolgt in diesem Fall keine Vorprüfung durch den Match-Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dispatch() wird nun die [[#X_Parse|Parse]]-Funktion des gefundenen logischen Moduls aufgerufen. Diese&lt;br /&gt;
* interpretiert die übergebene Nachricht,&lt;br /&gt;
* versucht eine existierende Gerätedefinition in FHEM zu finden (z.B. mittels Definition Pointer), für welche die Nachricht addressiert ist,&lt;br /&gt;
* setzt alle [[#Readings|Readings]] für die gefundene Gerätedefinition via [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen,&lt;br /&gt;
* gibt den Namen der logischen Definition zurück, welche die Nachricht verarbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte keine passende Gerätedefinition für die entsprechende Nachricht existieren (Adresse/ID/Kanal/...), wird der Gerätename &amp;quot;UNDEFINED&amp;quot; inkl. einem passenden &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Statement zurückgegeben, um die Definition durch [[autocreate]] erzeugen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet während der Verarbeitung einer Nachricht durch Dispatch()/Parse-Funktion keine sofortige Eventverarbeitung (via [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|DoTrigger()]]) statt, wenn die [[DevelopmentModuleAPI#Readings_.2F_Events|readings*update]]()-Funktionen verwendet werden.&lt;br /&gt;
(Im Gegensatz zum direkten Aufrufen der readings*update Funktionen ohne vorhergehendes Dispatch() )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion Dispatch() triggert das Event-Handling für das von der Parse-Funktion zurückgegebene logische Device selbstständig nach Abschluss der Parse-Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional führt die Funktion Dispatch() eine Überprüfung auf Nachrichtenduplikate beim Einsatz von mehreren IO-Geräten durch. Dazu wird eine implementierte [[#X_Fingerprint|Fingerprint]]-Funktion im physischen oder logischen Modul benötigt. Sollte der Fingerprint einer Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit (globales Attribut &amp;lt;code&amp;gt;dupTimeout&amp;lt;/code&amp;gt;, standardmäßig 500ms) bereits empfangen worden sein, so wird die Nachricht verworfen. Dies ist insbesondere bei funkbasierter Hardware notwendig, wenn mehrere Empfänger die selbe Nachricht empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation von den logischen Modulen bis zur Hardware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um von einem logischen Modul eine Nachricht an die Hardware senden zu können, muss zunächst im logischen Gerät ein passenden IO-Gerät ausgewählt sein. Dazu muss die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#AssignIoPort|AssignIoPort()]] ein entsprechendes IO-Gerät auswählen und in &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{IODev}&amp;lt;/code&amp;gt; setzen. Dieser Aufruf wird üblicherweise in der [[#X_Define|Define]]-Funktion des logischen Moduls ausgeführt. Erst, wenn ein IO-Gerät ausgewählt wurde, können Daten über das physikalische Gerät an die Hardware übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Senden von Daten ruft das logische Modul die Funktion [[DevelopmentModuleAPI#IOWrite|IOWrite()]] samt Daten auf. Diese ruft für das entsprechende IO-Gerät die [[#X_Write|Write]]-Funktion auf und übergibt die Daten zum Schreiben an das physikalische Modul. Die Write-Funktion kümmert sich nun um die Übertragung der Daten an die Hardware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine direkten Zugriffe zwischen dem logischen und dem physischen Gerät gibt (d.h. keine direkten Aufrufe von Funktionen, kein direktes Überprüfen von &amp;lt;code&amp;gt;$hash&amp;lt;/code&amp;gt;-Inhalten, ...), so können die Module hintereinander geschaltet werden (z.B. für Routerfunktionen wie bei der [[RFR_CUL|RFR]]-Funktionalität) oder mittels [[FHEM2FHEM]] im RAW-Modus zwei FHEM-Installationen verbunden werden und die logischen Geräte können dennoch kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisches Anlegen von logischen Gerätedefinitionen (autocreate) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das logische Modul kann im Rahmen der [[#X_Parse|Parse]]-Funktion eine neue Gerätedefinition anlegen, sofern eine passende Definition nicht existieren sollte. Die Parse-Funktion gibt generell den Namen der logischen Gerätedefinition zurück, für welche die Nachricht verarbeitet wurde. Sollte keine passende Definition gefunden werden, so muss die Parse-Funktion folgenden Rückgabewert liefern (zusammenhängende Zeichenkette):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED &#039;&#039;&amp;amp;lt;Namensvorschlag&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Modulname&amp;amp;gt;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;amp;lt;Define-Parameter...&amp;amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte also bspw. im Rahmen der Parse-Funktion zu Modul X eine Nachricht nicht einer existierenden Gerätedefinition zugeordnet werden können, so muss ein Namensvorschlag erstellt werden der eine eindeutige Komponente wie bspw. eine Adresse/ID/Kanal-Nr enthält. In der Regel wird hier immer der Modulname zusammen mit der eindeutigen Komponente, durch einen Unterstrich getrennt, verwendet (Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;X_4834&amp;lt;/code&amp;gt;). Der Modulname ist in der Regel immer der, des eigenen Moduls. In besonderen Fällen kann man hier auch einen abweichenden Modulnamen angeben. Dies wird bspw. bei den [[PanStamp#FHEM-Module.2FDevice_Definition_Files|SWAP-Modulen]] eingesetzt. Als Define-Parameter müssen alle notwendigen Parameter angegeben werden, die beim Aufruf des &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehls notwendig sind, damit eine neu angelegte Gerätedefinition Nachrichten zu dieser eindeutigen Adresse Daten verarbeitet. Dazu muss mind. die eindeutige Adresse mitgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für FS20:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 UNDEFINED FS20_0ae42f8 FS20 0ae42 f8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald [[DevelopmentModuleAPI#Dispatch|Dispatch()]] einen solchen Rückgabewert von einer [[#X_Parse|Parse]]-Funktion erhält, wird diese Zeichenkette so wie sie ist via [[DevelopmentModuleAPI#DoTrigger|DoTrigger()]] als Event für die Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; getriggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern der Nutzer das Modul [[autocreate]] verwendet (definiert hat), kümmert sich dieses nun um das Anlegen einer entsprechenden Gerätedefinition. Es lauscht dabei auf generierte Events der Definition &amp;lt;code&amp;gt;global&amp;lt;/code&amp;gt; via [[#X_Notify|Notify]]-Funktion. Der Nutzer kann dabei das Verhalten von autocreate durch entsprechende Parameter beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul, für welches autocreate eine neue Definition anlegen möchte, kann das Verhalten durch entsprechende Parameter im Modul-Hash beeinflussen. Dabei gilt, dass gesetzte Attribute durch den Nutzer generell Vorrang haben. Die entsprechenden Parameter werden dabei im Rahmen der [[#X_Initialize|Initialize]]-Funktion im Modul-Hash gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{AutoCreate} = {&amp;quot;X_.*&amp;quot;  =&amp;gt; { ATTR   =&amp;gt; &amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    FILTER =&amp;gt; &amp;quot;%NAME&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    GPLOT  =&amp;gt; &amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	                                    autocreateThreshold =&amp;gt; &amp;quot;2:140&amp;quot;&lt;br /&gt;
					  }&lt;br /&gt;
	                      };&lt;br /&gt;
			    &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wird unterhalb von &amp;lt;code&amp;gt;$hash-&amp;gt;{AutoCreate}&amp;lt;/code&amp;gt; eine Liste angelegt, wo einem regulären Ausdruck für einen anzulegenden Definitionsnamen entsprechende Optionen zugeordnet werden. Sobald durch autocreate eine Gerätedefintion angelegt wird, auf den ein hier gelisteter Ausdruck matcht, so werden die zugeordneten Optionen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auflistung aller möglichen Optionen und ihrer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Optionsname !! Beispiel !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;ATTR&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;event-on-change-reading:.* event-min-interval:.*:300&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Eine Auflistung von Attributen, die nach dem Anlegen einer Definition zusätzlich gesetzt werden. Es handelt sich hierbei um eine Leerzeichen-separierte Liste von Doppelpunkt-getrennten Tupels mit Attributname und -wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das dargestellte Beispiel bedeutet dies, dass nach dem Anlegen der Definition folgende FHEM-Befehle zusätzlich ausgeführt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-on-change-reading .*&lt;br /&gt;
 attr &#039;&#039;&amp;amp;lt;Name&amp;amp;gt;&#039;&#039; event-min-interval .*:300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;FILTER&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;%NAME&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt;|| Sofern in der autocreate-Definiton das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;filelog&amp;lt;/code&amp;gt; entsprechend durch den Nutzer gesetzt ist, wird eine zugehörige FileLog-Definition angelegt. Diese Option setzt den dabei benutzten Filter-Regexp, der beim Anlegen der FileLog-Definition gesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werden folgende Platzhalter durch die entsprechenden Werte der neu angelegten Gerätedefinition ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%NAME&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Definitionsnamen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;%TYPE&amp;lt;/code&amp;gt; - wird ersetzt durch den Modulnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;temp4hum4:Temp/Hum,&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Sofern eine FileLog-Definition angelegt wurde, kann man weiterführend dazu eine passende SVG-Definition erzeugen um Daten aus dem erzeugten FileLog zu visualisieren. Ein typischer Fall sind hierbei Temperatursensoren, wo es sinnvoll sein kann, einen passenden SVG-Plot mit Temperatur/Luftfeuchtigkeit direkt anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hierbei um eine kommaseparierte Auflistung von gplot-Dateinamen und optionalen Label-Texten durch einen Doppelpunkt getrennt. Im genannten Beispiel entspricht &amp;lt;code&amp;gt;temp4hum4&amp;lt;/code&amp;gt; der zu verwendenden GnuPlot-Datei und &amp;lt;code&amp;gt;Temp/Hum&amp;lt;/code&amp;gt; dem zu verwendenden Label ([[SVG]] Attribut &amp;lt;code&amp;gt;label&amp;lt;/code&amp;gt;). Das Label wird auch durch FileLog verwendet als Link-Text zum entsprechenden SVG Plot. Alternativ kann auch nur die entsprechende GnuPlot-Datei anegeben werden ohne Label. Für jede angegebene GnuPlot-Datei wird anschließend eine entsprechende SVG-Definition erzeugt mit der vorher erzeugten FileLog-Definition als Datenquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Inhalt der &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt;-Option wird beim Anlegen einer FileLog-Definition dem Attribut &amp;lt;code&amp;gt;logtype&amp;lt;/code&amp;gt; als Wert plus dem Text &amp;lt;code&amp;gt;text&amp;lt;/code&amp;gt; zugewiesen. Daher muss der Inhalt der Option &amp;lt;code&amp;gt;GPLOT&amp;lt;/code&amp;gt; immer mit einem Komma enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; || style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot;| &amp;lt;code&amp;gt;&amp;quot;2:10&amp;quot;&amp;lt;/code&amp;gt; || Definiert, wie viele Aufrufe (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;2&amp;lt;/code&amp;gt;) von autocreate innerhalb welcher Zeit (im Bsp: &amp;lt;code&amp;gt;10&amp;lt;/code&amp;gt; Sek.) stattfinden müssen, bevor die Gerätedefinition tatsächlich durch autocreate angelegt wird. Dadurch kann das ungewollte Anlegen von Geräten verhindert werden die tatsächlich nicht in Echt existieren. Aufgrund von Funkstörungen kann es durchaus zum ungewollten Anlegen einer Definition kommen. Diese Funktion lässt eine Definition erst zu wenn innerhalb einer vorgegeben Zeit eine Mindestzahl an Nachrichten eintrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zahl stellt dabei die Mindestanzahl an Nachrichten dar. Die Zweite Zahl stellt die Zeit in Sekunden dar, in der die Mindestanzahl an Nachrichten erreicht werden muss um eine entsprechende Gerätedefinition anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern diese Option nicht gesetzt ist, wird standardmäßig &amp;lt;code&amp;gt;2:60&amp;lt;/code&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option kann durch den Anwender über das Attribut &amp;lt;code&amp;gt;autocreateThreshold&amp;lt;/code&amp;gt; übersteuert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; | &amp;lt;code&amp;gt;noAutocreatedFilelog&amp;lt;/code&amp;gt;|| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space: nowrap;&amp;quot; |  &amp;lt;code&amp;gt;1&amp;lt;/code&amp;gt;|| Flag. Sofern gesetzt, wird keine FileLog- und ggf. SVG-Definition erzeugt. Selbst wenn der Nutzer durch entsprechende Attribute das Anlegen wünscht. Diese Option ist sinnvoll für Module bzw. Geräte die keine Readings erzeugen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzende Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Wahl der vorangestellten Nummer für den Dateinamen eines neuen Moduls hat keine Bedeutung mehr, es sei denn die Nummer ist 99. Module, die mit 99_ beginnen, werden von FHEM automatisch geladen. Module mit einer anderen Nummer nur wenn ein &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Befehl dafür sorgt, dass das Modul geladen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul Initialisierungsdaten benötigt, sollten diese im Modul selbst enthalten sein. Eine zusätzliche Datei oder sogar ein Unterverzeichnis mit mehreren Dateien ist bei FHEM nicht üblich und sollte bei Modulen, die mit FHEM ausgeliefert werden nur in Rücksprache mit Rudolf König angelegt werden, da sie sonst bei einem Update nicht verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Details wissen möchte, ist ein erster sinnvoller Schritt ein Blick in die Datei fhem.pl. Dort sieht man im Perl-Code wie die Module aufgerufen werden, was vorher passiert und was danach. Am Anfang der Datei (ca. ab Zeile 130) findet man beispielsweise eine Liste der globalen Variablen, die den Modulen zur Verfügung stehen sowie Details zu den wichtigen Hashes %modules und %defs. Wer mit Perl noch nicht so gut klar kommt, dem hilft eventuell ein Blick auf die Perldoc Website[http://perldoc.perl.org/] oder in das Perl-Buch seiner Wahl. Auch die FHEM {{Link2CmdRef}} sollte nicht unterschätzt werden. Es stehen oft mehr interessante Details auch für Modulentwickler darin als man zunächst vermuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Hello World&amp;quot; Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
98_Hello.pm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
package main;&lt;br /&gt;
use strict;&lt;br /&gt;
use warnings;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my %Hello_gets = (&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouwant&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;whatyouneed&amp;quot;	=&amp;gt; &amp;quot;try sometimes&amp;quot;,&lt;br /&gt;
	&amp;quot;satisfaction&amp;quot;  =&amp;gt; &amp;quot;no&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Initialize($) {&lt;br /&gt;
    my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{DefFn}      = &#039;Hello_Define&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{UndefFn}    = &#039;Hello_Undef&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{SetFn}      = &#039;Hello_Set&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{GetFn}      = &#039;Hello_Get&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrFn}     = &#039;Hello_Attr&#039;;&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{ReadFn}     = &#039;Hello_Read&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{AttrList} =&lt;br /&gt;
          &amp;quot;formal:yes,no &amp;quot;&lt;br /&gt;
        . $readingFnAttributes;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Define($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $def) = @_;&lt;br /&gt;
    my @param = split(&#039;[ \t]+&#039;, $def);&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    if(int(@param) &amp;lt; 3) {&lt;br /&gt;
        return &amp;quot;too few parameters: define &amp;lt;name&amp;gt; Hello &amp;lt;greet&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{name}  = $param[0];&lt;br /&gt;
    my $hash-&amp;gt;{greet} = $param[2];&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Undef($$) {&lt;br /&gt;
    my ($hash, $arg) = @_; &lt;br /&gt;
    # nothing to do&lt;br /&gt;
    return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Get($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;get Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	if(!$Hello_gets{$opt}) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if($attr{$name}{formal} eq &#039;yes&#039;) {&lt;br /&gt;
	    return $Hello_gets{$opt}.&#039;, sir&#039;;&lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
	return $Hello_gets{$opt};&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Set($@) {&lt;br /&gt;
	my ($hash, @param) = @_;&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	return &#039;&amp;quot;set Hello&amp;quot; needs at least one argument&#039; if (int(@param) &amp;lt; 2);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	my $name = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $opt = shift @param;&lt;br /&gt;
	my $value = join(&amp;quot;&amp;quot;, @param);&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
	if(!defined($Hello_gets{$opt})) {&lt;br /&gt;
		my @cList = keys %Hello_gets;&lt;br /&gt;
		return &amp;quot;Unknown argument $opt, choose one of &amp;quot; . join(&amp;quot; &amp;quot;, @cList);&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
    $hash-&amp;gt;{STATE} = $Hello_gets{$opt} = $value;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
	return &amp;quot;$opt set to $value. Try to get it.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sub Hello_Attr(@) {&lt;br /&gt;
	my ($cmd,$name,$attr_name,$attr_value) = @_;&lt;br /&gt;
	if($cmd eq &amp;quot;set&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
        if($attr_name eq &amp;quot;formal&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
			if($attr_value !~ /^yes|no$/) {&lt;br /&gt;
			    my $err = &amp;quot;Invalid argument $attr_value to $attr_name. Must be yes or no.&amp;quot;;&lt;br /&gt;
			    Log 3, &amp;quot;Hello: &amp;quot;.$err;&lt;br /&gt;
			    return $err;&lt;br /&gt;
			}&lt;br /&gt;
		} else {&lt;br /&gt;
		    return &amp;quot;Unknown attr $attr_name&amp;quot;;&lt;br /&gt;
		}&lt;br /&gt;
	}&lt;br /&gt;
	return undef;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=pod&lt;br /&gt;
=begin html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;a name=&amp;quot;Hello&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Hello&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;i&amp;gt;Hello&amp;lt;/i&amp;gt; implements the classical &amp;quot;Hello World&amp;quot; as a starting point for module development. &lt;br /&gt;
    You may want to copy 98_Hello.pm to start implementing a module of your very own. See &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a href=&amp;quot;http://wiki.fhem.de/wiki/DevelopmentModuleIntro&amp;quot;&amp;gt;DevelopmentModuleIntro&amp;lt;/a&amp;gt; for an &lt;br /&gt;
    in-depth instruction to your first module.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Hellodefine&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Define&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;define &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; Hello &amp;amp;lt;greet&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Example: &amp;lt;code&amp;gt;define HELLO Hello TurnUrRadioOn&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        The &amp;quot;greet&amp;quot; parameter has no further meaning, it just demonstrates&lt;br /&gt;
        how to set a so called &amp;quot;Internal&amp;quot; value. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#define&amp;quot;&amp;gt;commandref#define&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the define command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloset&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Set&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;set &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;set&amp;lt;/i&amp;gt; any value to any of the following options. They&#039;re just there to &lt;br /&gt;
        &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; them. See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#set&amp;quot;&amp;gt;commandref#set&amp;lt;/a&amp;gt; &lt;br /&gt;
        for more info about the set command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Options:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;satisfaction&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;no&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouwant&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;can&#039;t&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
              &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;whatyouneed&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                  Defaults to &amp;quot;try sometimes&amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloget&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Get&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;get &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;option&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        You can &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; the value of any of the options described in &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;#Helloset&amp;quot;&amp;gt;paragraph &amp;quot;Set&amp;quot; above&amp;lt;/a&amp;gt;. See &lt;br /&gt;
        &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#get&amp;quot;&amp;gt;commandref#get&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the get command.&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &amp;lt;a name=&amp;quot;Helloattr&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;b&amp;gt;Attributes&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;code&amp;gt;attr &amp;amp;lt;name&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;attribute&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;value&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        See &amp;lt;a href=&amp;quot;http://fhem.de/commandref.html#attr&amp;quot;&amp;gt;commandref#attr&amp;lt;/a&amp;gt; for more info about &lt;br /&gt;
        the attr command.&lt;br /&gt;
        &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
        Attributes:&lt;br /&gt;
        &amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
            &amp;lt;li&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;formal&amp;lt;/i&amp;gt; no|yes&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
                When you set formal to &amp;quot;yes&amp;quot;, all output of &amp;lt;i&amp;gt;get&amp;lt;/i&amp;gt; will be in a&lt;br /&gt;
                more formal language. Default is &amp;quot;no&amp;quot;.&lt;br /&gt;
            &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
        &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=end html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=cut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HTML-Code zwischen den Tags &amp;lt;code&amp;gt;=pod&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;=cut&amp;lt;/code&amp;gt; dient zur Generierung der commandref.html. Der HTML-Inhalt wird automatisch beim Verteilen des Moduls im Rahmen des Update-Mechanismus aus jedem Modul extrahiert und daraus die Commandref in verschiedenen Sprachen erstellt. Eine detaillierte Beschreibung wie ein Commandref-Abschnitt in einem Modul definiert wird, siehe: [[Guidelines zur Dokumentation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Development]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusbloch</name></author>
	</entry>
</feed>